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fandter in Verdure

einen unglüdlichen Krieg mit Napoleon verwidelt, der sein patriotisches Nufland.

Gefühl um so mehr anreizte, als er fid in einer so ernsten Lage zur

Rolle eines passiven Zuschauers verdammt sah. So ftieg sein Haß Memoiren, Korrespondenz und literarische Werke des

gegen das Ausland, und namentlich gegen die Franzosen, immer höher. Grafen Raftopt(chin.

„Welches Unglüdt“, schreibt er, daß Peter I, uns rasirt und Schuwas (Schluß.)

lov veranlaßt bat, diese gottlose französische Sprache zu reden." Um Während der ersten Regierungsjahre Alexander’s blieb Raftoptídin diesen Gefühlen Luft zu machen, griff er zur Feder, und es entstand in der Zurüdgezogenheit; doch zeugt seine Korrespondenz von dem lebhaften eine Reihe von Sdriften, wie sie die ruffische Literatur noch nicht darAntheil

, mit welchem er die ereignißvolle Geschichte jener Zeit verfolgtegeboten hatte und die auf seine Landsleute einen mächtigen Eindrud und von den engen Beziehungen, die er zu einigen der hervorragendften bervorbrachten. Die erste derselben erschien 1807 in Petersburg unter Männern des damaligen Rußland zu unterhalten fortfuhr. Nad den bem Titel: Laute Gedanken deo ruffisden Edelmanns Sila Andreje Worten Adam's“,9) schreibt er unter Anderem an Zizianov, „dans six witío Bogatyres auf der rothen Treppe in Moskau.“ Die Hauptmois nous saurons à quoi nous en tenir au sujet de la Porte. Es läßt idee dieser Broschüre giebt fide schon in ihren ersten Worten fund. fich denken, daß man insgebeim auf einen günstigen Zeitpunkt speku- Sila Andrejewitío Bogatyrev, Raftoptídin's Ideal eines ruffischen Firt, um zur Theilung der in den lebten Zügen liegenden Türkei za Patrioten, bält im Angesicht des Kreml ein Selbstgespräd, in welchem fdreiten; aber es ist unmöglich, daß der Wiener Hof fich über die er die blinde Vorliebe feiner Landsleute für die Franzosen beklagt und Raubgier und den Unternehmungogeift Bonaparte's verblenden kann. an ihren Nationalftolz appellirt. ,,Gott sei uns gnädig!" fängt er ... Bonaparte wird die Engländer auf dem Meere plündern lassen an, „wird das kein Ende nehmen? Wie lange wollen wir nod affen und fich auf Italien werfen, der König von Preußen in Deutsdland sein? Ist es nicht Zeit, uns zu besinnen, zu uns zu kommen, ein Ge aufräumen, und Cobenzi ftoh der Moldau und Walachei bemächtigen. bet zu sprechen und, den Franzmann anspeiend, ihm zu sagen: Hebe Wäre es nicht besser, wenn die drei Mädte fich zur Theilung des otto. Dich weg von mir, Satanas! geh in die Hölle oder in Deine Heimat, manischen Reiches ohne Krieg verständigten und den Franzosen Aegype verweile nur nicht in Rußland.“ Der Nationalcharakter der Franzosett ten überließen? Aber sichtlich ift es der Witte des Schidfald, Bona- wird auf Grund der während der Revolution begangenen Erzesie in parte zur Geißel der Fürsten zu machen. Von diesem gelben Bauer den sowärgeften Farben dargestellt. Im Verkehr“, sagt Bogatyrev, (xembń My>KMYKb) find noch manche Teufelsftreiche zu erwarten, mfind fie Spißbaben und im Kriege Räuber. Sie haben nur zwei und nachdem er sich in Mailand zum Könige von Italien gekrönt, Grundfäße: Der Erfolg rechtfertigt Atles, und: Man nehme, was zu durfte er sich wohl in Rom falben lassen. In einer Unterredung mit nehmen ift. Was haben diese Verfluchten in den legten zwanzig Jahdem alten Boronzov ") sagte er mir, daß der Krieg unvermeidlich fei; ren angerichtet! Alles haben sie verwüftet, verbrannt und geplündert. über die Einzelnheiten habe ich ihn nicht befragt, weil wir in der Po. Erft haben sie disputirt, geschimpft, geftritten, das Oberste zu Unterft litif aus einander geben; er hängt, aus Freundschaft für seinen Brü- gekehrt, die Gefeße mit Füßen getreten, die Tempel entweiht, den der, an England, während ich überzeugt bin, daß Rußland sein eigenes Rönig enthauptet und was für einen König! Einen Vater. Die Syften haben und entweder Andere verhindern muß, ihre Besißungen Köpfe mähte man wie Rohlftränke; bald fam der eine, bald der andere zu vergrößern, oder, ohne Rüdsicht auf andere, alles erwerben, Bösewicht ans Ruder; man träumte von Freiheit und Gleichheit, aber was es zu seiner Urrondirung nöthig bat. Das Beispiel Frant. Niemand wagte den Mund aufzuthun, und um die Gerechtigkeit stand reichs ist hinreichend; wenn dieses Land, mit seinem Volte von Bahn- es schlimmer, als zur Zeit Schemjata's. “) Es gab nur zwei Urtheile: sinnigen, durch die Magt des Schwertes und der öffentlichen Meinung der Strang oder das Messer. Nicht zufrieden, die Zhrigen erwürgt, halb Europa unterwerfer fonnte, was müßte night Rußland unter erschossen, ertränft, gemartert, gebraten und verzehrt zu haben, warfent nehmen fönnen? ... Welch ein seltsamer Gedanke von Johann Po. sie sich auf die Nachbarn, begannen die Deutschen und Ungarn, die todi, nach Grufien zu geben! 30 kenne ihn seit dem Jahre 84; es Italianer und Spanier, die Holländer und Schweizer zu plündern und äft ein persdrobener, romanhafter Ropf: er foreibt, singt und tanzt, zu finden, und diese mußten fich bei ihnen noch dafür bedanken. Und treibt sich in Aegypten umber, ift Hofmann, Professor, Lovelace, wie nun erschien Bonaparte, landete aus Aegypten, pfiff, und Adles (dwieg. es ihm eben einfällt."-) Jeßt hat er eine schöne Gelegenheit zum Er jagte den Senat in ein Mauseloch, nahm selbst die Zügel in die Reisen, indem er mit dem Gesandten Golovkin sich nach China begiebt. Hand, spannte Militair- und Civil, und geistliche Behörden vor und Dhne Zweifel will man in Peting eine großartige Idee von unserer feste fie dann Ade in Trab. Erst war ein Gemurmel, dann ein Ges Pracht geben: man hat Sheremetjep'o Hornmufit gekauft, lohidt, außer flüster, dann ein Kopfniden, und endlich drie man: Zum Teufel mit den Beamten, 1500 Mann Soldaten, ein Panorama, welches den Zug der Republit! Bonaparte sei Kaiser! Und so ergriff er das Scepe Suworov's über die Alpen darstellt, eine Menge Geschenke u.f.wo.... ter über die Franzosen, und fie hatten wieder Freiheit und Gleichbeit Du wirst aus den Zeitungen gesehen haben, in welchem kritisden 3u - Das heißt, Freiheit zu weinen und Gleichheit des Elends, während ftande fich England befindet. Wenn der König gestorben wäre, so er selbft wie eine verbrannte Kaße aus einer Ede in die andere stürzte, würde die Lage nicht so bedenklich sein; aber er ist wieder verrüdt ge- Italien ausplünderte, zwei Könige auf die Inseln trieb, die Kaiserworden, und man wird einen Regenten oder einen Verwaltungsrath ein- lidhen über den Haufen blies, die Preußen nađt auszog und die ganze seben müffen. Diese Epoche ist vielleicht die Krisis der bisher so glüc. Welt zu unterwerfen gedenkt. Ein döner Alerander von Macedonien! liqen Politik Englande. Gewiß bätte Pitt den Frieden in Amiens nicht Ein folder Knirps, der zum Refraten nicht taugen würde!" geldloffen oder, nachdem er ibn geschlossen, nicht so bald wieder gebrochen. Der leßte Paffus ift besonders caratteristisch, und so grotest uns Bonaparte wird allgemein beneidet, und er kann sich freilid glüdlich auch die Beredtsamkeit Raftoptschin's erscheinen mag, sie war ganz dazu fshäßen, daß alle, die sich zu seiner Ermordung erbieten, zu sehr an geeignet, die von ihm beabsichtigte Wirkung zu erreichen. In wenigen ihre eigene Sicherheit denken, um den verheißenen Lohn zu verdienen. Wochen wurden über 7000 Exemplare der Flugsdrift abgefeßt, fie fand Es ist schade, daß Moreau fich in diese Sachen gemischt und, nicht eine Menge Nachahmer, und der Verfaffer felbft ließ ihr mehrere ähn. damit zufrieden, der erste General zu sein, fich zum erften Konsulliche folgen, so wie ein Luftspiel: „Die Gerüchte, oder der lebendige machen wollte. So weit es sich nad den Leuten beurtheilen läßt, die Todte", eine Art von russisder ,,School for Scandal", in welcher er die aus England gekommen sind, um den Rorsen zu töbten, bat Whitworth, Rlatfofuot der Mosfauer Gesellschaft verspottete, ohne sein Lieblings. den man einen homme loyal zu nennen pflegte, gewiß diese unsoul thema, die Galloutanie, aus den Augen zu verlieren. Zugleich wurde bigen Pläne eingefädelt." Lord Whitworth, früher englischer Ge er Mitarbeiter an dem von Glinta herausgegebenen ,,Russkji Wjest

