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Observatorium und gar eine Universität, die ganze Physiognomie ber ,,Nachdem ich mir Sydney befeben, machte ich nicht eben in rofiStadt mit ihrem unaufhörlichen Rennen und Jagen aller Nationen, ger Laune meine Aufwartung bei den verschiedenen Redactionen (das der raffinirte Lurus und die unglaublich wuchernde Pracht und Hauptgeschäft mandher Virtuosen und anderer reisenden Künstler), zuMenge der Spielhäuser – Aded sagt uns auf den erften Eindrud,

Allied sagt uns auf den ersten Eindrud, erst in einem prächtigen Palafte, der Redaction der Hauptzeitung. daß wir in einer Haupt., in einer Weltstadt ganz neuen, universellen Unten ist die Druderei, oben die Redaction hinter einem großen Flure Styrs umberirren. Alle Straßen sind mit Gas beleuchtet, das ver voller Bekanntmachungen. Darunter unterrichtete mich eine, daß der steht fich, aber daß auch alle Zifferblätter der öffentlichen Uhren des Redacteur nur gegen Bezahlung seiner Zeit zu sprechen sei. Entrée Nachts wie Sonnen-Uhren leuchten, ist ein Vorzug, den Sydney wohl für eine Stunde zehn Shilling, eine balbe fecho, eine viertel drei vor allen Weltstädten voraus hat. Nur die Bauten, obgleich zum Shilling. Ich kaufte mir von dem australischen Neger in rother UniTheil prächtiger, als sie der geschmadlose englische Styl erlaubt, find form ein Stunden-Billet und ward von einem barsden, trägen Herrn häufig sehr geschmacklos und das Straßenpflaster oft schlimmer als mit folgenden Worten empfangen: „Sie sind Künstler und kommen kleinstädtisch. Doch denkt man selten daran, da Europäer, Chinesen, von Europa, hier Geld zu machen?" Ich erzählte ihm von Süd-Ames Malayen und Papuas immerwährend unwillkürlich die malerischften, rifa, Kalifornien, Dtaheiti und machte ihn dadurch etwas freundlicher, lebenden Bilder darstellen.

nichtsdeftoweniger verstand er feine Diplomatie von Erfenntlichkeit bin. ,,Von mehrerea Deutschen aufgesucht, die meinen Namen in den terher. Dhne Umstände forderte er, ich möge eine bestimmte Summe Zeitungen gefunden, freute ich mich über deren Aufmerksamkeit und zahlen, wenn ich nicht durchfallen wolle. Das war mir denn doch zu ftudirte unter deren Leitung die bauptsächlichsten Merkwürdigkeiten. naiv. So sagte ich, ich wollte es mir überlegen, und berließ diesen Der Mittelpunkt der Stadt, Victoria Place, Hauptquartier der Civi- schamlosen Preß-Haifisd, um die Erfahrung zu machen, daß die andelisation, ist voller Buchhandlungen, leseballen, Kaffeehäuser, Hotels, ren sowohl freundlicher, als anständiger waren. Ich hatte fabelhafte Konditoreien, Gold- und Juwelierläden und aller Bedürfnisse des Roften, aber die Entrées find auch fabelhaft: eine Loge fünf Pfund, höchsten Lurus. Und welch ein Würfelspiel aller Zungen und Zonen! Parquetloge zwei Pfund, Parterre zehn Shilling. So kam es nur Hier der Engländer mit seiner edigen Haltung und ausdruds. auf ein volles Haus an." losen Gleichgültigkeit, dort der falkulirende Amerifaner mit den soar. Und es war endlich voll genug, aber unterweges ward er mit fen Gesichtszügen, der verschämte Deutsøe, grün“ und unbeholfen, seinem schwarzen Leibrođe und weißen Handsduben aus der Drosate faum laut zu sprechen wagend, vorwißige Erländer, ganz zuhause in in den Somuß geworfen und mit einem Solage fonzertunfähig geo Australien, häßliche, entfeßlich häßliche Papuas, List und Blödsinn macht. Er lief und rief durch die Straßen: ,,Ein Königreich für in ihren Gesichtern vereinigend, Chinesen, mit komischer Gravität um einen Leibrod!" ein gutmüthiger deutscher Schneider verkaufte ihm berlatschend und mit ihren schiefen, kleinen, zwinkernden Augen auf aber einen blauen mit gelben Knöpfen für die Kleinigkeit von acht die Wunder Sydney's blidend — so verschieden, so bunt, fo malerisc, Pfund. Blau und gelb und ohne Handschuhe trat er heraus und ward aber alle vereinigt in einer Religion, der Teufel-Anbeterei des Mam. von der ersten Rangloge mit einem Sturm von Gezisch und Geheul mon. „Money" und Mammon ist das Molochsbild, vor dem Ade fflas empfangen und angedonnert, er folle verschwinden. Er that es. Der vild anbetend niedersinfen.

vorgeforderte Direktor erzählte demüthig die blaue Leibrodsgeschichte „Wir besuchten das chinesische Quartier. Ich dachte, nicht wieder ohne Handschuhe und bekam dann Erlaubniß, den Künstler wieder zu. mit der Fähigkeit, zu hören, berauszukommen, so betäubend war bier zulassen. Er machte mit der „Siciliana" einen Angriff auf die überder Skandal. Jongleurs, Tänzer, Tabuletfrämer, Hausirer, Straßen- civilifirten Wilden, eroberte sie durd „Rule Britannia" mit Onslow's Ausrufer überfüllen alle Straßen und überschreien einander fortwährend Variationen und endete als Triumphator. mit aller Macht ihrer höchsten Töne. Ade Minuten wird man gepadt und mit Gewalt in deren Läden und zu deren Waaren geschleppt,

Nord: Amerika. wenn man die geringste Nadgiebigkeit merten läßt. Manchmal paden Konfurrenten ein und dasselbe Dpfer, das dann nicht selten gut da.

Der Ocean und sein Leben. ponfömmt, da sich die Konkurrenten gegenseitig bei den langen KopfHaarschwänzen paden und sich zausen, daß sie vorn im gelben Gesichte

