Billeder på siden
PDF
ePub

dod im Grunde nichts Anderes heraus, als ein gereimeer Sebbete bliographischer Seltenheiten sollen dem Werte beigegeben wers oder Burte. Man wurde defien bald úberdrújfig; man erkannte, den. Die Anordtrung und Redaction desselben, so wic die Samms daß ein derartiges wesentlich didaltijdes und polemiiches Talent lung des Materials für den historischen Theil, hat der Adjuntt durch den Rhyihmus und die Cajur gehemmt wurde.

an der Bibliothet der Wilnaer Alademie, Adam Joder, «bers So perfiegte bald der poetische Strom, oder er verlief fich im nommen. Der Herausgeber des Werko,, Herr Zawadzki, hat Sande der Grabhugel; die unmertliden Wusströmungen verzweig feine Mühen und Koften geldeut, um möglidiste Vollftandigleit ten und zertheilten id immer mehr. Die Poesie gehorchte nicht zu erreichen; er hat ju diesem Zweck unter anderen auch die Reo mehr, wie gu Wordsworth's Zeiten, einer allgemeinen Theorie, niglichen Bibliotheken zu Berlin und Dresden besucht und duros sondern einer Menge tleiner Theorieen, welche in deiner Bezies foridhr. Das ganze Wert ist auf 180 bis 200 Bogen oder 26 hung zum Mensden und zur Natur Randen. Die

Frauen, welche bis 27 Hefte, jedes zu 7 bis 8 Bogen und fünf davon einen ihre Feinheit und Nachahmungssucht zu der Empfanglioleit, Band bildend, veranídlagt worden. Die Pr&numeration får welche file ausgeichnet, hinzubrachten, machten das Uebel node jedes Heft, ungefähr 125 Seiten enthaltend, berrage 4 Polnische folimmer. Jede Gefühiss Scattirung erhielt ihre Obe; jede Gulden, so daß das Ganze etwa 18 Thaler foften wird. Mutters oder Liebesregung ihre Elegie; die Sehnsucht löste side Das Unternehmen ist von großer Bedeutung für die Slavifde in ein Sonnett, die Hoffnung in ein Lied auf. Alle diese feinen Geschichte und Literatur überhaupt, auf die fich in der neueften und dannen Stimmen zwitserten luftig durch einander, und iver Zeit aud die Blide des Auslandes immer mehr hingewendet file nide unterscheiden konnte, bewunderte fie alle insgesammt. haben, nachdem das Studium derselben lange vernachlarligt wors

Die außerordentliche Leichtigkeit des jambischen Rhythmus und den, obgleich es besonders auch für die Geschichte Deutfdlands, des laum angedeuteten Reimes, die Reichhaltigteit des Englischen das mit seinen ostliden Grdnznachbarn in so vielfache Berahi Wörterbuchs, welches neben dem Lateinisch - Normannisden dus rung gekommen, nicht geringe Widrigleit ha:. Spåt erft wurde drud fast immer nody den Angelsåda fisden bietet; die Gemeins auch von den Slaven selbst erwas dafür gethan, um einen volls plaße elegiíder Gefühle forderten die jungen Phantasieen und standigen Ueberblick über ihre eigenen politischen, socialen, wissens die jungen Bergen auf, sich der Dichtfunft zu weihen und einer {bafeliden und literarischen Zustande zu gewinnen. 3Rusland Harfe, welche von felbst ionie, Tóne zu entloden. Mistreß Nors haben sich in neuerer Zeit besonders Sopiloff, Graf Rumjangoffi ton, welche die Londoner Gesellschaft fürzlich einer Unflugheit Anastasewitic, amel, Muchanoff und die Berfaller des encns wegen, die nicht einmal hinlänglich bewiesen ist, beftrafe bar, flopádischen Wórierbudis um die genauere historische und literas fand einen geschlosseneren Versbau und eine bestimmtere Form, rische Entwickelung des Slaventhums, verdient gemaol. In als ihre Nebenbuhlerinnen. Miß Landon, welche eine Älma: Polen hatte man sid, eriva den einzigen Starowolski ausges nachss Celebritát. erlangt hat, ndhert fic Moore durd ihre Ges nommen, bis gegen die zweite Hälfte des vorigen Jahrhunderts fdmeidigkeit und glangende Darstellung. Die verstorbene Fes wenig um die Schage der eigenen Literatur gefúminert. Seits {icia Hemans ist Beiden überlegen; wenigstens sagt fie offen, dem Fing man eifriger an, dies Feld zu bearbeiten, bis endlid was sie will; sie will nur Seelenbewegungen besingen, und das ein ausgezeichneter Gelehrter, Bentkowski, die erste Polnische gelingt ihr oft. Dört man ihr eine Zeit lang gu mit einem Literaturgedichte herausgab. Indeß mußte ein folches erftes Vergnügen, weldem Staunen und Begeisterung fremd bleiben, Unternehmen noch an manchen Mangeln leiden; es fehlten viele dellen Reiß aber die Seele sanft einwiegt, ro bemerft man dod bedeutende Werte gang darin, und es hatten sich aud Irrthümer endlich, daß die Laube zu lange girrt und feufat, und daß dieser genug eingeschliden. Ueberdies find seitdem und besonders seit aus der Seele stromende Duft trunten macht und berdube. dem Jahre 1814, wo das Königreich Polen von Kaiser Aterander

Die Didoter der früheren Periode hingen nur mit fidh selbst wiederhergestellt wurde und Wiffenschaft und Literatur einen neuen sufaramen. Selbfiddpfer ihres Calenis, barren sie die Verbins Aufidiwung gewannen, so viel neue

Productionen hinzugekoms dung mit Thomson, Afenfide, Gray und Collins abgebrochen men, die gelehrten Forschungen eines Sobolewski, eines Bandife, und nicht ohne Verachtung das Beispiel Haylen's und Daripin's, eines Maciejowsli haben so viel neues Licht über die Geschichte ihrer unmittelbaren Vorganger, verroorfen. Comper war der der geistigen Entfaltung des Polnisden und des Slavischen Dolls einzige Didier des adrzehnten Jahrhunderts, den fie nod gelten überhaupt verbreitet, daß eine erweiterte und erschöpfendere ließen. Jebt, wo die Plejade der Byron's und Wordsworth’s bibliographird, historische Darstellung der Polnisden Literatur untergegangen ist, wirft fie nod einen Naordimmer in ihren hocht zeitgemaß erideint, und es ist daber dem verdienstliden Nachahmern, ein Nacidimmer, der selbst das Theater mit einem Unternehmen des Herrn Bawaditi alle möglide Förderung und foomaden Glang erleudiet hat.

Unterfügung zu måníchen.
Bibliographie.

Mannigfaltige s.
Job and his Times. - Bon L. Memu.
Lectures on Diseases of the Eye. Von John Morgan.
Loctares on Natural Philosophy. Von m. L. Philips. Erster Kursus.

Staiser Joseph II. in Braffel. Das neueste Befe Letters of Emigeat Persons. Herausgegeben von R. U. Wilmott. der Revue de Bruxelles emhale aus der Feder des rühmlidi Library of American Poets. Rufus Dawes.

belannten Belgisden Archivars, Herrn Gachard, einen Artitel Life of Aristotle - Bon I. W. Blakebley.

über die Reise, die Saiser Jofeph II. im Jahre 1781 nad Bels

gien unternommen. Der Saijer wird darin als ein überaus Polen.

einfader, jedem Prunte abgereigter Fürst dargestellt, der immer

nur das Gate gewollt, jedoch dabei zuweilen auf Personen und Bibliographisch-hiftorisches Bild der Polnischen Literatur.

