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Bab ganze Jahr, oine Eri Dobung, in allen Theilen

diete Preußischen Monarchie.

Nr. 72); in der Provinz ro wie im Auslande bei den

WB060361. Poft. Aemtern,

für die

Literatur des Auslandes.

No A5.

Berlin, Montag den 15. April

1839.

frantrei 0h.

ertennen? Welcher Shiedsrichter follie in (efter 3nftang åber die Straft und Wahrheit dieser Zeichen aburtheilen? Wie gefährs

lid war die Lösung dieser Lebensfragen für einen Fürsten, den Der legte Minifterwechsel unter farl X.

seine Erziehung, seine Vorurtheile, eine inangelhafte Einficht, Nach der Distoire de France, peudant la dernière auuée de la restauration.')

ja selbst die Geradheit und der Adel seiner Seele dem Jahrhuns

dert, in dem jene fragen hervortraien, so sehr entfremderen! Das Winifterium, desien Secle und Leiter ere von Mars Uud war das poliujde Benehmen Kart's von einem geriffen dignac war, hatte fic nid ohne Ehre, aber fast ganz ohne mißtrauijgen Geist beherrscht, der eigentlid nur auf einem Mifs Ergebniß dard eine der sowierigsten unserer parlamenraris den verstandniß berubie. Von der Erinnerung an die Katastrophen Seifionen durdgeldlagen. Surdilam und unenridlofien in seinem befangen, welche die Franzofiíde Kerrlution auf sein Haus ges Gang, hane co nur durch den im Allgemeinen adiungswerihen . haufi, bielt er fice úbergeugt, daß das forridreisende Streben der Charakter seiner Mitglieder und durch das glänzende Lalent, 100% conftitutionnellen Partei, die offentliden Freiheiten zu vergrößern, mit das DauptOrgan deffelben seine Handlungen und Abfidien die Sicherheit seines Thrones gefährde. Seine unerfahrenheit vertheidigie, eine úrt von Bestand gewonnen. Die Maßigung wußte nid)t die Aufregung, die den Keprdsentativ: Regierungen und Kediidfeit dieses Ministeriums hatten teine von den eriremen eigenthúmiid is, ron den Uttentaten ernsterer und gefahrliderer Parteien, die Frauereid spaltcien, mit der Regierung ausgejohnt. Art sú unter deiden. Nimmt man su diesen 3rribúmern die Die reinen Ronalisten verziehen ihm unter Änderem nicht, das Besorgnisse, welche einige Mitglieder der höheren Geistlidleit es die Censur aufgehoben und den Veríuso gemacht, das Wahls in dieser frommen, befangenen Seele ju nahren fudoren, die Prinzip auf die offentlide Verwaltung anzuwenden, einen Bersfeindselige Stimmung gegen die Constitution, die von den Trúms sudo, den ihre berednete Reutralitat so eben vereiteli haue. Die mern der Partei des Bruders Ludwig's XVIII. in ihm bestartt tiroliche Partei madle ihm die beiden Ordonnangen vom 16. Juni murde, und man wird fich leidt die persónlige Abneigung des sum Borwurf, durch welche adot Jesuiten Kollegien unter die Sönigs gegen ein System von Songeffionen erklären, das ihm Obec Nufficht der Univerfitat gestellt und die Pleinen Seminarien nur geeignet sdien, die Kühnheit und die Forderungen der Pars einem strengen gejebliden Reglement unterworfen wurden. Die teien aufzumuntern. 43hr lebi", lagre er ju reinen Ministern, Liberalen der dußerten Linten dagegen waren gleidgültig gegen als die Linte bei der Disluision des Departemental:Gejeßes einen Songeffionen, in denen sie weniger einen freiwilligen Ausdruc so ungeschickten Eigenfinn bewies, 3hr sebe, wohin man mid des Königliden Willens saben, als eine von den Umständen und fortreißen will, wie weit Ihr selbst durch Eure Konzessionen foros dem Forijdritt der neuen Ideen geborene Rothwendigleit. Die geriffen worden ...: Bon dieser Kammer ist nur durd Energie Einwilligung des Chrous in die Umwandlung eines Munizipals etwas zu erlangen." Diese unglúdliden Ansichten fanben feinen Systems, das so vielen Regierungen genüge hatte, diente ihnen Widerstand beim Dauphin, defien Ideen fide allmålig gang denen jur Waffe, um die bestehenden Institutionen angugreifen, und die seines Vaters gendheri batten, dem er überhaupt eine unbedingte immer großere Kühnheit dieser Angriffe entlodie Herrn Martignac Unterwerfung sollte. lelor den omindsen Ausruf: .. Bir ndhern uns der Anardie!" Allerdings hatte die Dynastie der Bourbonen nodi eine So erreichte dieses Ministerium, ermüdet, idowad und uneinig, Menge Feinde unter der liberalen Partei, und unter dem Deds den Soluß einer legislativen Periode, in der teine von den mantel einer rein parlamentarischen Dpposition waren die Abfides positiven Verbesserungen zu Stande lam, die man von ihr ers ten Mehrerer von ihnen geradezu auf den Umsturz der Monardie wartet batte. Die offentlide Gewalt war ohne Kraft; Symptome geridrer. Dodo da fid diese Fraction weder auf die Armee, der Beforgniß und Muthlofigleit seigten fido auf allen Seiten, nod auf einen bedeutenden Theil der Bevölkerung fübie, so und die bedeutende Anzahl der Deputirten, welde dieses Jahr war sie an fido obne reelle Madht. Andere, die von Hause aus gegen die Bewilligung des Budgeis geftimme batten, tieß für nicht weniger feindlich gefinnt waren, batten fich allmalig ges bie ndofte Sißung eine ernfte, fast drobende Doposition bes wohnt, die Erhebung dieser Donasie als, ein abges doloffenes fürdien.

faltum anzusehen, und, sen es aus Schwade, oder Ueberdruß, Weldes trar die Stellung Kart X. in der Mitte dieses oder Liebe zur Drdnung, endlid, aufgehört, die Restauration furtbaren Kampfes der Parteis Leidenschaften? Ein redtider, selbr, die fic in funfzehn Jahren gereklider Freiheit festen. Bes wohlgefinncer Fürf, dem es aber an einem ridrigen Verstandniß Band gewonnen, zu bekampfen. Man tann sagen, daß die that für den Geist und das innere Getriebe des Repræsentativi Staats liden Somplotte und die Berfdwörungen gegen das Leben des lehlie, tieß er fid in seiner Politit von zwei mit Recht verderbs fürften seit 1824 aufgehört hatten. Die übrigen Anhänger der lid genannten Borauslegungen leiten. In der von Ludwig XVNT. liberalen Doftrinen hatten ride, ohne das Königthum von 1814 oftronicten Charte sah er mehr eine übereilte Songeffion **),, als ro anzuberen, wie die reinen Ronalisten, ihm mit Redlidleit ein Kesultat reiflider Vermittelung swisden den alten Königs und Einige sogar mit einer gewissen Hingebung angefolossen, tiden Prérogativen und den neuen Forderungen der Zeit. Dieser welche von Seiten des Monarden ein treues Festhalten an den Fehler in der Eniftehung, der nad Sarl's redlider Gesinnung constitutionnellen Prinzipien voraussebre, die er su beobachten die Verbindlidfeit des fides niche idrodden konnte, wurde in geschworen. Aber diese Beobaderung wurde mit Strenge und seinen Augen durdo eine etwas vermorrene Theorie wieder gut Rißtrauen bewadi, und die geldidte, aber unpopulaire Bers

