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Willen«), ins Herzkämmerlein aufgenommen, dort vom »Gottesfreund« (als »Deva« des Padanda) begrüsst, ihm mit des » Daimonion< Stimme redet, mag sie in (Chrysipp's) stoischer Controverse (wie auf den Meda-Zeichnungen wiederholt) auch aus dem Haupte herabschallen, wo (»in arce«) das »Hegemonikon« thront, als (königlicher) » Ming-Khuan« (oder Tso und Consorten); und wenn dann wieder der „Genius« (cum quo nati sumus) im Menschen mit dem Deus« (des Universums) identificirt wird (b. Varro), dann ist die der Kla [als Lebens- (oder Welt-)Kraft] bereits eignende Ewigkeit auch für die, im Geist (mit dem Character eines, (psychischer Entelechie) zugetretenen, Nous] zur Bewusstheit gelangte, Seele gewonnen, aus Immanenz selbsteigen (erbeigenthümlich) eignenden Gefühls: dessen etwa, was in des Ich's Ichheit oder (b. Eckart) »Icht«, das Nicht verneint; zur Bejahung, [unter Beantwortung der in des Erlösungszuges Sehnen, aus ethnischen Zeugnissen (polyglottischer Versionen), durchweg redenden Fragestellungen).

Die im ersten Anblick wirrig verwirrende Buntscheckigkeit der aus ethnischen Aussagen bekundeten Theorien (einer kosmopolitisch-internationalen Psychologie oder Seelenlehre im humanistischen Mikrokosmos) reducirt sich somit auf eine geringste Zahl gleichartiger Elementargedanken (unter den topischen Färbungen des Völkergedankens); und den Unitäten des Gesellschaftsgedankens liegen (potentiell geschwängert) diejenigen Keimungen eingesäet, die (im cellulär organisch geregelten Wachsthum) zu höchsten Errungenschaften der Civilisation sich entfaltet haben (bei cultureller Pflege), so dass demnach auch hier (für die Apodikticität naturwissenschaftlichen Exactheit) mit der comparativen Methode die genetiche sich zu verbinden hat (beim Ausgang vom primärem Niveau, längs der Forschungsbahn).

Wenn die, (weil hauslos') schweifend), gefährliche (durch das Leichenceremoniell (zur Absendung ins Land der Insisa) noch nicht »gelegte« oder gebannte] Sisa, trotz aller Anstrengungen (der Abiku (in Yoruba), um einem Neugeborenen Besitz zu

zu nehmen] ein wohnliches oixos [innerhalb eines (evargelisch) »Besessenen«) nicht gefunden, mag sie, im letzten Verzweiflungsstreich, in Pflanzen, Thiere?) oder sonst einfahren,

) Die durch fortgehendes Sterben mit Seelengespenstern sich anfüllende Luft wird beim „Hexentreiben“ gereinigt, und da die Dörfer am Kalabar diese unheimlichen Gäste einander zujagen (über die jedesmaligen Grenzen hinaus), wird gesucht, den Tag des „grossen Reinmacherfestes“ zu verschieben (um reine Babn machen zu können). Die „Bettelgeister“ (in China) sind vornehmlich gefürchtet, weil in der Bestattung verkümmert (beim Leichenbegängniss). „Terra tegit carnem, tumulum circumvolat umbra, Manes Orcus habet, spiritus astra petit“ („ad astrorum fulgentia templa“).