und dann in Paris, ift, wohl mit Unrecht, bea nik”, einer Zeitschrift, die vorzugsweise der Erwedung des Nationalschuldigt worden, das Komplott angestiftet zu haben, welớes den Tod gefühls gewidmet war, und in die er, außer anderen Auffäßen, aud des Raisers Paul herbeiführte. Daber die Animosität Raftoptschin's Feine Erzählung: ,, Ad, die Franzosen!" einrüden ließ. Er wendet gegen diesen Diplomaten.

fich darin ,an alle Väter und Mütter, Witwer und Witwen, die Gott Im Jahre 1806 verlor Raftopt(din seinen Busenfreund Zizianov, mit Kindern gesegnet hat; an alle kinderlosen Eheleute von nicht mehr der im Raukasus umfam. Um dieselbe Zeit sah er sein Vaterland in als vierzig Jahren; an alle unverheirateten Mannspersonen von nicht über

2. Des Fürften Adam Czartoryiski, russischen Ministers der auswärtigen funfzig und alle Mädchen von nicht über dreißig Jahren. Es versteht Angelegenheiten unter Alerander (1804–1806).

fich, daß fie von Adel sein müfsen, weil dieser ehrenwerthe Stand die **) Graf Alerander Woronzov, Minister Katharina's und Reichskanzler von Stüße des Tyrons und des Vaterlandes ift und vor Adem einer War. 1801 - 1804. Sein Bruder Simeon war lange Zeit Gesandter in England, wo er im Jahre 1832 ftarb. Deffen Lochter, vermählte Gräfin von Pembroke,

nung bebarf. Die Kaufleute und die Bauern hingegen, obwohl allen be itu bie Mutter des Herrn Sidney Gerbert, Kriegssecretairs im Minifterium fannten Krankheiten, mit Ausnahme der Nerven und der Melancholie, Aberdeen.

unterworfen, haben fid bisher von der Ausländerei ziemlich frei erbal***) Graf Johann Potodi, berühmter Reifender und einer der ausgezeichnetften slavischen Geschichtsforscher, geb. 1761, ftarb 1815. Er ist Verfaffer

ten und sind von dieser Epidemie nod nicht angeftedt. Sie nennen die zahlreicher Schriften, worunter besonders: „Voyage en Turquie et en Egypte Franzosen noch heute Njemzy.“ Aus diesen Worten geht schon die Tenfait en 1784", „Histoire primitive des peuples de la Russie”, „Chroniques, mémoires et recherches pour servir à l'histoire de tous les peuples slaves" *) Gin moefowitischer Thronrăuber im funfzehnten Jahrhundert, besien Tys und ,,Histoire des gouvernemens de Volhynie, de Podolie et de Cherson" rannei durch das Sprüchwort von dem Gerichte Schemjafa's (Sud Scbemzu nennen sind.

jakin) verewigt wird.

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deng der Erzählung bervor. „Wenu es mir gelingt“, sagt der Verfaffer Gallomanie seiner Landsleute mit der blutigsten Satire gegeißelt hatte, weiter, raud nur einen Vater, nur eine Mutter zu überzeugen und der ihnen vorwarf, daß , Paris für sie das Himmelreich sei", lebte ihre Kinder vor der Verderbniß zu retten, so bin ich zufrieden und mebrere Jahre hindurch ununterbrochen in Paris, glänzte in den Zir. glüdlich. Ich werde mich in meinen Lehnftuhl seßen, mit Wohlgefallen feln der französischen Aristokratie durch echt französischen esprit, legte auf mein Tintenfaß bliden, mir die Stirn reiben und ausrufen: 3 fic eine große Bibliothek ausschließlich aus französisden Büdern an habe eine gute That vollbracht! Gottes Barmherzigkeit ist groß!" und trat sogar als Søriftsteller in französisder Sprache auf, die er

