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der Udel noch reich war, lieferte Antroerpen die feingen und deutend, denn fe war im Jahre 1837 bis auf 37,432 Personen idonften Spigenarbeiten nad Medeln; jell, wo die Gelds gestiegeri; cs giebt dort 30 Gospitdler, in welden man 2642 Ins Aristotratie die der Geburt ersebi hat und unter sich selbst ges dividuen mit einem Softenaufwande von 471,546 Franken vers wöhnlich genauer rechnet, theilt auch dieser Industriezweig der pflegt; außerdem aber werden die Bedürftigen durch die Wohls Berfall seiner ehemaligen Beschußer, dodo werden in Antwerpen chätigteits : Bureaus untersüßt. nod immer eine betrachtlide Menge der rdónften Schleier und Der offentlide Unterridt hat seit 1830 in Antwerpen Rids Spißen angefertigt. Aud Möbel, Stroh Filzs und Seiðens 'fdritte gemacht, denn es befinden Nid jeßt nur 39,000 Sinder in hüte und Wadsteinewand werden hier fabrijiri. In den meisten den Sculen, früher, unter der Hollandisden Herrschaft, war großen Manufafturen, Destillationen, Lazurblau und Bleiweiß diese Zahl weit bedeutender, und man dreibe dies dem Fathos fabriten, in den Ziegelbrennereien, Metallgießereien und Seifens lijden Einflusse zu, der besonders in der Provinz Antwerpen, in fiedereien werden Dampfmasdinen angewendet.

beiden Flandern und im Hennegau vorherridend ist; dod giebt Neben diesern zunehmenden Gedeiben ist aber auch der es einige ganz vorzügliche Instirurc in Antwerpen, wie die Eles immer mehr wachsende Drud gu errdhnen, dem die Baneges mentar:

Musterídule und die Musteritule für die fabrication der foarte in Antwerpen und im ganzen ibrigen Belgien erliegen. Spigen, die vor einigen Jahren gepiftet wurde. Auch geichnen Im Allgemeinen entsprechen diese Anstalten nicht dem Zwecke fidh die Königliche učademie der idónen Kånste, und die Stönigs ihrer Stiftung; fie beleben die Industrie nidt, verdoppeln feiness idie Gesellsdafe für die Ermunterung zum Studium der Stůnte weges die Hrifsquellen derselben, wie die Banten von Paris, ganz besonders aus; das lebgenannte Institut zahle jeßi mehr als London, Amsterdam und Wien, die das Geld ihrer Actionaire in 700 Subtribenten. den Handel fließen lassen. Unter dem Patronat der Selgischen Die Gefängnisse und Zuchthauser Antwerpens verdienen Bant stehen diele große Etablisements, darunter fünf Hochs aus eine besondere Erwähnung; es giebt deren fünf in der Pros öfen, die Wertzeugs und Maschinenfabril von St. Leonard, die ving Antwerpen: das Depot zu Hoogstraeten, das Zuchthaus von Stohlengruben von Nerre, Bran, Rumandes, die Galmengruben St. Bernhard, das bärgerliche und militairiide Siderheitshaus von Vieilles Montagne, die Glashütten von Chaleroi, die Flachos in Antwerpen und die Urrejthäuser in Mecheln und Turnhout. spinnereien von Si. Leonard, die Luxemburgisde Gejelschaft får Auf diese Anstalten wird die große Sorgfalt verwendet, und Gemerbfleiß, die vereinigte Actiengesellschaft, - und dod har

und doch hat der Gesundheitszustand derselben ist and in jeder Hinficht völlig diese Bant, von welder in Antwerpen und Lüttida noc zwei befriedigend. Im Depot von Hoogstraeten werden die Strafa Filiale find, vor kurzem ihre Zahlungen eingestellt; Fehler in der linge in den Wertstetten oder bei dem derbau berdafrigt; im Berwaltung und unüberlegte Actienanlaufe. Find die Hauptürs Zudthause von St. Bernhard werden die Gefangenen, fordohl sachen dieses Falles. Die Belgisde Bane bar immer Mangel erwassene wie Kinder, gründlid unterriďtet. Šeit mehreren an Gold- und Silber gelitten, und dadurdwurde der Umlauf Jahren und besonders im Laufe des Jahres 1837 hat die Ängahl ihrer Hantideine fo beeintrodrigt, daß dieselben niemals den der Straflinge in diesen Anstalten bedeutend abgenoinmen, Betrag von 6 Millionen franten úberstiegen, ja nicht einmal welches den guten Einridrungen der Verto altungsbehörden und erreichten. Es ist auch keine Hoffnung vorhanden, daß diesem den Berbefferungen der Strafgesebe zuzuschreiben ist; es find Uebelfande abgeholfen werde, bevor nicht das jest in Straft ArmensWertfatten errichtet worden, in welchen man die Brods Atehende Münz: Gefes große Modificationen erfahrt. Das fehs lojen beschäftigt; dadurd, wird das Elend und die Zahl der Bers lerhafte Sinanasoftem nun! das der Belgisden Bant ro verbers brecen auf das wirtsam te vermindert. benbringend war, untergrabe con seit langer geit aud die Ants Das And ungefähr die Phasen, welche diese mertmúrbige werpener Banten. Die reichen Gesellidaften dieser Stadt, der Stadt durdlaufen bat. Sie hat in der lebten Zeit an Bevoltes ren legendreide Châtigteit wdbrend langer Zeit eine Quelle des rung, Eins und Ausfuhr zugenommen; ihr Manufafturwesen bat Wohlfandes und der Sicherheit für ihre Einwohner war, find . fid vergrößert, und ihr Handel, der in den Jahren 1831 - 32 gang heruntergekommen, wie unter anderen die Seer A felurang daniederlag, erblühre von neuem, als die Ruhe wiederhergestellt Gesellschaften. Es bestehen deren groolf in Antwerpen, doch find war. Antwerpen hat viel barie Soldge auszustehen gehabt, alle fo in Miffredit verfallen, daß die hoo Re Bersicherungss dod find alle glúdlich überwunden; nos im Jahre 1838 erlite fumme selbst auf ein Schiff efter straffe nice 25,000 Gulden Animerpen, wie alle Handelsredote Europa's, großes Mißgeldid, úbersteigt, während noch im Jahre 1830 die dwadfte dieser aber diese Strists war nur vorübergehend; dafelbe wird auch Gesellschaften sehr leicht 250,000 Gulden zur Dedung eines eins hoffentlich jest wieder der Fall sein, und wenn die Politit ihrem sigen Riflo's aufbringen fonnte. Auch auf das Gedeihen mehrerer Gewerbfleiße nicht hemmend in den Weg tritt, so wird Antwer: anderer Gesellschaften, die sicher viel zum Wohlftand des Landes pen fich bald wieder empordringen und nad wie vor an der beigetragen hatten, wirtten diese Verhältnisse ungånftig ein; fo @piße aller Handeløftadre Europa's Rehen.. gingen

drei Geselli daften zur Beforderung der Dampfschifts Fahrt (don wieder unter, bevor die nod ins Leben treten fonnten. Wie traurig nun aber aud solche Resultate fenn mögen, fo

f r a n I re i ch. miegen fie doch lange nicht die Vortheile auf, die für Antwerpen aus der Trennung von Holland erwassen sind. Was für widos Zur Statistik der Verbrechen in Frankreich. tige Communicationswege sind seit 1830 in Belgien entstanden! Jede Gemeinde besibt einen roonen, ebenen und bequemen Weg,

Das fo eben erfdienene der mit der nächsten Chauffee in Verbindung Kebt, und daduro

Compte général de l'administration de la justice criminelle en tann. Alles am materiellen Wohlfenn Theit nehmen, weldes von

