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Gallerte, die einander jagen lange ber olivengrünen und blauen heden Allein, weil alle die mannigfaltigen Formen, all diese Bilder in der Algen und Kriechpflanzen. Wenn der Tag windet und die Nacht ihren fleinften Zügen uns unfidhtbar find, ift barum der Einbrud, der thren dunklen Mantel auch über das Meer breitet, dann beginnen diese der Ocean auf unseren Geift mast, minder eindringlich, minder bayernb phantaftisden Gärten in neuem, geheimnisvollem Licht zu leucten; Wir berechnen nicht die Sterne am Himmel, wir übersehen sogar nur grüne, gelbe, rothe Flammen tauden auf und versinken. Helle Sterne einen kleinen Theil berselben, und dennoch hat der gestirate Himmel nie. blinten in jeder Richtung ; aus den dunkelften Höhlen brechen hin und malo verfehlt, die Seele des Menschen zu seinem Meifter zu erheben. wieder lichtbliße, und Strahlen fahren ab und zu durch die wilde, fin. Eben so ift es mit dem Dcean. ,,Sein Weg ift im Meere und Seir ftere Welt unter den Wogen. Breite Flammenfurchen zeigen den Weg Schritt durch das große Gewäffer. Die Stimme des Herrn ift über des Delphing durch das idāumende Gewäffer. Truppe von Meer. den Wassern; der Herr ift über den vielen Baffern. Von alter schweinen tummeln Fid umber, und wenn sie die gleißende Fluth durch Zeiten her war der Dţean den Völfern der Erde ftets das Bild alles schneiden, dann wird Euer Auge geblendet son dem intensiven Light, daß deffen, was groß, mächtig, unendlich ist. Ade Dichtungen des Drients von ihrem labyrinthischen Pfade aufflammt. Da zieht durch den Schwarm und Indiens, alle Mythen Griechenlands von den „erbumarmender schimmernder Seesterne der ungeheure Kablian, und ein bleiches, ge- Dteanos", ja, die jüdisde Ueberlieferung, daß die Erde war wüft fpenftildes Licht ergießt sich aus jeder Finne und Shuppe, während und öd, und der Geift Gottes Chwebte auf der Fläche des Wassergi von der entlegenen Küste von Ceylon die fanften, fdwermüthigen Tone, - sie alle sprechen von der See, als der großen Quelle atles Lebens, gleich den Tönen einer fernen Aeolsharfe, und dennoch lauter, als selbft der eigentlichen Wohnftatt des Unendlichen. die Brandungen der Felsengeftade fich vernehmen lassen. Allein auch Es giebt Völfer, die nie das Meer gesehen haben. Wie traum. die große See selbst schweigt nicht. Hord, wie der greife Ocean, leise artig, wie phantastisch find ihre Vorftellungen von der ungekannten athmend, in gedämpftem Cone fingt, einflimmend in die große Melo Welt! Die deutsche Dichtung ist voll wilder Traumgebilde von Meers bie, bis alle die Klänge aus Wasser, Land und Luft in eine einzige mädchen und Meermännern, ja, felbft die difffahrende Nation hat ihre Weise zusammensdomelzen und sich als Loblied zum Throne des Herrn Sieblingsmärchen vom alten Seemann, und ein Tennyson hat die erheben, der mächtiger ist, denn das Rauschen vieler Gewäffer, iar fabelhaften Meermänner und ihre Liebschaften besungen. Wie wahr benn die mächtigen Wellen des Meeres."

jedoch sagt die Schrift: Die auf dem Meere mit Soiffen fuhren Der deutsche Botanifer Soleiden erzählt uns, daß an der Rüfte und Handel trieben in großen Wassern, die haben erfahren des Herre der Sitta-Insel der Meeresgrund mit einem dichten, alten Walde be Werte und Seine Wunder in der Tiefe." bedt ift. Unten liegt ein reichfarbiger Teppich, gewoben aus zahllosen Einförmig und monoton, wie der weite Ocean erscheint, hat er Fäden zarter Wasserpflanzen, rother Konferven und braunwurzeliger dennoch feine Veränderungen; bald trübe und traurig, bald licht und Moose. Auf diesem reichen Lager breitet die wuchernde Wolfsmilch beiter. Nur wenn der Wind besdwigtigt ist und die Stille die zürs ihre großen, zierlich gestalteten Blätter, eine willkommene Roft für nenden Wogen gesänftigt hat, zeigt fich der Ocean in seiner majes barmlose Sdneden und träge Schildkröten. Dazwischen idimmern ftätischen Rube. Doch hat der Anblid der vollkommen ruhigen See die Riesenblätter der Fris in blendendem Scharlac oder zartem Blaß. etwas Schauerlidjes, Unheimliches; der Mensc, fern vom Lande, fühlt rotb, während längs der Riffe und Rlippen die dunkelgrünen Fufen fich wie von einem Zauber an diese glasichte, burdlichtige Fläche ger in reichen Feftons berabyangen und die prachtvolle, unübertrefflich schöne fefselt; er fann sich von dem verhängnißvollen Fled nicht lösen, und Seerose halb bededen. Gleich großen Bäumen, ftredt sich die Lami- der Tod, der langsame, furchtbare, gewisse Tod ftiert ihm ins Antlig. Daria hoch über den dichten Haufen und läßt endlose, breite Bänder Er zittert, wenn er in das aufgeschlagene bleierne Auge des Hais längs der Strömung flattern. Die Alaria schießt in einem nadten Daut, der ihm geduldig auflauert; oder, wenn er tief unten der Stamm empor, der in ein ungeheures, funfzig Fuß langes Blatt en. Seufzer irgend eines Ungethüms hört. Die Phantasie feant nur ein det. Die Nereocystis erreicht sogar die Höhe von siebzig Fuß. Bon Gemälde, das fürchterlicher ist, als ein Seefturm, oder ein Shiffbrud, einer forallenförmigen Wurzel ausgebend, schießt sie in einem dünnen, oder ein Schiffbrand auf offener See: Ein Shiff auf dem Meere bei fabenähnlichen Stamm auf, der allmählid immer dider wird, bis die Windftille, ohne Hoffnung auf eine Brise. Ein gräßlides Sdauspiel! keulenförmige Geftalt zu einem ungebeuren Schlauch wächst, von deffen Der arme Seemann ftiert auf dieselbe Welle, denselben Sonnenschein Spiße folossale Blätterbündel, gleich einem Riesenhelmbusch, herabs Tag für Tag mit hinsdmachtendem Auge, bis das Herz ertrantt and wehen. Das sind die Palmen des Oceans, und diese Wälder schießen der Leib dem Tode verfällt. wie duro Zauber in wenigen Monden auf, bedecen den Meeresgrund Dann wiederum begrüßt das Auge den fröhlichen Ocean, poll mit üppigstem Wachsthum, verblühen und verschwinden, um in nod Atolzer Soiffe, lustiger Wellen, unabläffiger Bewegung. Da wird größerer Fülle und Pracht wiederzufeyren. Und in diesen Wäldern die Seele erfüllt von der 3bee ber Unendlichkeit, und der Geift, don welch ein Gedränge wunderlicher, mißgestalteter Mollusten, Filde, Den Sdranten des Raumes und der Zeit befreit, erhebt fich zu den Schalthiere! Hier zu ungebeuren Bäden gerundet, dort gebörnt oder erhabensten Gedanken. Und doch wieder erfreut der klare Spiegel fternförmig; wieder andere hangen flatternden Bändern ähnlich. Einige mit seinen lichten, träuselnden, søerzenden Welten das Herz des Bes find mit vorstehenden Zähnen bewaffnet, andere mit scharfen Sägen (dauers und erinnert ihn, daß hier, wie auf dem Lebensmeere, wenn perseben, noch andere machen sich, wenn verfolgt, durch eine duntle, der Schiffbrüchige in die rasenden Bogen geworfen wird, eine anfichtdunstige Flüffigkeit, die sie ausströmen, unsichtbar. Hier ftieren Euo bare Hand in den glüdlichen Hafen leitet. „Denn Er beherrsát das berglafte, farblose Augen mit ftumpfem, todtem Blic an; dort sebet Leben der See; und wenn die Wogen fich erheben, beshwichtigt Er fie." 3hr in ein blaues oder schwarzen Augenpaar, das Euch mit fast mens Dieses Gefühl des Unendlichen, erwedt von der frankenlosen lichem Verstand und unverkennbarer Sölauheit anblißt. Durch Basd Ausdehnung der unruhigen, raftlosen Gewässer, ift nicht ohne Beia und Didigt brechen die Soaaren wilder, gefräßiger Räuber, welde misdung eines tiefen, geheimnißvollen Sauers. Die Seele faßt die weite Diefe füllen. Nicht aber die Thiere des Oceans allein wei. nicht biese Größe sonder Gränzen; daher das Geheimnisvolle. Dem den und jagen hier; auch der Menso ftredt seine Hand aus und ver. meafdhlichen Auge, das den erften Unstoß nicht fiebt, erheben fio die langt fein Theil.