Autoritdi mit seiner úrung für die Charte, in deren fraction dieser Partei fedos Sahre lang von den Geschdfien ents 14tem Artitel diese Theorie ausgelprochen (dien, in Einklang fernt hielt, einen raflojen, mißvergnúgien Geist in ihr entwidelt, bradte. Es war dies eine Theorie, welche im Fall des Mißs dessen Bedeutung man sich nicht verhehlen fonnte. brauds der Constitution, der frone, trafe ihrer der Charte vors Durch einige mehr oder minder glúdliche Zugeständnisse, ausgebenden und konftituirendeu Gewalt, das Redo gab, die und indem Rhe den Glauben an die Kedlid leit der Regierung Bestimmungen derselben zu suspendiren oder au modifiziren: eine wiederherstellien und das Prinzip der Legitimitác an die Charte gana neue, in der Anwendung libliche Dottrin, die nicht fehlen knüpften, hauen Herrn Pillèle's Nachfolger jenes Mißtrauen, Lonnte, eine Regierung, die ihr loontes Lob bisher darin ges jene Feindseligkeit zu bediiduigen versucht; aber das Unglüd fuos baß fie nur nach den Gefeßen regierte, früh oder spdt gur diefer Zeit

war, daß dieses Ministerium, das aus geldidten und Widtúr zu führen. Denn was sollte man unter dem siebrauc tadellosen Männern bestand, welche aber nicht den Snmpathieen der Ebarte verstehen un melden Zeichen sollte man denselben des Hofes entspraden, dem Stonig immer nur ein sehr beldranties

Vertrauen einflábte. Derrn Martignac's feiner und gerandrer 2 Bgl. die Notti Aber dieses Wert in Nr. 30 del magazins.

Geist, der dem des Königs (o analog war, hatte feine Macht sber ju Sari X. einer seiner Minifter,

einen Willen, der jo alten, harenadfigen Borurtbeilen unterworfen to one : abierto gegen die Charte, lo fann ich

war. Uls die unglüdliche Zurücknahme der Geleb-Entwürfe über Cegentheil

verfidhern." ,,Die Charte! die Semeinden und die Departements das Ministerium mit der Die Charte!" antwortete Karl, wwer wit die

verlegen? Ste ir iwar ein unvoukommenes Wert - mein Bruder hatte Polde sile, den Thron ju ber

Majoritdi der Kammer für immer entzweit hatte, begrüßte der uns Belgen! Aba Id werde fit scivettiren

vorsichtige Monarch den Ausbrud dieser Spaltung freudig als (0er delte er Xenauration, non enveftgut.) das Signal zur Übídúvelung eines 3ods.

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In dem Momene, als das Kabinet zu wanten begann, und Dieser Borfall, der von dem Parteigei.Dergrößere, aber fchon früher, hatten fide die Blide auf den Fürsten von Polignac editftellt wurde, machte einen ábeln Eindrud. Die offentlide gemand, der damals Gesandter in England war. Die Vorliebe, Meinung, die gegen die Verlegung des politijden Eides 10 nads die Karl X. für ihn hatte, war allgemein belannt. Broar fannte ficbrig int, blidie mit frengen Augen auf eine Gemiffenbafrigteit, der König, trop alle: Hingebung, die er den Bourbonen bemies welde wenigstens geigte, daß ein folder Eid nidt bei Allen seri, seine wirtliche Unfähigkeit reder gut; aber er braucre wenis seine Bedeutung verloren batte. Sie fab nicht eine Búrgidaft ger einen Rathgeber, als ein Wertzeug. Einen Namen führend, Der Aufridrigkeit darin, sondern nur ein Zeichen heimlider Abs deffen Unpopularitde fide aus dem vorigen Jahrhundert herichrieb, neigung gegen die Institutionen, die franireid der Restauration wurde Herr von Polignac von den gemäßigten Freunden der verdantie. Monardie mit Schreden betragtet, und unter den Constitutions Die umftande, die zwischen diesem Borfall und der Zeit, nellen der veridiedenen Nuancen erregię er eine fast grangenlose deren Geldidte mir treiben, eintraten, berechtigten in nichts, Erbitterung Was die reinen Royalisten anbelangt, ro waren fie die Aufridrigkeit jenes Eides zu bezweifeln. Herr v. Polignac in Betreff seiner getheilt. Die Freunde des Herrn von Billèle, gab 1816 seine Stimme für das liberale Gereb, daß jeder Búrs die gewohnt waren, ihn als den prasumtiven Nachfolger dieses ger, der auf den Listen der Nationalgarde eingeidhrieben ren, das Ministers anzufeinden, fprachen mit Berachtung von seiner Taugs Wahlrecht haben solle. Alle Parteien haben es anertannt, daß lidleis; diejenigen, welche sich deč Núance des Herrn von La er bei seiner Gesandeidafe in England ein patriotisches und wärs Bourdonnane ndherren, die Anhänger der energischen Maßregeln, diges Benehmen gezeigt habe. Man führte lobend seine diplos vertrauten auf seine Gesinnung und ermarteren mit seiner Berus marijden Depeiden an, und Herr von ta Ferronnais, deffen fung zu den Geschäften den Anfang eines fraftigen, enríbiedenen Urtheit in dieser Beziehung Vertrauen verdient, sagte von ihm: Regierungss Snitems, duro welches das Königthum aus seinen wer babe weniger Fähigkeit, als er selbst glaube, aber viel mehr, gegenwärtigen Berlegenheiten herausgezogen wurde. Die Kirs alo man ihm gewöhnlich gugeftebe." den Partei, welcher er durch seine Verbindungen und eine aus Herr von Potignac benubie seinen Aufenthalt in Paris, um langen Leiden hervorgegangene frommigkeit angehörte, hoffte im Februar 1829 vor der Pairs Sammer sein politisoes Glaubenss von seiner Miuvirtung das Heil der Kirche und des Staate. bekenntniß abzulegen; er that dies mit Difenheit und Würde: Zu diesem Vertrauen tam noch das, welches der Fürst von Pos „Einige omenilide Blauer", sagte er, „baben seit einigen La lignac auf fid selbst repte. Wohlwollend und redlid im hódften gen die heftigften Berleumdungen gegen mide geridiet. Done Grude, aber leidtsinnig und eingebildet, ohne tiefere Menidens Beranlaffung von meiner Seite, ohne Grund und Wahrseins fenntniß, und dabei mehr den Prinsipien der Reprdsentativ: Kegies lichkeit, ohne eine einzige Chatsache, die ihnen zur Stúße odei rung anhangend, als in die wahren Bedingungen derselben eins zum Vorwand diente, magen fie es, mir vor ganz Frantreid geweiht, tauschte er sich durchaus über die Natur und den Ums eine heimliche Abneigung gegen unsere représentativen Inftis fang der Opposition, zu deren Belámpfung er sich berufen glaubte. tutionen angudidren, die doch jeßt die Weihe der Zeit und einer Die machtige constitutionnelle Dpposition, die sich seit dem Dils hoberen Autoritdt zu besiben ideinen, seitdem die Sönigliche lèleiden Ministerium gebildet hatte, verwandelte rein geidusdrer Hand, von der wir sie bekommen, talt im Grabe ruht ... Benn Blic in ein croades revolutionnaires duflein, dessen feinds fie fehen médte, was inic berdafrigt, wie es dod fo leidt ift, seliges Streben, ohne Antlang in der Nation, durch eine fraftige zu wissen, was ich denke, und zu hören, wie idi sprede, varde Haltung der Regierung leicht zu vereiteln fer. 3hn verfährte die Verleumbung felb errothen, mir Gesinnungen zu teihen, von das Beispiel des Herzogs von Wellington, der einer torgiftiden denen ich nichts weiß und die meine Stimme jest zurüftweit Verwaltung eine impojante parlamentariide Majoriidi ju ges wie mein Leben immer eine Berdammung derselben enn wird. winnen wußte; aber er vergaß, daß die Lorbeern von Waterloo Uber ice will hier nicht bloß die Hälfie meines politisden Otam hier ein großes Gemide in die Waagidale légren.