France, pendant l'anné 1836 etc. (Paris, Decembre 1838.) den Hauptpuntten ausgeht. Eine Eisenbahn verbindet Uniwerpen bringt zur Kenntniß, daß in Frantreich bei den Affisen im Jahre mit Brüffel, Gent, Brügge, Dftende, Medeln, Löwen, Lüttich 1836 5300 Antlagen startgefunden haben, wogegen im Jahre 1835 und made so aus ganz Belgien eine einzige große Stadt. Die deren nur 3228 vorlamen. Dieser Mehrbeirag (72 Falle) ift Bahn wurde am 1. Mai 1834 angefangen, am 2. Januar 1837 von leiner Wichtigleit, wobl aber ein anderer, wenn man die Ders war fie bis Termonde beendige und durohldufe alio jeßt einen mehrung der Falle, welche Verbrechen am Eigenthum, mit dens Kaum von 15 fieues, woran man nur zwei Jahr und adhe mos jenigen vergleidt, welche Verbrechen an Personen betreffen. Es nate arbeitete. Die Bahn von Medeln nad Brüffel loftere waren nämlich im Jahre 1836 3742 Anllagen von Verbrechen 1,403,150 Franten, die von Mecheln nad Antwerpen 2,092,855 gegen das Eigenthum anhangig, dagegen im Jahre 1835 sur Sranten und die von Mecheln nad Lermonde 1,618,435 Franten, ŽA57. Dies ist eine Vermehrung von 283 Fallen, das will fagen, so daß diese drei Sectionen zusammen 5,420,000 franten Softens ein Steigen von 8 auf 100. Dagegen stellt sich eine Vermins aufroand betrugen... Zur Befreitung, der nöthigen Erhaltungss derung von 12 auf 100 in den Untlagen von Berbreden gegen ausgaben find 1,069,000 Sranten erforderlid die Corals Eins Personen dar. nahme des ganzen Jahres wird aber auf 1,500,000 frantén ans Dom Jahre 1825 bis 1830 haben fidh die Verbrechen an geldlagen, To daß diese Bahnen einen reinen Gewinn von Personen von Jahr zu Jahr vermindere; fie waren 24 auf 100,000 franten, oder 5* i für jede Section abwerfen.

100 im Jahre 1828; 23 im Jahre 1829; 23 im Jahre 1830; Aud der Acerbau bai feit dem Jahre 1830 bedeutende Forts bom Jahre 1831 an ist diese Zahl auf einmal gestiegen, und schritte in der Umgegend von Antwerpen gemacht. Meiereien, dieses Steigen bat fid) fortgesege bis zum Jahre 1835. die hier nur zu den gewöhnlid ften gehören, würden überall und Ralier fich dann wie 34 auf 100. Im Jahre 1836 ist pie gefallen felox da für Muster gelten, wo man sich einbildet, die möglidite bis 20 auf 100. Bolilommenheit in dieser widtigen Industrieztoeige erreicht zu Bei genauer Erörterung der Berbrechen an Personen, welde haben. Der Antwerpener Uderbauer verftebt no grándlid auf bei Bergleidung der Jahre 1835 und 1836 fic vermindert baben, Bearbeitung der Felder, alle seine Werkzeuge gelten für Wuster, ergiebe no, daß diese Verminderung id auf versdiedene Arten man tommi selbR aus der Ferne berbei, um ihre Bauart zu ftus der Verbreden pertheilt. Die geringere Anzahl Falle beziehen diren. Bier spanne man nicht, wie in vielen Gegenden Frants Aide auf Berbreden der Norhjude uno der Sittsamteit. reichs, leoos bis ade Dosen vor den Pflug, zwei Pferde find Die Zurn hat 2398 Flagen får völlig zulding, 1560 wurden binreichend, und doch adert man hier in jwei Stunden eine får gånglich unatthaft erklärt, und 1842 find in ihren lletheilen Fidde, su welder der franzöfide Bauer einen ganzen Tag ermd bigt worden. Die Antlagen felbft find von dem Afflenbofe brauden toårde.

auf aweierlei Weise unterschieden worden, diejenigen nämlid, no Die Bepóderung der Belgischen Provinsen insgesammt ist die Geschworenen solde eridwerende Umstande der Angellagien in den lebren sehn Žabren um 300,000 Seelen geßiegen. In porgefunden haben, ohne welche das Berbrecen geringer geadres Antwerpen jelbr bat file von 1836 bis 1837 um 3287 zugenommen. worden ware, und folibe ohne diese Merkmale. In 9 Fallen auf Bu Anfang 1837 hatte Uniwerpen 360,180 Einwohner, im Laufe 100 har fich der Charalter des Berbredens forgfaltig herausge: behelben Jahres wurden 11,801 Kinder geboren, darunter befans Pelle, und in 16 Fällen auf 100 har man felbige nur als leidie den fic 871 unehelide, woonad also ein unehelides auf dreizehn Berbrecen eradien Ponuen. ehelide tomme; es farben 8482 Personen, und 2778 Eben wurs Die 5300 Antlagen, melde dem affenhofe vorgelegt worden den geldloffen. Die Zahl der Armen if'in Antwerpen sehr bes Aind, haben 7232 Ángeti sgte guin Gegenpande gchäbi. Din

Es ges

Jahre 1835 hatten dagegen nur 7223 folder angeflagten vor lichen Geschlechle und 80 auf 100 bei dem weiblichen Geldledare Sericht gestanden.

au reconen find. In 51 Departements hat fide die Anzahl unters Bringt man die Zahl der Ungeklagten mit der der Bepsites richteter Angellagien (59 auf 100) über die Mitte hinaus er: rung in Vergleid, lo findet man, daß im Mittel ein Angellags ftre&i; diejenigen Departements aber, wo ein besonderes Wib. ter auf A638 Einwohner fich herausstellt; im Jahre 1835 einer verhältniß farigefunden hat, find gewesen: Côtes du Nord (04 aaf 1644, und 1834 einer auf 4681 Einwohner.

auf 100), Indre (87 auf 100), Obers Vienne (81 auf 100) und Dicles Mittel von 1 ju 4638 ist übersiegen in 28 Depars Lot und Rorbiban (80 auf 100). temente. Nánalid in dem der Seine, wo ein Angeklagter auf Unter den Angellagten unter 21 Jahren, welde weder lesen 1231, în forfita, wo ein Angellagier auf 1540, in dem der Dits noc idreiben konnten, findet das Verhältniß wie 61 auf 100, Pyrenäen, wo ein Angeklagier auf 2029, in dem Ober: Rhein, von 21 auf 40 Jahren wie 59 zu 100 und von denen über 40 wo ein Angeklagter auf 2235, und in dem Finisterre, wo ein Ans Jahr alt wie 56 zu 100 ftalt, getlagter auf 2617 Einwohner fommt.

Die gewöhnliche Berdaftigungsweise ist, so wie die Aufs Die Departements, wo jenes Mittel nod nicht erreicht führung der Angeflagren, gleichfalls widrig zu untersuden. Won worden, belaufen fide auf 58. Fünf große Abweidungen find der Hauptsumme der Angellagten leben 1152 im ubiogange, dabei bemerkbar: des Cher, wo ein Angellagrer auf 12,037 Eins 2227 arbeiten auf eigene Keonung, 3853 aber arbeiten für Medis wohner, des Aude, wo einer auf 11,710, des Drôme, wo einer nung Anderer. Die Anzahl vertheilt sich in neun Alaffen des auf 10,553, und der Obers Alpen, wo einer auf 10,089 zu redus Geldoftsbetriebs, welchem die Angetragten zur Zeit der Arrestas nen ift.

tion zugerban gewesen sind. Sie find jusammengezogen nad Bon gedachten fünf Departements ist dasjenige des Drôme Analogie der Verrichtungen, welche Re mit sich führen. Die erste das einzige, weldes im Jahre 1836 1 auf mehr denn 10,000 Eins Klasie begreift Personen, welde den Erdboden bebauen, und die wohner rednete; in den anderen stellte es sich wie I ou 5, 6, 7 adie diejenigen, welche fid mit einem freien Gewerbe belodfris und 8000 dar.

gen: in diese zwei Klasjen fallen die meisten Verbrechen an Pers Diese Mehrung der Anzahl der Angeklagten wegen Vers fonen. Die awei. Klassen, wo weniger Berbrechen an Personen brechen an Personen ist vor den Ajrijen in 2072 Klagefachen zur vorkommen, ist die júnste und die neunte, d. I., die der Handelss Erdeinung gekommen, im Berbáltniß also wie 29 auf 100, ins leute und der Landstreider. Die Angellagten der rowersten Bers dem, wie bereits erwähnt wurde, die Gefammezahl der Ange bredhen, d. h. des Meuchelmordes, des einfaden Mordes und der flagren 7232 gewesen war.