(Fortseßung.) roth und blau anlaufen und die Zähne fletsen vor Wuth und Schmerz, Aber troß dieses unabläffigen Krieges find bes Oceang Tiefen bis sie endlich merken, daß ihr Konturrenzpunft fich aus dem Staube dennoch kein Schauplaß der Dede und Verwüstung. Im Gegentheil: gemacht. Ermüdet trat ich eines Abends in ein Kaffee- und Speisen „Das Meer, das so groß und weit ist, da wimmelt's ohne Zahl, beide haus, erfüllt mit luftiger, lärmender Gesellschaft, klappenden Billard- groß und kleine Thiere." Es enthält namentlich in größter Mannigbällen und knallenden Champagner. Pfropfen, Abenteurern und Gold- Faltigkeit und Fülle thierisches Leben, von den mikroskopischen Infuso. jägern aller Art, Schwindlern, Doktoren, Spielern, Kaufleuten, Amex rien bis zu den folossalen Formen, die, unbeschwert von der Riesenlaft rikanern, Chinesen, Deutschen, Juben und nur ausnahmsweise von ihres Leibes, frei und fröhlich in den Bogen weilen. Wo die Felseinem wirkliden Engländer. Didt daneben in brillanten Räumen Flippen Spißbergens und die ungaftlichen Küsten von Victoria-Land der die feierlichste Todtenstille unter Rudlosigkeit, Verbrechen und Vere ärmsten Flechte keine Nahrung bietet; wo kein Rennthier fich je sehen zweiflung, die hier in stiller Wuth und Gier den eben so ftillen 3u- läßt und selbst der Polarbär feinen Unterhalt findet: da ist die See fat der aufgedeckten Karten belauscht und hier Gold wirft, dort mit mit Fuken und Konferven bebedt, und Myriaden Thierchen bevölkern Gold beworfen wird. Sinnlichkeit und Rapazität (wir überseßen die Leben spendenden Gewässer. Von Natur ist das reinfte Quell. das Wort lieber nicht) haben hier ihre Hauptquartiere. Sie sind nod tone waffer nicht flarer, als das Meerwasser, denn es verscludt atle Farangebend in der von Dieben, Sdwindlern und Verbrechern Englands ben, außer dem Ultramarin, das ihm die mit der Himmelsbläue wettzuerst bevölkerten Kolonie, die hier also die ältesten Stammbäume haben. eifernde Azurtinte giebt. Allerdings wechselt es mit jedem SonnenEs ist nach meiner Ansicht Alles unnatürlid bier, am meisten die Bes blid, mit jeder vorübergebenden Wolfe und an reichten Stellen spiegelt dingungen des Lebens. Unter vier Pfund täglich kann man gar nicht es die Farbe seines Bettes wieder. Seine glänzendften Tinten, seine einigermaßen anständig eristiren. Aber das ist den glüdlichen Gold- wunderbarften Farben jedoch empfängt es von den Infusorien und Pflanjägern niớt genug. Sie ernähren deshalb noch beinahe fünfhundert, zen. In dem Nordpolmeer zieht sich ein dunkelgrüner Streifen durch zum Theil feenpalaftartige Spielhäuser, in denen Tausende ihr Leben das reine Ultramarin; und gegen die arabische Küfte fcheidet sich ein zu- und umbringen. Reine Lodung und kein Laster ist niedrig genug, grüner Wasserstreif fo scharf von dem anderen Wasser ab, daß ein welches nicht dazu diente, „Grüne" und aud Reiche herbeizuziehen. Siff in der blauen und grünen Fluth zumal gesehen worden. Das Eines der pompösesten Spielhäuser bier giebt wöchentlich zwei große Rothe Meer von Kalifornien hat seinen Namen von der Farbe ungăsDiners umsonst, zu welchen Jeder mit schwarzem Leibrod und Zubes liger Infusorien, und das Arabische Meer wechselt von zartem Blaßhör Zutritt hat, mit völliger Freiheit

, so viel Champagner zu trinken, roth zu tiefem Scharlach, je nachdem die winzigen Bewohner in dün. als er Luft bat. Je mehr, desto besser geht er in die Falle, d. 5. eine neren oder dichteren lagen sich bewegen. Andere Maffen kleiner Gem Einladung nad Tische an die Spieltafel. Mancer Fremde ist hier fhöpfe färben das Wasser um die Malediven (dwarz und das im hineingegangen, um für Nichts einmal prächtig zu speisen, und heraus. Golf von Guinea weiß. gekommen total ausgebeutelt.

Capitain Roß brachte in dem Arktisden Meere mit dem Senkblei ,,Der fashionabelfte Plas Sydney's, der botanisde Garten, ist im aus einer Tiefe von sechstausend Fuß noch immer lebendige Thierched Sommer (d. ß. acht Monate) eine Staubwolfenfabrik und Heiratsbu- herauf; ia, selbst in einer Tiefe, die unsere höften Berge übertrifft, reau. Hier figen herbstliche, längst über die Aequinoktial-Stürme hit- lebt es im Wasser von zahllosen Schaaren phosphorifder Thieroen, aus gekommene Damen auf Bänken und Stühlen, um fic zum Heira. die, an die Oberfläche gelodt, jede Woge mit einer Lichtmähne fomüđen ten, wie zu einem Tanze, auffordern zu lassen. So bäßlid und alt und den weiten Dcean in ein Feuermeer wandeln. Das Wasser ist fie auch in der Regel sind, fie gehen weg, wie warme Semmel, da von diesen Verwesten Thierdhen so geldwängert, daß es den großen es an Auswahl fehlt, und der wüste Goldmacher mit seiner Verndte Meerbewohnern eine wahrhafte Kost gewährt. Sie sind aber an feigern plößlich in den Ehehimmel feigt. Dicht dabei find Geschäfte, nen bestimmten Ort dieses großen Vaterlandes der Tiefe gebunden. welde Rob-Gold kaufen und verkaufen und ftets einen Lärm um sich Sie machen ferne und große Reifen. Strömungen, von feines Mensden

oft von Pol zu Pol. Der Wallfiso muß in lokomotiver Eit reifen, größeren Tiefe als vierzig Faden auf. Inde finden fie fich in jedem um die Medusen des Arktischen Meeres in der Antillensee einzuholen, Meere: die riesenartigften, seltsam genug, in den beiden Polarseen, wenn er nicht sein tägliches Brod entbehren will. Seltsame Jagd! Der wo fie die enorme länge von funfzehnhundert Fuß erreichen. GelegentRiese der Fluthen rennt in wüthender Haft hinter kaum fichtbaren, lid bedeđen fie ansehnliche Strecken im Meere und bilden jene fabelfawad gefärbten Gallertfügelchen her!

haften Wiesen, welche die alten Seefahrer mit Schređen erfüllten. Aud zu anderen Zweden ist ein unabläffiges Arbeiten in deß Die größte derselben, die sogenannte Sargasso-See, zwischen den Oceans verborgenem Reich. Waffer ist das echte und eigene Element Azoren und Antillen, ist ein schwimmender Garten, der in seiner Ausder Bewegung. Daher finden wir dort die rafoeften Reifen, die unauf- dehnung, von Einer bis, dreihundert Meilen wechselnd, fid über fünfhörlichsten Drtsveränderungen von Zone zu Zone. Reine Thiergattung undzwanzig Grade der Breite stredt, so daß Columbus drei hoffnungos macht so viele und fo regelmäßige Züge, wie der Fifd, und nirgendo lose, unendliche Wochen zubrachte, um durch dieses wunderliche Land in dem großen Haushalte der Natur seben wir so klar das enge Ver. ber Meer- Prairieen zu kommen. hältniß zwischen den Bedürfniffen des Menschen und den von einer Nehmet diese Fufen hinweg aus ihrem falzigen Element, und sie gütigen Vorsehung gespendeten Mitteln zu deren Befriedigung. Die zeigen Euch eben so grillenhafte, wie üppige Formen. Sie sind eigentersten Heringe, die in den holländischen Gewässern fich zeigten, wur. lich nichts mehr denn formlose Gallertmaffen, mit einer Lederhaut den mit Gold aufgewogen, und ein japanesischer Edelmann gab tau. überzogen; meist theilen sie sich in unregelmäßige Zweige, die bisweisend Dukaten für ein paar gemeine Fische, weil Se. japanefifche len in färglide Büschel wirklicher Blätter enden. Der erste Stengel Majestät tief im Winter, wo alle Fische die Rüften seines Landes ver ift troden und dünn; er stirbt schnell ab; die Pflanze wächst aber denlaffen hatten, Berlangen nach einem Gericht Fische trug.