bensbetenntniffes ausfpreden; ja, id redone es mir zur Chre Die Idee, Herrn von Polignac an die Spige der Geldhafte an, su der großen, unermeßliden Bahi der Franzosen zu gehören zu rufen, war bei dem König nic neu. Die Ergebenheit deset welde glauben und hoffen, daß die représentativen Instutionen ben erschien ihm immer als ein Nothanter für eine gefährlide fide in unserem Vaterlande fer einbürgern werden; aber nie Lage. Nur der Ruf seiner Unfähigteit, Den Herr v. Billèle felbft werde ich mich denen anfoließen, welche es gern fehen würdent, verbreitet hatte, konnte ihn von der Verwaltung ausschließen, als daß die Maßlosigleit eines ftrafbaren Eifers diese an fich so weir der Stredit jenes Mannes am Hofe zu finten begann. Seitdem sen Institutionen entstellt und den Mißbraud, der damit getries bot ein Vorfall unter dem Ministerium des Herrn v. Martignac ben wird, our Cufpellung von Dolerinen benußt, woelde geeignet dem Könige die Gelegenheit, einen entschiedeneren Schritt ju sind, die Leidenschaften zu weden und die Fadeln der Zwietrade thun. Im Dezember 1828 ah fich Herr von La Ferronnais, der in die Gefellschaft zu soleudern .... Der feierliche Vertrag, auf Minister der auswärtigen Angelegenbeiten, durch Gesundheitos dem unsere monardisden Freiheiten tuben, erscheint mir wie ein Kúdfidten verantaßt, seine Entlastung nadzusuchen. Der König himmlisches Zeichen, welches der Borbore der Nube und Sichers ließ durch Herrn von Portalis dem Fürsten von Polignac beinis heit ist; ich betracie ibn als einen Bafen, der uns gegen neue lidh dreiben, er folle nad Paris fommen, um daselbst mit dem Stürme fichert, als ein neutrales Gebiet, von welchem alle ges Herzog von Moriemart, der als Gesandter nad Rußland ging, fahrlide und unnúße Erinnerungen aus der Bergangenheit gleich

. der Fürst in London viel von seiner nahen Beförderung, eitt nad mir die übliche zu, Freiheiten, die auf legitime Weise erworben Paris, Iduft zu Herrn v. Portalis und erzählt ihm ohne Weiteres, worden, du gerkoren i Har man je in mir einen Fervilen Anbeter er len Minister der auswärtigen Angelegenheiten. Herr v. Por, der Gewalt gesehen? | meine politisde Gesinnung erma beim talis verbirgt mit Mühe rein Erstaunen und theiit es feinen Anblid der Gefahr wantend geroorden? Wenn ich das Oes Kollegen mit, welde erklären, daß fie fid in Wafle gurudziehen wissen und das Leben meiner Anttåget unterfuchen dürfte, toåri würden, wenn Herr ». Polignae ing Minifterium irete. Umfonft den fie nicht vielmehr dabei ertappt werden, wie file vor einem wollte sich diejer, nach befferer Ueberlegung, mit dem Portefeuille zdol das Knie beugten, während ich, unabhängiger als file, ini des Koniglichen Hauses begnügen; umsonst stellte er die Unmogs Feffein dem Lode iropte?" ... lidteit entgegen, mit Unstano nad London zurücfjukehren, naus Diese Sprache fonnte das Mißtrauen der Parteien nicht dem man so viel unnúßes Aufsehen gemadt: die Minifter bleis überwinden. Man hatte weniger Udtung vor einer feinbaren ben unbeugfam. Foriden wir nad der Ursache diefes ro ents Redlidleit, als Furcht vor den politischen Motiven, die ihn fdiedenen Widerstandes.

ferhielten, und der Fürst gab diefes Wat bent wiederholten deuße Es ift hier nicht der Ort, an die ersten Jahre der politisden rungen des offentliden Mibcrauens nach, indem er nach England Laufbahn des Herrn v. Polignac ju erinnern, an seine obrade gurudging. Herr v. Portalis ward" den 15. Mai aur Leitung Theilnahme an den Berichwörungen gegen das Konsulat, an der auswodurigen Angelegenheiten berufen. Sein Nadfolger im feinen edlen Sampf mit seinem Bruder vor dem Sriminal. Se Zufiz Departement waro Herr Bourbeau, der UntersStaats.ca richtsbef und an jene gweijährige Haft, welche die Saisertide cretair dieses Ministeriums. 2004 Willfår bis zu den Begebenheiten des Jahres 1814 verlängerte: Die legislative Seffion ward deh 31. Juli gelditoffen. Bier alle diese Lhatsachen, die man so oft erwähne und eniftellt hat, Tage vorher hatre fido das Gerücht verbreitet, Sherr von Polignac gehören einer anderen Epoche an. Dagegen wollen wir die fefer sem fo eben nade

. Paris gekommen. Der offizielle Bormand for auf einen Vorfall aufmertiam maden, der unmittelbar in die ner Reise war die Wiederherftellung feiner Gesundheit; davon Geschichte der Restauration gehört.

lieb fido Niemand edufgen. Die 15dtigen Sorite des Fürfen. Uls die beiden geseßgebenden Stammern zu Ende des Jahres der Versud, den sare fürs vorher gemadt, ihn in Sabines 1815 zusammenfatnen, weigerte fid Herr v. Polignac, als Mitsberufen, die moralisde und bald darauf Ofe wirtlide Auftofang glied der Pairs Sammer, einen unbedingten Eid auf die conflit des minifteriums, die in der Ritte des Conseils selbst ausger tutionnelle Charte zu teisten, weit“;, der årritet, der fid auf die proben wurde, álle diese Umftande tiefen nicht zweifeln, dat Freiheit des Kultus beziehe, nicht ausdrüdlich von der Herrsoaft die Anwesenheit der Fürften mit einem politismen Plan jufama der tatholischen Religion prede." Dicle in der Königlichen menhänge, den man in seinem Bioed und feinen einzelnhalten Sigung ausgesprochene Weigerung mga bote un finales de mensen meten fogar,

er le nide im Stande, ein Sabinet

aufammeno derselben zu fragen. Dieser Schritt war ohne - Folgen, aber nur bringen.