Vergiftung, vertheilen sich unter verschiedene Klafen, in demsels 5160 Individuen sind angeilagt worden wegen Verbrechen ben Berhältniß wie die Angeklagten anderer Verbrechen gegen am Eigenthum, o. i. 11 auf 100. Får alle folche Verbrechen, die Person. ohne linterídies ihrer Natur, findet man 136 Ángellagie bei Welches find nun aber die Erfolge diefer Untersuchungen 100 Klagen.

gewesen? Das Unterscheidungsmittel, deffen sich die Ainjen bedienen, Von der Gejammtsumme der Angeklagten find 30 zum Tode, ideint bei Verbrecen am Eigenthum dasselbe ou reon, wie bei 148 zu lebenslanglider Bivangsarbeit, 757 gu geitiger Zwangss Berbrecen an Personen. Bei der ersteren Urt rechnet man arbeit, 763 zu einsamem dweren Gefängniß, 1 zur gemeinen 133 Angellagte bei 100 Klagen, bei der lebteren 138 Angellagre Verhaftung, 2094 zu einfachen Correctionsstrafen verurtheilt wors bei 100 Slagen.

den. 26 waren Kinder unger 16 Jahren, welde eine bestimmie Weiblichen Geldledhes sind 1339 Individuen in Anklageftand Anzahl Jahre unter spezielle Beaufridrigung geftellt worden find. gelebt gemeen; demnad 19 auf 100 Angeklagte. Unter ihnen Mildernde Gründe zur Beftrafung find von der Jurn su befanden fic 24 auf 100, welche uneheliche Kinder gehabt, oder Gunsten von 2472 Angellagten anerkannt worden; bei 867 hatte folche, welche im Konfubinate gelebt haben. Es ist ju bemerten, die Obrigkeit die Strafe für berabzuseben nothwendig erachtet. Dab in den lebieren Jahren mehr Personen weiblichen Geldlechts, · Von den zum Tode verurteilten Individuen find 22 wegen im Vergleich zu denen des mannlichen Gerdhledis, wegen Vers meubelmorderilder Handlungen angeklagt, einer hat dieses Vers breden an Eigenthum als wegen solcher an Personen sind in breden versuot; 2 wegen delternmord; einer wegen Raub.Mord; Anllageftand gelebt worden. Von 100 Personen weiblichen Ges 2 wegen Sindermord; einer wegen vollzogener und einer wegen chlediis haben 22 wegen Verbrechen an Personen und 78 wegen versuchter Brandstiftung. An 21 ist die Strafe vollzogen und Verbrecen am Eigenchum vor Gericht gestanden.,

bei 9 dieselbe durch die Gnade des Königs in (ebenslänglide W28 das Alter der 7232 ångellagten anbelangt, so haben 96 Arbeitsstrafe verwandelt worden. derselben noch nicht das 16te Jahr erreicht; 1256 befanden sich 2609 Angellagte

sind durch die Affifen freigesprochen worden, in einem Alter von 16 bis 21 Jahren; 1190 von 21 bis 25 Jahren; d. i. 36 auf 100. Im Jahre 1835 war das Verhditniß wie 39 1220 von 25 bis 30 Jahren; 1017 von 30 bis 35 Jahren; 876, auf 100. von 35 bis 40 Jahren; 551 von 10 bis 45 Jahren; 373 von 45 Wirft man nun noch einen summarisden Blid darauf, in bis 50 Jahren; 258 von 50 bis 55 Jahren; 184 von 55 bis 60 wie fern Art der Verbrechen, Gefdleche des Angelouldigten Jahren; 107 von 60 bis 65 Jahren; 58 von 65 bis 70 Jahren; und deren Bildungsstufe fich gestalten, so ergiebt fid: unter A2 von 70 bis 80 Jahren, und von 80 Jahren und darüber. den Angellagten haben 45 auf 100 wegen Verbrechen an der Es gebe daraus hervor, daß von 100 Angellagten 35 noch nicht Person und 32 auf 100 wegen Berbreden an Eigentum vor das 25ste Jahr erreicht haben; 31 waren in einem Alter von 25 Sericht gestanden. bis 35 Jahren, und 34 über 35 Jahre alt.

Unter 100 megen Berbreden Angeklagten mannsiden er Nidt uninteressant dürfte es fenn, das Ulter der Angellag- idledes find 35 freigesprochen werden, und unter 100 weiblica ten zu bemerlen, in welchem Verbrecen an Personen begangen Geschlechts 39. worden sind. Man theile demnad, die Anzahl der Angeblagten Ungeklagte, ganalid ununterrichtet, 33 auf 100 find völlig in drei Parrjeen; soldbe, die node nicht das 25fte Jahr erreicht

freigesprochen worden. haben, solde, woelde fich in einem Alter von 25 bis 60 Jahren

melde unvolltommen lesen und idreiben fonnten, befinden, und solde, die ein Ulter von mehr denn 60 Jahren

find 88 auf 100 freigesprochen worden. erreicht haben. Man findet dann, paß von hundert Angellagien,

welche gut lesen und ichreiben konnten, find 43 die nod nicht das 25Re Jahr zurüdgelegt haben, 24 nur Bers

auf 100 pöllig freigesproben worden, und brechen an Personen begangen haben; 31 der Angellagten bes

melche einen Anfang zu einem befferen Unters fanden fich in einem Alier zwischen 25 und 60 Jahren, und 37

richt gemadt haben, find 57 auf 100 freiges waren über 60 Jahre alt. Bon den 7232 Ungetiagten waren,

{proden worden. ferner A306 (60 auf 100) unverbeirathet; 2601 (36 auf 100) vers heirather; 32A (4 auf 100) waren verwitwet, und ein einziger Bibliographie. Fall ist in gedacter Beziehung unbetannt geblieben.

Les loups.

cerviers. Bom Baron son Lamothe-langon. 2 Bde. 13 Sr. Es treffen aber auch von den 7232 Angeklagten 508 folde

Histoire d'Allemagne. Nach Ludenso wie mit Fortseßungen nad

Schmidt, Pfeffel, Menzel, Schiller, Poffett, Pfifter 16., von *. Savaghet. Personen, die außerehelic geboren worden find, und zwar 192 Erfter B. 15 Sr. männliche und 316 weibliche Individuen.