thürmenden Mogen durch eine unsichtbare, unbekannte Macht; wie fie Stolze Schiffe mit dwellendem Segel (deuen es nicht, den

in ihrer Riesenbaftigkeit feit Jahrtausenden gegen das Bollwert des vogelgleichen Flug zu hemmen und sich mit ganzen Fufenwäldern, aus Feftlandes und der Inseln anstürmen, sheinen sie uns unwiderstehlich dem Meeresgrund geholt, zu beladen, um aus der Afde Kali und 30. und stark genug, die Fundamente der Welt zu zerftören. So ruft der dine zu bereiten, oder mit Lebensgefahr nad den glänzenden Korallen Dcean die Gefühle düsteren Geheimnisses und grimmer Magt bervor; in der Liefe zu fifden. Der irische Fischer troßt fühn dem Tode, um das Unendliche führt und hinaus über alle Grănzen gewohnten Deneine Ladung Karraghen. Moos aus dem reißenden Strome zu holen. tens, und die See wird die Heimat fabelhafter Besen und verhangDer arme Bauer der Normandie sammelt große Haufen verwelfter nißvoller Gebilde. Alle Rüftenländer wimmeln daber von Geldidten, Futen, die Wind und Bogen an seine Müfte getrieben, um sie mit Sagen und Traditionen; die wanfelmüthige See, der neibife Dcean, großer Mühe meilenweit als Dünger auf seine Felder zu fahren. Auf die wilden, hungrigen Bogen, die wüthenben Brandungen – alle wermancher Nordinsel in Schottland und Norwegen dient der sogenannte den die Abbilder so vieler mensdlichen Leidenschaften. Unsere Phan. Schaf-Futus den Biebheerden zu Futter währenb der langen furchto taste bevölfert die Tiefe mit füß lodenden Sirenen, begabt mit der baren Winter. Die Bewohner Islands und Grönlands mahlen einige Zaubermacht, den Seefahrer herabzuziehen in den Krystati-Palaft unter mehlhaltige Futusarten und leben mit ihrem Vieh monatelang von dieser den Wellen. Hier leben Seekönige und Feen in bezanberten Soloseltsamen Rost, während ihre Frauen sich mit den Blüthen des Par. sern; Ungethüme von unerhörter Größe und Geftalt flattern gespenpurfufus faminken.

ftergleich durd das finftere, myfteriöse Reich. Die ergriffene unb erHier jedoch steht der denkende Beobachter verlegen vor einem der dredte Seele sut in ifrer Weise die großen Naturerscheinungen mit größten Räthsel, die der Dcean aufgiebt. Für wen schuf der Allmäch dem eigenen Gesbid und dem Willen des Allmächtigen in Verbindung tige die Fülle an Schönheit und Pracht? Warum barg er die großen zu Teßen. Sie fieht in den raftlofen Vögeln die Vorläufer des drohenden Bunder, die staunenswürdigsten Gebilde unter den azurnen Sóleier, Sturmes, in den fliegenden Fischen die Geifter der im Schiffbrud umder dem schauenden Forscher, wie zum Spott, nur das eigene Antliß gekommenen Seeleute, und der fliegende Holländer und der alte wiederspiegelt?

Seemann sind ihr Zeugnifie der Gerechtigkeit des göttliden Zorns.

Der gesande Sinn und die gläubige Seele fhütteln all diese das Eintreten der Fluth; hartnädig entschlossen, zu fterben, faßen fie eitlen Präume, ati diesen hohlen Aberglauben von fich ab. Für fie fdweigend und regungslos wie ein vom Sturm gepeitsdter Fels, wäbe ift die See die wahre Quelle der Thatkraft and des Mutbes; das rend eine Woge nach der anderen sich über sie ergoß, bis sie in die Leben zur See ist ein Leben unabläffigen Strebens und Rämpfens. Tiefen der Ewigkeit versanfen. Einige handelten mit ihren Gefährten Daber sind die feefahrenden Nationen friegerisch, thatendurftig und um den Tob, indem fie ihr ganzes Habe der freundlichen Hand dar. poetis. Der größte Reiz der See aber vor allem ist die Freiheit. boten, die ihnen eine Kugel durch den Kopf schießen und ihre Leiden Der freie, unbeschränkte Ocean, wo der Mensch feinen Zwang fühlt, enden würde. Einige hingen fich mit dem Haar an die boben Bäume, teine einengende Barre fieht, wo er fich auf fein feftes, glaubensträf- oder fie schlangen fich den Zopf um die Gurgel und drehten ibu Know tiges Herz verlassen muß, wo er allein ist mit seinem großen Vater ten auf Knoten, bis ihr Gesicht schwarz wurde, ihre Uugäpfel hervor, im Himmel, giebt ihm das Bewußtsein seiner eigenen Freiheit und quollen, ihre Zunge aus dem Munde trat und der Tod sie von ihrer Kraft, wie kein Punkt auf Erden, und tro at dem Frieden und dem Martern erlöfte. Einige schnitten sich häßliche, krüdenförmige Stöđe Glück, die das Land ihm bietet, kehrt er dod gern zurüd auf die See mit scharfen Spißen und ftachen sich diese in den Halo, bis sie durch mit ihren Gefahren und Beschwerden; er weiß, daß, ,,wohnte er auch und durch gebohrt waren und das Leben in einem Blutstrom ausbaud. an den äußersten Enden des Meered, Seine Hand ibn leitet und Seine ten. Einige beluden sich mit großen Steinen und sprangen damit in Rechte ihn hält."