Zustande fu wenig Xúcfidot nommen habe. Wdbrend feines

dafenthalieg in Brüffel befudie ex häufig die Sigungen des ges Unter diesem Titel beabfidigt der gelehrte Warsdauer Buch beimen Rathes. Es war am 2. Juli 1781, als er dafelbft, ohne håndler Jofeph Zawadzki ein Wert berauszugeben, welches ein angelündigt oder erwartet worden ju jenn, zum erstenmale er:

Bergeid niß aller Búder, enthalten soll, in welcher Sprache dies dien. Der Minister Graf von Nenn, Prdndent des geheimen felben auch verfaßt fern mogen, die in den Provinzen, aus denen Rathes, bot dem Kaiser: den Sessel an, welchen er, als Bors das ehemalige Polen bestand, von früherer Zeit her er dienen - fiber, gewohnlich einnahm; der Monard repre: fich jedoch auf And; so wie aller derjenigen, die von Polen geschrieben, aber im einen Stuhl an der rechten Seite des prafidirenden Ministers, Auslande gedrude worden; endlich auch derer, die, von Musläns ju beffen Linten der Fürst von Starhemberg Plan nahm. 3ox. dern entweder in Polen oder auswärts Herausgegeben, fich direlt. seph II. horte länger als drei Stunden den veridiedenen Berichten, auf die Gedigte dieses Landes oder auf seine Literatur beziehen. die hier erstattet wurden, aufmerksam zu und machte dabei Ber. Dieje jammilicen Werte follen, von der Einfährung der Buds merkungen oder Einwürfe, die alle vou geiftvoller Auffaffung druderkunft in Poten bis zum Jahre 1830 einschließlicy, in einer deugten. Im Archive gu Graffel befindet fich eine Art Prototoli willen daftliden Drdnung aufgeführt werden. Dazu follen biblios von den verschiedenen Waterien, die der Saifer in den mit feir graphische Bemerkungen kommen, die Geschichte der Bacher felbft, nen Miniftern gehaltenen Sonferenzen behandelte. Es befinder fides der Autoren und ihrer Lebensumftande betreffend, nebst Auszügen darunter die Entwürfe zu dem Tolerang-Éditt, das den Belgischen der bedeutendsten Stellen aus selteneren Werten, namentlich fols Proteftanten bürgerliche Rechte gerodhrte, ferner zu einem Coift; dexri die über den Zustand der Wissensdaft und Literatur zu der durch welches die geistliden Drden als unabhdngig von auss: Zeit, wo diefe Werte entstanden, irgend einen ndheren Aufidluß Låndifchen Dberen erflärt wurden, Gefeße zur Neorganisirung geben. Jedem einzelnen Abschnitt foll außerdem eine historische der Rechtspflege, gur Freigebung des Getraidehandets und wegen Einleitung über den damaligen Standpuntes jeder besonderen Einridtung eines allgemeinen Seminars. Einige diefer - treffsWiffen daft in den Provinzen des alten Polens vorangehen, mit. lidhen Maßregeln haben später als Vorwande ju der berichtigten Dervorhebung alles desienigen, was daran eigenthumlid und Revolution van der Noots gedient. Am lebhaftesten pflegre Alda Cotal mar, und meistens mit Hinweisung auf das nachfolgende · Kaifer Joseph in jenen Konferenzen gegen die Bestimmungen: Berzeichniß der in dem betreffenden Beitraum im Drud erichies des damals noch in voller Straft befindlichen sogenannten Bars nenen Werte. Als Beschluß des Gangen roll ein allgemeiner rieren: Trafrates vom Jahre 17 is auszufprechen, und jede Geles Rückblick auf den Zustand und die Phasen der Wissenscafien im genheit, den Hollandern einige Vortheile zu entziehen, die file in alten Polen, so wie auf die Ursachen dieser Erscheinungen, und Folge dieses Traftates erlange hatten, erschien ihm als widtoms. sine uebersicht über das in dem Werte befolgte bibliographische men. Sein Aufenthalt in Åntwerpen madote in- ihm den Enes Syftem gegeben werden. Daran reiht Aid endlich ein doppeltes idluß rege, die Schelde, die damals Hermetisch verschloffen war, Register, ivovon das eine die Autoren und die Titel der anonnm wieder su eröffnen, und wirflid - hat er auch nad seiner Müds oder pieudonym eridienenen Werte, das andere die in den Eins Pehr in seine Erbftaaten und mehrere Jahre darauf zu diefent leitungen und Bemerkungen erwähnten Personen oder midrigen Endzwede ernfliche Unterhandlungen angetnüpft, die jedodo das Sachen umfaffen soll., Audi Ubriffe und Facsimile's einiger bis mals zu feinem Resultate führten.

das ganze Jahr, obne er: hobung, in allen Ibailen der Preußischen Monarchie.

Nr. 72); in der Provinz so wie im Auslande bei den

Wohlledl. Pont: Wintern,

für die

[merged small][merged small][ocr errors][merged small][merged small]

Kunde davon gab. Diese Sunde war ein Wint für das Publis No Eo s A mer if a.

Pum, daß er, obwohl er sein Wert berausgegeben und Eremplare

davon verkauft habe, doch rich und seinen Bevollmad ligten allein Eine Stimme aus Nord-Amerika über literarisches Das Reche vorbehalte, weitere Ubdrüde davon zu veranstalten. Eigenthum.

Dies ideint sehr klar und billig, sumal da der Verfafier

gewiß die unumdránfte Kontrolle åber sein Manuskript hatte. Es ist ein allgemein anerkannter Sag, daß es nichts giebt, Nie maßle fich die Gesellschaft das Recht an, Einen zu zwingen, was mehr unser eigen ist, als die Produtie geistiger Thaigleit; daß er zum allgeineinen Besten ein Gebice idreibe oder eines, es giebe Peine Gattung von Industries Ergeugnissen, deren Ges das er idon geschrieben, herausgebe; und da der Autor freien, winn der Erzeuger mii grd berem Reche ausbeuten Pann; – und Willen hinsidilich der seranggabe seines Manufrip:s hai, lo nie wurde, in den Annalen nichi bloß der Gesengebung und in die natürliche Folge davon, daß er ein Hedi har, die Bes Jurisprudenz, sondern auch des Sees oder Landraubes, ein ehrs dingungen vorzufdreiben, unter welden er es herausgiebt und loseres, unwürdigeres Wort gesprochen, als die bei dem Projeß verkauft. Donaldjon's gegen Bedet und andere von Lord Camden im Die Vorstellung, daß ein Sdriftsteller auf ein ausídlicslides Britijden Oberhause aufgestellte Behauptung, dan Ruhm der Eigenthum an dem, was in einem viel eminenteren Sinne, als Lohn der Wissensbaft sen, und daß diejenigen, die diesen vers jedes materielle Arbeitsprodult, seine eigene Schöpfung ist, nur dienen, jeden niedrigeren Lohn veradren." Denn es war dies ein temporäres Redyt hat, ist so feft cingewurzeli, daß auch die eine Antwort auf die Bitte des Sdriftstellers um gejebliche Stifter unserer Verfassung ihin nidt mehr zuerfannt haben, als Bermúgung seines Rechts an dem, was nach dem allgemeinen dieses tempordre ausídließliche Recht; denn sie lebten feit, zur Geles der Natur, als die Frucht seiner Arbeit, ihm gehörte, Aufmunterung der Gelehrsamkeit, daß der Kongreß nur auf und was ihm Seine Herrlid Peit ohne Weiteres regnimmt und eine ,,bestimmie Zeit' das ausschließlice Verlagsrecti su bes für den Gebrauch des Publifumo fonfiozirt, weil er in dem ipilligen habe. Furmahr, eine fonderbare Aufinunterung! Gerade Ruf, daß es von ihm sen, eine angemessene Entidadigung får als wenn der scongreß ermädrige worden wäre, die Fijdereien seinen Werth erhalten habe.Es ist, wie wenn man einen aufzumuntern, indem er dem filder von allen Fijden, die er Mérırer, der an die Gerechtigfeir eines Inrannen appellire, das fangen wurde, etwa nicht mehr als neun Zehntel ließe, oder den mit troiten wollte, daß die Märtyrerfrone ein volllommener Er: Ackerbau, indem er dem Papier von dem Weizen, der auf seinem 1a3 für sein Leben ren.