noc fort und, wie es feint, ins Unbegränzte. Wenige find eßbar. Bald vereinzelt, bald in Haufen sind die Fische in fortwährender Bei Frland wädft das Karraghen-Moos, mit anmuthig gestalteten, Bewegung. Die köftliche Makrele zieht gen Süden; die zarte Sar- Erausen Blättern, das die Aerzte gegen Brustkrankheit versdreiben. belle des Mittelmeeres wandert im Frühling gen Westen und lehrt Eine andere Art See-Fufus liefert den Scwalben des Indisden im Herbst nach Often zurück. Der Stör der Nordmeere fegelt einfam Meeres das Material zu den weltberühmten Neftern, die auf fürftdie großen Flüsse des europäischen Festlandes hinauf; man hat ihn lichen Tafeln als Lederbissen erscheinen. Der Zuđer, Fukus in der schon in Flüffen Deutschlands, in der 30 bei Straßburg, gefunden. Nordfee, eine Hand breit, eine Linie did, aber Meilen lang, giebt, Dreiedig gestaltete Züge von Lachsen bringen fast in alle Nordflüsse wohlzubereitet, den sogenannten Marmazuder. und sind zuweilen so zahlreich, so dicht gedrängt, daß fie die Strömung Die Süd-Polargegend ist die Heimat der riesenhaftesten Pflanzen hemmen. Als Vorläufer der Lagre verlassen Milliarden Heringe die dieser Gattung. Der Blasen-Futus wäoft zu einer Länge von tausend selben Gewäffer; ihre eigentliche Heimat ist aber noch nicht aufgefun- Fuß in dem nimmer aufthauenden Eisgewässer, und seine langen, bun. den. In den Frühling&monaten erscheinen plößlich ungeheure Züge ten Blätter schimmern in glänzendem Carmoisin oder in blendendem dieses merkwürdigen Fisches, zwei bis drei Meilen breit, zwanzig bis Purpur. Unter den Mittelrippen dieser prachtvollen Blätter fißen große breißig Meilen lang, und fo dicht gedrängt und von folcher Tiefe find Blasen, mittelft welcher die Pflanzen auf dem Waffer schwimmen. Ju diefe Haufen, daß Lanzen, Harpunen, Sonden, die man aufs Gerathes der Gegend der Faltlands-Inseln findet fich ein Futus, der einem wohl in fie wirft, nicht sinken, sondern auf der Fläche dieser lebendig Apfelbaum ähnlich ist; er hat einen aufrechten Stamm, gabelförmige beweglichen Bant fteden bleiben. Wie viel von den Haifischen und Zweige, grasähnliche Blätter und eine Fülle von Früchten. Wurzeln Raubvögeln derfølungen, wie viel längs den Küsten gefangen werden, und Stamm flammern sich mittelst halenförmiger Fibern an die Felfen um die Felder damit zu düngen - übersteigt alle Berechnung, und über dem Wasserspiegel, schießen ihre Aefte hod in die Luft, von denen doch werden, nach einem ficheren Uebersolag, an die tausend Million die Blätter, wie bei der Trauerweide, in das Wasser herabhangen. alljährlich für den Winter eingesalzen!

Außer den zahllosen Futusvarietäten ist der Meeresgrund über. Die Walfische, von hundert und mehr Fuß länge, find die größ- wuchert von den frausen, tiefpurpurnen Blättern der Wolfsmild, von ten Geschöpfe auf Erden, fünfmal länger, als die Elephanten, die den breiten, porösen Flechten, von den vielästigen, hohlen Algen, voll Riesen des Festlandes. Schildkröten von tausend Pfund finden sich in Leben und Weben, in ihren rosichten Bläschen, dicht befeßt mit ftets mehreren Seen. Die Fels- Eilande der füblichen Polar-Gegend lies

regen zarten Armen. fern jährlich eine Million Seelöwen, Wallrosse und Robben. Große Diese Pflanzen, in scheinbar gefeßloser Unordnung in einander Vögel steigen aus den schaumbededten Wellen, und ihre Heimat bat wachsend, sich gegenseitig mit ihren Zweigen umschlingend, bilden den noch feines Menschen Auge gesehen, die Brutftätte ihrer Jungen ist unterseeisden Wald, mit seinen Lauben und Gängen. Jeßt wucert uns unbekannt. Von dem bloßen Auswurf der Generationen kleinerer die Pflanzung in einer Ueppigkeit, daß dieses Didicht undurchbringlich Vögel bilden sich Inseln, erheben sich Berge. Doch auch hier ist die ideint, und dann lichtet fich wieder die Waldung und bietet føõne Natur im Kleinsten am größten. Denn wie fein müssen z. B. das Seh. Rasenteppiche, aus zarten, blaßrothen Gräsern gewoben. Tausende nen- und Muskelgewebe, die Nerven- und Blutgefäße in Chierchen von Farben und Tinten scimmern und glißern bei jedem lichtwedsel. fein, die nimmer die Größe einer Erbse, ja, eines Nabelknopfes er. Die Fufen besonders seinen bei ihrem üppigen Wachsthum fich jeder reichen!

Laune und Grille hinzugeben. Bald krieden sie hart am Boden, bald Der Ocean hat night blos seine Berge und Thäler, seine Torf- ftreden sie ihre langen, mit wehenden Federn gefdmüdten Arme hin, moore und Sandfteppen, feine Flüsse und seine füßen Quellen, die auf an das selige Himmelslicht und bilden hier blaßgrüne Schattenaus verborgenen Höhlen sprudeln und sich mitten durch das Salzwasser gänge, durch die Mond und Sterne nicht zu sehen sind; bald erheben einen Weg bahnen - er hat auch seine hochgewipfelten Wälder, seine fie fid bis nahe an die Oberfläche, die dann in reichem Gewande weitgestredten Prairieen und seine blühenden Gärten: furz, Landschaf- von Grün, Gold und Purpur prangt. Und über diesen feenhaften ten, prachtvoller und herrlicher, als aller Glanz des Feftlandes. Es Schauplaß, der in alle Farben des Regenbogens spielt, und tief unten ist wahr, daß nur zwei Pflanzengattungen, Algen und Fuken, auf dem in der hohlen, falzigen Fluth segeln und tummeln luftig bedfarbige Meeresgrunde gedeihen: jene find gegliedert und fadenförmig, diese Mollusken und funkelnde Filde. Sdneden von jeglicher Geftalt friechen ungegliedert; diese beiden Gattungen umfaffen alle Arten, die in den langsam an den Stämmen, und plumpe, grauhaarige Robben hängen mit unterseeischen Wäldern wachsen, oder, gleich grünen Wiesen, auf offen ihren gewaltigen Fangzähnen an den Bäumen. Da ist der riesige Du. ner See schwimmen. Allein ihre Formen sind so mannigfaltig, ihre gong (bie Meermaid), die Sirene der Alten; da der quermäulige Hai Farben so glänzend, ihre Zahl und Größe so über alles Maß, daß fie mit seinen bleiernen Augen; da der didbehaarte Seeleoparb und die die Tiefe in einen Feengarten verwandeln. Und wie Aft und Laub träge Shildkröte. Shau, wie diese seltsamen Mißgestalten, die ihren des feften, in der Erde wurzelnden Baumes fich wiegen auf den ela-. traumlosen Schlaf fern unten in der grausigen Tiefe sálafen, von Zeit ftischen Luftwellen, aber seufzend und stöhnend fich beugen vor des zu Zeit fich regen! Schau, wie sie einander verjagen von den reichen Sturmes Wuth: so schwingt das Meergras, das fdleimige und dunkle, Beiden, wie sie stürmiso bervorbrechen, Inseln gleich fich emporheben seine schmächtigen, braunen Arme und kämpft mit dem Dcean, der an und zornig sónauben und schäumen! Vielleicht grasen fie eben friedseinen Wurzeln rüttelt und seine Blätter in Stüde reißt. Hin und lid in der Rühle des Meergrandes fiebe, da kömmt der hungrige wieder siegt der mächtige Gegner und entführt sie ihrem Boden, daß Hai føleichend, ftill um jenen Wald berum; seine glasigten Augen fie Heimatlos nach fernen Gestaden wandern, wo fie, massenhaft ange ichimmern gespensterartig in gelblichem Sšein und suchen ihre Beute. Häuft, so undurchdringlich werden, daß sie Fahrzeuge vom Sdiffbrud Der Seehund zuerst gewahrt den furchtbaren Feind und flüchtet in und manches Menschenleben aus dem Raden der hungrigen Bogen den dichteften Winkel des Fufenwaldes. Im Nu ist die Bühne vergerettet haben.