! (forcebung folgt:) elrenvoit für den Charakter des Herrn v. Porignac. Der eine jener Sommiffarien, Herr v. Fontanes, lobie laur die Reinheit seiner Gesinnungen, und Herr v. Polignac felbft sagte zu den Die Franzöfiché literatur des 17ten und des 18teno: 19 Ubgeordneten der Stammer, der Vorbehalt, ohne den er nicor

so - Sahrhunderts. 1 fibióre: wolle, hindere nidit, daß er von ganzem Herzen der conftitutionnellen Charte anhange. Inde wurde er erst einige

(Gstas.) Ronale ipater in Folge eines Eides ohne Borbehalt zugeladen. Sotoe geRinungen mußten die Formbritsende Wonardite

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etif&inge feiner Regierung verbertticble, Bradle die Widerstander ein anderer auf ibu erbiverier Satiriter, war beradiere Dekleme
und Neuerungsgeen vollends zum Schweigen. Mitten in diesem bert hátte bingufügen tånnen: Er batte auch den Vortheil, die
Soweigen bildete fid die Literatur des großen Jahrhunderts, Gunft des Regenten und feines würdigen Minifiers Dubois ju
jene ruhige, majestatische Literatur, die fid selbst die ftrengsten genießen.
Gefeße giebt, mit Maaß die Leidenschaften malt und jene erhabes Fontenelle hate an La Motte und dem Abbé Terrasson nág,
nen Fragen, die an Kampfen und 3yrthåmern so reid find, lide und eifrige Bundesgenossen gefunden. Man muß die poles
ruhen idßt

. Dieser schönen Schule gehören die hosten Ealente misden Sdriften dieses Lebteren, des Kühnften unter den Dreien, der Zeit an; fie erhoben den Glang des Chrons, der wieder den lesen, um zu erkennen, welche Veränderung in den lebten Jah feinigen auf fie aurůdftrahlen laßt, indem er fie zu fid hinaufs ren Ludwig's XIV. eingetreten war. Man fine seinen langen jieht und der Bewunderung Sranfreichs und Europa's binstellt. Bericht, der den Titel führt: Dissertation sur Homère; hier fins Doch neben dieser zugleidreligiösen und Plaffischen Schule

, war eine andere da, die, obne karm auftretend und das belle Wert der dónen Literatur beurtheilen muß, nidt in der Bes Lidt der Deffentlid Peit deuend, fid in die Unterhaltung und wunderung besteht, die man får dieses Wert von jeher gehabt die Salons zurückzog. Wenn sie von Zeit au Zeit ihr Dafenn bat, sondern in der vollfommenen Uebereinstimmung desselben fund gab, fo geídah dies durch seidre Productionen, die gerade mit der Vernunft und der Natur des Schönen; das ist wahre um ihrer Frivolitat willen den Bliden der Macht entgingen. Philosophie, eine Philosophie, die alle Vorurtheile befcitigt, um Die Schriftsteller, die wir meinen, waren in Betreff des Sitts auf den innersten Grund der Frage zurückzugehen; dieser Geift lidhen nichts weniger als zurüdhaltend, fie wußten, daß fie fid ist es, der Aristoteles nach 2000 Jahren gestürze hat und der hos in dieser Hinsicht viel erlauben konnten; aber in Sachen des mer nad 3000 stürzen wird. Es heißt ferner darin, daß der Glaubens und der Regierung waren sie außerordentlich vorsichtig; Streit über die Alten und Modernen dem menschliden Geift wenn sie in dieser Hinsicht etwas Kühnes wagten, so gesab seine gange Würde wiedergegeben hat, indem er ihn gud in dies heimlich und mit Hülfe der Londoner oder der Hollandisden Hinficht der fånen Literatur vom Joch des Vorurtheils befreite, Preisen.

und daß es eine wahre Sdmach für die Franzöfische Afademie Diese Peptide, freiheitsliebende Schule hatte unter den wäre, wenn der erste Strahl des philosophischen Lidis, das die großen Herren und den Literaten, die in ihrem Solde standen, Finsternis jenes feit der Gründung dieser Störperschaft bestehens ihre Haupt:Adepten. Doch auch zwei der ausgezeichnetsten Seifter den Wahns über die done Literatur gerstreuen wird, nicht aus des Jahrhunderts, Molière und La Fontaine, hatten mit ihr mehr ihrer Ritte bervorgegangen ware." Auch liest man hier, daß als einen Berührungspunft. Aber wenn man abrechnet, was die Oper eine trefflide moralische Sdule ist, besonders für die aus den Werfen derselben ihr angehört, ist die Schule im Gangen Könige: Da man bei den meisten Fürsten, die nicht denselben nicht sehr bedeutend; ihr Voltaire war ein jebe fast vergefsener Grad von Frömmigkeit erreiden werden,

wie der gegenwärtige Soriftsteller, Saint-Evremond, der, früher Gardelieutenant des Kónig von Frankreid, einen Hang zum Bergnágen vorausiegen Pringen von Condé, wegen seiner beißenden Kritik des Pyres muß, so Pónnen fich die Dichter, die für das Sauspiel arbeiten, náisden Friedens nad England erilirt wurde, ein manterer, in gewissem Sinne als die ersten und vielleicht die einzigen Sits reichbegabter Geist, der aber zu sehr Epifurder war, gu fehrtenlehrer der Kðnige betrachten.... Während die Prediger und Ruhe und Genuß liebte, um ein Parteihaupt ) abgeben zu fons die Direttoren den frommen Seelen einen Haß und Eiel gegen nen. Und dod triumphirte diese Scule fpdter durch das 18te das Zahrhundert einftóbert, müssen die Dichter die Fürsten Dazu Jahrhundert, welches ihre Dolirinen annahm, predigte und ers anleiten, daß fie die Zeiten glüdlid und angenehm machen und weiterte; don vor Ludwig's XIV. Ende war der Sieg nicht die Bilfer in allgemeiner Freude erhalten .... Die Fürsten und mehr gweifelhaft.

die Dbrigleiten máffen, die Ansicht, daß das Elibat der Ebe Uis Boileau die Aufnahme Fontenelle's in die Afademie ers "vorzuziehen fer, im Innern der Seele verbergend, das einzig fuhr, førieb er in verdrieblicher Stimmung: Die Reademie gelegmdßige Mittel, die Wölfer zu vermehren, begúnftigen und verschlimmert fid immer mehr." Dieser von Villemain zitirte zur Verwirklichung des Naturpringipes beitragen, das der Zug ist merkwürdig; er zeigt, daß Boileau schon 1691 den forts Schöpfer dem Menschengeschlecht mitgegeben, zu wachsen und drite der Doferinen erkannte, die er nie aufgehört, zu belámpfen. fid zu vermehren. Selbst der, welcher, unberührt von den ers Er jah in Fontenelle einen jmeiten Perrault, und es war mehr babensten 3deen des Glaubens, fich freuen würde, die Zahl der als Perrault.