die Tiefe des nächsten Flusses, sich entschlossen an die Last flammernd, die fie niederzog, bis der Tod ihre Muskeln erschlaffte und sie als

Leichen auf die Oberfläche zurüdwarf. Einige tödteten fic durd HunMittel: Amerika.

ger, indem fie Speise und Trank beharrlich zurüdwiesen. Endlich gab

es Einige, die sich auf ihre Arbeitswerkzeuge spießten, und so waren Chinesische Martyrologie.

wenige Wochen nach ihrer Anfunft nur zweihundert Chinesen aus der Nach den Judianern uud Negern sind jeßt die Chinesen die ganzen Zahl übrig geblieben. Diese traurigen Ueberbleibsel einer blühenKreuzträger der neuen Welt geworben. Wir haben neulich einen

Wir haben neulich einen den Kolonie, arme Verstoßene, von den Wirkungen des Klimas entnerdt Bericht über die Reise-Abenteuer einer armen chinesischen Schauspieler und den Tod im Herzen, wurden als zur Arbeit untauglich nach Ja. Eruppe gebracht, die von einem Kollegen des würdigen Barnum nach maila geschidt, wo sie seitdem ein elendes Bettlerleben hinschleppen." New-Yort gelodt wurde, um dort beraubt und hülflos im Stiche geTafsen zu werden. Die Behandlung, die ihnen in San Francisco zu

Mannigfaltiges. Cheil warb, ift hinlänglich bekannt; eben so das Schidsal derjenigen, die fich zur Auswanderung nach Chile verleiten ließen, wo man fie

Herr Professor Philarète Chasles in Berlin. Berzu der eben so ungefunden als efelhaften Arbeit des Guanosammelns lin fängt wieder an, wie gewöhnlich im Winter, ein Vereinigungsverwendet. Roch beklagenswerther aber ist, wo möglich, das koos punft hervorragender Männer zu sein. Seit einigen Tagen weilt einer Anzahl Chinesen gewesen, die von amerikanischen Spekulanten hier Herr Philarète Chasles aus Paris, Professor am College zum Bau der Eisenbahn über den Jithmus von Panama gemiethet de France und einer der wenigen gelehrten Franzosen, die sich speziell wurden, und deren Marterthum das in unserem leßten New - Yorfer mit der Geschichte der deutschen Sprache und Literatur, fo wie mit Monats -Bericht erwähnte Werk von Tomes ,, Panama in 1855" fola vergleichender Sprachkunde und Literaturgeschichte überhaupt, beschäfgendermaßen schildert:

tigen. Unsere Leser sind mit dem Namen und den rühmlichen Leistun,,Ein Schiff fam an und landete auf dem Sithmus etwa adt- gen des Herrn Chasles hinreichend bekannt. Sie werden sich erhundert Chinesen, nach einer glüdlichen Reise von Hongkong, wo diese innern, daß wir erst im vorigen Jahre) aus seinem leßten Werke: armen Söhne des blumigen Reidjes fide unbewußt zum Dienfte der „Etudes sur l'Allemagne, ancienne et moderne" eben so anziehende, Eisenbahn verkauft hatten, ohne das Land zu kennen, wohin fie beo alb, namentlich über das Verhältniß der deutschen Sprache zur franftimmt waren, und die Leiden, die sie dort erwarteten. Die Reise gösischen und englischen, belehrende Auszüge geliefert haben. In früs ging ziemlich gut von ftatten, und die Chinesen ertrugen die Beschwerden beren Jahren hatten wir Gelegenheit, auch seiner Studien über das und Entbehrungen derselben mit vieler Geduld, getröstet burde die Alterthum, über das Mittelalter, über das fechzehnte Jahrhundert in Aussicht, bald das frembe Land zu erreichen, wohin fie die glänzenden Franfreich, über England im fiebzehnten, achtzehnten und neunzehnten Vorspiegelungen jener Seelenverkäufer gelodt hatten, die ihnen so Jahrhundert ac. zu gedenken. Gewiß wird auch sein gegenwärtiger freigebig Glück und Reichthum versprachen. Indeffen starben sechzehn Aufenthalt in Deutschland nicht ohne literarischen Gewinn für sein unterweges und wurden ins Meer geworfen. Kaum waren die achte

Kaum waren die agte Vaterland sein. Interessant wäre es, wenn der gelehrte, geiftvolle Hundert Ueberlebenden ans Land gestiegen, als zweiunddreißig von und beredte Mann sich bewegen ließe, in Berlin einige Vorlesungen ihnen auf das Krankenlager geftredt wurden, und in der Zeit von über die Hauptmomente der neueren französischen Literatur zu halten. einer Woche vermehrte sich die Zahl der Patienten um aðtzig. Die Unsere Mitbürger würden dadurch Gelegenheit bekommen, fich ein Dolmetscher, welche fle begleiteten, schrieben dieses allgemeine Siechgründliches Urtheil über die zeitgenöffischen Schriftfteller Frankreichs thum der Entbehrung ihres gewohnten Dpiums zu. Der ihnen so zu bilden, und zugleich von der Art des höheren Unterrichts, wie er theure Poynjaft wurde jeßt unter fie vertbeilt und mit so gutem an dem berühmten College de France ertheilt wird, eine genaue, anErfolg, daß zwei Drittel von den Kranten ihr Lager verließen und schauliche Vorstellung zu machen. fio zur Arbeit meldeten. Bald ward jedod ein Maine-Geseß gegen bas Dpium erlaffen, indem man es für unmoralisch erklärte, eine so Unchriftliches Betragen. Wie amerikanische Zeitungen fchädliche Gewohnheit zu dulden, wobei boffentlich die Koftspieligkeit berichten, hat die presbyterianische Kirchenversammlung des Staates derselben nicht in Anfhlag fam, die jedoch einen feinesweges unbee Indiana fo eben einen Geistlichen wegen munchriftlichen Betragens deutenden Punkt bildete, indem die täglide Consumtion pro Kopf fic feines Amtes entfeßt. Diese Undhriftlichkeit bestand erstens darin, daß auf funfzehn Gran zum Preise von wenigftens eben so vielen Cents