wandelt. Die Aufter fließt flappend ihre Scale und wirft fid in Diese verschiedenen Fukus - Arten wohnen in mancherlei Theilen die Tiefe binab; die Sšildkröte zieht Kopf und Füße unter die undes Oceans und haben ihre eigenen, wohl umhegten Gebiete. Mange burødringliche Rüstung und fenft fich langsam zu Grunde; bas muth. klammern fich mit ihren handförmigen Wurzeln so fest an ben felfigen willige Fischlein verstedt sich unter die Zweige, und die Hummer unter Grund, daß, wenn starfe Wellen den oberen Theil lodreißen, sie oft die plumpgestalteten Wurzeln der Matrofyftis. Das junge Wallrok ungeheure Steinblöde in die Höhe bringen und sie wie ein Anfer atlein wendet fid fühn um und bietet mit seinen darfen spißen 3ah. meilenweit mitschleppen. Die meisten jedoch lieben die Küste oder body nen dem Feinde die Stirn. Der Hai fugit deffen ungeschüßte Seite mindestens einen ficheren Meeresgrund und halten sich selten in einer zu gewinnen. Der Kampf beginnt: beide eilen nad dem Walde; ihre

Finnen verwidela fich in die dichtverfilzten Zweige; zuleßt gelingt es Cropfftein überzogen, was von dem hohen Alter der Bearbeitung dem bebenderen Hai, seinen Gegner in die Seite zu verwunden. Am zeigt, bagegen sind Spuren des Meißels an den trođenen Stüden noch Leben verzweifelnd, will das blutende Wallroß seinen Todeskampf im so frisch, als hätte der Steinmeß eben seine Hand von ihnen zurück. Walde verbergen; allein von Schmerz und Blut geblendet, rennt es gezogen; nirgends wechselt der Gegensaß von Natur und Menschenfich selbst in die Zweige feft und wird dem Hai zum leichten Raub, der Arbeit mehr im Anblide ab, als bier, denn während man in dem ibn gierig verzehrt.

(Schluß folgt.) Einen den tiefen Einbrud des grauen Alterthums wahrnimmt, ift in

dem Anderen Alles wie von geftern, obgleich der Schau des arbei

tender Hammers feit Tausenden von Jahren hier nicht gehört wurde, Palästina.

seit welcher Zeit so viele für menschliche Eitelkeit oder zur Berbert

lichung Gottes aus diesen Steinbrüchen hervorgegangene Gebäude Unterirdische Entbedung in Jerusalem.

alle untergegangen find, und nichts ist von ihnen für den erstaunten Die heilige Stadt am Fuße des Delberges, so reich an geschicht- Besucher übrig, als eine weite Leere, der Aufenthalt des gierigen lichen Umwälzungen, Herrscherwechseln, Leiben und Erinnerungen, ift Schakals und des wühlenben Maulwurfs. eben durch diesen Geschichts-Reichthum ber geweihte Andachts-Drt ,, Nachdem wir hier die feinen Gewebe der Tropffteinbildung bes aller Bekenntnisse des geoffenbarten Glaubens geworden, und die wundert, die so schön waren, daß wir es für Satrilegium gehalten fromme Phantasie der Gläubigen duldet keine Beschränkung dieses haben würden, sie anzurühren, gingen wir weiter und stießen auf so adseitig anerkannten Heiligthums des Ortes auf unsere fündige unserem Wege auf manche Erscheinungen, welche geeignet waren, die Erbe bienieben, sondern steht eine Stadt Jerusalem im Himmel der Neugierde zu ftadeln und Fragen wie folgende aufzuwerfen: Warum irdisch materiellen gegenüber. Aber das oberirdische und überirdische und zu welchem Zwede sind hier tiefe Nischen ausgebauen, und was Jerusalem wird auch noch durch ein unterirdisches vermehrt. Bei bedeuten die Treppenstufen dort? Zu welcher Klasse von Thieren einer Stadt, welde so vielen inneren und äußeren Kriegen preisgen gehören diejenigen, über deren Löcher wir stolperten? Wie und wann geben war, ist es natürlich, daß ihr Boden oft zu Angriff und zu find die menschlichen Sfelette hier hergebracht, die auf jenem Felbftüde Vertheidigung unterhöhlt werden mußte, und man weiß aus den Be- liegen? Alles dieses konnte die Aufmerksamkeit reizen; aber wir fanden richten des Josephus Flavius, mit welchem Geschick und mit welcher nun einen noch anziehenderen fast rührenden Gegenstand. In einer Ausdauer die jüdischen Vertheidiger Jerusalems gegen die Römermacht abgelegenen Stelle war ein brei Fuß im Durchmesser haltendes Wasserunter Titus den Kampf noch lange unter der Erde fortgeseßt haben, beden mit großer Regelmäßigkeit in dem harten Felsen ausgehöhlt, als über ihnen schon in der dem Boden gleichgemachten Stabt die weldes in feinen Busen die Wasser aufnahm, die von der Dede und Legionen ihr Feldlager aufgeschlagen hatten, deren Waden häufig den Seiten fieferten, und dabei lagen zerstreut Scherben irdener Trinkgenug von dem tapferen Johannes von Gildala, wie die Machtposten gefäße. Diese, von dem Waffer des fanft überfließenden Bassins durch den Geift Hamlet's, erschredt werden mochten. Aber Jerusalem fortwährend bespült, faben fo neu aus, als wären sie eben aus der hatte noch mehr Bedingungen, wie z. B. Rom und Paris, zur Aus- Hand des Arbeiters gefallen, der hier hergeeilt, um seinen Durft zu führung und Erhaltung unterirdisder Bauwerke: die südliche Sonnens löjden aus der Krystal-Quelle, welche ihm die Natur so bequem anhige und der Mangel an Wasserquellen drängten die Bevölkerung zur gelegt. Welche Menschen und welche Thätigkeit der Vorzeit spiegelt Erbauung von Souterrains und Bassins, vollends da fühlende Garten- fich in diesem kleinen Wasserbeđen! und Baum-Anlagen zur Zeit der jüdischen Herrschaft verboten waren, ,,Eine düstere Großartigkeit spricht aus jedem Theile der wunderund die felfige Beschaffenheit des Bodens erlaubte die lange Dauer vollen Katakombe, und die Vermuthung allein, daß aus ihr die Steine der bewirkten Ausgrabungen. Die mannigfachen unterirdischen Auf- zum Tempel genommen wurden, macht sie schon zum Gegenstande der enthalts- und Aufbewahrungs-Drte Jerusalems würden längst gefunden heiligen Theilnahme. Nur in einer Stadt, wie Jerusalem, deren robe und untersucht sein, wären fie der Gegenftand einer fyftematisden Eroberer und Herrscher jo fdnell fich erseßten, konnte das Dasein der Aufgrabung unter einer geregelten Verwaltung geworden, wie etwa einer kritischen Forschung so würdigen Unterwölbung bis ießt verborgen die verschütteten Alterthümer von Pompeji und Herkulanum; bis ießt bleiben, verborgen und vergessen, bis ein Zufall fie ans Licht brachte." war es immer nur der Zufall, der zu einer Entdedung geführt, und Wir zweifeln nicht, daß Archäologen von Fach dem Gegenstande einem solchen hat man auch die Auffindung einer großen Höhlung in bald Untersuchung und Beleuchtung für historiso-topographische Zwede der neuesten Zeit zu verdanken. Einem Briefe im Jewish Intelligencer widmen werden. dom Juli v. 3. entnehmen wir darüber Folgendes: ,,Vor einiger Zeit, nach einem schweren Regenwetter, fiel ein