2) „The funniest thing, that can happen to man, is to be turned into a pig and sacrificed at his own grave“ (E. T. Williams), nach chinesischen Tractätchen (über die Metempsychose), wenn der Indianer in das Thier seines Totem eingeht (beim Tode).

von

und dort nun (unter > Wichten« ) über zugehöriges Eigenthum schalten (als Inpuä oder Oki), den »minuti dii« (b. Plautus) angereiht, während Gross-Seelen oder »Mahatma« (gleich einem Lar familiaris), aus den Zwischenstufen (dämonisch waltender Heroen) bis zu den »dii majorum gentium» aufsteigen mögen. Da von den vier Bhut, welche beim (siamesischen) Leichenbrande entfliehen, der erste (im Wettrennen) zum häuslichen Heerd zurückkehrt, mag er dort im »Bhuta-Zimmer« (der Tulu) zu einem Kobold (>Cadet« oder Follet) herangezüchtet werden, um nützliche Dienste zu leisten (wenn von neckischen Streichen geheilt).

Wenn unter Steine verkrochen, zu Zwergen zusammengeschrumpft,-) mögen die »Unterirdischen« wieder in Verkehr treten mit den Menschen der Oberwelt [denen sie (gleich den Alfar) die, ihnen fehlenden, Seelentheile beneiden). Die aus des Leibes Fesseln gelöste Seele gleicht den »luftigen, geisterhaften Wesen« (der Wichte und Elben), in den Mythen (s. Grimm), und so nach den Zeugnissen ethnischer Aussagen (allüberall). Aus dem Spuk der Gespenster worin der (umgehende) > Geista gewandelt ist — treiben die »onsauberen Geister« ihr Wesen mit den Besessenen, aus denen sie zu exorcisiren sind, durch die Beschwörungen (des »Holy Ghost«). »Der wesentliche Begriff eines Schutzengels?) ist das Angeborensein« (s. Grimm), im Genius (sub cujus tutela unusquisque natus est), unterschieden vom Hausgeist (genius familiaris oder spiritus tutelaris), aus den »Manitu« gewonnen (neben dem vererbten » Totem«).

Ein Jeder hat, (oder schnitzt sich) seine Lebensphilosophie, ob so oder so [in fatalistischer Hingabeo) (an eine Heimarmene), wenn anders es nicht geht]. »Wer Kunst und Wissenschaft besitzt, der hat Religion «

Die Bonzen erbetteln sich Hühner, worin sie die Geister ihrer Vorfahren haben gackeln gehört (und wenn die (metasomatische) Wiedergeburt als Postpferd bestimmt ist, wird zu treuer Pflichterfüllung ermahnt].

1) Däumling (petit poucet), als dáxtulos locios oder (s. Grimm) Perstuk (pirsztas, finger). Ein kleines weglin (wihtlin), dümeln lanc (Ls.). Balakhilja geniorum genus pollicis magnitudinem aequans (s. Bopp), deren 60,000 aus dem Haar Brahma's hervor. gebracht wurden (während die Zahl der Indigetes nicht bekannt war, den sacralen Büchern etc. (cf. z. N. B. d. Ps. (S. 190).

2) Als „natura naturata“ (Gottes, als „natura naturans) ergiebt sich Alles, was aus der Nothwendigkeit der göttlichen Natur oder eines jeden der Attribute folgt (b. Spinoza), „alle Macht oder Attribute Gottes; sofern sie als Dinge, die in Gott sind und nicht ohne Gott sein noch begriffen werden können, betrachtet werden“ (s. Ueberweg); in naturwissenschaftlicher Weltanschauung geordnet (seit humanistisch abgerundet).

3) Mit der Seele wurde dem Kinde sein Engel eingegossen (s. Berthold). Während die weissgewandige, kinderspendende Kwaon.yin (Po-i-sung-tize-Kuon-yin) dem Kinde die Seele verleiht, wird von Pei-yang-niang-ni die Geburt überwacht (s. Grube). Bei den aus Mawu's geöffnetem Thor zur Erde (in das owua, als opa) niederflatternden Kinderseelen scheidet aus Kla sich Aklama ab (als Schutzgeist), auch in der Glückshaube wohnend (auf Island).

and den Andern dient zum Substitut die traditionell vererbte Confirmation im Glaubensbekenntniss einer Kirche, in Gebetsformeln der Medresse (oder einem Tempelcult sonst).