Unter der Hauptfumme der Angeklagten (7282) befanden fic 273 Fremde; 5135 waren in dem Departement, in weldem

annigfaltig e s. fie geboren und wohnend waren, aud gerichtet worden; 36: mas. ren zwar in dem Departentent, in welchem fie geridret worden, - Oleidbeitss Prediger. Ein Englisdes Blatt (The aud geboren, hielten fich aber in einem anderen für gewöhnlic Mirror) jage: 1,68 giebe bei uns viele Gleichbeits: Preoiger, die auf; 1287 wohnten zwar in dem Departement, wo sie geridtet nur immer predigen, daß es feinen höheren Kang geben sollte, wurden, waren aber anderwgres geboren; endlich 352 wohnten als sie selbst einnehmen, die es aber gleichwohl nicht bloß gern und waren geboren außer dem Departement, wo fie gerichtet feben, sondern auch darauf anlegen, daß fie selbst über eine wurden. A073 Ángetlagte waren Lands, 2830 waren Siddie Menge von Abstufungen erhoben werden. Solde Gleidheits bewohner.

prediger erinnern uns an jenen Bridnder, der einen großen und 4239 Angeltagle tonnten weder lefen noch idreiben; 2073 einen Pleinen Fub, halte und nun bei seinem Souhmad er einen fonnten nur unvollkommen lesen und soreiben; 665 konnten Stiefel großer als den anderen bestellte. Als dieser das fertige gat lefen und schreiben, und 255 hatten einen vorzüglichen Paar Stiefeln ablieferte, dog unser Erlander zufällig erst den unterrider' genofien. Diejenigen, welche demnad als Dolls tleineren, und, gidar auf den großen Fuß an.

,,Der dumme tommen unwiffend ju betrachten find, machen demnad 39 auf Shuster!" rief er, habe ich doch einen Stiefel großer bestelli 100 dus. Bei Berú&sidrigung der Geldledter findet man, das als den anderen, und statt dessen hat mir der Kerl einen kleiner von volltommen ununterrichteren 54 auf 100 bei dem , manns * als den anderen gemadi!"

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literatur des Ausland e s.

.

Eins Böchentlich erfbeinen

pranumerirt auf dieses' Nummern. Pranumerations.

der allg. Br. Staats. Preis 22} Sgr. (t Thlr.

in Berlin in der vierteljährlich $ Toit, für:

Espedition (Sriedrichs-Straße das ganze Jabr, obné Ers

Mr. 72); in der Provinz so Dibung, in allen Tholen

wie im Auslande bei der der Preußischer Monarchie.

für die

Wohnobl. Pep. Demtern, M 33

Berlin, Montag den 18. Mary
,

1839. gir" an fre i dh:

aufgetreteit. Nidelieu liebte die Offentlichen Streitigleiten nicht

und dhidie daher Saint-Enran nao Vincennes. Diese Verfols Ein Besuch zu Port-Royal-des-Champs. gung Fachie den Eifer der feurigen Geister an. Lemaitre hielt

mitten in einem Plaidoyer plóglich inne und rettete fich vor der Don Ancoine Delacour.

Welt in dus verlaffene Ktofter Port: Ronal; ihm folgren Togseid Nur Ruinen sieht man noch von dem ehemaligen Jansenistens von seinen Verwandten de Sacy und sein Bruder, jpdier sein Site PortRoyal, aber aus diesen Ruinen aihmet' und Lebenss Dheim d'Andilln und Nicole, Lancelot und Pas:al. Bald wurde fulle enigegen. Daß der Jansenismus noch nicht von der Erde es sogar Mode, nac Port Ronal zu gehen. Die vornehmen verid wunden, ist belaune; daß aber in dem Chale, wo sich vor Personen fiedelien fis dort an, um in der Einode die Ruhe zu en , dem Jahre 1709 das Kloster von Ports Ronal erhob, noch ein suden, deren sie Fidj bendthigi glaubten; , es mußte sogar noch wahrt, der von ihnen in ihrer Sprache spricht, ale bare er fie - Longueville, Anna von Bourbon, erbaut werden: legie Laune der gelannt, als hätte er das Franzófirde von Nicole und das Gries" launenhaftesten aller Frauen! childhe von Lancelot erlernt, von dem Dareon des Herrni Balo gab es dori drei sehr von einander unterschiedene Ger Silvn, der aus Pietat : für das Andenten seiner Freunde von sellschaften, deren Vereinigungsband jedoch die Einsiedler waren. Porto Morales pour modelin e Lubren die Muinem ankauften bewohne Direct Mounen Pellerie foto manto meiniger Zeit, unterladen Sub

Dbgleid man sich jest niót inehr viel um die Lehren des um ihre Seelen unter die Obhut der weisen und glaubigen Jansenismus Pämmert, so beroaher bod gewiß ein Jeder von siedler zu Audren, wollten nur diesen die Sorge für die Erzier den Studien seiner Jugend hereine ehrfurchtsvolte Erinnerung. hung ihrer Kinder übertragen. Damals nun entstanden jene ges an jene berühmten Rdnner von Port: Ronal. Alles Große, was funden, fráfrigen Schulen, die Port: Ronal fo berühmt machten, im Jahrbundert Ludwig's. XIV. gefrieben wurde, ging von ihnen zu jener Zeit wurden so viel vortreffliche Búder geschrieben und aus; so viele andere Berühmtheiten haben ihr Interesse und ihren die vorzaglichen Lehrmethodeni geprüft, welche noch ieße in Glang verloren, der Ruhm aber, den die Wissenschaft verleiht, manden Beziehungen angewendet werden. Unterdessen ging dauert ewig, wie die Meisterwerte, welche sie schafft und die zu auch die Polemit ihren Gang; frei von allen Verbindlichkeiten, allen Beiten die Geister entziden; Pascal und seine Provinzial: Ponnten die Einsiedler sich immer dahin begeben, wo ihre Gegen's Briefe, Nicole und seine Abhandlungen aber die Morat, Racine wart nöthig war; ihr Feldlager aber blieb Port Ronal; von da und feine Tragödien, welde Namen und welde Werte!

aus wurden gleid Donnerkeilen die drei ersten Provinzial-Briefe Port Royal ist ein fleines Chal wisden Chevreuse und gesleudert, eben so zielten alle Entgegnungen gerades Deges Dampierre, drei fieues von Verfailles; mit Redt führt es bis auf Ports Ronal, und das Geldic

des Klosters war von allen heute den ihm früher gegebenen Beinamen die Einode'', und Wedseffållen der Polemit abhängig. Mehrmals mußten die die Zeit bat nod über seine natürliche Einsamleit jenen Anschein Einsiedler ihre Einode verlaffen, um sich im Getümmel der Welt von ganzlicher Berddung und gesunkener Große verbreitet, der zu verbergen, und glüdlid war noch der, welcher durch solche folden Orten eigen ist, die einst Beugen wichtiger Begebenheiten freiwillige Verbannung dem Gefängniß entging. De Saco waren; es liegt gang amifden waldbewachsenen Fågeln versteckt, wurde in die Bastille gebracht. Jede Entfernung von der heilis als polle es fid noch iegt, wie ehemals, den Blicken der Welt gen Kolonie war eine Quelle unendlider Wehllagen, jede Råds entziehen, als weile der Doktor Árnauld noch hier und dreibe Pehr ein Freudenfeft. Der Streit um die fünf Saße" gehörte eine feiner beftigen Apologieen des håafigen Abendmahl-Genusses. nicht zu denen, die duro eine Bulle beigelegt werden, denn hier,