Die Popularität, welche Rastoptídin durch seine Schriften er mit derselben Gewandtheit bandhabte, wie früber die russische. 3m langte, war so außerordentlich, daß die Regierung bei Zeiten daran Jahre 1823 gab er „La Vérité sur l'incendie de Moscou” beraus, dagte, fic ihrer als Werkzeug in dem bevorstehenden neuen und ent- welche überall das größte Aufsehen erregte. Das Publifum fab zu scheidenden Kampfe gegen Napoleon zu bedienen. Schon im Jahre seiner Verwunderung, daß Raftoptsdin nad zehnjährigem Stiasawei1810 erhielt er den Titel eines Oberkammerherrn, ohne jedoch bei Hofe gen die Ehre, den Brand von Moskau veranlaßt zu haben, vollständig zu erscheinen oder Moskau zu verlassen. Bald darauf schlug die Große von fich ablehnte und dieses Ereigniß, an welches Freund und Feind fürstin Katharina Pawlowna mit ihrem Gemahl, dem Herzog von Ol- seinen Namen geknüpft, als ein Wert des Zufalls darstellte. Troedem denburg, ihre Residenz in Twer auf. Eine glühende Patriotin, der, fanden feine Versicherungen viele Ungläubige, und es fönnen die Aften sammelte biefe bodh sinnige frau bald einen kleinen Hofftaat von aus darüber noch immer nicht als geschlossen betrachtet werden. Um diegezeichneten Männern um fico. An sie richtete Karamsin seine bifto. selbe Zeit drieb Nastoptídin feine „Mémoires", einen artigen Scherz rische Abhandlung über das alte und neue Rußland", in der er die im Geldmad Voltaire's und Beaumarchais'. Eine Dame batte iba Nad äfferei des Ausländischen mit scharfen Worten verurtheilte; bei ihr gefragt, warum er nicht sein Leben beschreibe, bad so reid an Begeben. ersdien aud Rastoptschin, der zu diesem Zwede öfter nad Twer fam. beiten und in Mandem fo räthselhaft sei. Er erklärte fid bereit, Als endlich der Bruc mit Frankreid erfolgte und das Zarenreich fich ihren Wuns zu erfüllen, und brachte ihr am folgenden Morgen die in feinen innersten Tiefen bedroht fab, ernannte ihn Alerander zu dem ,,Mémoires écrits en dix Minutes ".) Man muß diese sogenannten bocwichtigen Posten eines Oberbefehlshabers der alten Hauptstadt Mose Memoiren im Original lesen, um sich einen ridtigen Begriff von dem kau, mit dem Kange als General der Infanterie.

Wiß und dem Humor Bes Verfaffers zu machen und von seiner Ge. Hier beginnt für Rastoptsdin eine neue Epoche, in der er seinem walt über eine Sprache, die nicht seine eigene war. Aber es blidt aus lang unterdrüdten Thätigkeitsdrang freien Spielraum geben und die ihnen auch eine tief verwundete Eigenliebe hervor, die sich namentlich faft dämonische Energie seines Charakters im hellsten lichte zeigen in der „Widmung an das Publifum“ fundgiebt. Sie lautet, wie folgt: fonnte. Während des Vorrüdens der Feinde auf Moskau schrieb er Chien de public! Organe discordant des passions! Toi qui seine berühmten affiden, welche das ruffisde Volt zu unerhörter éleves au ciel et qui plonges dans la boue, qui prones et calomnies Erbitterung aufftadelten und es zu Opfern befähigten, größer“, wie sans savoir pourquoi! Image de Tocsin! Echo de toi-même; tyran Alison sagt, als sie die Annalen des Patriotismus bisher dargeboten absurde, échappé des petites maisons; extrait des venins les plus batten.“ Der Gouverneur von Moskau bereitete darin die Einwohner subtils et des aromates les plus suaves! Représentant du diable auf die ihnen drohende Invasion vor, sprach ihneu Muth ein und ents auprès de l'espèce bumaine! Furie masquée en Charité chrétienne! flammte sie zu verzweifelter Gegenwebr. Man erkennt in diesen Uuf- Public, que j'ai craint dans ma jeunesse, respecté dans l'âge mur rufen denselben Meister der russischen Volfssprache, denselben unver et méprisé dans ma vieillesse; c'est à toi que je dédie mes Mésöhnlichen Gegner des Franzosenthums, der sich früher unter der Hülle moires. Gentil public! enfin je suis hors de ton attente, car je suis ,,Sila Andrejewitío Bogatyrev's" gezeigt hatte und der jeßt im Zeits mort, et par conséquent sourd, aveugle et muet. Puisses-tu jouir punkt der höchsten Gefahr von neuem auftrat, um die Maffen duro de ces avantages pour ton repos et celui du gepre

bumain." die Kraft seiner eigenen Leidensaft fortzureißen. Am 1. (13.) Juli Nach langer Abwesenheit febrte Raftopts

in wieder nad Mostau 1812 ersøien die erste gedruckte Affiche mit einem Holzschnitt

, der den zurüc, beschäftigte sich dort mit der Aufstellung seiner kostbaren Gea Gefdworenen und Moskauer Bürger Kornjuídka Tididirin darstellt, mäldesammlung und anderer Kunstschäße, zeigte sich aber wenig in der wwelder, nachdem er sich der Landwehr angeldloffen und einen Solud großen Welt und verbrachte den größten Theil seiner Zeit in der Einüber den Durst getrunken, von dem Zuge Bonaparte's gegen Mostau famfeit. Der Tod seiner Lieblingotochter versenkte iba in tiefen hört, in Wuty geräth, aus der Schenke tritt und zu dem unter dem Somerz; er überlebte sie nicht lange. In den ersten Tagen des Jab. Adler versammelten Volke spricht: „Wie? zu uns! wir bitten recht re$ 1826 verschied er in seinem Palais zu Mosfau. Auf seinem Grabe febr! Ob zu Weihnachten oder zur Butterwoche, wir werden Euch zu wurde ihm ein Monument errichtet mit der von ihm selbst verfaßten empfangen wissen. ... Wie werdet Ihr aber unser russisdes Leben Inschrift: ,,Inmitten seiner Kinder sucht er Ruhe vor den Menschen.“ pertragen? Von unserem Kohl werbet 3hr aufidweden, von unserer Kajda (Grüßsuppe) berften, an unserem Sotdi erfitiden, und die noch

Mannigfaltiges. zum Winter übrig bleiben, werden an unseren Neujahrsfrösten zugrundes 24 km geben; sie werben an den Thoren erfrieren, in den Höfen verreden, - Die Schriften der Prinzen von Drleans. Von den in den Scheunen erstarren, in den Joben (Bauerfiuben) berrödeln, beiden interessanten Monographieen, die der Herzog v. Aumale über auf den Defen verbrennen. ..." In diesem Tone geht es fort, und die Zuaven" und die , Jäger von Vincennese geschrieben und die in in gleichem Styl find sämmtliche von Raftoptschin veröffentlichte Plan der Revue des deux Mondes vom 15. März und 1. April d. J. abfate, dreizehn an der Zahl, gebalten, denen am 30. Oktober (11. Nor gebrudt waren, ift in Brüffel eine besondere ,, Édition autorisée en pember), d. h. nach dem Abzug der Franzosen aus Moskau, noch ein Belgique et à l'étranger, interdite en France” erschienen.) Wir pierzehntes folgte. Ehe fie einrüdten, hatte er mit eigener Hand sein baben dieser beiden Arbeiten, von denen auch bereits vollständige deutsche por der Stadt gelegenes Landhaus in Brand gestedt, worauf er fich Uebersegungen vorhanden, in unserem Blatte bereits gedacht und bes in das Hauptquartier Kutusop's zurüdzog. Die meisten Einwohner