Mannigfaltiges. Theil der nördlichen Stadtmauer, ungefähr vierhundert Scritte öftlich vom Damaskus-Thore, ein, und die fdweren Ruinmassen braden beim

Riepert's Rarte der Türkei. Im Verlage von Dietrich heftigen Sturz durch das Dach einer damals für natürlich gehaltenen Reimer in Berlin ist fürzlich eine von Dr. Heinrich Kiepert entworHöhle. Der Pascha ließ die Mauer wieder aufbauen und zugleich fene and bearbeitete Generalfarte des türkischen Reiches in Europa, die eingebrochene Höhle mit Steinwerf schließen. Indeffen verbreiteten Afien und Afrifa, nebst den Donau- Ländern, Ungarn, dem südlichen sich durch die Bauleute allerlei Gerüchte über die zufällig geöffnete Italien, Süd-Rußland (mit Einschluß des gegenwärtigen Kriegsund auf Befehl wieder bermauerte Höhle, und wir versuchten und S auprafes am Sdwarzen Meere), ben faufafischen Ländern und erhielten endlich Zugang. Dieser merkwürdige Drt, welder fid süda Weft-Persien erfdienen.) Berglichen mit anderen Karten, welche öftlich vom Berge Moriah in der Richtung der Moschee Omar aus. uns vorliegen, gewährt die des Herrn Riepert, der gerade auf diesem dehnt, ist offenbar als ungeheurer Steinbrud zu betrachten (?), und der Ländergebiete durch wiederholte fartographische Studien mehr als bereits untersuchte Theil desselben reicht hin, die Materialien für den irgendwo heimisch ist, eine sowohl den Zeitungsleser, als den GeoBau des Tempels und die Stadtmauern geliefert zu haben. Inbeffen graphen befriedigende Uebersicht. Zu den Ländern in den drei Weltist die Form und Ausdehnung ganz anders, als man von einem Stein- theilen, auf welche der Sultan Suzerainitäts- Ansprüche bat, gehört bruche erwarten darf, und die Windungen und Abtheilungen sind so aud das Dschesirat ul Arab (Arabien); wir wundern uns daber, daß verwidelt und in einander laufend, daß wir häufig an unseren Aus- Herr Kiepert Hedschaz und Jemen, so wie das gesammte Wahabitengangspunkt zurüctamen, obgleich wir beim Vorrüden verschiedene Land, mit der Titelsdrift bededt und diese nicht vielmehr in das blaue, Zeichen aufgestellt. Bald hatten wir einen Haufen von Steinsplittern Mittelländische Meer verlegt hat. Audy Afrika's Küfte müßte füglich zu übersteigen, bald hielt uns ein Berg von unbehauenen Felfenblöden nicht auf Aegypten und Taràbolus (Tripoli) beschränkt, sondern bis auf, bald famen wir in einen Hallenartigen Raum, groß genug für zur Regentschaft Tunis ausgedehnt sein, um die unter der Oberboheit mehrere Tausend Bauleute (1), bald wieder durch kleinere mit einander der Dsmanlis befindlichen Länder zu vervollständigen. Ober meint verbundene Räume, als wir plößlich von einer Schreden erregenden der gelehrte Herausgeber vielleicht, daß Tunis über furz oder lang Deffnung im Dache über unseren Köpfen überrascht und dabei som den Geschicken Algeriens folgen und chriftlicher Herrschaft in Europa weiteren Vordringen durch Erbhaufen abgehalten wurden, welche offen- unterworfen werden wird? Im Interesse der Kultur-Ausbreitung bar durdy die gebrochene Schichte von oben kommen. Das Dach der könnten wir nur damit einverstanden sein. Klein-Asien und die süda ungeheuren Höhle ift in Zwischenräumen von zwanzig, dreißig und liche Rüfte des Schwarzen Meeres sind dagegen mit der ganzen wise vierzig Ellen, getragen durch thurmartige Säulen, aus dem natürlichen senschaftlichen Lofalkenntniß behandelt, die dem Bearbeiter eigenthüm Felfen zusammengefeßt, oder vielmehr stehen geblieben, nachdem rundum lich. Eben fo portrefflich ist die landsdaftenreiche Völker-Wiege des Alles weggehauen worden. Mehrere dieser Pfeiler sind an ihrer Basis Raukasus ausgeführt, den uns manche Spezialfarte nicht so anschaulich dem Fallen nabe, und es kann sehr bald der betreffende Theil des macht, wie dieser Ueberblick des an den Eingangs-Pforten dreier WeltDaches stürzen, und das Grab der über ihm befindlichen Häuser und theile liegenden pemanischen Reiches. Menschen werden. Die der Einwirkung des Wassers ausgefesten Seiten des ausgebauenen Felfens find mit einer diden Kruste von *) In vier Blättern. Preis 2 Thlr.

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Solche Wahrheiten sind, find in des Wortes verwegenfter Bedeutung. England.