Naf einem idmalen Fußpfabe, der durch ein Gebola fúbrt, wie bei den meisten solcher Stámpfe ; stand nidt die Wahrheit weldes das Thal gang berbedt, gelangt man zu den Ruinen von dein Gerthame gegenüber, es waren vielmehr zwei enigegenges Port : Ropal; suert betritt man einen großen Hof, auf dem fica legte Gesinnungen, zwei nebenbuhleriíde Riớtungen, welche id ein Taubenbaus und drei gewöhnlide Meiereis Gebdude befinden in einer besonderen Frage begegneten, um fich hier einander zu Surs supor, ehe ich meine Wanderung antrat, hatte id Fontaine befdmpfen und den Sieg unter sich zu entscheiden. Fast, cin noch einmal durdgelesen und meinem Gedichtnig den angieben Jahrhundert hindard, von 1638 - 1710, müthere dieser Sireit; den Bericht dieses guten Einsiedlers eingeprdge. Die Geldidte dann wurde das Kloster durch ein Regierungss Detrei niederges Poros Xonal's ist von vielen Schrifftellern erudhlt worden, von riffen, im folgenden Jahre aber die Gebeine der Einsiedler wieder Kacine bis auf Saintes Beuve der jeg får Alle das niederschreibt, ausgegraben und auf den benachbarten Kirchhofen von Magno, worüber er im vorigen Jahre zu Lausanne Vorlesungen hielt. Saints Lambert und Palaiseau zerftreut. Seit dieser Zeit trennt Ein jeder der Einsiedler hatt darüber auf seine Weise berichtet;" fide die Gerdidité des Jansenismus von der von Ports Ropal; allen diesen Sdriften ist eine gewisse moftijde Beredsamfeit ges dieser Ort wurde, was er iebe'ist, ein oder Schauplaß, auf dem mein, doch hat jede ihren besonderen Reis; aber die anziehendfte der Wanderer noch einige Spuren von deri vorsbergezogenen derselbert, weil fie die unbefangenfte ifti Roß aus der Feder Shre&niffen des Drama's anrifft. Fontaine's.

Fünf Pleine sehr mittelmäßige Dden von Racine, der Teid", Porto Ronal war anfänglich ein Eisterzienfer: Nonnentlofter, die Wiesen", die w&ider" die Heerden", ,,die Garten" bes dat au Anfang des flebzehnten Jahrhunderts einer ganzlichen Res titete, enthalten die ausführliche Beforeibung der Landschaft

, wie form bedurfte, die denn auch durd der Geist und das Ansehen sie damals war und noch lebe ist; nur die

Ruinen sind noch hins der berühmten Maria Angelita Arnauld ins Wert geseße wurde. zugekommen, der Hof, in den man guerst eintritt, war früher Um den ungefunden Ausdinftungen der Sümpfe von Chevreuse einer der inneren Hofe des Klosters, und die Gebäude, welche zu entgehen, verließ die Kloster Gemeinde ihre Betten und zog ihn an der

Nordseite begrángen, find allein bei der ganzlichen Alc in ein Haus der Vorstadt St. Jacques Jurid, das nun den zerstörung des Slofters verídont worden, weil sie dem Kastellan, Ramen Pore - Ronal de Paris. führte. Durd diesen Aufenthaltss dem Padter und dem Gartner zur Wohnung dienen sollten; von wedsel den geifigen Beiwegungen so nahe getreten, fühlte sich da gelangt man in einen Garten, welder ehemals der dußere Angelita gedrungen, daran Theil zu nehmen; fie fórieb einige Sirdhof war. Die Jahreszeit, in der id meine Wallfahrt uns Abhandlungen, die von den Jesuiten

heftig angegriffen, aber von fernahm, mar (don zu weit vorgerůdt, um in Port Ronat nod Saint-Cyran lebhaft vertheidigt wurden. Dieser Leglere, ein jene bonen Früchte anzutreffen, mit denen einf Arnauld d'Ans Sreund Sansen's, glaubte eine Art von Verwandischaft swishet" dilly auffo fiebenswürdige Art Feine Freunde von Hofe bes den Lehrer. Der Mutter Ungelita und denen des Bildofe von Ibirthére; aber diese Aprifosenbaume; diefe Pfirsid spaliere ers Ypern fu sentbeden, und auf diese Weise wurde nidr nur der innern daran, mie d'Undillo", nadidem er Frantreid mit Augs Abt von Saint Spran in den Sanfenirischen Streit verwidelt, zeichnung gedicnt, in den wenigen Erholungsstunden, die ihm sondern auo die ganze Familie urnauto, welde foroht bei Vores feine Geididre Joseph's übrig ließ, sein Vergnügen daran fand, Foie in der Armec, in der Kinde, an der Batre, turg überadi," Baume zu pfropfen und Früchse ju siehen. Im Sintergrunde großer Ansehen genoßa, Der habe gwilden diefer Familie und dieses Garteng Rebe. man einen tieinen Teid in Kreuzesform. Sen Sefuiren Rammte fooniaus fráberen Seiten ber, denn soon als Port Royal nod ein gemo ohnlides Kloper war, bedecten unter Reinrid IV. war ein Urnauld gegen die Gesellschaft Jefu fumpfige Teide das ganze Ebal und überíawemmten jedes Mal

un texte.

130 bei hohem Wasserftande die niedrig liegende Kirche. Das Uuss seiner Aussage gemaß, in die Stadt, um eine Wohnung au mies trodnen dieser Sümpfe war die erste Sorge, die erfte Wohltbatihen, während Nubia an einem Brunnen seiner Kádlehe wars der Einsiedler, und die Nonnen konnten wieder zurüdlehren. In iete. Sie gab ihm das Bündel, welches ihre Kleider enthielt, einen von den Händen dieser Gelehrten angelegten Graben wurs mit dem Bemerten, daß fie unser seiner Dbyut fiderer reden. den die Geno&fier abgeleitet; in ein enges Bett zusammengebrdagi, In einer frühen Morgenstunde hatte Kulian seine Geliebte vers verwandelten fie fid in sprudelnde Quellen, deren Murmeln Nas Tassen; und als er um die Mittagszeit zurüdlehrte, war sie vers cine's Muje begeisterte. 30 Åbersdritt diesen Graben gerade somunden. Von dem vergebliden Suđen endlid erfddpfl, an der Stelle, wo einst der Palast Longueville Rand, und ich bes verscarrie er Nubia's Sleider in die Erde und húteie fid, die fand mich in einem Gehölze, welches ebenfalls zur Einsiedelei Polizei von der Sade zu unterrichten, damit rein und Nubia's gehörie. In diesen Gebüschen irrte der junge Racine, den Sophos Projett nicht an den Tag låme! ples oder Euripides in der Hand, gern umher; hier wurde er Stein Menso glaubte den lebten Theil der Erzdihlung. Das aber auch zweimal beim Lesen des Romans Charitlen åberrasdiplobliche Persdwinden des Wdodens war sehr verdachiig; und und empfing darüber strenge Verweise von Lancelot. Durde auch der Umstand, daß die Kleider und Schmudsaden Nubia's diese Anelbore ward dies ein gesuchter Roman, obgleich derselbe in Sulian's Händen und nicht eher von ihm ausgeliefert worden Peine besondere Aufmerksamkeit verdient; aber melden Roman waren, bis man sie finden und ats Beroeismittel wider ihn ges hatte im Shatten dieser Baume das Herz des jechsehnjährigen brauwen tonnte, idadete feiner Sache ungemein. Da iedod Racine nicht in eine bezaubernde Didrung pertoandelt; leiner lein überzeugender Beweis von Nubia's Ermordung vorhanden felbft unbewußt, drängte der große

Dichter in diesen armliden war, lo erließ man Sulian die Todesstrafe und verurtheilte ihn Rahmen eine ganze Welt der Phantasie zusammen.

ju dreißig, Peitsdenbieben und vierzehnjähriger Einterterung, (Schluß folgt.)

Ungefähr drei Jahre nad diesem Urtheilssprude eridien Bibliographie.

einer von Sulian's Brüdern, Ramens Midari, vor Geridi und Mémoire sar la rébabilitation du maréchal Ney. Bom Oberst Deniset. produzirte ein junges Weib, das er får die ermordet geglaubte 24 Fr.