Die meisten Einwohner merken daber nur, daß sich der Brüffeler Abbrud durch seine Ausstatbatte er in Sicherheit gebracht, die Staatsgelder, die Vorräthe des tung sehr empfiehlt. In demselben Berlage ist früher auch ein AbArsenals, die öffentlichen Urkunden gerettet und sämmtlige Feuer. brud der von dem Prinzen von Joinville verfaßten „Essais sur la sprigen aus der Stadt entfernen lassen. ES:

marine française" erfdienen. Rady dem Brande von Moskau und der Flucht des Feinbes febrte Mastoptídin auf den Asdenbaufen der Sauptstadt zurüd, um sie von Villemain's afademische Reden und Schriften. Vides neuem aufzubauen, die Trümmer wegzuräumen und die Bürger zu main, der ehemalige Minister des öffentlichen Unterrichts, der jeßt unterstüßen, die die traurigen Refte ibrer Habe auf der rauchenden Hauptfädlid in der französischen Akademie die alte ropaliftische Gefin. Brandftätte fuchten. Aber seine Thätigkeit dauerte nur noch kurze Zeit; nung vertritt, hat so eben eine Sammlung seiner akademischen Vorim Jahre 1814 nahm oder erhielt er seine Entlassung, und seine polis träge und kleineren literarischen Abhandlungen neu abbruden laffen.“*) tische Laufbahn war definitiv geschlossen. 19

Es befinden sich darunter feine berühmten ,, Eloges" von Montaigne Man drieb ihm die Zerstörung Mosfau's zu und beurtheilte dies und Montesquieu, feine Abhandlungen über Fenelon and Pascal, so ses Ereigniß in sehr verschiedener Weise. Einige verherrlichten es als wie sein Vortrag über die Verdienste und die Nadtheile der Kritif in eine That, der Helden des alten Roms würdig und sie an Großartig- ihrem Verhältniffe zur Literatur. Freunden einer belehrenden, geiftfeit übertreffend; Andere erblidten barin nur ein unnüßes Dpfer, einen reichen Unterhaltung fönnen diese Særiften des berühmten Afades Ausbruch des blinden, fanatischen Hassed. In jedem Fall lastete auf mifere, der vor zehn Jahren bekanntlid eine Zeitlang geiftesfrank war, Rastoptídin in der Meinung der Zeitgenossen eine schwere Verant. jedoch seitdem wieder völlig genesen ist, mit Recht empfohlen werden. wortlichkeit. Die Franzosen nannten ibu, nach dem Beispiele Napo. leon's, einen Barbaren und den Mordbrenner seiner eigenen Bater

*) Sie wurden erst im Jahre 1835 im Pariser Journal Le Temps ges

drudt, aus welchem sie in alle europäischen Spradyen überseßt wurden. Wir ftadt. So vergingen einige Zabre; Raftoptidin verließ Rußland, ging haben sie damals auch in unserem „Magazin" mitgetheilt. nad Deutsøland und England, wo man ihn mit Enthusiasmus em

**) Les zouaves et les chasseurs à pied, par S. A. R. Mgr. le dac

d'Aumale. Bruxelles, Meline, Cans & Co. pfing, und ließ fich endlid in Paris nieder! Derselbe Mann, der die ***) Discours et mélanges littéraires, par M. Villemain. Paris, Didier, 1855.

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dem häuslichen, familiären Mittagsmable entwickelte sich das Diner, England.

das Festessen als große Toziale und politische Institution, die so wichtig

geworden, daß die festesten Throne davon abhängen (hätte fie Ludwig Literarische Kuriositäten Englands.

Philipp damals ruhig effen lassen, regierte er vielleicht beute noch als

König des Friedens) und die neue Freundschaft zwischen Frankreich und 1.

England fich neulich nicht anders bewähren fonnte, als durch eine faft Das Guildhall-Napoleons-Frübftäd in Einem Bande.

ununterbrochene Reihenfolge von großen alliirten Mahlzeiten. Verschiedene Philosophen haben verschiedene Merkmale angegeben, Gesegnete Mahlzeit! Jest sind wir bei der Sache, leider allers durd welche fich der Mensch wesentlich vom Thiere unterscheide; aber dings nicht bei der Mahlzeit selbst, sondern bei der Literatur, dem alle hielten nicht Stich, bis ein Franzose bas Richtige traf. „Der großen Foliobuche derselben, des größten Festessens dieses JahrbunMensch ist das einzige Thier, das ,,kocht", fagt er. In allen anderen derts nach dem ersten großen Wellington-Waterloo - Banfett, dem guten und schlechten Eigenschaften und Fertigkeiten hat der Mensch Napoleon-Bankett, genossen in der Guildhat der City von London unter den Thieren Kollegen, Konkurrenten und sogar seine Meister; am 20. April 6. 3. Wir widerstehen hier der Verführung, böbere Bee aber noch nie hat man unter den Weiseften der Thiere Arten oder trachtungen über das epigrammatische Zusammentreffen dieser beiden Eremplare gefunden, die ihre Mahlzeiten durch Feuer oder gar Sau- Banketts und der Niederlage des größten englischen Stolzes, der cen fühmachafter machen. In der Kochkunst liegt also die einzige vierzig Jahr lang an die Waterloo-Banketts (wobei Blücher gar nicht wahre und wesentliche Tugend, worin der Mensch Mensch ist. Eben mehr erwähnt ward) knüpfte, anzustellen, da wir entschlossen sind, uns so ist die Art, wie der Mensch kocht oder vielmehr die Kunstwerke der rein literarisch an dieses merkwürdigste Produkt der englischen LiteraKüche verzehrt, die einzig wahre Elle der Civilisation. Die civilifirte tur zu halten. Es ist ein „voller, wahrer und genauer Bericht über Menschheit bezeichnet die Grade ihrer Civilisation wesentlich durch die das Frühstück, welches die City - Obrigkeit von London Sr. Majestät Art, wie fie foupirt und dinirt. In dem Grabe, in welchem der dem Kaiser Napoleon III. in Guildhalt" gab. Man erstaunt hier über Mensch civilisirter wird, dinirt er. „Als wild' im Wald der edle die Erhabenheit und den Reichthum von Maschinerie

, die in Bewegung Wilde rannt“, wußte er nichts von wildartig geschmorter Hammelfeule gelegt werden mußte, um dieses Frühstück in Scene zu seßen und aufund war unschuldig der Schildkrötensuppe, wurden seine Träume nicht zuführen. durchfreuzt von Indigeftionen aus pâtés chauds aux bécassines oder Es beginnt mit dem Fundamente aller öffentlichen Eugend und noix de veau en daube. Der edle Wilder in seiner Höhle hatte Civilisation, der Polizei, dem Berichte der Polizei-Rommiffion, welche keine Ahnung von den civilifirten Gefühlen eines Herrn, der am Mor- die äußerlichen Bedingungen des allerhöchften alliirten Frühstüces gen nach einem Festessen aufwacht, klingelt und zum Doktor shidt. schaffen und schieben mußte. Sie sandte eine Deputation an den Mia: Entweder kochte er gar nicht, oder wenigstens nicht wissenschaftlich, nister des Innern, durdy welchen sie erforschen mußte, zu welcher nicht künstlerisch, blos aus Nothwendigkeit. Er hatte erst den Hafen Stunde es den Herrschaften möglich fein würde, von ihrem anderweioder sonst einen Braten zu fangen, ehe er ans Kochen und Zurichten tigen Effen ein paar Stündchen für Guildhall abzumüßigen, eine Deseines Mahles denken konnte. Dit hielt er sich auch nur den ,,besten putation zum Commandeur der Truppen, um die Straßen würdig mit Roch“, den Hunger, upd verslang den Hasen oder sonst ein erwisch- rothem Tuch einzufassen und die Wagen von allen Seiten zu umreiten, tes Thier roh. Bei alledem hatte er nie eine Ahnung von unserem zum Master General der Kavallerie, um eine Anleihe von Pferben: modernen civilisirten Diner. Wenn er aß, frühstüdte er immer blos, für den Lord-Mayor, die Aldermen und die Sheriffs zu machen, zu insofern wir mit dieser Mahlzeit auch keine soziale Kunst verbinden. der Obrigkeit der modernen Templer-Mitter neben Temple-Bar, um Zu dem gesellschaftlichen Effen mit mindestens drei Gängen, einigen den Gebrauch des Temple-Gäfchens als einer Pferdeftation zu erbitToaften und feurigen Reden, die bernady am folgenden Morgen in ten; sie mußte die Ordnung der Prozession entwerfen; prüfen lassen. den Zeitungen stehen und so albern aussehen, bringt es selbst der ci und deren Ausführung garantiren, alle intereffirten Parteien mit dem pilisirte Wilde unserer Tage nicht.