er fidh an der aus Onkel Com“ unter dem Namen der unterirdisden (also feche Silbergroschen preuß.) belief. Ob es nun an der Ent. Eisenbahn bekannten Verbindung betheiligt, die es fich zur Aufgabe ziehung dieses unentbehrlichen Reizmittels, oder an der bösartigen macht, flüchtige Sklaven durch die Freiftaaten nach Ranaba zu beförEinwirkung des Klimas, oder am Heimweb, oder an der getäusdten dern, und zweitens, daß er sogar in eigener Person den Skladen zu Erwartung lag, genug, in wenigen Wochen gab es unter den acht- ibrer Flucht behülflich war, was sowohl den allgemeinen Gefeßen der hunbert Chinesen kaum einen einzigen, der nicht in Ersølaffung der Bereinigten Staaten, als den Spezialgeseßen des Staates Indiana sunten und zur Arbeit untüdtig war. Die armen leidenden ließen zuwider ift. Ein fo böcft ,,andhriftliches" Verfahren durften die from. Art und Spaten aus ber and fallen und gaben fich den Qualen der men Herren in Indiana natürlich nicht ungerügt laffen. Berzweiflung hin. Sie bießen den Tod willkommen, und jeder ererwartete mit ungeduld den Augenblid, wo die unter ihnen eingeriffene Amerikanische Moralitäts-Stala. Ein amerikanisches epidemische Krankheit auch ihn treffen würde. Die Seuche feßte ihre Blatt (The Wide West) theilt folgende Stala mit, nach welder in Berwüftungen fort und hätte mit der Zeit ihr Werf polbragt; allein Amerika bie Diebe rangirt werden: „Wer eine Million ftiehlt, ift da sie bisweilen fich gnädig erwies, ein Opfer verschonte, und zwar ein guter Finanzier. Wer eine halbe Million ftiehlt, ist ein unzuber. töbtlich, aber langsam war, tonnte der verzweifelnde Chinese nicht läffiger Maun. Ber eine viertel Million ftiehlt, ift ein Betrüger. länger warten; er ergriff freiwillig die Hand des Todes, um rasch Wer fanfzigtausend fliehlt, ist ein Spißbube. Wer aber ein Paar von ihr erbrüdt zu werden. Hunderte bragten fio felbft um und Stiefel oder ein Brod ftiehlt, ift ein niederträchtiger Surfe und muß jeigten in den versøiedenen Arten des Selbfimorbes ben carattes geprügelt werden." riftisden Erfindungsgeift der Chinesen. Einige ftedten ruhig ihre Pfeifen an, festen fio am Ufer des Meeres nieder und warteten auf Nr. 92, 99, 104 and 129 des „Magazin" von 1854.

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göttlichen Vorsehung, daß in der neutestamentlichen Defonomie der Nord: Amerika.

Herr nicht mehr unmittelbar lebre, weder in Person, noch durd Geifter

oder Engel, sondern allein durch die heilige Sdrift, unb evangelische Der moderne Spiritualismus in Amerika und Europa. *)

Theologen doch die Visionen Swedenborg's als Dogmata verkünden. Der Mensch ist stets geneigt, alles, was ihm aus seinem Innern Eben so wenig gerechtfertigt ersdeint es uns, wenn das Priesterthum in das bewußte Tagleben, beraufdämmert, als etwas Fremdes, por diejenigen Mittheilungen aus dem Reiche der Geister, welde feinen außen an ihn Herangetretenes anzusehen. Eine innere Stimme wird Philosophemen entsprechen, für Offenbarungen, diejenigen aber, welche ihm zu seinem Engel oder Genius; ber Poet er deint ihm als 3n- fich damit nicht in Einklang bringen lassen, für Täuschung und Sput spirirter, der Propbet als Botschafter der Gottheit, der Arzt als erklärt. Der heilige Geift, der die Kirche regiert, ,,bedarf feiner Bes Zauberer. Ein Nervenreiz ruft die ihm adäquaten Sinnes-Eindrücke ftätigung der von ihr gepredigten Glaubenslebren durch andere Geifter, bervor, und die Erscheinung der Robolde und Feen bis zu der Er die jedenfalls unendlich geringer sind, als Er", und doch erklärte die scheinung der Heiligen und der Gottheit selbst, wie fie bereits im Kirche bis ins fiebzehnte Jahrhundert hinein einige Hundert ErdeiGeiste des Schauenden lebt, ist die Folge davon. Alle diese Visionen nungen der Maria und der Heiligen für real. Aber noch heutzutage find Zuftände, Zustände des inneren Gefühllebens, welches sich bis zu meint Görres, es sei jenen unmittelbaren Mittheilungen aus jener einer Production in dem Sinnes-Organe steigert; fie find Spiegels Welt, die Sorge für die ewige Lampe übertragen, die im HeiligBilder im subjektiven Geifte. Engel und Dämonen, Heinzelmännchen thume brennt, damit ihr licht durch Versäumniß nicht auslösde und and Shwanen-Jungfrauen, gute und böse Geifter rathen and tröften, der Faden, der sich durch die Zeiten fdlingt, nicht abreiße", und Abt kommen und geben zur Erhebung und Peinigung, je nach der Stim Calmet schreibt: ,,Deshalb fommen diese Bifionen nicht weniger von mung, der Richtung und dem selbsteigenen Gehalt des Gemütbes. Gott, der entweder durch sich felbft, oder durd seine Engel, oder durch Ueberadi ift die Vision eine fubjektive. Dem Brahminen offenbart abgeleibte Seelen der Menschen das einflößt, was er ihnen mitfio Brahma; der Buddhist durchschaut in seinen Offenbarungen das theilen will, sei es im Traume, oder duro äußere Zeichen, oder durch pon ihm geglaubte Gewebe der Wiedergeburten; dem Zoroafter er. Worte, oder durch gewisse Eindrüde auf ihre Sinne und auf ihre deint Ahuramasda, dem Jesajas Jehovah, ber Pythia ein Apoll, dem Einbildungskraft, während kein äußerer Gegenstand vorhanden ist. Porphyrius und Jamblich ein ganzes Reich von Dämonen, dem drift- Während so schon die Kirche mit den ,,Erscheinungen aus jener Welt" lichen Heiligen Chriftus, Maria und die Apoftel; Pythagoras, So. in Rollifion gerieth, waren es die Fortsdritte in den Natur- Biffenfrates, Picus, Scaliger, Carbanus, Taffo perfebren mit ihrem Schuß fchaften, welche ihre Unmöglichkeit darlegten und Young nöthigten, die geifte, wie Swedenborg mit den Engeln, und unsere Modernen rufen Ergebniffe ber eraften Wissenschaften als Täusdungen darzustellen, sich jeden beliebigen Verstorbenen, um von ihm ,,Mittheilungen aus um seine „Theorie der Geisterkunde" zu retten. dem Reiche der Geister“ zu erhalten. Ueberat derselbe Vorgang. Raum (dien der Spiritualismus in Deutschland überwunden, als Jeder Seber erhält die Mittheilungen aus einer anderen Welt", fid, durch die Erscheinungen des thierischen Magnetismus angeregt, daher, wober er sie gehofft, und er erhält fie fo, wie fie bereits vor eine neue spiritualistische Schule bildete, welche ein mit den Mensden gebildet in seinem gläubigen Geiste liegen.