Meniden abnehmen zu sehen, Pónnte nur für eine Towarze Der berüchtigre Streit über die „Atten und Modernen" war Seele und für eine Pest des Staates gelten.". Terrasson war im Grunde nur derselbe Glaubenss und Autoritatslampf, auf ein nicht bloß Abbé; er war Vorleser und Sóniglider Professor der spezielles Gebiet verpflanzt, wo man ihn ohne Gefahr durdo fedhs Philosophie, Mitglied der Französischen Afademie und der Alades ten konnte, weil weder die Regierung noch das Publikum die mie der Wissenschaften. Bedeutung desselben begriffen: jie sahen darin nur einen literas Uebrigens darf man nicht glauben, das der philosophische rischen Zwist, Angeregi warb dieser Streit 1674 in einem Wert Geist weiter feine Nahrung hatie, als den Streit über die Alten Desmarets G, Bertheidigung des Helden Gedichts mit einigen und Neueren. Es war die Zeit, wo Banle den größten Einfluß Bemerkungen über die satirijden

Werte des Herrn Despréaur''), hatte; man weiß, welch' wunderbaren Erfolg seine Nachrichten weld em Boileau indireft antwortete durch den Aten Gesang der von der Republit der Wissenschaften" und fein historisches und Art poétique. Im Jahre 1688 erschien die berühmte Parallèle Pritisches Dictionnaire'' hatte, und Louis Racine vergißt auch nicht, des anciens et des modernes. Diesem Werl Perrault's ftellte in einem seiner sconften Werle, der an Rousseau im Jahre 1732 Boileau seine Réflexions sur Longin entgegen. Die Geifter theils geschriebenen Epistel, wo er die Grande der großen Revolution ten fic swisden beiden Gegnern; dod die offentliche Meinung auffudt, deren bestürzter Augenzeuge er gewesen, auf den Kots begünstigte den Vertheidiger der „Atten". Die gange skeptische terdamer Journalisten anzuspielen. Bayle farb im Jahre 1706. Shule gehörte zu Perrault's Partei; dod sprach pie sich anfango In demselben Jahre beídloß aud Ninon ihre lange Laufbahn. nur furdtsam aus wie man aus folgender Stelle eines Briefes Der erstaunliche Ruf, den diese philosophische Courtisane während der Ninon an Saints Evremond vom Jahre 1693 erfehen kann: ihres Lebens genoß, der Enthusiasmus und die Lobreden, womit

Ich mache oft alte Erzdhlungen, wo Herr d'Elbène, Herr de fie nad ihrem Tode überschüttet wurde, find Chatjaden, welche
Charleval und der Kitrer de la Rivière die Rodernen erfreuen. über die Fortdauer des Steptizismus durch das ganze 17te 3ahrs
Sie haben Cheil an den schonen Stellen, doch da Sie auch ein hundert hindurch und den steigenden Einfluß und Muth desjelben
Moderner find, so båte ich mic, Sie vor den Alademitern zu im Anfang des 18ten viel zu denfen geben.
loben, die sich für die Alten erklärt haben."

Man sieht also, die Revolution der Geister wartete nidt, bis
Wenige Jahre später erneuerte sich der Streit der Alten und der große König ins Grab ftieg, um sein System, alle Ideen und
Modernen, aber mit ganz anderem Ausgang; der öffentliche allen Slang, womit er regiert, ju verurtheilen. Es war aud
Geift war umgewandelt, und die zulebi Besiegren wurden Sies gang naturlio: Ludwig, war besiegt;

die Schmad der Niederlage ger. Racine und Boileau waren gestorben, noch in ihren legten war dem Triumph dicht auf dem Fuße gefolgt; der gealterte, Tagen von gemeinen Epigrammen verfolgt. Fontenelle, Deffen niedergesslagene Monard, der den Utrechter Frieden erbettelte, Sanftmuth man gerühmt hat, scheute sich nicht, das Meisterstud wie verschieden war er von dem jungen Herrider, der mit Stolz gana stupio zu fahmahen, und als man ihm Boileau's Büste von den Nimweger Craltat difert hatte. Hatte Ludwig XIV. in einem Girardon zeigte, fagte er: „30 bleibe dabei;

man muß ihn mit bloßen Kampf der Interessen, einer Macht gegenüber, die diesel Lorbeeren Eronen und auf die Galeeren (diden. Dieser gute ben Prinzipien, wie er, hegte, nachgeben müssen, so hatte die Herr v. Fontenelle sollte endlich befriedige werden. Es if ber Niederlage nicht dasselbe Resultat gehabt. Aber nicht das Haus tannt, daß er zu sagen pflegte, er scw erst im 60ften Jahre volls

Defterreich hat Ludwig XIV. bestegi, obgleido es alle feine Strafte kommen gludlid gewesen, und d'Alembert, um diese Worte zu daju hergab, sondern vielmehr Wilhelm III,, England und Hok erklären, madot folgende Bemerkung: . Despréaur und Racine, land, mit einem Wort, das protestantische Prinzip, welches mit seine erflården Feinde, waren nicht mehr;

der Dichter Rouffeau, wunderbarer Gewandtheit die allertatholijdoften Herrscher, selbre sein Verleumber, war aus dem Lande verbannt; der Dichter Roir den Papier får fica su gewinnen mußte. Daher fiel aud mit 1915 1916 017 01 than Ludwig xiv, ein ganzes Snftem, und zwar zum Bortheil des

entgegengesebten. Was hat Defterreich mit Ludwig's Niederlage 2 Miches deftoweniger freute er fia sebr über die Ausdauerfeiner Schus gewonnen! Ridio, es in vielmehr feitdem einem ridebaren Vere mig XIV., welcher wußte, daß diefer herr nicht fehr fromm war, faldte

Fall entgegengegangen, aus dem es fica spåter nur durch ein im ben. Marquis won Pangeau, um ihn zu sagen, das es an eart an den Wunder rettete; das kommt daher, weil Desterreic_felbf dem ten habe. Der Sterbende lächelt, wendet tidzu feltter Sattin, die immer Tehr fromnt gewesen, und fast: ,,Gräfin, wenn Sie fichi nidot vorsehen, wird

besiegten System angehörte. Die Beute und alle Früchte des er 3hnen eine Beidhte atlocken. Der Graf ward wieter hergefelt, und

Sieges waren für die protestantisden Mädte; ihr System hatte Eaint: Evrenrond eilte, seinem Sciter zu gratuliren. Bisber", schrieb er die Dberhand behatren. ihm waren Sie

mein Geld und ich 3he Pollofophu jest in attes für Sie. Sie baben mir meine Philosophie genominen. 3d wünfdie, id ware todi

Man ir gewohnt, in den Kriegen Ludwig's XIV, nur Erober und hatte das gesagt, was Sie auf dem Sterbebett gesagt haben. man vridt rungoplæne gu fehen. von diesem trefflidien Børt an Allen Hören Europa'y."