gedructen Programm derselben versehen, ihre Kräfte disponibel machen Nein, der edle Wilde dinirte nicht. So wie sich Menschen zu und strategisch postiren. Damn folgen genaue Details über die Pro: einem gesellsdaftlichen Mahle niederseßen, haben sie aufgehört

, Wilde zeffion, so genau, daß man nicht nur erfährt, wer in jedem Wagen zu sein. „Was ist der Mensd ohne Appetit?" ruft ein großer beut- faß, sondern auch wer rechts, wer links, wer vors, wer rüdwärts. ider Dichter. Was ist aber der Mensch ohne den gebildeten Ap- Dieselben Details giebt der Bericht über die zurücfehrende Prozession. petit? Welcher gelehrte Denfer ist weise genug, zu erforschen, was Der erhabene Folioband läßt dann dankende Lobeserhebungen gegen die Menschheit Ades der Erziehung des Appetites verbanke? eine Menge „ausgezeichneter" Persönlichkeiten, die sich beim Frühstück Gleichzeitig mit der Entfaltung des Geschmads an guten Speisen und für die Glorie besselben durch besonderen Eifer hervorthaten, und gebildeten Getränken schwou das Segel des Shiffes für große folgen und empfiehlt mehrere Superintendenten und Jaspettoren zu Handels-Unternehmungen, wegte sich der Wiß, stählte und bildete sich. „Gratificationen“: Der polizeiliche Theil dieser literarischen Probuca. Der Arm, schärfte sich das Auge, bewaffnete sich die Wissenschaft und tion schließt mit einem genauen Berichte über Decoration der Progef= der forschende Gelehrte mit Mitteln und Werkzeugen zur Ausfindung fionsstraßen, die Abschließung von Nebenstraßen, die Dessins, die Gra= von Naturgebeimnissen, durch welche es uns möglich warb, die rechten virung und den Druck der Einladungskarten, die Vertheilung der PoMittel zum rechten Zweck, das richtige Fleisch zur richtigen Sauce zu licemen, Feuermannschaften, Spezial-Constabler, Wächter" in Civil wählen, um die beste Traube, das aromatischfte „Dedblatt", gute und unzählige andere Dinge, an die wir bei unseren Frühstücken gar Gährung und sogar Destillation nach der Aesthetif bes Appetites zu nicht einmal denten. lenten und zu leiten. Die Oberflächen und Höhen und Tiefen der Der zweite Haupttheil, Bericht der Unterhaltungs-Kommiffion", Erbe und des Oceans wurden durchsucht und erforscht, um neue schildert die Berpienfte per Aldermen und Citp.Bürger, denen die Fleisdsorten und unerhörte Delikatessen vor den Stufen des aller- Pflicht übergeben worden war, alle Freuben und Smönheiten, die sich höchsten Thrones, dem Magen, niederzulegen und sie von ihm verzebirgend bei einem folden Frühstüc anbringen ließen, berbeizuzaubern. ren zu laffen, wie es die alten Götter thaten. Mit der Ausbreitung Ihre erste Miffion war die Reinigung und Ausschmüdung von Guilddes Tischtuches breiteten fide Intelligenz und Verfeinerung der Sitten bali mit neuen patriotifch-atljirten Decorationen, die Einziehung neuer aus. Mit der Zeit warb der Mittagstisch tägliche Häuslihfeitefitte. Gasröhren, die Herbeischaffung aller augenfälligen, kostbaren Infignien Verwandte Seelen lernten zusammen effen und trinten. Diese Kunft und Kleinobien der City-Innungen, die Erborgung goldener Geschirre ward Mutter der Conversation und bildete die Höflichkeit zur Oe von den Gilben, deren einige für mehr als eine Million Thaler Gold wohnheit aus. Selbstfucht und einsames Vertilgen ward ein barba und Silber in Tellern, Messern, Gabeln u. 1. W. angelegt haben, die risches Laster. Man lernte zu Tisde einladen, sich bei Tische beneh- Serbeischaffung des Musifdirettore der Königin zur Leitung des Antimen und seine Karnivorität fontroliren, reguliren und ästhetifiren. Aus Water-Law-Alliance-Guildhall-Gabelfrühstüd-Konzerts, bann Erfin

dung und Ausführung von Fluminationen und Fahnen- Decorationen Zoneß, wie er zeitlebens hieß, als Tom James in der Zeitung unter in den Straßen, endlich die Erborgung von Waffen, Flaggen, Ban- unaufhörlichen Liften von Todten verewigt warb, kann hier den alliir. nern u. 1. w. aus den verschiedenen Kriegs. Departements und die An ten Patrioten tein paar entstellt werben, dafür sorgt bas biftorijde bringung derselben im Frühstüdslokale. Den dritten Haupt-Abschnitt Folio-Buch der City-Corporation. Sie war gerechter gegen ihre Nes bildet ein genauer Katalog aller anwesenden Gäfte, unter denen fein fruten am Tisde. Thun Sie Ihre Sğuldigkeit und langen Sie zu, einziger Name von Gewicht im ganzen vereinigten Königreiche fehlen und ob Sie im Kampfe mit den Elementen des Weines und der for foll: der Königlichen Familie, der Königlichen Herzoge und Herzogin liden Schüsseln unterliegen oder ihn überleben, Sie sind und bleiben nen, der Gesandten aller vertretenen Höfe, der höchsten Staatsbeam- eingesGrieben auf die Rollen der Fama, -und Ihr Name wird unroftten, der hödösten Richter des Königreiche, der beiden Erzbischöfe, einige bar von Geschlecht zu Geschlecht bis in das leßte Kapitel der Ges Kolumnen von Herzogen, mehrere Kolumnen von Lords und Earls, schichte getragen, und dann können Sie fich noch in Gelbperlegenheit noch mehr Kolumnen von „Right Honourables” und endlich einen Ra- darauf berufen und auf Ihren bloßen Namen geborgt bekommen. talog ber höchften City - Corporations- Beamten.