Rubia, Dhur's Lodrer, ertiarte. Die junge Frau selber lamur, Monumens français inédits, poor servir à l'histoire des arts depuis le seizième siècle jusqu'au commencement du dix-septième. Choix de costumes civils

daß fie die nämliche Person ren, welde Sulian auf der Fludi et militaires, d'armes, armures, instruments de musique, meubles de toute nach Earorpore begleitet habe. Bater und Mutter wurden vorges espèce, et de décorations intérieures et extérieures des maisons, dessinés, laden, leugneten aber die Identitdt dieser Person mit ihrer pers gravés et coloriés d'après les originaux par N. A. Willemin. Classés chronologiquement et accompagoés d'un texte bistorique et descriptif, par

lorenen Codier; wogegen vier andere Individuen, die Rubia A. Portier. BO. I. und II. fol. 400 Fr.

ebenfalls idon als Kind gelannt hatten, biele 3dentitat behaups Moyen-Age pittoresque. Monumens d'architecture, meubles et décors do 100 ad 17e siècle. Trente-six vues dessinées d'après naturo par Chapuy; avec

teten. Die unaufgeforderte Komparentin eradhlie, daß fie, nados Bon N. Moret. Erfte Abtheilung. Fol. 40 Fr.

dem Sulian gur fetgesepten Zeit fide nidr nieder eingestellt, des Poèmes. Bon M. de Norvins. 6 Fr.

Wartens múde, vom Brunnen aufgebroden fer, um ibn su Poids des médailles grecques d'or et d'argent du Cabinet royal de France, (uden. Während fie der Spur ibres Liebhabers vergebens nados désignées par le puméro d'ordre de la description des médailles antiques grecques et romaines, etc., etc. - Von 2 E. Arionnet. 10 Fr.

foridute, begegnete ihr ein Soldat, der fie nad langen Gegens Six mois do correspondance. Diane et Louise. Bon F. Soulié. 2 Bde. Demonftrationen endlid bewog, in seinen dus fid ju begeben,

15 Sr. Souvenirs da lieutenant-général comte Mathier Dumas, de 1770 à 1836; pa.

und ihm nad seinem Santonnement zu folgen. üls das Kegis bliés par son fils. 3 Bde. 27 Sr.

ment, au weldem diefer Soldat geborte, kurz darauf verlegt Statistique générale de la Pologno russe, ou provincor polonalsos, dans l'om. wurde, sog fie mit demselben von Earonpore aby tehrte aber pire de Russie. - Bon 9. Slowacjinsto.

bald wieder und rraf bei dieser Gelegenheit mit Sulian's Brur Le Tasse a Sorrento, Térentia, le Monge des lles d'Or. Ocbidte von 3. Catonge 6 Sr.

der zusammen. L'Uscoque. Bon Gcorge Band. 8 Sr.

Obidon die Xeltern Aide Randbaft weigerten, diefe Rubia

als ihre Tochter anguertennen, so glaubte das Geridt dennod, D ft i noi e n.

fe und Julian's Bruder von allem Berdade des Beiruges freis

(preden zu müflen, da fordobl die auffallende Hebnliditeit desi Indische Eigenthümlichkeiten.

Sixdodens mit Dhur's Ehegattin, als das einstimmige Zeugniß von

vier unbescoltenen Individuen sehr zu Gungen der Komparentin Verstorbene unter den &ebenden.

mar. Der Urtheils prud gegen Sulian erheisdete nun eine Hes (Soluß.)

vifion; er war nur insofern ftraffällig, als er eine unverheirathete

Person entführt und Eigenthum von ansehnlidem Weribe forts Ein anderer merkwürdiger Fall ereignete fic in einem nies geld leppe batte; da er aber den größeren Cheil des legteren freis deren Kreise der Gesellsdaft. Ein adtungswürdiger. Hindu, willig zurüdgefellt und außerdem soon beinahe vier Jahre im Namens Dhur, welder in einem Dorfe am Doab wohnte, Gefängniß zugebradt hatte, so erlidrie man ihn schon får hins hatte eine Todrer, die gleich anderen Madden des Dorfes aus langlich bestraft und entließ ihn aus seinem Sterter. dem Brunnen der Gemeinde du häuslichen Zweden Wafer Die eben erzählte Begebenheit trug fich im Jahre 1809 gu, roopfte und auch táglich mit Dpfergaben, die in Frúdoren, Blus ist also von ziemlid altem Datum; aber diejenigen, welche rid men und Getraide bestanden, nad der Pagode ging. Auf diesen nog aller mit diesem merfrürdigen Falle dertnüpften Umstande Ausgången erregte das hábide Ndoden die Aufmertsamteil erinnern, sind der Meinung, daß Kulian, wie bart man aud eines jungen Nachbarn, Namens Sulian, und bald tnúpfte fich gegen ihn verfuhr, feine Strafe in vollem Raße verdient habe. eine Belanne daft zwischen Beiden. Die Kasten s Unterschiede Bhne Zweifel hatte er Rubia, sobald er fd im Befiße ihres werden von Berliebien selten beachtet. Rabia's Leltern waren Eigenthums fab, vorsdolid verlassen und nicht eher nach ihr ger der Verbindung ihrer Tochter init Kulian entgegen; da aber die foridi, bis sein eigenes Leben, wegen der verddorigen Umftande, Soweftern beider Liedenden in freundschaftlichem Verhältnisse bie

ihr plöblides Beridwinden begleiteten, in Gefahr tam. standen, lo fehlte es nie an Gelegenheit zu Fortseßung der Bes Keinen, der mit dem Charakter dieses Voltes pertraut war, tannesdaft. Endlich befoloß Nubia, mit ihrem Liebhaber ju ents Ponnte es Wunder nehmen, daß die Lettern ihr berlorenes Sind Alieben; fie padte ihren ganzen Vorrath an Kleidung, Samud nidt anertennen wollten; denn die Begriffe von Ehre und und gespartem Seide und verlieb, von Kulian begleitet, das Schande find bei den Şindu's in geriljem Betracore jo ercens Dorf. Der bekammerte Dater begab sich in die benadbarte trijd, daß fie nicht selten gegen Verwandte, die ihnen sonr lehr Stadt stahnpohr (Eawnpore), wo er Kulian vorfand, aber vor theuer find, auf eine Weije Rd benchmen, die mit ihren Gefübs dem Skidfat seiner Tobter nichts erfahren fonnte. Dhur argslen im laneidendsten Sonirate su ftehen ideint. wohnie einen Mord und ließ den jungen Mann vor Gerid, pies, Die langen Reifen, weide Indiíde Eingeborene oft unters hen. Dieser bekannte unbedenklid, daß er Nubia entführt hatte. nehmen, und ihre lange Abrocjenbett von Hause veranlasien nicht Im Verlaufe der Untersuchung sagte er einem Freunde, er habe felten falide Gerůdre von ihrem Code. Eine Familie von hoher die meisten Steider und somudfaden des Mdodens in einem Safte, die aber wenig bemittelt war, barte ride auf den Uebers Winkel seines Hauses, den er genau begeidnete, versarrt; und reflen ihrer Grundstúde in einem bei der Stadt Jrama belegenen es sen sein Wuns, daß man diese Segenftande ausscarre und Dorfe niedergelassen. Nur zwei Brüder waren nod am Leben, Nubia's Vater einhändige. Im nächsten Perhöre gab er unums pon denen der Jüngere sein Glúd in einer entfernten Gegend ju wunden zu Protokoll, er habe das raoden ermordet und den fuden beidolol. Er nahm Abidied von seinen Freunden und .. $órper in einen Nullah versentt. Er erbot fich, den Polizeis Bes vertraute seine junge Gatein, mit der er erf ein Jahr verheirather amten die Stelle zu zeigen. Diese brachen in seiner Begleitung war, dem Soune feines älteren Bruders. Die ganze Familie dahin auf, konnten aber, troß alles Radesudens, feine. Spur bewohnte ein gemeinschaftlides Haus, was in Hindoftan, woo von einem leidnar entdeden. Sie fragien ihn mit großem man nod iegt ein patriarcaliches Leben führt, teine Seltenheit Verdruße, warum er ihnen diese vergebliche