Als (zoopolitischem) Gesellschaftsthier (oder -wesen) steckt dem Menschen die Geselligkeit im Blut. »Es ist nicht gut, dass der Mensch allein seic, er bedarf der Begleitung: einer weiblichen zu geschlechtlicher Zeugung, oder aus Blutstrunk (des Freundesband's): eines Gefährten, als treu guten Kameraden; der wieder päderastisch gemissbraucht werden kann (in platonischen Symposien). Und dauernd hat ó Jeds ŝv quły zu begleiten (als μυσταγωγός του βίου).

Dem Wildling wird das, seiner congenial empfundenen Nachahmungen wegen, zur Begleitschaft gewählte (und associativ gebundene) Thier sein Schirmgeist: zur Berathung in religiös bedrückter Stimmung; die, wenn im erblichen Totem keinen Trost findend, einen privaten sich hinzuerwirbt (aus den Manitu). Der Nigritier unterhält sich mit seinem Suman über das, was er von ihm erwartet, zum Vergelt“) für culturelle Pflege, (beim Gebrauch des Handwerksgeräths etc.), der Maori wendet sich mit seinen » Karakia« an die Unsichtbaren [eives (indonesischen) »Bangsa-alus<], der Javaner mit Petangan, neben Mantras allerlei Art (im priesterlich geheiligten Jargon) oder mittelst (francisirter) Puppen (und Jou-Jou) des (portogalischen) »Fetisch«, im Maskenspiel und Mummenschanz [der mpóowna, als (oder aus der) »Persona« (hohlgetönt) redend).

Wird dies Gespräch mit dem Aussendinge nach innenhin verlegt [im Denken als Sprechen, beim logischen (Kopf-)Rechnen), so beginnt (wie bei den japanisch) Besessenen mit ihrem »Fuchs«] die Unterhaltung (des seelischen Doppelgängers), zwischen dem psycho-physischen und noëtischen Individuum (im Gedankenaustausch des » Anthroposa mit seinem άνθρωπος φύσει ζώον πολιτικόν).

). Und wenn dann mit des (sokratischen) » Daimonion's« Stimme der »Deva« (des Padanda) im Innern redet (in des »Gottesfreundes « Herzkämmerlein), dann mag er auch hinausgesandt werden, bei ekstatischen Anfällen, als Seele des Schamanen und Angekok, oder (Plotin's) Geist, wenn aufsteigend zum xopos šv]cos (worin die Fratze des » witch-dance« nachspukt; ;bei Meb-Sü und »weird-sisters « sonst).

Um eigene Unabhängigkeit zu gewinnen, weist die Zielrichtung darauf hin, den (göttlichen) Tröster (wie als Paraklet ersehnt) in sich selber zu

1) Der heilige Iguana wurde in Bonny), weil (in Kriegsnoth) zu viel Hübner fressend, ausgerottet (s. Cardi), der Gott in bösen Gegensatz verkehrt (der Priester in Hexer, beim Schachspiel des Ganga und Endose etc.), denn „do ut des“ (wie auch Zeus empfand, als wegen Demeter's Unmuth die Opfergaben ausblieben, des Misswachses halber). Wenn nicht die „Superi“ sollen „loferi“ helfen, und letztlich jene wieder (in Mawu etc.).

gewinnen: den aus gesetzlichem Naturgang erkennbaren Gott (b. Spinoza) aus diesem zu verstehen, im >> Zeitalter der Naturwissenschaften«; wo (auf Grund der ethnischen) Thatsachen) auch die in der Denkthätigkeit bethätigte Eigenart humanistischer Wesenheit einklingt in (Kepler's) >Harmonia mundic (kosmischer Gesetzlich keiten).