Um schließlich zu unserem Anfange zurückzukehren und unseren Nach der neuen Gesundheitslehre ist eg oor allen Dingen erfors Artikel abzurunden, bemerken wir noch, daß das große Frühstüdge. derlich, zu den festen Speisen viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Ein- schichtsbuch in der Einleitung frühere City-Bankette und deren Kosten. gedent dieser Höhe der Makrobiotik hatte die City-Obrigfelt 180 Dußend, verhältnisse erwähnt, aus denen der Fortschritt der Civilisation im 8. 5. 2160 Flaschen Claret, Burgunder, Hod und Champagner, und Verhältnisse zur Spiritualisirung der Ausgaben für Effen und mehrere andere Dußende von Flaschen Tokaper, Sherry, Pararetta Trinken deutlich hervorgeht. Je weniger bei einem Feftessen fürs und Blanco-Tinto-Madeira anfahren lassen. Der Sherry war durch Effen ausgegeben wird, desto civilisirter ist et. Die City - Banketts weg über hundert Jahr alt.

foften von je ber 5000 - 20,000 Pfund. Das legte Banfett, wie wir Aber wozu die Flüssigkeiten, wenn nichts darauf und darin swim- et aus der Quelle historisch stizzirt haben, nahm blos etwa ein Viertel men fou? Also war auch für entsprechende Speisen gesorgt, deren für den gastronomischen Theil in Anspruch. Früber, unter Georg II., Lifte aber viel länger ist, als der Homerische oder selbst der Dundas- ging ein ganzes Drittel auf diesen Theil

, in einer nod früheren Periode Baltisde, Kronstadt (in Acht) nehmende Schiffs-Katalog. 3 erwähne wurde über die Hälfte aller Ausgaben direkt auf den Magen verwennur die Aufzählung von französisch benannten, völlig unübersehbaren, det.

det. Diese allmählichen Fortschritte beweisen, wie der intellektueller mir ganz dunkeln, kulinarischen Meisterwerken, über 2000 Turrinen dekorative, demonstrative, ideale Theil der Banketto immer mehr in und Schüsseln der allertranscendentesten Delifatessen, darunter 220 Tur. den Vordergrund trat, was in England viel ernsthafter zu nehmen ift rinen echte Turtel - Suppe, 50 gefochte und 60 geröstete Truthähne, als anderswo. England ift fonservativer, als irgend ein anderes Volg 80. Fasanen, 40 Schüffeln Rebhühner, 40 Schüsseln Rapaunen, 140 „Jel- der Erde, so daß es hier schwerer alt irgendwo hielt, von dem natiolic, 100 große Ananas, 200 Sbüffeln frisde Weintrauben, 200 Schüs- nalen Dogma: Effen, nur um zu essen, und zwar nicht nur gehörig, feln Eis-Crême und eine entsprechende Anzahl anderer eßbarer Dinge, sondern auch gut - die Gemüther allmählich an eine höhere Auffasdie sich von felbft verfteben.

fung und Ausführung von Banfetts zu gewöhnen und mit der WeftUnd doch fostete das Frühstüd nicht mehr als etwas über 2000 Pfd. lichen Civilisation" in Einklang zu bringen. Früher der Engländer Sterl., höchstens 15,000 Thaler. Das war freilich das Wenigfte, denn blog, ohne dabei zu sprechen. Das Effen war ihm das A und D, die je civilisirter ein Fefteffen ist, defto mehr ist das Effen, selbst das Sache selbst. Von diesem Standpunkte hat er sich bereits so weit er. Trinken, Nebenfache. Und so erfahren wir denn aud), daß die Neben- hoben, daß er selbst bei gewöhnlichen Mahlzeiten zuweilen sprechen Ausgaben über 6000 Pfd., über 40,000 Thlr., betrugen, so daß wir jou, bei sozialen Konvivialitäten aber nicht nur ungeheuer viel Toaste nunmehr hier ein Gabelfrühstüc für viel mehr als 50,000 Thlr. dor ausbringt, sondern auch bis ins Unendlide Reden hält

. Reden ift und haben (s. 5. im Geifte, im Buche, literarisc, denn sonst würde ihm so sehr zur Hauptfache geworden, daß befanntlich der Lord-Mayor ich schwerlich so nüchtern gelehrt darüber schreiben).

bei einem Feftelsen in Paris sich mit einem Alderman sofort boren Wie fich folche kleine Neben-Ausgaben bei solchen Gelegenheiten wollte, weil dieser ihn mehrmals am Vermel gezupft, um ihm durdy zusammenläppern, ist leicht zu begreifen. Die Arrangements für Tische diese Blume zu verstehen zu geben, daß nicht er rede, sondern zu viel und Stühle kosteten 1800 Pfd., die Decorateurs 1750, die Jüumina- Wein in seinem Kopfe. tionen 1000 (bie Sonne, in der heutzutage nur Sonnenbrüder essen, Was den Verfasser des bier besprochenen Geldichtsbudjes betrifft, war als Plebejerin ganz und gar ausgeglofsen, fo bell und rein fie so ift darüber nod nidts Genaues bekannt. Beftimmt aber ist, daß er aud gerade während der Zeit (dien), die Trinkgelder 300, die Miethe weder ,,Klio" beißt, noch daß ihm diese Dame ihren Griffel dazu lieh. für Blumen und dekorative Pflanzen 40 Pfd. Die übrigen Neben-Ausgaben gingen für Musik, Drud, Papier, Teller- und Geschirr- Miethe darauf. Und dabei frühstüdte man bloß zwei Stunden, von zwei bis vier

Frankreich. Uhr. Länger ging es nicht, da sonst die Mittagsbrodsuppe, die um

Nichtpolitische Briefe aus Paris. fünf Uhr im Budingham-Palaste aufgetragen warb, falt geworden wäre. Merkwürdig aber ist und bleibt dieses Frühstüd, nicht nur, weil

(Soluß.) es so viel fostete und so Bieles gekostet ward, was selbst die Königin, So wie man in die Vorhalle tritt, erhält man von einem Beamja, selbft der Raiser, fich nicht alle Tage fochen lassen fann, nicht nur, ten (et ist hier Alles wie in einer großen Administration eingerichtet) weil die Engländer nun nie wieder waterlooefsen können, nicht nur eine gebruďte Speisekarte, auf welcher die zu habenden Gerichte und wegen der vielen Comitéß, Direktoren, Controleurs und Superine Getränke mit Angabe der Preise verzeichnet stehen. Man ist über tendenten desselben, sondern auch oder vielmehr, weil es einen Histo- die Billigkeit erstaunt und geht an ein paar Tischen, auf denen das rifer gefunden und als dider Folio-Band in der Literatur eine ganz robe Fleisch erfter Qualität ausgestellt ist, vorbei in den Speisefaal. neue Stelle einnimmt und fünftige Hiftorifer nöthigen wird, ganz neue Dieser bietet nun einen äußerst interessanten Anblick bar. Rechts und Ueberføriften, Paragraphen, Ausdrücke und Shilderungen zu erfinden links lange Reiben kleiner Marmortisoe, ringt herum breite Galerieen, und die ungeheuer schwere Nomenklatur französischer Kochkunft zu ftu- auf denen ebenfalls gespeift wird. In der Mitte des Saales selbst diren. Was könnten fünftige Raumer, Leo und Ranke mit dem Buche ftehen zwei große offene Dampftüchen, beren ökonomische Einrichtung anfangen, wenn sie nicht wenigstens ein Semester die gigantisgen und Sauberkeit bewundernswerth ift. Sehr anständig gekleidete Frauen Speisezettel der größten Pariser Reftaurants vorher durch, und her. von seltener Reinlichkeit holen aus den ungeheuren Töpfen die Speisex untereffen und sich Noten dazu machen? Ohne solche neue Quellen. und die Stüđe Fleisch heraus, fdneiden ab, und man hat hier den Vora fudien wird eine gute Geschichte der neuen, westlich-civilisirten, und, theil, der einem in Paris nicht immer zu Gebote fteht: zu sehen, was wenn auch nicht Rufsen, so dod Russell vernichtenden Allianz gar man eigentlich ist. Sobald man eine Speise beftellt hat, macht der nicht möglid sein.