Der Sauerstoff frißt am Ende Atles entzwei, und felbft Gold löst fidh

in Königswasser bis zur Unsistbarkeit auf, solche Wahrheiten (ed find Geift und Materie.

noch keine höheren") sind noch nie, weder von Sauerstoff, nod von

konzentrirter Schwefelsäure, noch felbft im Knallgasgebläse angegriffen Eine Stimme vom Auslande über den materialiftiden

worben und fommen immer wieder frisch in den Röpfen der Füdle", Empirismus in der Naturwissensaft.")

welche collegium logicum Hören, zum Vorschein und Bewußtsein. Also Geift und Körper! „Kraft und Stoff!" Gedanke und Ges wie fängt es Cajus an, daß er immer wieder aus dem Blute und dem dárme! Musen und Magen! „Kalokagathon" und Raldaune! Dr- gefährlichen Phosphor in den Köpfen der Füchse mit heiler Haut da. ganisd und unorganisc! ,,Stoffwedsel" und leben – 8 ist Alles vonkömmt, als wollte er just den Beweis, für welchen er speziell dient, derselbe Brei, und nur ein Narr, ein Philosoph, hedt Unterschiede Lügen ftrafen, wiewohl vergebens? aus. Wir auf der Höhe der Naturforschung stehenden , Knownothings" Hätte ich mir nicht das Feuer vorbehalten, fo hätte ich nichts haben das Dogma diftirt, daß alle diese Unterschiede Hirngespinnfte Appartes für mich", sagt der Teufel. 3hr habt Euch speziell ben find und sich die ganze Welt und alles, was darin ist, war und sein Phosphor auserforen. Nun, so beweist wenigstens, daß Ihr nicht blos wird, aus einem einzigen Topfe speist und sich immer wieder in diesen die Schwefelholz-Fabrikanten in ihrem Gewerbe ftören wollt; beweift Topf ausleert, um sich immer wieder daraus zu machen und zu mäften. daß Stoffliche des Gedankens im Phosphor oder den Phosphor im Unterschiede machen, urtheilen, wohl gar logisd denken und sớließen Gedanken, zeigt mir die Bestandtheile, die im Phosphor Gedanke find, ist veraltete Naturwissenschaft, ist Unsinn, ja, noch etwas Solimmeres, ftofflich in der Flasche. Fangt ihn auf in einer umgeftülpten, mit dem nämlich Philosophie. Die moderne Naturwissenschaft erkennt nur noch Ropfe ins Wasser gestedten Flasche, und dann laßt uns foften. Wir Gebanken an, die, wie Schwefelhölzer, einen Kopf von Phosphor has verlangen nicht, wie der Säufer in Auerbach's Reller, das Maul recht ben. „Rein Gedanfe ohne Phosphor."

poll, um zu judiziren. Nein, nur ein kleines Pröbchen! Wie, es geht Aber ich denke, Phosphor ist ein unzusammengeseßter Elementar. nicht? Aber was ist denn das? Ift in der Welt Ades ftofflich, maftoff? Wo ftiehlt er die Gedanken ber, wenn er ins Gehirn fteigt terieti, so muß doch auch jede Combination der Materie materiell, d. 9. und dort vermittelft des feinsten Tau- und Flechtwerke die merkwür- ficht-, fühl-, greife, wäga, meßbar sein. Habe ich doch neulich erst gedige Thatsache eines Bewußtseins von einem „Ich“, einem , Indivi- lesen, wie ein Kraftftoffel als Beweis, daß Organisches und Unorgaa duum" erzeugt und in diesem 3d die Ueberzeugung, daß 2 mal 2 =4 nisdes ganz gleich fei, triumphirend die Thatfade emporhielt, daß und 4 mal 8 noch viel mehr ift? Wie fömmt es, daß während der man auf der Höhe der Naturwissenschaft den – Harnstoff fünftlich Herrschaft Hegel's Phosphor, Shwefel und Rali nicht bis zur Un- nachzumachen gelernt habe. (Großer Triumph der Kunst, die jeder bezahlbarkeit im Preise fliegen, sondern im Gegentheil fortwährend unbewußte Säugling zum Leibwesen reinlicher Mütter und Ammen fielen? Ja, wie fömmt der Phosphor im Gehirn zu Gedanken? im Schlafe beffer versteht.) Ihr weift die unorganischen Stoffe oder Run, so ist es nicht gemeint, sagen die Kreisläufer und Kraftftoff- Atome in organischen Gebilden nach und sagt deshalb: fie find gleich, ler des menschlichen Lebens: Gebanke und Geist sind eine sehr obwohl dies dieselbe Logit ist, als die Identität eines Stüds Sadkomplizirte Combination materieller Stoffe mit bloß ein Bischen leinwand für einen Silbergroschen und eines eben so großen Battista Phosphor, ganz wie bei den Zündhölzchen, wo Phosphor materiel taschentuche für zehn Thaler. Gut, so weist also auch in dem Ger das Wenigfte, aber doch die Hauptfache ist. Gut, aber wo nimmt danken, dem Geiste dieselben unorganischen und organischen Stoffe der Phosphor im Gehirn die Gedanken ber, und warum finde ich oder Atome nach, um die Identität von Geist und Materie, von Kraft nicht jeden Morgen einige gute Gedanken in meiner Schwefelholz- und Stoff naturwissenschaftlich zu begründen. Voigt spricht von der büchse? Je nun, das Gehirn fabrizirt Gedanken aus dem hindurch. Identität der Harf- und Gedankenbildung. Als auf dieser Höhe der laufenden, sehr mannigfach zusammengeseßten Blute. Neues Rathsel. Bildung (diffendem Steuermann der Wissenschaft muß ihm doch die Bie man aus Blut Blutwurft macht, ist wohl nachzuweisen, aber Ge. fünftliche Darstellung von Gedanken in Fläschchen, wohl gar ganzer banten? Nehmen wir den allereinfachten Fibelvers der Logit: „Ade Mensden oder homunculi, um so leichter sein, als gerade in fünftlicher Menschen müssen sterben." Erste Hypothese. ,,Cajus ist ein Mensch." Darstellung des Harnstoffs ein großer Triumph der höchften NaturZweite Hypothese. Synthesis oder Schluß daraus: Folglich muß Cas wissenschaft nachgewiesen wirb. Habt 3hr erft den Harn, kriegt Ihr jus fterben." Notabene ift Cajus noch am Leben und befindet fich auch den Menschen und die Gedanken dazu fertig, wie sich aud die den Umständen nad ganz wohl. Beiläufig gesagt, ist Cajus ein Mensch, Ruh ganz von selbft findet, wenn man erst den Strid hat, fie daran der wie die Gesundheit selbst aussieht, so daß man darauf schwören zu binden. Der Doktor der Kraft und des Stoffet" läßt ja die könnte, er wenigstens werde nie fterben können; gleichwohl unterliegt Mensdheit fühn aus der sogenannten generatio aequivoca hervores unter Vorausseßung der beiden ersten Wahrheiten nicht dem geringe geben. Warum sollte die Chemie, welche sich rühmt, Alles zu können ften Zweifel, daß Cajus einmal sterben muß. Wie bringt es nun tr- und zu kennen, diese Entwidelung des Menschengeschlechtes nicht fünfte genb eine Combination der sechzig und mehr Elementarstoffe vermit- lich nadmachen können? Man nimmt einen Hellen, beißen Juni-Mors telft des Blutes und Gehirns (mit so viel Phosphor, als nur irgend gen, ein Glas voll guten Shlamms, läßt die Sonne hineinscheinen verlangt wird, denn wir find hier durchaus nicht frauserig) zu der und so den neuesten Stammvater der Menschen in Form eines kopfficheren Ueberzeugung, zu dem unumstößlichen Wissen, daß der bes und gliedlosen kleinen, armen Wurms ausbrüten. Das ift der Strid, rühmte Eajus (der schon zu Cicero's Zeiten zur Formation von Ur. die Ruh dazu entwickelt sich von selbst aus dem Stride heraus. Sollte theil und Schluß diente), doch am Ende noch jämmerlich fterben muß, man meinen, daß solcher aus der luft oder vielmehr aus einem der wie eine Fliege im Spätherbfte? Die Naturwissenschaft hat es ledig- moralisirten Privatdozenten-Gehirn gegriffener Blödsinn noch auf einer lich mit Chatsachen zu thun, mit Stoffen. Cajus aber lebt noch und Universität, fogar in einem Buche möglich wäre? Ja, und doch entfteht immer noch Model in Kompendien der Logik. Die positive widelt dieser Herr Büchner, mit einem „Dr.” davor, diese AbftamWahrheit seines unvermeidlichen Todes ist keine Chatsache und eine mung der Menschheit im vollen Ernste und klagt zuleßt febr rührend logische Kraft ohne Stoff. Wie fängt es nun der Stoff im Gehirn über diesen ,Sdmerz der Erkenntniß", der den eiteln, prahlenden Phian, solche Wahrheiten zu entdeden, zu begreifen und fortzupflanzen? losophen ganz unzugänglich sei. Was die Philosophie betrifft, fo hat