derfehrendes Geisterreich zu durchforschen strebte, und Männer, wie Insbesondere war es der Verkehr, den die Mensden mit den Juftinus Kerner, treu seinem heiligen Namensbruder, Friedrich von Verstorbenen unterhielten, welcher den Beweis für das Dasein eines Meyer, Eldenmayer, G. H. von Soubert, Novalis u. A., unter seinen Geifterreiches liefern fodte, eines Geisterreiches, welches die Geschide Borkämpfern zählte. Durch die Schlag auf Sólag erfolgenden Fortder Menspen leite, und durch seine Enthüllungen über das Jenseits scritte und Entdedungen in den erakten Wissenschaften wurden die durch seine Offenbarung des Verborgenen und seine Verkündung der Lehrer dieser Shule mit Hohnlächeln begrüßt und mit Verachtung Zukunft den fterblichen Mensden den Beweis für die Fortbauer der gebrandmarkt, und während fie fich ideu zurüdzogen in das ftille Seele thatsächlich zu führen bestimmt dien. Die Ahnung einer Fort- Heiligthum einer geringen Anzahl Gläubiger, tauchte auf einmal in dauer nag dem Tode liegt in der mensóliden Natur, und die Sehn. Amerifa eine neue Form auf, mit den Seelen Verstorbener zu verfugt, das Ahnen in Wiffen zu verkehren, ist uns angeboren; da darf febren. Henry Spicer hat in seinen „Sights and Sounds", bearbeitet es uns nicht wundern, daß man von je danadi ftrebte, das Ver von Dr. Recenberg, davon ein anschauliches Bild gegeben. Nachdem borgene zu ergründen und sich Gewißheit darüber zu verschaffen, wie die Tisde fich bewegt hatten, fingen auch Töne an, fic hörbar zu e$ wohl ,,da brüben“ aussehen möge. So finden wir die Tobten machen; da klopfte es bald in den Tisden, bald an der Wand, bald Befragung so alt als die Geschichte. Jama ist der Gott der Todten an der Deđe oder dem Fußboden, und nachdem die Familie For fico Drafel bei den Jadern, wie Pluto bei den Griechen, und Moses mit den vermeintlichen Geistern zu unterhalten angefangen hatte, mehrte eifert bereits gegen die Todten-Beldwörung; das Geifter-Citiren fich die Zahl der Medien – fo nannte man die Personen, welde wird durch alle Zeiten geübt, und von Jahrhundert zu Jahrhundert gewürdigt waren, mit der Geifterwelt zu verkehren – so ungemein, trifft uns die Kunde des Verkehrs mit der Geisterwelt. Die Priester. daß man sgon 1853 ihre Zahl in den Vereinigten Staaten auf zwarfoaft benugte den Geifterberfehr für fich und führte den Beweis für zigtaufend schäßt. Bald folgte noch viel Ueberraschenderes; da fingen ein Jenseits" aus diesen Erscheinungen, wobei wir es freilich für Gegenstände an, ohne mechanise Vermittelung bewegt zu werden, viel fonsequenter halten müssen, wenn Tertullian unb Zrenäus bas Klingeln ertönten in der Luft, Stühle wurden gehoben, Menschen Auftreten der Seelen Verstorbener für Thatfachen erklären, und lac. schwebten über dem Fußboden und musifalische Instrumente wurden taptius bei Widerlegung der Philosophen Demokrit, Epifur und von unsichtbaren Händen gespielt, Licht- und Feuer-Erscheinungen Dicäard, welde die Unfterblichkeit der Seele leugneten, meint, fie stellten sich in verfinstertem Raume ein, und Papiere wurden mit dürften ihre Meinung wohl nicht vor einem Magifer zu behaupten Schriftzügen bededt, oft in fremden Sprachen, wie bei Belsazar die wagen, der durch seine Zauberkraft die Seelen aus der Unterwelt Wand. Die Töne, welche gehört wurden, waren, wie Mr. Fishbough beraufbeldwören und bewirfen könne, daß fie sprächen, die Zukunft beschreibt, einem Klopfen an eine der Seiten der dröhnenden Subvoraussagten und gewiffe Zeigen ihrer Gegenwart gäben; als wenn ftanz nicht vergleichbar; fie gingen von ihrem Innern aus, hatten evangelische Theologen lehren: fei ein unwandelbares Gefeß der eine gewisse Aehnlichkeit mit einer Erplosion und waren durch Klopfen

oder Pochen nicht nachzuahmen; es war ein inneres Fibriren, welches *) Der Verfasser bieses Artifels, Herr Dr. Schindler, ist den Lesern bereits als trefflicher Erklärer der zur Zeit vielbesprochenen Erscheinung des

man auch durch die aufgelegte Fingerspige fühlte. Dieses Klopfen Tischrüdens befannt (Vgl. Nr. 149 des ,, Magazin" von 1853). Audy der wurde ganz eben fo zur Conversation mit den Geistern benußt, wie gegenwärtige Versuch madyt den Wunsch in uns rege, daß der Herr Verfasser es uns Wierus aus dem seduzehnten Jahrhundert beforeibt. Auch daein von ihm ausgearbeitetes, auf sorgfältigen Quellenstudien und ausgebreiteten Natur - Kenntnissen beruhendes Wert zur Aufhellung der Dunfelen Seiten des

mals suchte man erst die Person zu ermitteln, welche den Geist zum Seelentebens sehr bald dem Druck übergeben möge.

D. R. Sprechen brachte, wie man heute das Medium sucht, und ließ die Buch.

staben nad dem Alphabete beraudklopfen wie heute. Die damaligen selbst widersprechen und der einfachften Logit nicht ins Gesicht dlager. Geister erzählten von ihrer Qual im Fegefeuer, bestellten fich so und

Man kann nicht philosophiren, ohne vorher gelerat zu haben, mit den fo viele Seelenmessen und forderten ihre Erlösung; unsere modernen Werkzeugen der Philosophie umzugeben. Ihr verachtet die Philosophie. Geifter erzählen von ihrem Verfebre mit den Engeln à la Swedens Nun, so zeigt es, und sucht nicht zu philosophiren, ohne wenigstens das borg, machen allerhand Mittheilungen über Fernes und Zukünftiges, ABC dazu gelernt zu baben. Welche Reihe unsinniger Säße und und für einen Sdilling fann man über irdische und himmlisde An- allgemeiner Wahrheiten" hat die moderne Naturwissenschaft aufge. gelegenheiten Aufsaluß erhalten. Tausende von spiritualiftijden Ver- ftellt! Das Leben ist ,,Stoffwechsel". Die Lebenskraft ist ein altes einen durdziehen ganz Nord-Amerika, Menschen aller Religions-Par- Hirngespinnst. Organis- und Urorganiso find gleich. Rein Gedanke teien drängen sich in die Zirkel, eine neue Religion (deint fich zu ohne Phosphor. Gedanken- und Sarnbildung sind eine und dieselbe bilden, die Spiritualisten fordern ihre Anerkennung vom Kongreffe, Operation. Die Materie ist ewig, der Geist aber, obgleich Combinaund die Geistlichen aller Konfessionen gerathen in ein arges Dilemma, tion der Materie, vergänglich. „Credo, quia absurdum.” Man kann da fie der möglichen Einwirkung einer jenseitigen Geisterwelt ab. die Philosophie verachten, aber doch richtig denken und schließen. Itt sprechend entgegentreten müssen, um nicht ihr Dogma in Konflikt mit den beispielsweise angeführten neuen, naturwissenschaftlichen „Wahrheiden Geiftern zu bringen. Im Mittelalter konnte man sich wenigstens ten" fißen die Absurditäten fo dicht bei einander, daß gar nichts mehr noch davon befreien, nach dem Tode citirt zu werden, wenn man sich neben ihnen Plaß findet, selbst die eigene Wissenschaft ihrer Schöpfer in einer Franziskaner - Kutte begraben ließ, aber beutzutage hilft fein nicht. „Das Leben ist Stoffwechsel." Weil Stoffwechsel die HauptStand und fein Rang. Shakespeare muß Verse machen und lud- Function des physischen Organismus ift, deshalb ist das Leben überwig XIV. über seinen Tod berichten, ja, die Maria giebt den Reßeru haupt und durchweg nur Stoffwechsel. Die übrigen Merkmale und eben so willige Antwort, wie ihren Gläubigen.