Kellner auf die Speisekarte, die man von der Thür mitbrachte, ein Ja, dieser alliirte Gabelfrübftüdebericht ift ein Buch, das seines- Rreuz. Au jedem Marmortisch ist eine aufrechtstehende Röhre anges gleichen nicht hat und schwerlich je haben wird. Durch beigefügte gebraót, an welder sich zwei Drüder befinden. Aus diesen Röhren, Zeichnungen und Zahlen ift der Bericht so genau geworden, daß die die unter den Tisden fortlaufen, ftrömt so viel Selterser-Waffer, als späteften Jahrhunderte nod ohne Shwierigkeit mathematisch genau beo man trinken will, und für das Recht, diese Röhren bei Tische zu beftimmen können, wo Mrs. Brown saß und wo Mr. Brown saß, wo

nußen, bezahlt man bei der allgemeinen Rechnung zwei Sous (taum einen Viscount and Premier aller Russenfeindschaft Palmerston mit Mrs. Sgr.). ift man mit dem Essen fertig, fo gebt man mit seiner Karte Copeland, Wein nahm" und wo John Johnson mit John Johnston hinaus. Man fömmt von felbft an den Comtoiren vorbei, an denen ,,Civilitäten wechselte". Rein Irrthum möglid unter diesen Hunder. mehrere Damen fißen, welche im Nu die Rechnung, die man ihnen ten der Allerhöchften und Höchften Gabelfrühstüd-Alliirten. Jeder mit der Karte ja felbft präsentirt, zusammenaddiren. Hat man gebleibt fest und klar auf seinem Praße, ewig lebensversichert gegen zahlt, fo erhält man die Rarte zurüd und giebt fie beim Herausgeben Vergessenheit, Verwechselung, Entstellung und sonstige Marotten der einem Controleur ab. Trinkgeld an der Reliner wird nicht verabreit. Gefdichte. Während Tausende auf der Rrim umfamen und John Ade Speisen find einfach zubereitet, aber äußerst geschmadpoll, und in

a.

keiner Restauration von Paris tann man besseres Fleisd efsen als hier. Concordien-Plaße, ganz dicht an dem langbau der Industrie-Ausstellung, Anderthalb Francs (zwölf Sgr.) sind zu einem Diner genügend. Der sieht man den ganzen Tag einen Riesen-Omnibus stehen, der innen Erfolg diefes Etabliffements ift fo außerordentlich groß, daß zwischen und oben, vorn und hinten dicht mit Menschen besegt ist. Dieser sechs und fieben Uhr in der Regel achthundert Personen auf einmal Omnibus fteht auf Eisenschienen, und so wie der Zug, welcher von in dem Saale effen, so daß man für kurze Zeit die Gitter foließen Paffy zurüdkehrt, auf dem Concordien-Praße anlangt, fährt der auf muß. Herr Duvel rrichtet im Ganzen zwölf Anstalten der Art in demselben haltende ab. Der Eisenbahnhof ist hier die freie Straße. Paris, und zwei kleinere eristiren bereits in anderen Stadttheilen. Diese Wagen sind äußerst bequem eingerichtet. Die inneren Siße

Meine jeßige Wohnung ist so bequem gelegen und gefällt mir sind gepolstert und durch Thüren von zwei Ballons am vorderen und so gut, daß ich, da in dieser Periode des Aufräumens mit alten Häu- hinteren Theile des Wagens geschieden. Jeder Balfon enthält zwölf fern ihre Tage gezählt sind, nicht umhin kann, ihr hier ein Denk- Stehpläße. Mittelst einer Treppe steigt man auf die obere Gallerie mal zu. Tegen. Am Théâtre Français, das bekanntlich zum Palais auf der man ebenfalls sehr bequem fißt. Nad Paisy zahlt man nur Royal gehört, soll ein Plaß angelegt werden, welcher Place de l'Im- drei, nach Auteuil vier Sous (1}-2 Sgr.). pératrice beißen wird, und ein Boulevard de l'Impératrice Tod von Alle diese Einrichtungen machen der jeßigen Administration alle da aus nach dem Eisenbahnhofe der Rue Saint Lazare führen. Desu Ebre. Noch nie hat man so bequem in Paris leben können, noch nie halb muß der Theil der Rue de la Fontaine-Molière in welchem ich hat die Verwaltung einen so direkten Einfluß auf die Werth-Erhöhung wohne, und ferner die Rue d'Argenteuil, die Rue l'évêque, die Rue des Privat-Eigenthums gehabt, als jeßt. Paris felbft wird durch des Frondeurs, die Passage Saint Guillaume u. f. w. fallen. Leştere die Erleichterung in den Verbindungen seiner weit von einander gea verdient dies am meisten, denn sie verunstaltet wirklich das ganze legenen Theile größer, denn man wird jeßt wohnen können, wo man Viertel. In der Rue d'Argenteuil wird auch das Haus eingeriffen, früher nur mit Mühe hinkam. in welchem Corneille gestorben ist, und so schwinden denn überhaupt Die Omnibus-Gesellschaften sind seit kurzem zu einer einzigen bie Zeugen alter Zeiten immer mehr. Das Haus, in welchem ich zusammengeschmolzen worden. Die Stadt, das Publikum und die wohne, hätte noch ein paar Jahrhunderte stehen können, es stammt Unternehmer haben dabei ein gutes Geschäft gemacht: die Stadt, indem aus der Zeit Ludwig'8 XV. und ist ganz von Quadersteinen erbaut. sie sich das Privilegium gut bezahlen läßt und sich gewisse Rechte vorDie Wohnungen sind hoch und geräumig, und ich würde sie weniger behält, das Publikum, indem es besser und billiger bedient wird, und bedauern, wenn mir nicht bevorstände, ießt auch in eines dieser neuen die Unternehmer, indem sie bei einer der einträglichsten Industrieen Häuser ziehen zu müssen, wo jeder Zou Breite und Höhe zum Vor- feine Konkurrenz mehr zu fürchten haben. Die Einrichtung der Impétheil des Hauseigenthümers ausgemessen ist, wo man eine Kammer riales, auf Deutsch Böde, auf denen der Omnibus-Plaß nur drei statt mit zwei Fenstern einen Salon nennt, und wo der Portier die Trep- sechs Sous kostet, ist namentlich für die unbemittelteren Klassen von pen täglich dergestalt mit Wachs polirt, daß man Hals und Beine großem Nußen. Uebrigens fieht man im Sommer auch sehr viel darüber brechen kann. Diese Mode, die Treppen zu bohnen, ist ganz: elegante Herren auf der Impériale, weil ihnen dort das Rauchen geannehmbar, wenn man die Mitte der Treppe mit Teppichen belegt; ftattet ist. ohne solche sind die glatten Treppen in Paris, besonders für Kinder, Vor einigen Tagen hat die Regierung die Fusion sämmtlicher höchst gefährlich.