Arbeit angemuthet ist. Im ersten und gweiten 3abre feiner Abwesenheit didto habe; und Kulian enigegnete, dies fed nur gelbehen, damit man Belosoit Singh von Zeit zu Zeit Geid nad Hause und beglein ihn wegen des angeduldigten Berbredens nidt foltern modie. tete feine Sendungen aud mii Briefen, in denen er jedoch von Alle Bemühungen der Europdijden Bebörden, einen so barba: jeiner Stellung und seinen Ausfidten in die Zukunft sehr unbes risden Gebraud abzuschaffen, haben bis jeßt wenig gefrudtet; Aimmi sprac. Dann aber ließ er drei gange Jahre lang tein und die einheimisden Geriors. Personen bedienen fidnog sebr Wort von Aid bören, bis endlid die authentijde Hadridor (eines gern einer Árt Folter, um das Geftandniß eines Angesouloigren Lodes einlich. Ein Mitbürger det familie, der mit Beididir Ju beschleunigen. - Radbem Sulian sein erfies Gefandniß widers unter den Rahranen gedient hatte, war Zeuge der Saraftrophe rufen hatte, eradhlie er eine sehr unwahr deinlide Ocididle. gewesen, die beim Uebersegen aber

reinen Fluß fic ereignete. Er jagie, er habe seine Geffhrtin in der Gegend von Cawnpore Rebrere Reiter, worunter aud Beldsdits Singh, wurden von gesund und munter verlassen, wife aber nicht, - was nachmals der Gewalt des Stromes fortgeriffen und ertranten. Sein freund aus ihr geworden sen. Der Ørưnd ihrer Trennung war die ges und Waffenbruder, Lidait-Ram, rettete das Gepdd des Erirunter meinida dios Beforgnis, paß man nie Beide, menn fie qusammenen und bdnbigten es bei der Küdtehr feiner Familie ein. Dies men blieben, wie eher erkannt haben würde. Kulian' begab fide, fer treue Freund hatte aber so lange auf eine gånftige Gelegens

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heit zur Rüdtehr warten múffen, daß Beldschit Singh nach seis Antwort zu geben; fie gingen gemeins afilido an das Ufer, und
ner Bered nung icon wenigstens ein Jahr todt seyn mußte, als die Abwesenheit des Bootes madre sie sehr bestürzt. Bei fernes
seine Familie die traurige Stunde erhielt. Der altere Bruder des rem Nadsuchen fanden sie die ins Wasser geworfenen Kleidungs
Berunglüdten, Herrel-Singh, glaubte seiner Schwagerin rathen ftude und vermurheten nun, der Körper en fortgetrieben oder
zu müssen, daß fie der Scheiterhaufen besteige. Die Ernährung von den Alligator's im Strome verzehrt worden. Stein Verdade
der unglüdlichen Frau wäre ihm zwar, bei ihren sehr geringen fiel auf Mumtass Ali, der seinen jungen Verwandten niemals an
Bedürfnissen, nicht schwer geworden; allein Gründe von anderer den' Fluß begleitete, und dem auch Niemand eine bose Abside
Art machten ihre Selbstaufopferung wünsenswerth. Es fehlte in jutraute. Då Chyrun's Lod, allem Anschein nadı, gewiß war,
ihrem Wohnorte nidt an Beispielen von Witwen, die sich wieder fo trat sein Verwandter in den Befiß des Vermogens und ges
verheiratheten oder unverehelicht einen fittenlosen Lebenswandel noß eine Zeitlang, die Frucht seiner Grduelthat.
führten; und einige waren mit Muhammedanern davongegangen. Der junge Chyrun Chan war aber nicht umgekommen. Er
Damit nun eine dhnliche Schmach nicht auf ihr laftete, weihte batte an der Brunnenwand einen vorragenden Siein erfaßt, auf
fich futichili dem Scheiterhaufen, dem sie sonst gern ausgewichen dem er stehen fonnte, und so vor dem Fallen ins Waffer fich
fenn würde, da ihr Schmerz um den Berlust des Gatien nach geidúbi. Ám nadsten Morgen gogen einige wandernde Falirs
einer so langen Trennung im Leben nicht mehr fehr heftig war. durd das Didongle und begaben Rid nad dem ihnen wohlbes
Aber am Morgen der foredliden Feier van die Unglüdlide in tannten Brunnen, um Wasser su iddpfen. Zu ihrer nicht ges
eine Art von Betdubung, die bis zur Stunde des Sonnen Unters ringen Verwunderung fanden fie einen Stnaben darin, den sie in
gange, in welcher sie geopfert werden sollte, anhielt. Das ganze sebr elendem Zustande berauszogen. Als der junge Ehyruns
Dorf war in groter Aufregung; denn seit vielen Jahren hatte Chan, der erst zwölf Jahre odhite, mit dem Beistande der Falirs
die eleine Gemeinde nichts tehnliches gesehen. Als die verhang wieder aufgelebt war, verspürte er teine tuft, nado hauje su
nißvolle Stunde herannahte, mußte man die arme Suisdili mit Pehren, denn er befürchtete, von Seiten seines Vermandien einen
Gewalt zum Scheiterhaufen schleppen. Die graßliche Feier sollte meiten Anídlag auf sein Leben, der beffer gelingen konnte, als
am Ufer des Didemna ftattfinden. Der Soeiterhaufen war der erste. Er belohnte die Fatirs mit den goldenen Drnamens
hody, wohl geldichtet und mit einer hinreichenden Duantitat ten, die er zuféllig an seinem Kórper trug, und beídloß, sie auf
Brennkoff versehen. Sutídili (chaute einmal mit ideuem Blide ihrer Wanderung zu begleiten und einige Vermandie von
auf und heftete dann ihr Auge voll verzweifelter Refignation mütterlicher Seite aufzusuoen, bei denen er Sdus gu finden
wieder an den Boden. Man påtegt einer Šuttih, ehe der Holzs boffte. Die Fatirs versorgten ihn mit einem Pilgertieide und
Rob, der fie verzehren soll, in Brand gestedt wird, allerlei Fragen sogen in seiner Begleitung weiter. Einige Monaie verstriden,
Ju ftellen, und ihre Antworten gelten dann für Drafelsprude; ehe die Fatirs ihre Pilgerreise vollendei hatten und in den
aber nur Enthufiaftinnen, die gleichsam triumphirend in den Tod Siand gelebt waren, für ihren Soupling etwas zu thun. Dann
geben, bequemen fide zu solchen Prophezeiungen. Surgisi gab führten sie ihn nach der Stadt, wo die Familie seiner verstorbes
auf Peine dieser Fragen Antwort, und so hielt man es für geras nen Mutter wohnte. Die Dheime und der Großvater des Senas
then, fie in Ruhe zu lassen. Nachdem sie dreimal um den Sdeis ben banien in bester form die Nadoride von seinem Tode erhals
terhaufen geführt worden war, beraubte man Rie ibres Somudes ten; aber feine Gespite erhielt durd das einstimmige Zeugniß
und pertheilte denselben unter ihre Berwandten; Darauf schleppten der Falirs und durch die Kleidungsråde und Ornamente, welde
fie vier Brahmanen gewaltsam auf den Holaftos. Scon batterie nodo aufbewahrten, unbedingten Glauben. Rade einiger Ber
man die Fadein angezündet, als Kutsdili plåglid mit einem rathung beídloffen die Dheime, mit einander nad dem Wobnorte
durchdringenden Sorei emporsprang und ausrief: 1. Er ist nicht umtasuli's id zu begeben und ihn zu bewegen, daß er sein
todt - er lebt! er fommt, mid zu befreien!" Aller Augen unredtes Gut wieder auslieferte. Die Fatirs wurden eingelas
waren sogleich nach der Gegend bin gerichtet, wohin die Unglådsden, die Reise mitzumaden, und alle erreioten ohne Abenteuer
lide deutete; und auf der Landftraße erschien ein Rahrattis er den Drt, wo das Eigenthum fido befand. Mumias Ali, der von
Reiter, der mit seinem Hengste aus der Fahre ans fand gespruns Ullem nichts ahnte, empfing die Gesellsdafi febr hoflid, gerieth
gen war und jege in vollem Galopp heransprengte. Es war in aber in große Bestürzung, als man ihm einen Knaben vorftellis,
der That fein Anderer, als Beldschit: Singh, und nun glaubte den er sogleich für Chorun Chan erlannte. Die Geschichte wurde
Jeder, daß Surfbili eine übernatürliche Eingebung gehabt haben bald rudibar, und man iraf Maßregeln, um den Bojemidt zu
müfle, da fie ihn im Augenblid ihres Ausrufs unmöglich sehen verhaften. Von den Fatiren begleitet, ersøien der Snabe vor
Ponnte. Rod ehe die emporlodernde Flamme ihr Opfer erreichte, Gerior und eradhlie Úlles, was mit ihm vorgefallen war. Ir
war Kutsdili erlöft; ihr Gatte sprang von seinem Pferde und einem Theile des Didongle fand man den Bogen und die
umarmte
fie, tief gerührt wegen