wesentlichen Bedingungen des Lebens werden negirt oder zu Theilen In Deutschland haben wir es zu jenen handgreiflichen Mani. des ,,Stoffwechsels" gemacht. So nennt man z. B., was früher einer feftationen noch nicht gebracht, wenn wir die Spufgeister und die besonderen ,, lebendkraft" zugeschrieben ward, „lebensthätigkeiten" und Rernerschen Gedichten von Tönen, Klopfen, Werfen, Erheben in die meint, damit fertig zu sein und die Lebenskraft abgefertigt zu habet. Luft ausnehmen, die wir als Thatsachen zu leugnen bei der anerkannten „lebenskraft" ist allerdings blos ein Wort für das Geheimniß des Ehrenhaftigkeit des hochgeachteten Mannes keine Ursache baben. Unsere Lebens, aber doch wenigstens in dem Sinne einer ,,Ursache". „lebensGeister - Citirer mußten sich bis jeßt damit begnügen, das Tisdbeina thātigkeit" wäre ein Ausdruď deffelben Geheimnisses in dem Sinne Klopfen, den Psychographen oder das Søreibetisochen führeiben zu einer Wirkung. Was ift das nun für eine höhere Wahrheit"? Es lassen. Hatte aber idon diese Erscheinung etwas Myftisdet, so daß ift bloßer Stumpffinn, zu glauben, man habe durch einen Ausbrud, man sich dem überwältigenden Eindrucke faum entziehen konnte, um der eine Wirkung zugiebt, ben besseren, der die Ursache bezeichnet, wie viel mehr mußte dies in Amerika der Fall sein. Wahrlich, man wiffen daftlich abgethan. „Organis“ und Unorganisch" find überwun. fann es Leuten von ungenügender Bildung nicht verdenken, wenn fie dene Standpunkte, denn sie find gleich, weil organische Bestandtheile bei der lautlosen Stille im Zimmer das unsichtbare Klopfen bald über, (Atome) aus unorganischen entstehen und wieder in unorganische zerbald unter fid, bald aus dem Tisde vernehmen, wenn sie auf Fragen, fallen, wenn das ,,Leben" daraus gewichen (womit zugleich das ,,leben" oft nur in Gedanken gestellt, richtige, ihr individuelftes Leben betref- als etwas Spezifisches zugegeben wird). Der Wifende, Erkennende fende Antworten erhielten über Gegenftände, von denen fein Dritter unterscheidet, indem er das jedem einzelnen Dinge oder jeder Gattung etwas wissen konnte; wenn sie dabei were Gegenftande fich ohne besonders Zukommende darf sieht. Der Unwissende giebt sich durch sichtbaren Anstoß bewegen saben und unerflärbare Licht-Erscheinungen Stumpfheit und Faulheit im Erkennen dieser unter deidenden Merte im Zimmer gewahrten: daß diese Leute unmittelbar an den Pforten male fund und sagt: „Mus wie Miene", ,, Jade wie Hose". Orga,,des Jenseits“ zu stehen glaubten. Hat doch diese Erscheinung etwas nische und unorganische Gebilde aber zusammenzuwerfen, ift følimmer, so unsere Sinne Gefangennehmendes, daß ein geistreicher Mann fich als der Blödsinn, der die Jade nicht von den Hosen unterscheidett von der Idee, ein Geist spreche aus dem Tisde beraus, nicht logringen kann. Es ist ein Schritt vom Wiffen zum Stumpffinn, zu behauptett, konnte, obschon er schreibt: „Ist nicht alles ein lächerlicher Traum? der Stein, der ryftall unterscheide fich nicht wesentlich vom Menschen, Ein Geist, die Seele eines abgeschiedenen Menschen, in einem Tische! weil etwa die Atome des Krystates in unserem Blute nachzuweisen Welcher Wahn! Wo bleiben alle die hohen Aspirationen unserer Seele, find. Neymtce doch ganz oberfläglich. Warum verwest der Stein die im Jenseits vor Allem Freiheit, Licht und Verklärung suchen! Wo nicht, wenn ihr ihn in Stücke zerschlaget? Und warum lebt der bleiben die Adler des philosophischen Gedankens, die den Geist, wie Mensd nicht fort, wenn man ihm nur das Bischen Kopf abgeschlagen? den Liebling Supiter's, aus dem Dunstfreise der Materie in die Sonnen Das ist nicht mehr Materialismus, das ist Rannibalismus, wie Nähe der ewigen Reinbeit, Atwiffenheit und Erhabenbeit tragen Euer ganzer ,,Kreislauf des mensoliden Lebens", von dem der alte wollen! Wo bleibt all unser Idealismus, der fich fehnt, die irdische blinde Gaul, der die alte Delmühle treibt, wohl reben könnte, aber Brust im Morgenroth zu baden", den Staubmantel der irdischen Form feine Wissenschaft und kein leben, das ja immer zu seinem alten abzulegen und im Empyreum zu wandeln, im Glanze ewiger Erleuch: Stammvater, dem äquivofen Wurme, der sein eigener Vater, feine tung? Und auch wer weniger philosophisch - ideal die Zuftände des eigene Mutter, seine eigene Peitfớe zum Kreislaufe seines Lebens war, Jenseits, das uns erwartet, auffaßt, denkt es sich als Vergeltung für zurüdtehren müßte, wenn die Thatsachen des Lebens und Eure reue allen Kampf und alles leið und alle Sorge des Menschenlebens, als Wissenschaft kongruent wären. den Drt des Wiedersehens derer, die er liebte, als die Zeit der un Wie die Naturwissenschaft, wenn sie sich so recht stolz selbst ges mittelbaren Vergeistigung wenigsteng. Und nun redet und aus diesen nügsam abschließt und andere Gebiete des Wissens ignorirt und vera Tischen, die klopfen, aus diesen Gestellen, die mit einem Stifte die agtet, selbst geiftvolle, verdiente Fachmänner barbarisiren kann, bea Buchstaben deuten, aus dieser Sørift, die ohne unser Zuthun der weisen Gelehrte, wie Dr. Schleiden, der dem Geifte ein ganz reBleistift auf die Unterlage entwirft, eine so ganz andere, ganz troft spektables Winkelchen einräumt (und deshalb von den neuesten, böchlose Lebre an! 3ft es nicht Aberwiß, daran zu glauben?"

ften Forschern als ästhetifirender Dilettant belächelt wird) und sogar wird aud der besonnene, ruhige, gebildete Beobachter hineingebannt Johannes Müller. Erfterer sucht in feinen ,,Studien", die Töne der in den magisden Kreis, dem er nur sawer entfliehen kann, und find Natur und die Natur der Töne" recht rationell, redt Wegscheiderdenn alle Philosophen im Stande gewesen, den seit viertausend Jahren rationalistiso zu erklären, nachdem er nachgewiesen, daß nicht nur das, und länger berridenden Glauben an Lodten- Orakel, an Geister- was wir Ton nennen, sondern auch die Construction unseres Obres Ersdeinungen und Geister-Citirungen, an das Bannen der Geifter an eigentlid noch Mysterien seien. Das ist gut. Er sieht tiefer Ringe, Knöpfe, Flaschen, Steigbügel, Art und Sieb zu bewältigen?

und gesteht es frei: Sind sie nicht selbft diesem Glauben erlegen?