Boden wichie, aud) nur neun Zehntel zugestande. Die Region Zu den Zivecken socialer Institutionen gehört aud der, jedem rungen scheinen ex init literarisden Produciionen ungefähr eben Mitgliede der Gesellschaft seine individuellen und Privatrechte zu so halten zu wollen, wie früher mit Gold: 'und Silber: Minen, fildern. Wenn Einer durch eigenen Fleiß ein Werkzeug verfers von denen der fünfie, gebnie oder jwanzigste Theil und zuweilen rigt oder Sorn produzire, fo chúßt ihn das Geseb in dem freien der ganze Ertrag in den alten Pergamenten, durdy welche der Gebraud dessen, was er mit seiner Arbeit gewonnen. Beim Umeritanisde kontinent ursprånglid Compagnieen und Indivis Schriftsteller ist das nidi der Fall

. Er, scheint es, bilder eine duen überlassen wurde, dem Souverain vorbehalten blieb. Diese Ausnahme fúr" die Regel und lebe in der Gejellfdafe nidr wie Ansprüche früßten lid wenigstens darauf, daß die Europdijden ein Theilhaber an dem allgemeinen Verein, sondern wie ein Regierungen, besonders die von Patholischen Ländern, nachdem Geifieter, der bei uns ift, aber nicht zu uns gebore; ein Keber, der Paps Sedem rein Diagramm von Langens und Breitens dem wir Ehriften, nad dem alten Römisden Glauben, durch graden in dieser Hemisphäre abgemesien, den ganzen Grund und Peinen Eid oder Vertrag verpflichtet sind. Er ist ein Mann von Boden als ihr Eigenthum betrachteten. Doch diese Dolerin der zu vielem Nuhm, um an Hunger zu denken, und so nehmen wir Prarogasive und des oberherrlichen Eigenthums in die geistige ihm sein Brod weg, wodhrend er felbit uncerdeß prorefirt, daß, Welt übertragen und dem Publifum ein ausidhliebliches Rest tros allem Rubin, er und seine Kinder essen múffen.

auf ein oder fünf Zehntel des Ertrags der literarijden Arbeiten, Von der Zeit ab, wo das literarische Eigenthum ein Gegens die irgend ein Unierihan oder Bürger mit seinem Geist hervor's hand radilicher Anerlennung in England maró, bis zu dem bringe, zuspreden wollen, das beißt die Anmaßung erwus ju Statut aus den Sten Jahr der Königin Anna, weldes ein bes moeic ireiben. Indeß, da die Conftitution dem Kongreß nicht soranties Verlagsrede feftfellie, und aus in den 70 Jahren genau porgesQrieben hat, auf welde ,, bestimmte Zeit das Vers nad der Annahme dieses Gefeßes, bis der Prozeß Donaldjon's lagsrede zu bewilligen ren, so ist er in Stande, gegen die gegen Becker und Andere in Oberhause entschieden ward, wurde Sobriftsteller geredt zu senin, oder wenigstens nicht gezwungen, dem Scriftsteller. oder seinen Bevollmachtigten von den Buds ihnen ein dreiendes Unrecht anzuthun; denn man fann jene Zeic håndlern in Stationer's Hall) und von den Geridtshöfen ein fo ausdehnen, daß sie für die Gegenwart gleichen Werth hat, ewiges Derlagsrecht zuerfannt. Dies war eine Art Naturrechi, ivie ein eriges Redir. das, unabbangig von jeder ausdrútliden Gelesgebung, nur in Uebrigens ist das Eigenthumsrecht des inlandischen Schrifts den geseblichen Prinzipien, welche jedes Recht und jedes Eigen: Atellers, wie bei allen civilijirien Voitern, auch in Amerifa jest thum beidåßen, und dann aud in der Sitte, die fid nad einer anerkannt; es ist im Jahre 1831 ein Gejes über diesen Gegens

Bergangenheit von 200 Jahren zum ungesóriebenen Geren er: stand vom scongreß angenommen worden, und der Ausschuß des hoben, seine Quelle hatte, und nach weldem ein Schriftfeller Stongresses hat in seinem Beridi úber diejes Geset offentlich ers und seine Bevollmachrigten für alle Zeiten das ausschließlide Plärt: Nada den ersten Prinzipien des Eigenihumo hat ein Kedt hatten, sein Wert zu vervielfältigen, so lange es ihnen be: Sdriftsteller mehr als jeder Andere ein ausídließlides, emiges liebie, rein Vorredot zu benußen. Daduro wurden nicht alle Recht auf den Ertrag seiner Arbeit. Die Natur des literarijden Ausgaben unterdrůdt, die nidhi von den Schriftstellern und ihren Eigenthums ist zwar eine eigenthämliche, aber darum nicht Bevollmadrigten ausgingen; denn so gut wie der unumschráneie weniger edre und gültige. Wenn eine Urbeit, die erwas produs Grundbesiger bloß durd seine Sandlungen, ohne eine idriftliche giro, mas vorher nod nicht belanne war, Beredrigung giebt, Ereldrung, dem Publikum den Gebrauch seines Bodens zu einer dann hat der Literat vollkommene und unbedingte Beredigung." Landstraße überlassen fann, io fonnte auch ein Schriftsteller sein Aber wenn dies wahr ist, warum madt man einen Unters gedructes Wert dem Publilum nicht bloß gum Leren, Citiren died swischen einem fremden und einem inländischen Strifts und Ausziehen und als Marerial für andere Beder überlassen, Petter? Wenn der einheimisde Literat unumschránkre Unjprúde was jedesmal bei der Herausgabe der Fall ist, sondern er Pann hat auf den Ertrag seiner Arbeit, warum nicht auch der fremde? ihm aud das Recht abtreten, übdrüde davon zu verfertigen und Nur in den roheiten, barbarijdsten Ländern plündern die Eins zu verkaufen. Dem Publitum blieb aud gar kein Zweifel, ob wohner ohne Unters died jeden Fremden, der an ihre Kúfte der Sarifsteller auf diese Weise seine Arbeit dem offensiden Pommt. In allen anderen Ländern werden die Person, das Gebraud übergebe, da man dies von ihm annahw, sobald er Eigenthum und die Privacredre des Fremden, wenigstens in nidht sein Berlagsrecht in Stationer's Dall geltend madre und Friedenszeiten, geadviet und vom Geset geldhúsi, ja zum großen

Theil aud im Striege. Allerdings senden wir in Kriege Kaper: *) Die Halle der Buchhändler in condon, yoo ate neuz' Werte einges

(diffe aus, die alles Privat Eigenthum des Feindes zur Šee wegs tragen werden, um daduro das volle Berlagsredot ja erlangen.