Aus specifischen Sinnesenergien empfängt (oder empfindet) das psychophysische Individuum die von aussenher einfallenden Eindrücke, die beim Zusammentreffen der Energieen (auf zugehöriger Gesellschaftsschichtung) in Vorstellungen übertretend (unter lautlicher Umkleidung) als solche vorgestellt werden; und diese wirken zurück auf die optische Schau (in ihre >Visio mentis« umgesetzt), indem sie unter cerebralem Kreuzen der Nervenbahnen - durch das Sensorium commune oder Aesthetikon koinon') eines sinneren« oder im Abhidharma) sechsten Sinnes (als »Manas<)- einheitlich empfunden, von dem somatischen Organismus innerlich assimilirt werden in das Gefühl seiner Persönlichkeit (als ein abschattender Reflex aus dem auf poëtischer Sphäre zusammengeschlossenen Ichgefübl; nach Erwachen des Bewusstseins). In ihrer zoopolitisch-gesellschaftlichen Organisation associiren sich die Anschauungsbilder nach >wahlverwandtschaftlichen Affinitäten«, um aus den potentiell geschwängerten Keimen der Denkschöpfung, mittelst des organisch darin waltenden » Nisus formativus« (als »ipse intellectus«?) insofern), orgavisch herabzureifen; zu Geistesfrüchten der Wissensschätze (in stetiger Mehrung der Kenntnisse).

Die Empfindung, als vipperliche Erkenntniss der objectiven Molecularbewegung in den Nervenfasern« oder die »Innenfindung« (innerlich), entbehrt ihrer Definition, in äusserlich ausschaubarer Umschreibung und so die Lustempfindung als das im normalen Zustand solcherweis gespürte Gesundheitsgefühl (des Wohlsein's), das sich wohlthuend (oder, bei Störungen, schmerzhaft) merkbar macht, an dem jenseits des körperlichen (auf poëtischer Sphäre) entsprungenen Ichgefühl; solange in seinen Wurzelausläufen verbunden mit somatisch sinnlicher Unterlage (der psychophysischen Organisation): bis die Schwelle (eines Rubicon) überschreitend (mors janua vitae).

1) Im „Anthropos" çuas ,,Zoopolitikon“ gelangt (unter Eiremena) 9PETTIXÒ, alon , διαινoιoιητικό (κινήσει) die πρώτη εντέλεχεια (der Psyclie, als ενέργεια σώματος) zum Contact mit dem (b. Aristoteles) wilay zutretenden Nous, oder mit seinem, (wenn nicht seiner · „Sophia“), Sohn (in der Gnosis); als Logos redend für die (modernen) Agnostiker, welche kraft exact ernster Wissenskenntniss in jeder Fachdisciplin (als dortige Sophoi“) die (metaphysisch gläubigen) „Philo-Sophoi abdrängen von einer, Wissen und Nichtwissen durch scharf gezogenen Grenzstrich scheidenden, Forschungsbabn; die, zur Mehrung des Ersteren und Minderung des Letzteren, unablässig weiterstreckt auf der durch ein „Noch-Nicht-Wissen" geschlagenen Brücke).

2) nach Leibniz's Ergänzung zu Locke's Fundamentalsatz (des Sensualismus), als Organisationsprincip [in (Forchhammer's) Phantasie")

Wäre die bewusste Ichheit') in der leiblichen Constitution involvirt, so könnte über primäre Regungen (in der Empfindung) eine Auskunft überbaupt nicht gegeben werden; wie sie realiter, weil als zuschauender Beobachter auf einer anderen Sphäre des Daseins) gegenüberstellbar, angenähert werden kann.

In alledem, wobei durch Wortcombinationen eine Erklärung bisher versucht worden ist, lagen Anticipationen“) einbegriffen aus dem, was (erst nach Anheben des Denkens, aus dessen Abstractionen entnommen) objectiv noch nicht anwendbar sein darf, auf dasjenige, was seinem Beginne nach bereits, (aber darin eben nur), voranliegt (in primitiver Ursächlichkeit).