Fúrit dien jenes Patholische Syftem Philipp's II. geerbt zu baben,

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mit dem Protestantismus verbanden. Was bas gausea en l'erreich Babe zmende dagen. "Winter folgte er einem Rufe als Lehrer und weldes Heinrich IV. und Richelieu besiegt hatten, indem sie fio Summe, welde der Kronpring ihm zu diesem Zwede ausgefest war, versuchte jest Ludwig XIV., und nun fand der Protestans ging nad Södermanland. Der unvorsichtige nachtliche Aufents

das er bisher immer halt in einem falten Zimmer war bei seiner ohnehin erantliden belámpft, eine Stüße gegen Frantreid. Der Grundpfeiler der Körperbeschaffenheit die nähere Veranlassung zu seinem Tode. Politik Philipp's II. war die Unterjodhung Hollands und die 1824 ging er nad Upsala gurúd und bestand daselbst ein glänzens Wiederherstellung des Katholizismus in England; gang, dasselbe des philosophisches Eramen. Es war sein leßter Triumph; er erstrebte die Politie Lübrig's XIV., und aud der Erfolg war fand sich bald drmer, leibender, berlajener als jemals. Er ber bei Beiden derselbe.

warb sich um eine Docentenstelle an der Universitat, alle Plage Nidtsdesto weniger ist zwischen diesen zwei Stónigen eine bes waren beseft; er liebte ein junges Mdoden, sie verheirathete deutende verschiedenheit. Philipp's II. Streben ist viel tiefer fich. Es ist dieselbe, an die er so rührende verse gerichtet, der und Ponsequenter; feine innere Politie entsprichr volilommen den er gesagt hatte: „Wenn Du auf Deinem Wege eine Blume Tendenzen, die er nach Außen verfolgt. Ludwig's Benehmen trifit, die ihr múdes Haupt beugt, eine blaffe Blume, die fich dagegen ist ein Labyrinth von Infonjequenzen. Er will die mit einer Thrane in ihrem Stelche verschließt, so sieh darin ein Quelle aller Gewalt aus sich herleiten und zerstört die einzige Bild meines Herzens, wenn Du mich verlassen hast." - Shr und ficherfte Garantie einer solchen Gewalt, das theofratijde galten auch die Worte in einer jener Stunden, wo er das Ende Prinzip, indem er den Papst beschimpft und die Bischofe zu Hofs seiner Tage berechnen zu können glaubte: ,,Wenn Du unter den lingen macht. Die Hierarchie des Udels (dont er nicht mehr Linden wandelst, die das Grab Deines Freundes besdatten wers als die der Geistlichkeit; beide giebt er dem plebeiischen Sport den, und eine himmlische Róthe in Deinem Gesichte aufsteige, fo Molière's preis und applaudire dem Tartuffe, den Précieuses ist es mein Kuß, der Deine Wangen berührt, mein Flåstern, das ridicules, dem Bourgeois gentilhomme. In der ersten Malfte fich mit dem Sduseln des Windes mischt, meine Seele, welche feiner Regierung wird die unsittlich Peit und Frivolitat von ihm zu Dir zurücklehrt, um den Durst ihrer Liebe an Deinen Lippen selbst befördert; in der zweiten wird er seinen Prinzipien treuer, zu fühlen." - Er behielt dieses Mádden, auch nachdem es fúr er till eine andere Richtung annehmen, aber die Mittel, die er ihn verloren war, in theurem Ungedenten und fonnte nie ohne : anwendet, find ohne Erfolg. und nachdem er jo die beiden Kührung von ihm sprechen hören. Stande, welche die natürliche Stüße der Französischen Monardie In feiner Verlassenheit und seinem Kummer fand er in seis bilden, geschwächt und herabgewürdigt, gefalle er sich aus Ruhms ner noch lebenden Mutter den einzigen Trost; er besuchte sie oft sucht darin, durch feine Gunftbezeugungen eine neue Klasse zu in ihrer kleinen Wohnung zu Troja, und jede dieser Reifen war fic emporuheben, die der Schriftsteller, eine Klaffe, die eine ihm eine heilige Wallfahrt. Aber auch sie starb, und er sah ich natürliche Feindin des Udels und Klerus ist und, wenn diese zum nun ganz allein. Damals war es, daß er sich nach Stocholin Sturz reif fenn werden, einen Bundesgenossen an dem dritten Bu gehen entschloß. Der Ruf seiner Dichtergabe war ihm schon Stande finden wird, aus dem sie felbst hervorgegangen

und der vorausgeeilt, er hoffte auf eine festere Stellung in der großen in Folge des Aufschwungs, den Handel, künfte und Industrie Stadt und betrog fich. Er ging mitten durch die Menge wie duro Colbert empfangen haben, an Reichthum und Bedeutung durch eine Wüste, und als er einen Blid in die Vergangenheit unendlich vorgeschritten ist. – Dieses ganze innere System stand that, fühlte er sich von dem Bewußtsenn bitterer Çausdungen in offenem Widerspruch mit der auswertigen Politil Ludwig's; niedergedrückt

. „Weib des Lot", rief er da aus, wießt begreife in ihm lagen Freiheitskeime, deren früher oder später unabweiss ich Dein Loos; ich habe, wie Du, hinter mich geblickt und bin, bare Entwidelung durch die außeren Niederlagen und den ends wie Du, in der Einode zur Saizsaule erstarrt. Gefdwunden lidhen Sieg des protestantischen Prinzips nur beschleunigt wurde. find die Freuden meiner Jugend, davon geflohen die Genien

(B. U.) meiner Kindheit, Niemand antwortet meiner Plagenden Stimme,

fieht meine Ehránen fließen. 3d breche wie eine Blume, welche Schweo e n.

tein Sonnenstrahl mehr erwärmt und der Herbstwind entbláttert.

- Alle reine Bemühungen, sich ein mäßiges, wenn aud fein

glångendes Auslommen zu verídaffen, mißlangen. Er fah fic 3301 Schwedens neuere Dichterschule.

gendthigt, Schulden zu machen, und dies wurde für ihn eine V. Siöberg.