nehmen können; aber Beraubung des IInbewaffneten 34 lande

ist dann aud nicht erlaubt. Weldjes ist nun der Paragraph des Hinsicht der Bestimmungeti liber das literari de eigenthum ein Naturs oder Völferrechts, der uns gestaties, in Friedenszeiten nicht gleid offenes Feld bdie, wie ehrenvoll wäre es nicht für die weniger als im Kriege Saperbriefe gegen alle fremde Sorifes Dereinigien Staaten, and hier die Initiative zu nehmen und steller auszustellen? Wenn ein Fremder ein materielles Produkt mit den Bollern, die darauf eingehen wollen, ein gegenseitiges feiner Arbeit ins Land bringe, so empfangen wir ihn gastfreunds Verlagsrecht absuídließen. Doch dazu kommen wir su spát, da lide, woher er auch Pommen und von welder kro jein Pros man uns in Großbritanien, wo nicht anderewo, bis auf einen ges Duli fenn mag, und bewilligen ihm und seinem Eigenthum willen Grad juvorgekommen ist; doch nie wird es zu spát seyn, gleiden Shub. Warum sollen wir ihn alio daun berauben, !!nserem Lande Ehre zu machen, indem wir weiter suchen, Sdrifts wenn er ein nicht materielles Produft, ein literarisches Erzeug: stellern ihre geredten Aufprúdhe ju fidern. niß bringt? - Es ist dies offenbar ein Mangel unfcrer Bildung, Man Pann die Frage aufwerfen, ob wir nidt bei einer sols welchem die nachste Zufunft abzuhelfen berufen ist.

men Gegenjeitigleit im Verlust renn würden? Angenommen, es Da ist in Philadelphia von cinem gewiffen Nicflin eine wäre dies der Fall; follen wir darum Individuen durch die Weis Fleine Schrift erschienen, melde ebenfalls die vorgeidlagene gerung geseblichen Schufes ihrer Redie berauben, weil wir das volferredhilide Anerfennung des literarijden Eigenthums zu bes bei gewinnen fónnen, wenn wir ihnen Unredt anchun! Dod fåmpfen sucht. Zuerst spricht der Verfafter den Wunsd) aus, inwiefern sollen wir verlieren? Wird erwa das Licht der Wissens man mochte das Eigenthumsredi Amerifanischer Sdrifisteller schaften erlóiden und die Finsterniß vergangener Jahrhunderte auf eine langere Zeit ausdehnen, wahrideinlich meil er für die zurúdfehren, wenn die Leser eines in Bufunft im Auslande ge: Redhte armer, fleißiger Schriftfeller sehr liebevoll besorgt ist. striebenen Budys, das man für würdig håll, bei uns abgedruct Woher aber diese Sympathie für Amerikanisde Sdriftsteller, zu werden, auch dem Søriftsteller, so gut wie dem Papiermader, wenn er mit der größten Ruhe zur Heraubung der Fremden Druder, Bubbinder und Unternehmer, für den Genuß und die råth? Fast alle Rechte an literarischem Eigenthuin find in den Belehrung, die seine Productionen gemahren, etwas zahlen wers Haide: der Verleger, und diese Pónnen nur dabei gewinnen, den? Jedenfalls wird man nicht behaupten, daß daburd, der wenn die Dauer der vorhandenen Verlagsredie erweitert wird. allgemeine Fortschritt der Wissenschaft und Bildung gebemme Daher der Eifer des Handels" für eine angemessenere Bes werden Pónnie. Von neueren Büchern ist ein sehr großer Theil, digung des inlandischen literarisden Eigenthums. Ist aber der jest im allgemeinen Gebrauch ist, nämlid die unserer eigenen son armen fremden Sorifertellern die Rede, da wird der Fall Autoren, durch das Berlagsgeses gegen Raddrud geldúbe. ein anderer. Von den literarischen Befizihimern, die durdy diese Wenn nun die zukünftigen Werle fremder Sdriftsteller, die man produzirt werden, besigen unsere Verleger feines; daher. sieht für bedeutend genug balien wird, im fid das Verlagsredt dafür man ihre Liebe zur Literatur und ihr Interefie fir die Redire fontrafilid ou fibern, zu der Liste der ersteren hinzulommen, so der Literaten in Bezug auf jene Klasse von Scriftstellern tuns wird der Unterschied im Preise oder in der Berbreitung von Derbarer Weise verídwirden. Herr Nidlin beredynet in seinem Stenntnissen und Unterhaltung laum merkbar senn. Auch würde Budh die Zahl einiger tausend Personen, die als Papiernader, man jedenfalls den Preis der einzelnen Eremplare viel gelesener Drufer, Buchbinder, Verleger u. s. w. von dem Wiederabdruck Werte berabseßen tønnen, indem die Herausgeber im Siande ausländischer Bider in diesen Lande ihren Unterhalt gichen

und waren, große Auflagen zu machen oder eng orucen zu lassen, die alle, wie uns Herr Nidlin zu verstehen giebt, ihr Brod was fie jest uidit ponnen, weil sie so sehr zu eilen gezwungen verlieren würden, wenn ein Gefeß durchgehen sollie, weldes find, um anderen Ausgaben zuvorzulommen; und je größer die das literarisde Eigenthum der Fremden ist. Es táre wirts Zahl der Eremplare ist, die man von einem Wert drucken fann, tid gu betlagen, wenn wir einige Tausende von würdigen und Desto billiger Pann man sie verlaufen, wie jeder weiß. Aber wie indušriojen Birgern hatten, deren Erifteng von der Nidraners dem aud renn mag, Ehren halber múffen wir dem Autor ermas Fennung der gerechren Ansprüde freinder Schriftsteller auf den zahlen für seinen Theil an der Arbeit und den Soften, denen inan Ertrag ihrer eigenen Arbeit abbảngt. Doch dies ist gar nidt fidy unterziehen mußte, um ung mit Unterhaltung und Kenninissen der Fall: der ganze Einwand wird dadurch beseitigi, daß man zu bereichert. Er hat sicherlich gegrändere Ansprüde auf üns die Verlagsansprüde der Fremden nur auf diejenigen Werle bes nad Billigkeit und nad dem Geren, wenn anders Gefes und fdrifnft, deren bei uns girlulirende Eremplare audy bei uns ges Billigfeit Synoninma find; und es ist nid)t einzusehen, inwiefern drucft sind. So fann inan fremden Schriftstellern ihr Reche jos es für uns weniger unehrenhaft ist, uns mit Büdern auf seine kommen lassen, ohne darum unicre Mitbürger ihrer Beschafris Soften zu versehen, als für einen insolventen Sunden, fich auf gingen zu berauben. Oder man Pann verlangen, daß Eremplare, Sposten reines Soneiders Rode machen zu lassen. vie in den Vereinigten Staaten gedrudt werden, du billigen Doch die Verleger, der Buchhandel, würden sie nicht vers Preisen verkauft werden, während auf Eremplare, die voin Aus sieren? Es ideint, daß einige von ihnen dies voraussehen; wenig: land importirt werden, ein hoher Zoll gelegi wird. Irgend eine stens färdren fie, gleich den Drucern, Budbindern u. 1. w. Stas Mafregel sollte getroffen werden, ehe inan die Schriftfeller um den zu machen. Über wir sehen wirklich niğe ein, inwiefern sie den lohn ihrer Årbeiren bringt.