Es bleibt immer etwas Anonymes dabei. (Fortseßung folgt.)

Defto auffallender und widerwärtiger klingt bernach der Rationalismus, mit dem er bei Betrachtung des menschlichen Kehlkopfes

mit Hinweisung auf Johannes Müller und Albertus Magnus ausruft: England.

,,Seht, die menschlichen Stimm-Organe find nichts als ein physikaGeift und Materie.

lischer Apparat, den man aus Holz, Pappendedel und Leder nachmachen

fann." Albertus Magnus Hatte nämlich nach dreißigjähriger Arbeit (Schluß.)

einen Kopf zu Stande gebracht, der bouftändig sprechen konnte, wie Wir wollen den Raturforschern, welde Dr. Buchner mißbraucht Faber später feine Sprechmaschine. Und Johannes Müller konnte bat, deflen Buch nicht als Konsequenz ihrer Richtung vorhalten; es durch Anblasen eines sorgfältig präparirten Rehlkopfes Melodieen spies konnte blos Konsequenz in einem unlogischen Kopfe fein; aber man len und schlug vor, man folle, ftatt des großen Etats für die Oper, darf ihnen bei dieser Gelegenheit vielleicht zu bedenken geben, daß fie blos die Kehlköpfe verstorbener Primadonnen faufen, auf denen daru beffer thäten, sich auf ihren herrlichen, unendlich reichen, unerschöpf- jeder Balgentreter wie die Malibran oder Jenny Lind würde fingen lichen Beruf zu beschränken oder nur solche Konsequenzen zu ziehen können. Man sieht hier die philosophische und ästhetische Verwahr, und solche allgemeine Wahrheiten daraus abzuleiten, welche sich nicht losung auf den ersten Blid. Statt immer auf die Philosophen zu

schimpfen, follten die Naturforscher einmal erft Hegel's Phänomeno- Hals und Beine. Daher halten fie für Ursagen und wirtsame logie und Aefthetit ftudiren, fei es auch nur in der Absicht, um iht Agentien im Leben ( B. das leben ift Stoffwechsel", und damit zu widerlegen oder den angeblichen Unfinn darin öffentlich an den Punktum), was doch allein nur eine höcft untergeordnete Folge ift, Pranger ju ftellen. Verachtete doch Hegel die Naturwissenschaft nicht, hinter welcher man eine ganze lange Reihe von Mittelgliedern burda fondern ftudirte fie, wie ein Mann von Fad.

laufen muß, bis man erft zu der Ursache tömmt, die wegen ihrer Ent. Arbertus Magnus erfuhr den Beweit des Häßlichen (im äfthe legenheit nur von dem bewaffneten Auge, d. 5. dem dentender tischen Sinn) und Unausfteblichen seines vollendeten sprechenden Runft- Blide, wahrgenommen werden kann." werfs auf eine schlagende Weise dadurch, daß ihm feine Freunde ben Ihr bewaffnet Eure Augen auch, aber nicht mit Denken, sondern Kopf-Automaten zersdlugen. Es war das Häßliche in frechfter, ent mit geschliffenen Linsen, in denen Euer Verstand allein fißen fol. feßlichfter Form, die grauenhafteste Lüge des Geiftes, den natürlich Wer aber ohne Gedanken in das Mikrosfrop und Telestop gudt, fina immer erft ein wirklicher Mensch hineinblies, damit dieses Kunftwert det eben blos finnliche Abbildungen darin, nicht aber die Ursachen ben Schein erwede, als fönne et sprechen. Der forgfältig präparirte und Agentien derselben. Wer die Natur dumm ansteht, ben fiebt fie Rebltopf von Johannes Müller war nichts Besseres, weshalb seine wieder bumm an", sagte einmal Profeffor Hinrichs in Halle. wißig fein sollende Folgerung nur eine unbegreifliche Perleugnung des Aber 3hr sollt mich hören noch stärker beschwören. Derselbe ,,Anonymen", welches im Menschen spricht und fingt, fein tonnte. Feuerbad, auf dessen Autorität fich Molesdott und andere viel weniWas ist so ein fünftliches Sprech. oder Sing-Instrument Anderes, als ger respektable Natur. Materialiften berufen, hat nicht nur Urtheil an eine Art von Musik- Instrument? Giebt man ihm den Schein der Urtheil, Soluß an Schluß in unzerreißbarer Logit nachgewiesen, daß feelenbaften Thätigkeit, welche singt, welche spricht und noch dazu mit es feine wirkliche Rraft und keinen wirklichen Stoff giebt, als die Kraft der Folgerung: feht nichts als Holz und Pappendedel! ro läuft dies unseres Denkens, den „vous", sondern in demselben Buge (,,Kria im Wesentlichen nur auf die wirkliche oder absichtlich angenommene tif des „, Anti-Hegel") den bloßen Empirifern, den Helden der Robbeit binaus, die selbst den pbyfifalifden wesentlichen Unter. Thatfacen, zuleßt ein unvergeßliches Denkmal geseßt. Wir sehen schied eines beseelten und eines bloßen Inftrumentaltones nicht füh. nămlich, daß Alles, was Empirifer, also alle Naturforscher oon Fao, len, nicht begreifen fann. Dagegen giebt es ein Mittel: etwas Bil. Thatsache nennen, nichts ist, als ihre sinnliche Vorftellung von dung! Etwas Geschmad! Etwas Schönheitssinn! Etwas Geift oder objektiven Thatsachen. Die sinnliche Vorstellung renommirt ießt noch pur etwas Kritif!

ganz besonders damit, daß fie allein das Wahre sebe und fei, obgleich ** Die Naturwissenschaft, mit ihrem modernen Motto: Berachte fie in der freiwilligen Sklaverei thatsächlich in jedem Augenblide die uur Vernunft und Wissenschaft, des Menschen allerbödifte Kraft“, mit Erfahrung macht, daß Chatsachen nicht nur selbst unter ihren Augen ihrem ,,bodgelehrten Abschließen in die bewußtlose, demisde Ma. zer- und wieder zusammenfließen, sondern aud die Mittel der Wahrterie verliert nicht nur den Geift, das Anonyme in aller Natur, son- nehmung, die Sinne, bewaffnete und unbewaffnete, von tausenderlei dern auch ihren eigenen Ropf, der auf diese Weise an das Kunftwerk Zufälligkeiten abhängig und daber unendlichen Täusdungen unterwordes Albertus Magnus erinnert, welches, als es spracy, so entfeßlich fen sind. Also ift weder objektiv Wahrgenommenes die reale Wirtund abideulich wirfte, daß ihm die Freunde diesen Ropf aus Freund. lichkeit, fondern das unfidtbar Bleibende, das in dem Fluffe der Köra fbhaft zersølugen. Wir meinen dieses Sdlagen auf die lebendigen perwelt zum Vorf dein, zur Erf einung, aber nicht zu fich felbft Köpfe der Materialiften natürlich nicht wörtlich, denn sonst hätten wir kömmt; nod fann das Mittel, wodurd wir wahrnehmen, finnliche Er. nicht so aus der Ferne Teise daran geklopft, um zu zeigen, daß hier scheinungen zur bloßen Vorstellung in uns bringen, als Zeuge dieser wirklich nicht viel mehr ist, als Pappendedel und Leber, nicht einmal realen Wirklichkeit gelten, wenn nicht der denfende Blid, der los Phosphor, lichttragender, im Dunkein leuchtender, da fie im Gegen. gifde, der metapbyfilde Beweis hinzufömmt. Die Chatsachen der theil nicht nur das objektive Rulturlicht verschwärzen, sondern mit Vers Empirifer, der modernen Natur-Materialisten tragen daber durchweg Teugnung ihrer eigenen Einsicht renommiren.