Quelle neuer Unruhen. Mit seinen Sorgen wuche feine Strants

heit, er welfte hin und starb im Hospitale den 4. März 1828. Curz nad dem Tage, an dem Stagnelius' betrübte Seele Auf feinem Lische fand man ein fleines Bud, den Trost seiner ihren Schwanengejang angestimmt hatte, jog ein junger Difter leßten Stunden, aufgeschlagen; es war die Nachfolge Christi von arm und Prant durch das Nordthor in Stocholm ein, um in der Thomas a Stempis. Hauptstadt den Ruhm zu suchen, der ihn gelodt, und das Glúd, Vitalis hat eine Sammlung ernsts und scherzhafter Gedichte das ihn bisher geflohen war. Es war Erit Silberg, befanns hinterlassen. Die ernsthaften tragen das lebhafte Geprdge ter unter dem Namen Vitalis, Sohn eines Tagelöhners in seiner energischen Seele, welche unaufhörlid gegen den auf ihn dem Stadtchen Crosa. Alles, was der Vater für die Erziehung eindringenden Tod anfdmpfte und nach Krantenliedern Genesunges seines Erit thun fonnte, war, daß er ihn in die Armensdule hymnen anstimmte. Sein Styl ist feft, ernst, bilderreich, aber idi&te. Hier zeichnete fich der Knabe so sehr durch seine Geistess nicht gleichmäßig; es ist, wie Geijer sagt, der Styl eines Menschen, anlagen und seinen anhaltenden Fleiß vor seinen Mitschülern aus, der node im Suchen nach dem wahren Ausdrud begriffen ist. daß der Soulvorsteher, in der Besorgniß, daß der Unbemittelte Neben lichtvollen Stunden und hoher Begeisterung hat er Mos dem Studium entsagen möchte, und selbst außer Stande, ihn für mente der ganzlichen Verlassenheit, wo man an seinem Calente deffen Fortseßung zu unterstügen, um ein Stipendium für ihn zweifeln mödte. So geht er von einem Ertrem sum anderen nadsuchte und es erhielt. So trar Vitalis im Jahre 1807 aus ůber und hali fich felten auf der Mittelstraße. Er ist aber der der Elementar[dule in die lateinische. Hier lernte er den Virgil Mittelmäßigkeit und darunter. - Die Schweden rühmen die tennen, der einen folchen Eindruck auf ihn hervorbrachte, daß Leidigteit feiner Pomijden Gedichte und die Gefdidlidfeit, er ihn nicht mehr aus der Hand legre. Er selbst erzählte, daß, mit der er ernste Gegenstande gu parodiren verftand. Wenn man als er später während der Ferien einen Besuch bei seinen Seltern aber das traurige Geschic desjenigen tennt, der diese launigen madte und die Soweine hüten mußte, er, in der einen Hand Verse geschrieben, so findet sich in dieser erschöpften Stimme, den Schdferstab, den Lateinischen Butolifer in der anderen, auf die zu lachen sucht, in der fowermüthigen Harfe, die das Ohr die Beide gezogen sep.

zu ergoßen strebt, ein Mißlaut, welder verRimmt, und man Einige Wohlthäter reichten ihm die Mittel, seine Gymnasials Pehrt zu seinen Elegieen zurúd, als zu dem Spiegel, worin seine Bildung zu vollenden, und ließen ihn auch zur Universitat übers Wabre Poesie und das unverfdlfdte Bild des Dichters leuchtet. geheri; aber die Unterftigung war gering und fein Aufenthalt

314 zu Upfala von Anfang an mit Anstrengungen und Entbehruns

sai. armier.

TE gen verbunden. Um subfiftiren zu können, theilte er feine Zeit zwischen Studiren und Unterrichten. Des Nadhrs wurde gears beitet, bei Eage Stunden gegeben, die, fparfam gesucht und sipi ma n nigfaltige $. que ting diledir bonoriri, ihm nur ein précaires oder ungenügendes Mugs tommen verschafften. So lämpfte er mehrere Jahre, fid fremmend

Deutrd land und Italien. Unter diesem Titel (Alle. gegen den Drud seiner Lage und die Unbeugsamkeit des Geschides magne et Italie) hat Herr Edgar Duinet die Aufjáße herausges Burch die unbeugsamkeit seines Willens zu überwinden

fudend; geben, die er über die literarijden Zustände beider känder nad aber diese Anstrengung, der er sich ausseşte, legte den Grund zu und nach in der Revue des deux Mondes hat abdruden lassen. Der Erfd opfung, die ihn in der Blüthe seiner Jahre hinwegraffen Herr Edgar Quinet gehört belanntlich zu den wenigen Franjos follte. 3m Jahre 1822 besuchte der Kronprinz die

Universitat ren, welche die Deuride Literatur wirtlich und gründlid tennen. und nahm fio der Lage des Dichters an. Er fiderte Vitalts eine Darum liebt er sie aber auch, und selbst die Vorwürfe, die er Penfon bis zu dem Zeitpunkte zu, wo er die philosophische Doktors ihr bisweilen macht, find Beweise dieser Liebe. Das Werl bes: würde erlangt haben würde. Anfangs nahm Vitalis diese Gunfts steht aus zwei Bånden, von denen jedod der sweite bloß Resens punonteur enim fedem age is meantenbest routine, ali ofere eine Gier wonen von Búdern enthält, die entweder in eineine beste Beiem

Lånder erschienen find oder sie zum Gegenftande: haben. Auch Empfang der ersten Raten Gewissensstrupel; er gestand fido, dal eine fritische Anzeige bes ebens gefur von Strauß befindet

um er vielleicht niemale promoviren könnte und mithin auf die fide darunter.

Wöchentlich erscheinen drei Nummern. Pränumerations

Ggr. (# Thir.) vierteljährlich), 3 Thlr. für das ganze Jaht, ohne Ers Qobung, in allen Thailen der Preußischen Monarchie.

Espedition (Friedrichs-Straße Nr. 72); in der Provinz ro toie im Auslande bei den

Wobdšbl. Poft: Aemtern,

für die

Literatur

des Ausland e s.

NA6.

Berlin, Mittwoch

, den 17. April

1839.

8 r a n Pre ich.

eigenen Gedanken, diese Erleichterung der Seele. Sie ist ein

Mittel gegen den Selbstmord.
Ein Tag aus dem Leben eines Dichters.

In dieser Zeit des Jahres stehe ich sehr früh auf. Die
Ein Schreiben 4. von Lamartine’8.)

freijdende und langsam verhallende Thurmuhr hat noch nicht

fünf Uhr gesdlagen, wenn ich, der Traume múde, mein Bett Sie fragen, theurer Freund, wie id, troß meiner landwirths verlasie, meine kupferne kampe anzunde und in dem stillen und idhaftlichen Berdafrigungen, meiner philofophiiden Studien, einsamen Thurme, welcher einer Grabestammer, in der das meiner Reisen und meiner Neigung für die Politik, die mich Leben nod baujes, gleicht, ein Feuer bereire. 30 Offne das zuweilen in ihren Idrmenden und bewegten Strudel reißt, wie Fenster und gehe auf dem wurm stichigen Fußboden des hölzernen id, trop aller dieser Abhalrungen, mir die nöthige Freiheit des Ballens einigemal auf und ab. Ich berradie den Himmel und Geijies und einige Stunden Nube zu dem Umgange mit den die idywarden dusjackungen der Berge, welche sich darf und Mufen bewahre, die ihre Auserwählten nur in der Stille und in deutlich auf dem blasien Blau des Winterhimmels abzeichnen, der Einsamkeit aufsuchen. Das ist gerade, als ob Sie den oder deren Gipfel in einem Nebelmeere verschwimmen. Wenn Soldaten oder Matrosen Fragen wollten, ob er im Getümmel der Wind streicht, so sebe ich die Wollen die legten Sterne vers des Lagers oder während des Lobens der Wellen Zeit behalte, húllen, welche aufs und niedertauchen wie die Perlen des Meeres, an seine Liebe zu denken oder ein Gebet gu Gout emporduldiden. Sber welche die Fluthen dahinrauschen. Die idwarzen und fahlen Ein jeder Mensd hat eine wunderbare Kraft der Erpansion und Zweige des Nußbaums auf dem Stirchofe wanten und schwans der Concentration, die Gabe, id der Welt hinzugeben, ohne fic fen, und der Sturm weht die verwelften Blatter an dem Thurme zu verlieren, sich seiner zu entdußern und sich wiederzufinden. susammen, wo er mit ihnen sein Spiel treibt. Einem folden Wollen Sie mein Geheimniß wissen? Es ist nidrs Anderes, als Schauspiele gegenüber, gu einer rolden Stunde, inmitten der die Eintheilung der Zeit. Wenn jedes Ding seine Stunde bat, stillen Nacht und der misfühlenden Natur, ist es nicht anders jo findet sich immer Zeit. Das tann indeß natürlich nur von moglid), als daß die Seele, wenn sie aus ihrem Sdlummer ers einem Menichen gelten, der, wie wir, hundert Meilen von Paris, wache und in die Nachtlüfte niedertaucht, fic duroidauert fühle, sehn Neilen von jeder Stadt entfernt unter einer Eide oder daß sie an dem Wechselgespräche des Himmels und der Berge, unter einem Feigenbaume lebt. Sie wünschen eine getreue und der Sterne und der Wiesen, der Windes und der Bäume Theil aufrichtige Schilderung eines Tages meines Landlebens, das nehme und sich mit raídem Fluge zu den Sternen aufschwinge, Ihnen 10 inhaltsvoll und mir so leer erscheint. Sie sollen sie un fide von diesen zu Gott sú erheben. Ein Theil meines haben. Nehmen Sie und lesen Sie, wie unser 3. 3. Rousseau Wesens entweicht von mir, um sich mit allen diesen Dingen zu lo feierlich fags.