durch das vorgeschlagene Geseß verlieren würden. Berlieren fie Man wird vielleidt einwenden, daß die ausländischen Bes ießt, wenn fie Bådser herausgeben, für deren Verlag fie bejahs figer des Verlagsredors einen zu hohen Preis für die Abtretung len músien?' Im Ganzen gewiß niør; denn wäre dies der Fall, desselben verlangen werden. Aber dieser Einwand laßt fid eben so wäre es eine Thorheit, so viele herauszugeben, und es will so gut auf das Verlagsrecht unserer Mitbürger anwenden, als uns nicht einleuchron, inwiefern sie eher sa verlieren in Gefahr auf das der Fremden. Die Erfahrung seige, daß ein billiger find, wenn sie Bücher von Ausländern unter Kontrakt mit den Preis für den Eigenthúmer in beiden Fällen am vortheilhafteñen Befigern des Verlagsrecis herausgeben, als wenn sie die von

Doch darin hat der Eigenthümer freien Willen. Die Amerilanischen Bürgern nach Abschluß eines folden Kontralis Menschen haben das Recht, auf die Baumwolle, den Tabac oder Berlegen. Zwar ist es durchaus nicht nothwendig, zur Vertheidi: das Pehl, das fie produziren, einen übermaßigen Preis zu seben gung des vorgeschlagenen Gerebes zu beweisen, daß sie dabei und so fid) selbst durch ihre eigene Kabjudi su idaden; und nichi verlieren würden; denn wir fónnen nidt genug protestiren svarum nicht aud Scrifistellern dasselbe Recht einrdumen? Dit gegen das unredlide Streben, durch Unredhithun gegen Andere aber wirklich Gefahr da, daß das Publikum hierdurch um den gewinnen ou wollen. Sollten gerectite Maßregeln gegen fremde Genuß der Werfe von Schriftstellern kommen follte, po ware Shriftsteller, wodurch ihnen der verdiente Lohn für ihre Arbeis dies Pein Grund, ihnen ein Vorrect su nehmen, worauf fie, sen gesichert wurde, einé Klaffe unserer Mitbürger außer Stand nad gemeinem und natürlichem Redt, Anspruch haben, sondern regen, da ju Arndren, wo fie nicht gesået haben, so wäre dies nur den Gebraud, den sie davon maoen fónnten, gerekliden tein guter Grund gegen jene Maßregeln. Aber wir pönnen wirks Beftiminungen zu unterwerfen.

lich nicht einsehen, wie man beweisen will, daß Me einen Verlur Wenn es wahr ist, könnte man fragen, daß die Schriftsteller, erleiden würden. Und wir müssen gestehen, daß uns dieses Mes fowohl fremde, als einheimisde, fo ftarfe Ansprüche auf ein auss sultat fehr lieb ist, denn die Verleger bilden eine sehr wichtige gedehntes Verlagsrecht haben, weldes, so weit sie selbst dabei und nårliche Slasie im Staate, und das ganze Publitum if bei betroffen sind, einem perennirenden gleichláme, warum sind diese ihrem Wohlstand gewiß nicht weniger als bei dem der anderen Ansprüche nicht in den Geseken der gebildeten Nationen aners Splassen interessire. Es ist zu erwarren, daß die meisten Berlagss tanni? Hierauf ist 8! erwiedern, daß das Eigenthum der eins rechie, die man in Amerika den Ausldndern für ihre Werte bes Heimisden Schrififtelier in einigen civilifirien Ländern, wie in willigen wird, in die Hande Amerikanischer Verleger fallen wer: @dweden und den meisten Deutschen Staaten, nach seiner gangen den, To gut wie ießt die der Ameritanischen Soriftfteller, und Ausdehnung und in jedem in sehr bedeutendem Umfang aners man har Peinen Grund, anzunehmen, daß fie bei den ersteren kannt wird. Auch glauben wir nicht, daß die Rechte der frems niche eben so gute Geldbefte machen werden, wie bei den legs den Schriftsteller in civilisirten Slaaren áberall verfannt werden. teren.

(N. A. R.) Wir habe: nide in Erfahrung bringen können, daß in England ein Unterschied in Bezug auf das Berlags. Privilegium zwischen einem fremden und einem Britischen Unterthan gemadt wird.

ng land. Das Statut aus dem adren Jahr der Sönigin Anna macht einen rolden Unterschied nicht. Ju Deutschland und Frankreich

Die Englifche Literatur der Gegenwart. is dicser Gegenstand fürglid viel zur Sprache gekomme:i. Vor

II. Das Drama. unserem Geseb von 1831 hat lein Land daran gedacht, auf eine Rejiprogitat des Schiffotonnengeldes zivisden den verschiedenen Das Studium oder vielmchr die Anbetung Shalespeare's ist Staaten su dringen. Die Vereinigten Staaten machen damals niďr im Stande gewesen, dem Englisden Theater neue Lebense den Vorídlag, diese 301le in allen Ländern auszugleichen, und Prafe zu verleihen. Die Tragi-Stomodien von Sheridan Knowles, die bedeutendern Handelsvöller haben ihn angenommen. Dies Bulwer, Shiel, diese mohl oder übel zusammengeflicten Melos war ein großer Fortschritt im Völferredyt, irodurch die Quelle dramen, diese Stopfungen eines Abends, entbehren vor allen einer Menge von Handelshemmungen und Mißhelligleiten zwis Dingen der wahrhafien Wirflid Peit, der Beobachtung, der Straft

[ocr errors][merged small][ocr errors]

das Englische Theater, ohne es zu wiffen, verehrt. Seine Sens fortgeführt wurde, versuchte, ihr Drama nad dem Mufiter der timentalitat, seine gerfahrene und rührende Träumerei, seine großen Dichter des sechzehnten Jahrhunderts gu bilden. Spuren Betradytungen über die Somerzen des gewohnlichen Lebens find dramatischen Genies finden fidh bei Byron, Walter Scott, Coles in die Sphäre des Drama's gedrungen und haben das gesunde ridge, Lamb, Lewis, aber der eingeldlummerie Genius des Leben vertrieben. Der Wechsel der Decorationen und die Prad) Drama's eridacht nicht aus seinem Sdlafe. Maturin's Bertram derselben, die Parlaments : Edifte, alle Untersuchungen über den ist ein Melodrama; alle Stuđe Byron's baben nur eine Person, Zustand des Theaters vermogen nicht, diesem dwachen und ihn selbst, und ichweben wijden dem Dithyrambus und der frånfelnden Greise die frijde 3ugendPraft wiederzugeben. Man Élegie. In Milman's Facio und in seiner Zerstörung von Jerus kann ihn reido, philosophisd, thránenúberquellend machen, ihn falem findet man føóne Stellen. Ristreß Baillie bat Tragödien zu galvanischen Sudungen treiben, der franle Greis richtet fic gesprieben, denen es an Bewegung fehlt, die aber voller Bes doch nicht wieder auf.