er fid wohl noch nie in das armseligfte Rompendium der Logit hin*) Dieser Auffak findet zunächst als eine Stimme vom Auslande in unse: eingewagt, denn sein Buch ffroßt, außer von offenbarem Unsinn, von xem „Magazin , eine Stelle, aber nicht wesentlid aus diesem äußerlichen Grunde

, unzähligen Widersprüßen der gröbsten Art. Wir wollen nur auf den sondern weil jedes öffentliche Drgan jeßt die Pflicht hat, die långt aus der Sphäre wissenschaftlichen Ernstes herabgesankene materialistische Richtung in

hierher gehörigen Unsinn aufmerksam machen. Die generatio aequider Naturwissenschaft in den Bereich verweisen zu helfen, wohin fie gehört. voca wird naturwiffenschaftlich geleugnet, fie sagt „omne vivum ex

ovo." Wenigstens ist Entstehungsweise von lebenden Drganismen Polypenthier in dem Steine auf einen Augenblick aus dem Traume aus bloßer Materie, ohne Zeugung, ohne Ei, noch nie und nirgends erwachte, um dann wieder traumgleich fich in Stein zu fryftallifiren. wissenschaftlid nachgewiesen worden. Büdner nimmt sie aber an, weil und doch vermöchte irgend welcher Baum des Landes, in au feiner Kraft früher Kraft und Stoff kräftiger gewesen sein müssen. Wo ist die und Schönheit das nimmer zu thun, was von diesen wunderbaren hiergrößere Kraft hingekommen? f nun, sie hat sich abftrapazirt.") Gut, bäumen vollbracht wird. Sie bauen weiträumige, gewaltige Burgen, aber zugleich weiß er, daß Kraft und Stoff ewig, unvergänglich fino hobe, luftige Thürme, indem sie Stein auf Stein fo fest an einander und kein einziges Atom von Kraft und Stoff vernichtet werden, dere fügen, wie es fein Baumeifter auf Erden vermag. loren geben kann. Gleichwohl ist, nach ihm, keine generatio aequi Ein wunderlich, geheimnißvolles Geschlecht find diese ,,Junge voca mehr möglich, sondern bloß durch Zeugung, durch das Ei, weil frauen") des Ocean8", wie fie die alten Griechen zu nennen pflegen. die Kraft schwächer, der Stoff älter und imposant geworden. Wie ist Ihre Schönheit der Form und Farbe, ihr wunderbarer Haushalt, ihre das bei der Unvertilgbarkeit des Stoffes und der Kraft möglich? Stoff Riesenbauten all das hat don ehedem die Aufmerksamkeit auf rich und Kraft sind ewig, unverwüstlich, unfterblic, Geift ift aus Stoff gezogen und phantasiereichen Märchen, unterhaltenden Täuschungen und Kraft; aber gleichwohl ist es der Geift allein, der vernichtet wird, Entstehung gegeben. Jahrhunderte hielt man fte für wirkliche Seewenn der Menso stirbt. Ift das Dein Somerz der Erkenntniß? 3 pflanzen, die erst bei der Berührung mit der atmosphärischen Luft fich glaube, es ist ein dumpfer Schmerz über unverschämten Unsinn. Es ftrads in Stein verwandeln. Noch das jüngste Jahrhundert hielt feft ift vielleicht eine dumpfe Scham über die frechste Sittenlosigkeit an diesen Glauben, und erft wiederholten Forschungen und Nachweiund moralische Versunkenheit, die sich je in einem Buche öffentlich in fungen gelang es, denselben ihre Stelle in dem Thierreich zu fichern. ihrer nadten Höflichkeit zu zeigen wagte. Hier hört der Spaß auf, Charles Darwin in seinem bezaubernden Reisebericht räumt alle Jrr. und im Namen der Sittlichkeits-Substanz, die eben so ewiger, un. thümer aus dem Wege und macht ung mit diesem wundervolften aller verwüstlicher Stoff, ein eben so unbertilgbares Element ift, als irgend Geschöpfe bekannt. eines in der Chemie, vielleicht ein viel fubftantielleres (ba die demi. Was der Mensch mit aller Anstrengung, mit dem Aufgebot aller iden Elemente von der Chemie felbst noch weiter verfolgt und in ein. ihm dienenden Naturträfte, ja, mit Hülfe des allgewaltigen Dampfes fachere zerlegt werden können) geben wir den Autor von „Kraft und nicht vermochte: fich vor der Wuth des andringenden Oceans zu Stoff" wegen seiner ekelhaften Betrachtungen über das Abtreiben des süßen – das wirkt das winzige Polypenthier en ruhig und ftill, Fötus und dergleichen (das bei uns nur der Polizei und Kriminal- mit bescheidenem Fleiß, in nimmer ausseßenden Kampf gegen die mäch. Justiz wegen nicht so üblich sei, wie bei der Türlinnen und römischen tigen Wogen. Ja, ein Kampf ist es; denn niemals bauen sie in trüDamen der Kaiserzeit) der öffentlichen Verurtheilung preis. Zugleich bem oder stehendem Gewässer; mitten in den Heftigften Brandungen sprechen wir es als eine öffentliche Pflicht der ehrlichen, ernften Män- errichten sie ihren Heerd, and so liegt die lebendige, obgleich so kleine ner der Naturwissenschaft aus, daß fie diese lüderlice, damlose Ent- Macht über die blinde, foredliche Gewalt der rasenden Fluthen. So würdigung ihrer Forschungen, als ganz außerhalb der Sphäre der Wise bauen fie Jahr für Jahr, Jahrhundert für Jahrhundert, bis ihre Infelsenschaft fattend, von sich abweisen. Wäre der Mann auf irgend einem ringe weite Teide mitten im Ocean einfließen, worin ein ewiget Wege der Wissenschaft zu seiner Demoralisation gekommen, so müssen Frieden waltet, ungetrübt von Wetter und Wogen. Hat aber ihr sie und wir beschämt, im wirklichen Schmerze der Erkenntniß“, sweis Wunderbau die Oberfläche erreicht, dann steigt er nicht weiter; denn gen. Aber der stupideste Wüstling spricht kaum solden freden Unsinn, die Polypen find echte Kinder des Meered; faum von Sonne und Luft wenn er eine fdamlose Dirne mißbrauchen wil, als dieser „Dr," 3n berührt, fterben fie. einer Kritif seines Buche wurde diese seine Moral ,,Bierbant - Philo Gleich den bezauberten Inseln, fonnen sich diese freisförmigen Rosophie" genannt. 30 habe mein Lebtage auf allen möglichen Bierbänken rallenriffe an dem glänzendsten lichte der Tropen. Ein lichtgrüner mit gesessen und als Fuchs und Student ziemlich alle Flegeleien über. Ring umschließt einen ruhigen Binnenfee, und der feichte, weiße Grand müthiger Jugend mit erlebt; aber niďt die leisefte Erinnerung an wiederstrahlt von den lichtfluthen, während draußen die dunklen Wel. Shamlosigkeiten der Art selbst Betrunfener und Wißereißer. 3m len, abgewehrt von einer Reihe Brandungen, die unabläffig in weißem Gegentheil ist mir ein flarer Total-Einbrud der Art geblieben, nach Schaum gegen die Klippen tosen; darüber der ewig reine, tiefblaue welchem jede Art solcher Kraft- und Stoff - Betrachtungen selbst nicht Aether, und weit in der Ferne jďmelzen der dunkle Ocean und die bei Betruntenen geduldet worden und nicht möglich gewesen wäre. nebelige Luft harmonisd in einander. Besonders großartig und faft (Sdluß folgt.)