vermijden; ein Seufzer schlägt die Brüde zwischen Allem, was Vor allem Dürfen Sie aber nicht aus den Augen lassen, id in diesem Hause gelannt, geliebe, verloren; eine Hoffnung, dab, wer ein foldes Doppelleben führen will, früber zu Bett innig und flar wie die Vorsehung, führt mich zu Gott jurúd, gehen und seine Lampe auslóidhen muß, wenn die des Webers wo ich alles wieder finde; meine Traurigkeit und meine Begeistes oder der Spinnerin auf den dunkeln Abhängen unserer Berge rung machen sich in einigen Worten Luft, welche ich laut auss nod wie zwei zur Erde niedergejuntene Sierne Durch die Zweige (preche. Es hort fie Niemand als der Wind, und dieser führt hinduro Ichimmern. Man muß während des Einschlafens den sie zu Gott. Indeß fångt mid an su frieren; meine Trinte fernen Gefang der Burden aus dem Dorfe hören, welde von Inarren auf dem bereifien Boden, und ich lehre in den Thurm den Feldern heimkehren und uns eine immer weder wers durid, wo das Feuer hoc aufpraffelt und wo mein Hund mid Dende Einladung zum Solafe guidigen.. „Suadentque cadentia erwartet. sidera somnos. Unser Freund und Meister Virgil verstand das Was ist nun zu thun, werther Freund, um die drei oder vier sehr gut.

Stunden auszufüllen, welde. im November bis zum Tageslide Wenu also die Zeit der Politit abgelaufen ist, wenn die verfließen? Ülles lolaft im Hause und auf dem Hofe. Kaum Stammer, die Departementals und Generals Bersammlungen, die bóre man von Zeit zu Zeit das Straben eines Habns, den der Munisipal Bersammlungen des Dorfes, die Wahlen, die derndrei, Schimmer eines Sternes gerduid: hat und der nicht austraht, die Ausjaat mir zwei Monate Muße lassen in meinem theuern weil er seinen 3rrthum einsieht, oder zuweilen fångt auch ein Saints Point, das Sie lennen und wo Sie zuweilen in dem dlafender und irdumender Dobie an ju brüllen und wedt den Thurme geidlafen haben, der unter den Stoben des Westmindes Hirten auf. Es ist jege teine bausliche Störung, fein lastiger erzittert so beginnt mein Didierleben für einige Lage. Sie Besud du fúrdien; fein Geschäft des Tages raubt mir jebe milien sehr wohl, daß dasselbe hoditens den zwölften Theil zwei oder drei Stunden und zerfreut meine Gedanten. In der meines wirklichen Lebens ausfüllt

. Das gute Publikum, welches Stille ip man ruhig und vertrauensvoll, denn der Lag gehört nicht, wie Gott, den Meniden nad seinem Bilde gestaltet, sons den Menschen, die Radt aber Gott. dern ihn nad seiner faune verunstaltet, glaubt, ich hatte dreißig Das Gefühl udlliger Siderbeit ist schon an und für fio Jahre meines Lebens damit sygebracht, in die Sterne zu schauen eine Wolluft. jo empfinde einen Augenblic die Wonne defels und Reime su schmieden; nidt dreißig Monate habe ich darauf ben. 3. gehe hin und her, id durch mesie das Zimmer nach verwendet, und die Poesie ist für mid, wie das Gebet, die allen Ridtungen, id betradte die Portraits an den Wanden; ich foonste und innigste That meines Dentens, aber auch die fürjefte rede fie an, ich sprede mit meinem Hunde, der mit liugem und und diejenige, welche meinen tdglichen Arbeiten die wenigste Zeit unruhigem Auge allen Bewegungen meiner Gedanken und meis entzieht. Die Poesie ist ein innerer Gesang. 3d made Verje, nes Körpers folgt. Zuweilen finie ich vor einer der theuern Ers wie sie singen, wenn Sie für sich allein hingehen und auf eins innerungen an eine abgeschiedene Zeit auf die Kniee, node ofter samen Waldpfaden umhersdweifen. 3 martire damit den joide ich meine Gedanken zu Goti empor, indem ich eine Stelle Scritt und iclage den Late zu den Regungen des Herzens und aus einem Gebete, das unsere Mutter uns in unserer Kindheit des Lebens. Weiter nidais!

lehrte, oder einige abgerissene Berse der Pialmen hermurmele, Die Zeit des Gesanges ist für mich das Ende des Derbstes, welche id in den Kirden fingen gehört habe und welche in die lebten Tage des Jahres, welche unter den Nebeln und bem meinem Gebedrniß wie die einzelnen Roten einer vergessenen Inquern des Windes erfterben. Die rauhe und Palte Natur treibt Melodie auftauchen. Wenn dies gesdhehen ift, - Alles muß uns in uns selbst gurud, das ist die Dämmerung des Jahres, ja einen Anfang und ein Ende baben, rege id mid an den das ist die Beit, wo alles dußere Leben aufhöre. Da, aber das alten Eigentijd, an dem mein Vater und mein Großvater ges innere Leben nie erlijdt, so muß man das Uebermaß der Strafre, ressen haben. Er ist mit Büchern bedeckt, in denen sie und io welches fido in finstererSowermuth verzehren würde, wenn geblattere haben; es ist eine alte Bibel und ein machtiger Pes man diese nicht in Versen aushaudite, wohl oder übel zu etwas trarla in Quarto, die Venetianer Ausgabe in smei ungeheuren verwenden. Geregner Ten das Andenken des Menschen, der die Bånden, in welcher seine Lateinisden Berse, seine Politie, reine sdrift erfunden hat, diese Unterhaltung des Meniden mit seinen philofophisden Arbeiten, rein Afrita 2000 Seiten ausfüllen,

wahrend seine unsterbliden Sonnette nur 7 einnehmen. SR das ) Dieres Schreiben tit dem neuesten Werte Lamartine's, den „Recueille

nide das volltommenfte Bild der Eitelkeit und Vergeblid teic mops poétiques", vorgedrudt.

der Bemübungen des enden, welder seine ganze Lebenszeit

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