Was ist der Wer? der die Empfindung empfindet: die nach ordnungsmässigem oder gestörtem Verlauf der [an den (der Organisation eingefügten) Organen functionirenden Processen] wohlig oder bedrückend hergestellten

!) „Die Ichfunction wird nicht vorgefunden im Sinne der Wahrnehmung, sondern erlebt, gewollt, behauptet“ (s. Münsterberg), als des Denkens eigene Schöpfung, von ihm gelebt in sich und aus solcher (Denk-) Thätigkeit bethätigt (actuell) auf sprachlicher Gesellschaftsschichtung; wenn unter den individuellen Componenten derselben die Einzelnen ihrer eigenen Individualität gewiss werden, (soweit befähigt den zustehenden Ziffernwerth zu reclamiren und behaupten). „Psychisch bewusst und existirend sind ganz congruente Begriffe“ (s. Ziehen). Vivre c'est sentir (s. Cabanis). Indem dasselbe Ich sich einerseits durch die Gefühle individualistischer Richtung treiben lässt, während es andererseits die rein sachlichen Forderungen durch Verpflichtungsgefühle beantwortet und durch Thaten des Gehorsams zu erfüllen vermag (s. Class), „stellt das Ich den räthselhaften Punkt dar, in welchem zwei ganz verschiedene Arten von Leben zusammentreffen“ (bei Unterhaltung des zoopolitischen mit dem psyscho-physisch zugehörigen Individuum).

9) Das Selbstbewusstsein ruht auf einer Reihe psychischer Processe, es ist ein Erzeugniss, nicht die Grundlage dieser Processe (s. Wundt), und da alle Denkprocesse mit Bewusstheit sich vollziehen, muss ein Hinblick auf die umziehende Peripherie φανερών άρα ότι όσα καθόλου, εξ ανάγκης υπάρχει τους πράγμασιν vorangegangen sein, ebe der methodisch inductive Aufbau beginnen kann, von den (in Empfindungen lagernden) Voranlagen ab (zur Controlle wiederum mit der Deduction). In der „antiphysiologischen Psychologie“ ist das unbewusst Psychische selbst schon ein Psychisches“ (s. Hartmann). Für den Sinn ihrer „raison d'être“ setzt jede Negation in erster „conditio sine qua non“ zum Wenigsten das Verständniss des von ihr negirten Positiven voraus, so dass, wenn das am Endziel gesuchte X (im Bewusstsein) im Anfang schon verwendet werden soll, es sich dann, beim Gegensatz im Unbewussten, zu zwei Unbekannten verdoppeln würde, um das Unbekannte unbekannter noch zu machen, für den, der das versteht (während wir doch an dem Einen gerade genug schon haben dürften). The external objects subsist not by themselves, but exist in ourselves (s. Berkeley). „Nicht-psychisches ist ein inhaltloses Wort; die Dinge, mein Ich, die fremden Ichs sind nur Vorstellungen“ (s. Ziehen), nach der psycho-physiologischen Erkenntnistheorie (1898), und so setzt eine psychische Vorschöpfung ein (bei den Maori) vom „Kore“ ab im „Noch-Nicht“ (öv, platonisch), das insofern an das ouválec ov (der Peripatetiker) angeschlossen, wiederum mit „Esse est percipi (oder percipi esse) stimmen könnte, mit tò ràp autò vosiv ļotiv te zai elvae (b. Parmenides), mit Spinoza's „Ordo et connexio idearum idem ac ordo et connexio rerum“ (im ObjectirSubjectiven, „et vice versa“); und Mancherlei sonst, in „Geschichte der Irrthümer“, worin auch die polynesischen Arier ein Capitälchen zu beanspruchen hätten, beim Aufblühen“ ihrer Schöpfung (pua-ua-mai) aus der „Physis“, oder (Avyakta’s) Prakriti (im Werdeprocess).

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