dieses Beweises von Anhängs Pfeile, welde Mumcassati gum Pfauen:Schießen mitgenommen lidleit, den fie ihm gegeben. Er war nad seiner ganz unvers batte; und bei Unterfudung des Brunnens enide&te man die hofften Rettung in dem legten Feldzuge sehr glüdlich gewesen. borspringenden Steine, durd welche der Snabe vom Code errets In bedeutender Entfernung von der Surt, die er zu paffiren vers tet ward. Mumtas Ali wollte das Sdidfal,, dem er entgegen sucht hatte, ans Ufer geworfen, fühlte er fich eine Zeitlang in sah, nici erleben; er nahm Gife und Farb, ehe sein Urtheit ges Folge einer bedeutenden Quetschung zum Kriegsdienste unfähig; (proden war.

(A. J.) nachmals gelang es ihm, anderswo um guten Sold in Dienfte zu treten, bis er mit einem schönen Ersparniß nach Hause Lehren

England. Ponnte. Die Brahmanen wurden stattlich bewirthet und alle im Dorfe vorräthige Ledereien angetauft und unter die Armen vers ford Brougham's Dialoge über Inftinft und Bernunft. theilt. Es war ein Abend allgemeiner Freude, und besonders glüdlich fåste fich die erlöfte Märtyrerin, deren überstandene

3 weiter Artitel. Leiden durd den Ruf, den fie erworben hatte, genügend vergols Aus den in diesem Wert gesammelten Thaifachen über den ten wurden.

Inftinft der Thiere beben wir folgendes hervor. Die Rüctehr tobigeglaubter Individuen zu ihren Erben und ..3n den Wildnissen der Tariarei und Süds Amerita's, wo Nachfolgern ist jedodo, wie man sich denken Pann, den Lebteren das wilde Pferd heerdenweise lebt, giebt es Haufen von 5 – 600 nicht immer willkommen, besonders, wenn man fid Mühe ges dieser Thiere, die, wenn sie schlafen, immer eines nad der Reihe geben hat, der Möglichfeit eines so verbrießlichen Ereigniffes als Sdildwade aufstellen, damit sie im Fall eines Angriffe, von vorzubeugen. Chyrun. Chan war ein Jüngling von sehr ansehns ihr gewedt, Aieben. Nichis Pann verstandiger oder zwedmdßiger lichem Vermögen, nach dessen Besibe seinem nächsten Berwandsrenn, als diese Unordnung, so einfado fie ift.. So wurde gude ten gelüftete. Dieser Menido, feines Namens Mumtas Ali, bes ein Roß, das einem Somuggler in Dover gehörte, mit verbotes fann fich eine Zeitlang über die Mittel, woduro er zu der Erbs nen Waaren beladen und ohne Auflicht nach einem verabrederen daft gelangen könnte, die ihmfalls der Knabe starb, rechts Dre geschiďt. So oft das Pferd, einen Soldaten voitterte,

forang máßig jufam, und beschloß endlich, ihn aus der Welt zu schaffen. es von der Landstraße ab und verbarg fich in einem Graben, Der Knabe liebte den Fischfang und begab fich oft ohne Begleis und wenn es entdede wurde, fømpfte es um seine Ladung. Die "ter in einen Kahn, den er sehr gut handhaben konnte; Mumtags List der Füchse ist sprůdonorrlic ; doch id weiß nicht, ob fie je Ali wollte eine solche Gelegenheit benußen, um ihn zu ertranten. mereroúrdiger hervortrat, als auf dem Gute des Herzogs von Bei fernerer Erwdgung fand er dieses Projekt wieder zu gefahr: Beaufort, wo Keineđe, 418 man ihn hart verfolgte, problid vers lid, da der Fluß ftart besuot war; er begnügte sich demgemde, comand und nad langem Suden in einem Teid gefunden am Abende des Lages, an welchem er das Verbreden ausfühs wurde, bis an die Sønauge im Wasser, indem er sid mit dieser ren wollte, den Sahn loszubinden und stromabwärts treiben zu an einem Weidengweig hielt, der iber dein Weiber hing. Die lassen. Gleidseitig warf er einen Turban und einen Shawl, fist eines Hundes, von der mir Sergeant Wilde eredhlte, ist der die dem Knaben angehörten, ins Wasser.

porigen wenigstens gleid. Dieser und pflegte in ein Halseisen Der Borewicht beredete nun feinen jungen Verwandten, mit geldloffen zu werden, damit er nidr auf Schafe Zago made; ihm in bas Didongle zu gehen, unter dem Vorwande, Pfauen des Nachts made er fich von dieser Fefiet frei, tehrie vor der zu schießen; denn die Vögel in der Nachbarschaft ihres Wohns Dámmerung, gurúd und legte dus Halseifen wieder an, damit orts waren den Göttern geweiht. Als fie mit einander zu einer man ihm seine Streiferei nicht ansebe. Auch erzdhlie mir der Stelle gefommen waren, die Mumtas Ali bei einer früheren Sergeant eine merkwürdige Uneldoie von dem Hunde eines Bichs Gelegenheit gendu rekognoszirt hatte, pacte er plößlich den nas handlers, dem wir begegneten. Der Mann hatte von der Weide ben und warf ihn in einen Brunnen von 54 Fuß Tiefe,

dessen Wasser mehr als zwölf Fuß hod war. Nach vollbrachter Grauels

ftatt zwanzig Odsen riebjehn gurúdgebracht, indem fide die úbrigen that machte der Mörder fideilig davon, um nicht entdeckt zu

brei unter eine andere Heerde gemischt hatten; er rief dem Kunde werden. Es vergingen mehrere Stunden, ehe man Chorun vers

zu: „Geh, bol fie", und der Hund ging und fand die drei

heraus.
miste; endlich fragte
ein Diener, der ihn seit dem Morgen nicht

Der Bruder des Sergeanten, der fúrgiid Sherif von gesehen hatte, feine Mitbedienten, ob fie wußten, was aus ihrem

London war, hat einen Hund, melder weiß, wann Sonnabend

Abend in, weil man ihn zu dieser Zeit auf der Sonntag feffer, jungen Herrn geworden sen. Keiner wußte eine befriedigende was er nidr leiden fann; darum entflieht er immer Sonnabenó

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