das Gepräge dieser [flavischen Abhängigkeit von dem Wahne, daß das Sie renommiren mit Berleugnung ihrer eigenen Einfiót? Das momentan Erschienene in seinem Kleide das Wefentliche sei und ihre klingt wie ein Kompliment. Man kann aber bei Vielen der neuesten nur von sinnlicher Wahrnehmung gezeugte Vorftellung davon den einMode. Naturforsøer kaum umbin, eine tiefere Einsicht vorauszuseßen, zig richtigen Sinn dieses Wesentlichen ausmade. So ftellt fich das da sie doch durdweg Gymnasium und Universität durchgerutscht haben, Wiffen dieser bloßen Empirifer burchweg nur als Probuft ihres eigenen, wo man faft ohne Biffen und Witten etwas tiefer, etwas schärfer doppelt abhängig gemachten, logisch ungebildeten Geiftes bar, als der feben lernt, als der gemeine Haufe, der nur nac finnlicher Anschauung Unrath einer unrichtigen geistigen Verdauungskraft. Und hier schließen urtheilt, wie das Thier. Selbst ihr Dogma, daß fich der Mensch nicht wir mit der Autorität, auf welche sich die modernen Materialisten mit wesentlich von anderen Thieren unterscheide (es klingt wie die Phrase: berufen, mit dem Soluffe Feuerbach's in der ,,Kritit ,,Anti-Hegel's", ,,Studenten und andere dumme Jungen"), halten wir im Ganzen nicht indem wir zugleich die Verantwortlichkeit für die etwas berbe Form für ehrlich, obgleich fie philosophiren wie Haifische und Heuocsen. Nein dieses Bildes der Autorität und der Richtigkeit desselben überweisen: nein, wir halten obiges Kompliment wenigftens in Bezug auf Einige für „Der treue Empirifer, der sich lediglich auf Thatfachen ftüßt, abftraeine Wahrheit. Sie renommiren mit Atheismus, mit Alogismus, mit birt das Mufter feiner Kritit von den Affen, welche in Ermangelung Geistlosigkeit, weil dies geiftreid flingt, startgeistig, heroiso in den von Steinen und anderen objektiven und gewichtigen Substanzen, ihren Augen der Menge, die allerdings leicht von ihrem mechanisch einges eigenen Unrath-fid in die Fauft lassen, um damit die Objekte ihrer shulten Glauben zu dieser thierischen Religion der bloßen finnlichen Polemit (die Philosophen, die Denfer überhaupt, welche aus der StlaAnschauung übergeschwaßt werden kann. Wie es in der Lprit eine berei und Widfür bloßer finnlicher Wahrnehmung die Freiheit des genial thuende, fic epigrammatism verschmerzelnde Nadverselei Heinrich Begreifers erstreben, die Subftanzialität der ewigen Ideen, welche den Heine'd gab, bildet sich der moderne Natur-Privatdozent wohl auch ein, fließenden Erscheinungen zu Grunde liegen) bewerfen zu können.“ Dies er leide an einer Art Fauft-Tragödie, wenn er dom ,, Somerze der fed duftige Bild trifft ganz speziell mit jeder ,,Bombe" den Autor Erkenntniß" faselt. Man macht sich interessant, man grauelt" (höne von Kraft und Stoff". Damen und junge Sowachtöpfe mit abfoluter Verleugnung alles Geiftigen, indem man vorgiebt, in den tiefften Geheimniffen der Natur den Beweis dafür gelesen zu baben, indem man ihnen erperimentel

Böhmen. zeigt: Gedanke ift Phosphor, Wille ift Elektrizität, mensdliche Stimme Pappendedel. Sie stehen zwar gleich an der Gränze ihres Wißes,

Das böhmische Marienbad in seiner Beziehung zur evangelischen wenn man sie fragt: Was ist denn nun Phosphor, das materielle

Gottesverehrung. Element, wenn es Gebanten ausscheidet, ba nun doch sofort Eure Des Zu den frisch und fröhlich aufblühenden, böhmisen Badeorten finition von Element aufgehoben ift? Was ist denn nun Elektrizität? muß Marienbad geregnet werden, welches, in einem schönen Thale Was ist Mozart singender „Pappendedel"?

gelegen und von waldgefrönten Bergen größtentheils umgeben, an 3o willi Euch ganz entschieden und erschöpfend mit einer Auto. Heilquellen überrasdent reid ift. Die stetigen Bewohner des Ortes rität abthun, auf die fich Eure Heroen“ ganz wesentlich berufen, ob find faft fämmtlich bem römisch-katholischen Glaubens-Befenntnisse gleich der Mann ein Denfer war, der in solchen Tiefen irrte, daß ergeben. Ihren höheren, d. 5. religiös-fittliģen Bedürfniffen wird ihm bis jeßt noch Niemand bis dahin gefolgt ift, um die Fehlsblüffe durd öffentliche Gottesdienste Befriedigung zu Theil in einem Kirchengenau nachzuweisen: Ludwig Feuerbach. Er sagt in seiner sonst ziem- Gebäude, weldes, in der Geftalt eines Achtedes mit vielem fünftlich langweiligen Zusammenftoppelung „humoristijd - philosophischer Terischen Gesamad erbaut, eine Zierbe Marienbads ift. Zahlreiche Aphorismen" mit dem Haupttitel: „Abälard und Heloise, oder der evangelische Christen finden fich erst dann, und zwar auf vorüberSchriftsteller und der Mensch", Seite 13:

gebende Weise, zu Marienbad ein, wenn die zum Heildgebrauche der ,,Die finnliche Anschauung ist bei der größeren Anzahl der Men. Quellen berkömmlich beftimmte Zeit im Verlaufe des Jahres einfchen das einzige Maß ihres Verstandes, die Richtsduur ihrer Urtheile, getreten ist. Zhre höheren Bedürfnisse werden durch die niht öffentder fefte Anhaltpunkt bei der Werthíchäßung der Dinge. So wie fie lidhen Gottesdienste befriedigt, die feit dem Jahre 1854 in dem geauf geistigen Boden fommen, gerathen fie aufs Glatteis und breden räumigen, für eine nidt bedeutende Geldsumme gemietheten Saale

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