redíamkeit find. Indeß, geht dieser ganzen Gattung die höhere Eine Gedichte des Englijden Theaters ist noch nicht ges Realitat, das Leben, ab. Der Berih des Sardanapal von Bus fdhrieben. Es mußte eine sehr interessante Geldid te werden. ron und der Rade von Coleridge Pånnen nur beim Lesen empfuns Sie gerfallt in drei Epochen und entspridt den drei Hauptfus den werden. standen der Englischen Gejellidaft. Die erste Epode des Enga Die Englische Gesellschaft hat fidaus mannigfachen und tischen Theaters, die Shalespeare's, hat allein Bedeutung. Unter zum Theil fonderbaren Gründen vom Theater zurüd gezogen. Elisabeth brad die wilde Gluth des Englijden Geistes. zuerst Aus den Foyers der Sdauspielhäuser, welde lange Zeit der hervor. Es war eine eingedrungene Straft, tiefsinnig, nados Sammelplab des Lafters und der Verderbniß waren, blieben die haltig; an die Leidenschaft wendete sie sich nur durch das Mes anstandigen Leute, die Familienvater und diejenigen, welche wes dium des Gedankens. Es ging eine neue Welt auf; menjdlide nigstens den Sdein der Tugend annehmen mafien, ausgeldlofsen. Charaktere mußten dargestellt werden, der ganze Reidythum Die Stunde des Mittagsmahls erlaubte den höheren Standen menschlicher Soidjale und Verhältnisse, der Stampf des Indivis nicht, die ersten Stücke anzusehen. Während ernste und fromme duums gegen das Gefdsid. Shakespeare herrscht, um ihn, vor Gemüther gegen die Sündhaftigkeit der Theater gu Felde sogen ihm, nach ihm Profonului, Minister. Marlowe, Green, Webster, und jeden Besucher derfelben in den moralifchen Bann tharen, Beaumont, Fletcher, Massinger haben auf mehr Adytung Aus blidte die Aristofratie mit Veraclung auf die Beweglichkeit des ipruch, als man ihnen gewöhnlid) zu Theil werden idßt. 3m Parterre und das wuthende Gefchrei der Galerie. Man fuchte Drama eridienen damals feine Beobachtungsgabe und Sarf andere Genüsse. Der Roman bot mannigfade und wedselnde blic, welche oft bis nahe an die Grängen des Genies ftreiften. Scenen, welche man von seinem Sopha aus bedauen konnte.

Dieses schöne Erwadzen des Geiftes und diese ungemeine Der Politifer, der Kaufmann, der Offigier, der Spieler befugten dramatische Fruchtbarkeit wurden vom Puritanismus und den ihre Klubs. Die Soireen, Thees und Routs gogen die Frauen

Die zweite Epoche des an und boten ihnen ein niot so übel berüchtigtes Feld får ihre Engliidhen Drama's knúpft sid an Franfreich. Drnden ahmte Stoletterie. Zu einer gewissen Zeit sprad man vom Befuce des Artamène und Cyrus nado; Wyderlen, Farquhar, Vanbrugh und Sdauspiels wie von einer Unanstandigteit, und dennoch herrschte Rochester trieben Molière's fomische Laune auf die Spige und damals Mistres O'Neill auf der Bühne. Freilich glaubte man übertrafen die Ausgelassenheit des George Dandin und des Cocu fich damals, wenn man Covent Garden oder Drury Lane bes imaginaire. Die Sitten Kart's II. erschienen auf der Scene nes trat, in den Tempel der Melitta verseke. Die Untersuchungen ben der Gesiertheit und Gespreiztheit, die den Romanen der des Parlaments konnten dagegen nichts belfen. Besudt man Scudéry entlehnt war. Sein einziges Wert dieser Zeit genügte iefst das Theater, aus dem der Schauspieler Macready die feilen den Ansprúdoen des Drama. Das Talent praselte in sprühens Shönheiten veriagt hat, so wird man von der Stille und der dem Feuerregen auf und zerfloß in Dunft. Drnden's Aimangor Dede, die in demselben berriot, überrascht. Nimmt man Plaß, und Orondates find steinerne und hölzerne Helden, hohl und leer; fo fieht man die Vorstellung einer sentimentalen bürgerlichen Tras Congrève's und Farquhar's mauvais sujets find Maschinen voller gødie ohne Wahrsdeinlichkeit der Erfindung, ohne Gedrungenheit Wibe, die ihr ganzes geistiges Vermogen in findisden Einfällen des Dialogs, voller schmachtender Erklärungen und weinerlicher verausgaben. Die unvollständigen Denmaler, weld)e uns aus Phrasen. dieser Zeit bleiben, sind zwei oder drei Werfe, welche sich durd, Dies ist der Entwicelungegang des Englischen Theaters. veridiedene Eigenschaften ausgeichnen: Rochester's vortrefflide Lebensfrisch, jugendfráftig unter Shakespeare, überreizt, ndrrisd, Polie, the Rehearsal; Wnderley's munteres Intriguenstúd, the aus dyweifend unter Kart II., weinerlid und predigend unter provoked wife, und die sprudelnden Dialoge in Congrève’s Georg II., dann nach einer neuen literarischen Form sudsend, ist es Double Dealer. Aber auch diese Werfe werden durch unnatur iegt auf dem dußersten Gipfel der sentimentalen Metaphysie aus und Lüge entstellt. Man sieht zu deutlich, daß ihre Verfasser feis gelangt und in das lebte Stadium seines Verfalls eingetreten. nen Begriff von Sittlichkeit oder Wahrheit hatten, daß fie Queers Rad Bertram's Maturin haben die Stücke von Sheridan köpfe oder ausíchweifende Menschen waren. Shakespeare's uns Sinowles den meisten Erfolg gehabt. Maturin ist eigentlich kein befangenen Bliď und feinen Instinkt der Wahrheit fuct man Stúd, fondern eine Sammlung von Sarnijden, Schwertern, vergeblich.

Geisterly Monden, Stetten, Thürmen und Verließen. Und dennod Unter Jakob II. und Wilhelm erlitten die Sitten des Volfes hat dieses abgemacte Stůď allgemeinen Beifall gefunden. eine Umwandlung und neigten fich mehr zum Ernste. Man ver: Sheridan Knowles hängt nicht mit Anna Radkliffe und kewis, fucte sich im ernsthaften und pathetischen Drama, wie Otwan fondern mit Wordsworth zusammen. Seine Dramen haben wenis und Lillo; in diesen stromte die Beredsamfeit der Leidenschaft ger poetischen, mehr dramatisden Werth. Soll man nun sagen, in ihrer ganzen Fälle úber; aber die Feinheit fehlt, die Dars daß es dem Englischen Drama an Leben fehle? Es hat ein ros stellung der verschiedenen tragischen und pomisden Wedself&lle bes, materielles Leben; es ist eine verfehlte Parodie des Spanis des Lebens. Mit Otvan beginnt die dritte Epode des Engs iden; der Zufall herridt, und es ist weder Lehre noch Vernunft lisden Drama's, welches fich mit Lillo dem búrgerlichen Leben darin. Der

Stoff ist ein fnodiges Gerippe, das eine ungeschidie zuwendete, durch Cumberland und Colman einen satirischen Ans Hand zusammengezimmert hat, eine Sammlung von Zufällighets strid, erhielt; immer aber war es überladen und aufgedunsen, ten und Seltsamkeiten, aber nidt die Realisation einer gdee. guweilen qudterhaft und puritaniíd, langweilig in den Tragödien Ueberéleidet wird dieses Gerippe mit leerem Pathos und hohlen von Rowe, Walpole und Jonson. Das Bedårfniß und die Ges Declamationen. Man höre die Edinburgh Review: ,,Unser Thea: wohnheit des Theaters hatren langer gedauert, als die dramas ter“, sagt sie, ,, liegt im Todeslampfe. Einer oder zwei Rollen, tische Kraft. Das bemerkten die besten Köpfe nicht, und man in denen der Modes bauspieler auftritt, werden alle andere Rads fuhr fort, Fehlgeburten zu schaffen, welche ihr fümmerliches Les fichten geopfert, und in den Stúden, welche Glüd machen, findet ben faum einige Stunden fristen konnten. Addison's falter Eato ers man nur eine lacherliche Gespreiztheit, sentimentale Uebertreibuns regte Boltaire's Bewunderung. Jonson's Towilftige Irene gefiel, gen, ewiges Seufzen, abgefdmade Wuth; von Wahrideinlichkeit und Aaron Hill ahmte die Zaire auf eine ganz ungeschidte Weise und Sonsequenz in der Zeichnung, der Charaftere feine Spur. nach. Das Englide Theater idleppte fic múhlam hin, bis Die gewöhnlichen Lieferanten

begnügen fid mit der Zubereitung ein spottischer Geist das Grundlaster entdeckte, auf dem die ganze von Französischen Possen und Vaudevilles. Die belannten Schrifts damalige Gesellschaft gegründet war, das der heuchelei. Dieser fteller loben sich gegenseitig und verdanken diesem Austausde Mann war Sheridan.