Gas-Gesellschaften von Paris zu einer einzigen unterschrieben. Die Es stehen uns in nächster Zeit noch andere sehr bedeutende Bau- Unternehmer sind wieder die Herren Jsaac und Emil Pereire. Das Unternehmungen bevor. Von dem Boulevard du Centre, der den Privilegium ist, glaube ich, auf funfzig Jahre ertheilt, und die Herren Straßburger Bahnhof mit der Seine in gerader Linie verbinden soll, Pereire haben sich anheischig gemacht, troß der sehr bedeutenden Steuer habe ich Ihnen schon früher gesprochen. Man wird nun aber auch und der 200,000 Francs, die sie der Stadt als Miethe für die unters einen Boulevard du Nord in der Nähe des Nordbahnhofes anlegen irdischen Röhren zahlen, das Gas billiger zu liefern und, wenn der und den Boulevard Malesherbes von der Magdalenen-Kirche bis zu Reinertrag eine gewisse Höhe von Prozenten übersteigt, die Stadt der Barrière de Courcelle führen. Die Avenue de l'Impératrice, die davon profitiren zu lassen. Dadurch, daß die Gasbereitung in unterden Triumphbogen direkt mit dem Gehölz von Boulogne verbindet, nehmende Hände gefommen ist, wird jeßt in Paris das Gas auch ist bereits eröffnet und wird, wenn sie einmal zu beiden Seiten mit zum Heizen und Kochen verwendet werden. Die Heiz- und Koch-AppaLandhäusern befeßt sein wird, einen reizenden Anblick darbieten. Die rate von Elsner in Berlin, die jeßt im Industrie-Palaste ausgestellt Anlage dieser großen Straße hat zwar auch die Zerftörung einiger 'sind und allgemeine Bewunderung erregen, find auch für die neuen Grundstüđe nothwendig gemacht, aber da sie vor dem Thore liegt, Unternehmer der Gasbereitung für Paris von großem Interesse, und ich To läßt sich die Zerftörung, die dort vorgenommen worden ist, mit der, würde mich keinesweges wundern, wenn man diese Apparate zu Mustern welche bei neuen Anlagen in der Stadt selbst vorkommen, gar nicht nehmen würde. So viel für heute über die neuen Pariser Bauten vergleichen. Die geringste Veränderung foftet hier gleich Millionen. und industriellen Unternehmungen; ein bald folgender, zweiter Bericht

Der Justiz- Palaft, der bereits seit Jahren vergrößert und re for den neuen literarischen Erscheinungen und der Universal-Ausstellung ftaurirt wird, ist nach der Seite des Pont neuf bin von alten schmußi- gewidmet sein. gen Gebäuden umgeben, die ihn fast ganz verbergen. Alle diese Gebäude werden nun eingeriffen, so daß der Palaft auch nach dieser Seite vollständig frei daftehen wird. Die ganze Cité wird dadurch

Holland. verschönert werden. Die Bau- und Verscönerungssucht geht jeßt in Paris fo weit, daß man sogar zu folgendem höchft originellen Projekte

Mittheilungen aus dem Gebiete der Kunst und Literatur. *) gekommen ist. Man findet nämlich, daß in Paris zu viel Wagen zir Holland ist nicht, wie Frankreich, ein land, in welchem man die kuliren, und Philanthropen haben berechnet, daß täglich wenigstens ernfthaften Dinge mit lachen und die Kleinigkeiten mit Ernst behanein Mensch als Opfer dieser Ueberfüllung an Wagen fällt. Man hat delt. In Holland ist man ernst, bedächtig, phlegmatisch. Man stelle also ganz einfach die Anlage unterirdischer Eisenbahnen vorgeslagen, fich einen alten reichen Mann vor, gut erzogen, sehr unterrichtet, mit welche, den Haupt-Adern der Stadt in entgegengeseßten Richtungen fols. . gesundem Menschenverstande begabt, Kunstfreund von Natur und durch gend, Waaren, Möbel, Steine u.s.w., die sonst den Laftwagen aufgebür- Erziehung; klug, aber weder philosophish, noch erfinderisd, von Ver. det werden, transportiren sollen. Der Plan scheint mir im Ganzen ehrung für seine Vorfahren erfüllt, welche große Männer waren, und unausführbar, und am wenigsten würde man einen philanthropischen fich für seine Person damit begnügend, ein rechtschaffener Mann zu Zweck damit erreichen, denn bei regem, sehr komplizirtem Verkehr auf sein. Einem solchen Mann ist das heutige Holland zu vergleichen. unterirdischen Eisenbahnen könnte doch allerlei Unglück vorkommen. Man wird sich vorstellen können, wie seine Literatur beschaffen ist. Aber ich glaube, daß die Herren Pereire längft den Plan hatten, unter Sie ist nicht mehr das schöne poetische Feuer des fiebzehnten Jahrhuna dem Boulevard de Strassbourg und dem diesen fortseßenden Boule- berts; fie ift ein anständiges Licht, welches nicht zündet, aber gehörig vard du Centre in gerader Linie eine unterirdische Eisenbahn bis zu leuchtet und überall leuchtet. Sie hat ihre Größe in der Bildung; den Central-Hallen (Märkten) anzulegen, die ausschließlich zum Transs ihre Zukunft sind die angewandten Wissenschaften. Nach dieser Einport der Efwaaren bestimmt sein soll. Eine solche Bahn ließe sich leitung gebe ich die literarisden und artistisden Neuigkeiten, so viele allerdings sehr wohl ausführen.

ich ihrer habe zusammenbringen können. Bewundernswerth ist die Anlage der Rund-Eisenbahn um Paris, Die Statue Wilhelm's II., die jeßt einen der Pläße der Residenz die ihrer Vollendung entgegengeht. Die Anlage der Stationen ver idmüdt, befriedigt diejenigen nicht ganz, die gemeint haben, Herr einigt Bequemliğkeit und Eleganz; auch sind die Preise äußerst nie- Eduard Georges würde eben so viel Poesie nad Idealität in der drig und werden durch Abonnements noch niedriger gestellt. Die von Darstellung eines großen Charakters, als Geschidlichkeit in der mates Pferden bediente Eisenbahn, die von dem Concordien-Praße nach Paffy riellen Ausführung der Details an den Tag legen. Die vier allegound Auteuil geht, hat außerordentlichen Erfolg. Anfangs wurde sie rischen Figuren, welße das Piedestal umgeben, die fönigliche Würde, vom Publikum wenig beachtet. Der Unternehmer, wenn ich nicht irre,' die Gefeßgebung, die den Wissenschaften und den Künsten gewährte ein Amerikaner, transportirte die Leute eine Zeitlang gratis, und jeßt findet man die Einrichtung außerordentlich bequem. Auf dem *) Rad einem Rorrespondenz-Artikel im Athenaeum Français.

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