zauberhaft ift die Wirkung, wenn die Korallenringe unter Wasser find

und die Brandungen ihre weißen Rämme mit rasender Gewalt in weiNord: Amerika.

ten Kreifen gegen das ftille, ruhige Gewäffer ftoßen, während fein

Land, fein Fels über dem Wasserspiegel fichtbar ist.
Der Oceau und sein Leben.

Große Riffe, reich beseßt mit schlanken Palmen, umgeben häufig

von allen Seiten hohe Gebirge, an deren Fuß eine üppige, tropische (Schluß.)

Pflanzung wuchert. Innerhalb dieser Riffe ift das Waffer spiegelglatt, Benige Meilen weiter bin bietet sich ein ganz anderes Shau. fidh sonnend im warmen licht; außerhalb ist ein ewiger Krieg: wüthende, spiel. Hier liegt ein weites, ungestörtes Austernbett — treffenderschäumende Wogen schwellen und rennen mit wildem Anfaß gegen den Ausdruck! – ein Mittelpunkt ruhigen Glücs. Diese schlüpfriget, ză. feften Wal Jahr aus Jahr ein, Jahrhundert auf Jahrhundert. So hen Geschöpfe deinen in ihren undurchdringlichen Sğalen zu schlafen, schüßen die winzigen Polypen den stolzen Menschen auf seinem bedrohund dod führt jedes Einzelne das selige Leben des epifuräischen Got-, ten Eiland gegen die zerstörende Fluth; Polypen stehen fühnlich dem tes. Die Außenwelt mit ihren Schmerzen und Freuden, ihren Stür- unermeßliden Ocean! Alle Völfer der Erde vereint, könnten nicht das men und Windstillen, ihren guten und iqlimmen Eigenschaften - fie kleinste dieser Riffe bauen, und die Polypen bauen einen Theil der ift der sorglosen Aufter völlig gleichgültig. Ihre ganze Seele ift in Rruste dieser großen Erde! Denn in der Südsee zählen diese Polyperfio felbft konzentrirt; ihr Körper. ist durchzuďt von Leben und Genuß. Inseln noch Tausende. Alle erheben fich nur wenige Fuß über den Der mächtige Ocean dient ifren Freuden. Dem Mensdenauge un Meeresspiegel; alle sind fie ringförmig, einen ruhigen See einschließend; fichtbar bewegen fido unablässig Tausende zitternber Wimpern rund

alle bestehen nur aus einem Stoff: der lebenvollen Koralle. Diese um jegliche Fiber des befranzten Bartes. Die vollendeten Wogen Eilande, von den fleißigen Polypen unter den Wellen erbaut, werden bringen ihr frifde, ausgesuchte Nahrung zu, ohne daß es ihrerfeits von denselben Wellen bepflanzt und bevölkert, durch die fle aus dem einer Anstrengung bebarf. Jedes Wasser-Atom, das mit ihren zarten Grunde über die Oberfläche emporgehoben werden. Die Strömungen Bartläppchen in Berührung kömmt, läßt die eingefangene Luft frei, bringen Samen und treiben ausgewachsene, lebendige Bäume von den um des Geschöpfed durófichtiges Blut zu erfrischen und zu erkräftigen. fernen Geftaden herbei; Eidechsen wohnen in den Wurzeln, Bögel

Hier ist die Heimat des feltfamften der Naturgebilde, halb Pflanze, nisten in den Zweigen, und unzählige Insetten, die auf ihm die Her. balb Thier: der Rorade. Aus dem baumgestaltigen Stalfftein sproßt retse gemacht, und die umherjowirrenden Wasservögel bringen bald der empfindungsbegabte Polypen-Arm; er wächst, nährt fid, erzeugt neue Leben in diesen Fled neugeschaffenen Landed: Polypen und wird wieder zu Stein, indem er fid in seinem eigenen So treffen in der Tiefe Pflanze unb Thier zusammen; der bleiche, Steinhause begräbt, auf welches neue Generationen neue Steinbäufer farblose Fulus windet seine langen Arme um bie glänzende, rothe Kogründen.

rate, und burd ihre Zweige gleitet der Nautilus mit ausgespanntem So wächst der mannigfaltig gestaltete, langzweigige Korallenbaum, Seger dahin. Jeder Lichtstrahl von oben verwandelt Farbe und Abmit dem Untersdieb, daß die Bäume der Dberwelt Blätter und Blü. schattung bier unten. Doch die Tiefe bat auch ihr eigenes Licht: da then tragen und hier in der Tiefe aus dem Steine ein lebendiges, glißert der prächtige Fifo in seiner Schuppenrüstung von Gold und fühlendes Wesen keimt, gekleidet in die glänzenden Farben der Blu: Silber; da ichimmert der Phosphor von den milchweißen oder himmelmen und geidmüdt mit dem Schimmer des Phosphor. Al6 wenn das blauen Gloden der Mebusen, wenn fie dahinwallen durch die purpur

nen Wipfel der hochragenden Fufen; da funkeln die lidhteo fleinen

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