ihre Berühmtheit. Die Begeisterung holen fie aus den Cous Der kompromiß, der Paft von 1688, gmang die Menschen, liffen, nicht aus der Natur; einen neuen oder energisden Gebans -au lugen und eine anscheinende dußere Strenge des Denkens und ten findet man bei ihnen nicht." Benehmens zu erheudeln. Die Regierung log so gut wie die Die Dramen find nichts, als besser oder folediter versifizirte Gesellschaft, indem sie eine nicht vorhandene Einheit der Staates Romane. Die Wahrheit wird der Analyse, die Situation dem gewarten vorausseßte. Die scheinheilige Miene war in die Sas Theater: Coup geopfert. Ein Stúd, welches Paracelsus betitelt lons gedrungen. Auf dem Theater herrschte eine weinerliche ist, enthält nichts als eine fünfaltige Fafelei über die geheimen Moral und das ernste Drama. Eine ganze Nation spielte die Wifienschaften und das Streben der Seele nad dem Ideal. Rolle des Tartuffe. Welch, herrlicher Stoff zur Satire! Sheris Dalfourd, in seinem Son, den die Kritiker in den Himmel erhos dan beutete ihn aus. Er warf die Komödie und Satire zusams ben haben und dessen Fabel der der Athalie entspridt, fuote die men. Eine neue Zeit regte fid, und Sheridan verkündete fie. Einfacheit des Griechischen Drama's wiederherzustellen. Vers The School of Scandal ist eine Ausnahme, ein Phänomen, eine Corene Mühe! Tanlor's Artevelde, ein fleißiges und schagenes abfonderliche Erscheinung, ein einziges, aber herrlides Produtt. werthes Wert, entbehrt des Bühnen Interesses. Sheridan Unterdeß ertonte die Sturmglode der Französischen Revolus Snowles, der selbst Schauspieler

war, hat seine Erfahrung bes tion, und die Bilfer Pamen in Bewegung. Der Offentliche nugt und dadurch ein Interesse zu erregen gewußt, daß er fid Reidhshum war im Wadsen begriffen; die Poesie entfaltete ihre an die Schmerzen und Leidensaften des gewöhnlichen Lebens Schwingen, und die Nationaltraft nahm einen neuen Aufidiwung. wendete. Virginius, die Mantuanerin, der Budlige haben einiges Diese Epoche der literarischen Wiedergeburt, welche durd Lewis, Glúc gemadt. Die gange Lebenskraft des Englischen Drama's Erabbe und Cowper eingeleitet, durch Walter Scott und Byron Pongentrirt fid in diesem einen Schriftsteller, dessen Ausdruck eine

[graphic]
[ocr errors]

gewisse Annehmlid) Peit hat; aber der Plan seiner Siúde iji uns gelbein Rúden, welches ruhig auf einem Lava Glod fab. Dieses zusammenhangend und unwahrscheinlid, und führt eine Menge jurte Geldopf war vollfommen zahm; es ließ sich von mir greis Zwischenfälle mit fich, welche nur dazu da find, um dem Didier fen; ich idenfte ihm aber gleich wieder seine Freiheit.'' Gelegenheit zu weinerlichen Ergüssen zu geben. Er fucht, wie ,,Der Maunas Loa hat offenbar eine ganz andere Struttur, Worðsworih, den Sdirecten und das Mitleid am Sjusliden als der Mauna Kia; er verbanft unzähligen über einander ge Heerde; er beutet die Familien:Gefühle aus und laßt fich zuwei: thúrmten Lava: Schichten sein Dasenn. In den riefen Höhlen len, wie sogebue, ju einer weiden Zerflossenheit fortreißen; oft bei Stapapala, 2000 Fuß höher als der Meeresspiegel, find die ift 'er parberisch und einfad und erinneri" fast immer an den verifiedenen Soichien ziemlich scharf von einander gesondert, elegonten, etwas fdlaffen Ausdrucf Beaumont's und Fleider's. und zwischen sehr vielen Schichten bemerf: man vegetabilisce

Srdlagen von zwei Fuß bis 2,5 Fuß Dide, die mit Sicherheit Bibliographie.

schließen lassen, daß der Krater nach den meisten seiner Aus:

brúde eine lange Periode geruht hat. Die dideren Søichten Manual for the College of Surgeons. Bor Dr. 3. Steggna.

der lava liegen gewöhnlid nach unten, während die dủnnerert Notes of a Wanderer in Search of Health. Bow W. F. Tumming. 2 Bde. der Oberfliche zugekehrt find. Weder auf diesem Berge, noo One Handred Fables in English, Freneb and German, illostrated.

auf dem Mauna Kia, babe ich Spuren verfteinecter Thiere wahrs The Oxford Divibes pot members of the Chureb of Eoglaad. Son 3. B.

genommen." Brown.

,,Gegen bier Uhr lehrte ich nach dem Mittelpunkte der Suppe Reminiscences of a Tour in Germany, Switzerland etc. Bon einem Anastikaner.

juridt, wo meine drei Begleiter didt zusammengetauert sagen, Report and Despatches of the Earl of Dorham.

um warm gu bleiben. 3d sammelte einige Proben der Lava Songs and Ballads. - Bon Samuel Lover.

und verlor dann feine Zeit, diesen Schauplan fürchterlicher Ber: Summary of the Writings of Lactantius. Bon 3. Mountain.

odung zu verlasien. Das Niedersteigen war múbevoller und ge: Treatise on tbe lodastry of Nations. Von 3. S. Gisell. 2 Bde.

fährlicher, als das Hinansteigen, und wir hatten große Vorsicht nöthig, um unverleßt zu bleiben. Die Nacht úberraídte uns jo

jáhlings, daß wir schon 10 Minuten nach 6 Uhr in einer kleinen Sandwich 8 jnseln.

Höhle Quartier suchen mußten. Diese Höhle gewahrte ein Dos

dach gegen den Nordwest, der nad Sonnenuntergang heftiger Der Strater des Berges Mauna - Poa.')

blies; da wir aber noch uin ein Bedeutendes über der Vegetas

tions, Linie waren und fein Feuer angúnden fonnten, so veripúr. Die Höhe der Berge von Hawaji ist verschiedentlich berech ten wir eine empfindliche Kiilte. Id verweilte in dieser Ashle net worden. Gewöhnlich hat man sie auf 15,000 – 16,000 Fuß bis halb eilf Uhr, um welche Zeit der freundlide Mond über geldibt. Eine Reihe Beobachtungen, die Herr Douglas im dem Duliane aufging. Sein erstes Erscheinen batre etwas Mas Jahre 1834 anstellte, ergab für den Maunas Kia 13,764 und für gisbes und Kathielhaftes: ein schmaler silberner Gürtel von vier den Mauna : loa 13,430 Fuß.

oder fünf Grad stieg aus der bleiden Feuerwolle des Bulfans Die Ersteigung des Mauna - Kia ist mit weit geringeren empor. Id glaubie anfange, ein im Krater erzeugtes Meteor Sowierig Peiten verknúpst, als die des Maunastoa. Herr Goods zu sehen; aber nach wenigen Augenbliden jah einen roonen rid, der erste Keisende, der bis gum Gipfel des legterwähnten Mond, der vom Wolfenlosen Himmel meinen rauhen Pfad ers Berges empordrang, entdecte den ungeheuren Serater deffelben, leuchtete. Sein milder Schein verbreitete eine wohlthårige Wärme Ponnie aber aus Mangel an Zeit feine umitandlidhe Beobachtuns über meinen ganzen Stórper, und ich erhob mid voll freudigen gen anstellen; und fo blieb es Herrn Douglas vorbehalten, die Danfgefühis, um in Riller Nadt meinen Rüdweg bis ins Thal Dimensionen und die Liefe dieses Araters zu ermitteln. Die forejuletzen." folgenden Auszüge aus seiner Korrespondenz Dúrften nicht ohne Interelle senn. ,,Der Gipfel dieies inerf.dúrdigen Berges ist in folchem

S rantre i dh. Grade abgeflade, daß man von demselben gar keine Aussic bar. Selbst der höhere Pif des Mauna: Kia füllt unter seinen

Bibliographie. Horizont, delen Duromesser etwa fieben Engl. Meiten betragt. Anna. - Bon Å. Renty. 71 Fr. Nachdem wir in nordweslicher Richtung 2 Engl. Meilen vor: Collection des documeus incilits sur l'histoire de France, publiés par ordre parts gegangen waren, enthüllte sich der gewaltige Krater uns jeren Bliden. Wir Pamen an die sůdostliche Seite desselben

Commentaire sur les lois de la presse et des autres moyens de publication.

Bon A. de Grattier. Erster Theil. 7 Fr. und versuchten von da aus, den dwarzen Kand zu erreichen;

Economie théorique et pratique de l'agriculture. Vom Baron E. P. B. allein die Klugheit gebot mir bald, umzukehren, da ich zwei Mai Crud. 2 Bde. 20 Fr. hinter einander bis an die Brust in Spalten Fiel, die der Odynee

La géométrie deseriptive appliquée à l'art du tailleur. – Bon B. P. Didier. trügerisch verbang. Jebt begab ich mich långs des hoben Naudes 8; Fr. an der Direise nad dem Budel Des Berges, demjenigen Punfre, Histoire de l'Algérie et des autres états barbaresques, depuis les temps les .Qer, von dem Mauna: Stig aus beiraret, der hodite zu seyn

plus anciens jusqu'à ce jour. Bom Baron Vindon. 74 Sr. Tcheint. Der Wind ftürmie uns mit jo fúrdrerlicher Gewale aus

Histoire des révolutions de l'Europe, depuis l'invasion des barbares jusqu'en

1798; pour servir d'introduction à toutes les histoires de la rérolution dem Krater entgegen, daß wir ung in einer Entfernung von française. - Von Baponneraye. Erste Lief. 30 Cent. (Das Ganje wird zidanzig Schritten laum auf den Füßen erhalten fonnten. Der aus 80 Lieferungen bestehen.) Umfang des beinahe freisrunden Sracers betragt nach meiner Mémoires et confessions d'un comédien. - Bon 3. E. Paccard. 71 Fr. Messung, die freilich unter den angegebenen ümftanden nicht

Paléograpbie des chartes et des mayuscrits de 11e ap 17e sièele. Bon ganz genau ausfallen Ponnte, 6; Engi. Meilen. Der dußere

Chatiant. Bibliothekar der Stadt Evreur. 8 Fr. Rand, welder der alten Stracer umgiebt, hat 24 Engl. Meilen

Voyage dans l'intérieur de l'Amérique du Nord, exécotó pendant les années

1832, 1883 et 1834. Vom Fürsten marimilian von Bied s Neurdied. im Umfang; die Tiefe des Randes, von der hooften Stelle aus Erite Cieferung. mit feine und Seneblei gemcffen, berrage 1270 Fuß. An der Nordseite scheint er die gewaltigfert Revolutionen erlitten zu haben, vorzúglich durch das Auswerfen ungeheurer Sreine und

M a n nigfaltige 8. durd Sandy und Aden Regen, die fich einige Stunden weit erstredt haben múffen. Am Boden entdedt man fürchterliche

Orientalisde Werte. Die Stöniglide Druckerei in Kiufte; ja, hin und wieder ideint es, als wäre der ganze Berg Paris ist gegenwärtig mit einem großartigen Unternehmen bes vom Gipfel bis zur Bafis gespalten. Dan bemerkt Peinen Naud. schäftigt. Dieseibe befibt namlid eine Menge merkwürdiger Ein graufiger Anblid muß es gewesen senn, wenn dieser unges orientalisder Manuftripte, welche bis jebe zum Theil weder über's heure Tracer wüthete! Der Theil an der Südseite, wo augens jest, noch überhaupt gedrudt sind. Schon zur Zeit des Kaisers ideinlich die Lava'id entlud und im Verlauf von Jahrhunderren hums war der Befehl zum Druck derselben gegeben, indeß durd jahllose Schichten bildete, ift (don seit geraumer Zeit volls mande Umstände verhindert worden. Im Jahre 1833 wurde fommen ruhig."

nun eine aus den berühmtesten Drientalisten bestehende Kommiffion „Als wir zwischen acht und neun Uhr bei hellem Sonnen: ernannt, um eine Auswahl für den Drud zu treffen. Folgende dein und bei einer Temperatur von 36° bis 37° über fom: vier Werle sollten, nad der Bestimniung derselben, zuerst an die vaftere, mit Pleinen, aber zahlreiden Blidsden (vesicles) ver's Reihe fommeu: die Geschichte der Mongolen, von Rardid Eddin, sebene Lavaídichten hinwegicritten, drang ein lieblicher, fum úberjebe von. Quatremère; Bhagaratu Purana", herausgegeben mender Don, wie vori fernen Mund: Harmonila’s, aus den von Burnouf; dah Nameh, welches 3. Mohl überseben wird, Spalten und Krúften des Berges zu unseren Dhren. In einer und das Gelegbud des Königs Wathrung. Andere Werte in tieferen Region der Erde wird es nicht leicht Zemanden einfallen, Arabischer, Persijder, Georgischer Sprache werden folgen. Bon Dem Gesumme der Bienen und anderer geflagelter Insefren mit den oben bezeichneten Werten find ywei bereits gedruckt, und Bergnügen zu lauschen; aber in dieser erstaunlichen Hihe und eines. befindet sich unter der Presse. Die dußere Ausstattung ist rings von einer erstorbenen Natur umgeben, indien diese Tone ausgezeichnet. Zum besonderen Somut der Ausgabe werden einen ergreifenden Eindruď auf mid). Das einzige lebende die Frontispize; Dignetten, Einfassungen, in orientalisdem Style Wesen, das ich auf der ungeheuer ausgedehnten Gipfel: Plante und zum Theil nad dem Mufter der Berzierungen in der Manus des Rauna: loa bemerkte, war ein graues Vöglein mit blaßs stripien, dienen. Einige får die Stammern und die Königlice

Bibliothet bestimmte Eremplare durften an Schönheit der Inpos 2 Auf der aui gawaji (einer der Sandwid) - Inseln) erreinenden Eags

graphischen Ausstattung Alles übertreffen, was in dieser Bes Afdhen Zeitung , The Hawalian Speotator"

ziehung noch geleistet worden ist.

du roi. 4to.

« ForrigeFortsæt »