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bat das heilige Buch erklärt: der Geift webe, wohit er wil, und wähle Aus dem Tagebuch eines Bürgers von Paris unter Franz I. zum Rüstzeug, wer ihm wohlgefällt.

Alles hat demnach dazu beigetragen, die Uebergriffe der Industrie Ueber die Regierungszeit Franz' I. find, außer den Werken des zu begünstigen: die Nothwendigkeit eines neuen Zield für die mensch durch Aufschneiderei berüchtigten Brantome, die Memoiren des Mare liche Thätigkeit, die gründliche Zerstörung der Vergangenheit durch die schade de Fleuranges und Martin du Pellay'd vorhanden, französische Revolution, der Mangel an einem allgemein angenommenen Bücher, welche für die Geschichte, wie sie früher aufgefaßt wurde, von und zum Glaubenssaß erhobenen moralischen Prinzip, die Fahrlässig- hohem Werthe find, insofern sie über die Rriege, die Gesandtschaften, keit, die Sorglosigkeit oder der Sølendrian der Staatsmänner. Dank die Hofereignisse ihrer Zeit genaue Berichte enthalten. Diejenigen dem Verein all dieser Ursachen, wäcft die Industrie gleich der indi. Chatsachen, für welche man heutzutage fid am meisten intereffirt, die schen Banane und überwucherte den ganzen Boden, den man ihr preis. Thatsachen, aus denen man ein Bild von den fittlichen Zuständen, von gab. 3ft nun diese allmächtige Herrschaft ein Gut? 3ft fie ein Uebel ? dem gesammten Volksleben jener Zeit gewinnen fann, find in jenen Ich weiß, was man mir einwerfen kann: „Du beklagst es, daß die Memoiren ganz und gar übergangen. In dieser Beziehung find die Industrie, eine bloße Thatsache, die Grundlage der gegenwärtigen Ge. Tagebuch -Notizen, welche die Gesellschaft für die Geschichte Frantfellsdaft sei; allein, die alte Gesellschaft, wurzelte sie nicht in einer reichs" im porigen Jahre durd Herrn Ludovic Lalanne der Defnoch bei weitem brutaleren Chatsache als die Industriel War sie nicht fentlichkeit übergeben hat, ') eine nüßliche Ergänzung zu den genannten aus der Eroberung hervorgegangen, und kann all ihr Ruhm, all ihre Memoiren. Wir lernen aus diesem Tagebuche eines Pariser Bürgers Kunst uns ihren ungerechten Ursprung vergessen machen?" Ja, es ift den Zustand des Landes unter der Regierung Franz' I. besser kennen, wahr, die alte Gesellschaft hatte ihren Ursprung in der Eroberung; als aus den genannten offiziellen Memoiren. atlein diese brutale Thatsache wurde von den damals in der Welt Wir erfahren zunächst, in wie geringem Maße die Regierung herrschenden moralischen Prinzipien betämpft und besiegt. Ueber fie Franz' I. der ersten Pflicht jeder Regierung, die Personen und das waltete das Christenthum und beschränkte die Rechte der Eroberer. Eigenthum ficher zu stellen, entsprochen hat. Ein Jahr nach der ThronDas Christenthum übernahm es, die Folgen der Eroberung zu über. Besteigung Franz' I. durchzogen Räuberbanden, 200 bis 300 Mann wachen, daß sie nicht in Tyrannei ausarteten. Aus der Eroberung selbft ftark, plündernd und mordend die um Paris herum liegenden Ortschafging der Adel bervor, der der Bevölkerung einen zwar barbarischen, ten. Es wurden zu Rouen und zu Paris viele von diesen Räubern roben Shuß gewährte, der aber doch immer besser als gar keiner verbrannt; es wurde dadurch aber dem Uebel nicht abgeholfen. Sieben war. Durch gegenseitige Obliegenheiten waren Lehnsherr und Bajat Jahre später erschien ein Edift des Königs, burd welches die unterverbunden; der Gehorsam gab dem Basallen gewiffe Rechte, und die geordneten Richter ermächtigt wurden, die , mauvais garçons” (so Macht legte dem Lehnsherrn gewisse Pflichten auf. Beide anerkannten nannte man das Raubgesindel) hängen zu lassen, um den großen baffelbe moralische Prinzip, beide waren vereint durch die Bande der Uebelständen, den Diebftählen, den Plünderungen, den Mordthaten zu Religion. Ueber beide übte das Königthum seine Dbacht, die oft be- fteuern." In Folge der Sølacht von Pavia brangen zahlreiche Schaakämpft oder umgangen, doch stets thätig war. Das Mittelalter war ren, die feit mehreren Jahren ihr Wesen in Italien getrieben hatten, traun fein goldenes Zeitalter; allein, troß seiner brutalen Sitten, in Frankreich ein. Eines Tages erfuhr man in Paris, daß bewaffnete seiner Gewaltsamteiten, seiner Unwissenheit, seinem Aberglauben, Italiäner und Franzosen in den Umgegenden von Pontoise hausten und zeigt es uns ein aus dem Groben gezeichnetes, aber doch wahres und die Nonnen des Klosterd Maubuisson mit einem Angriff bedrohten. treffendes Bild dessen, was eine Gesellschaft sein soll. Da fehlte Glüdlicherweise famen der Gouverneur von Paris und der Vorsteher keines der Prinzipien, die zur Eriftenz einer Gesellschaft nothwendig der Kaufmannschaft, von den beiden Scharfrichtern der Stadt, einer find, und von Jahrhundert zu Jahrhundert gestaltete fide diese Geselie großen Anzahl von Henfersknechten, Armbrust- und Büchsensdüßen beschaft um und wurde vollkommener, bis sie endlich dem Gefeße verfiel, gleitet, noch zur rechten Zeit an, um den Angriff zu verhindern. Eine bem fid Alles unterwerfen muß, was der Erde angehört. Wir dürfen bedeutende Anzahl des Raubgefindels wurde sofort gehängt. Troßdem uns unserer Humanität, unserer Gerechtigkeit, unserer Erfindungen wurden im folgenden Jahre wieder die Umgegenden von Chartres, von rühmen; wir können aber ohne Besdämung einräumen, daß unser Melun, von Provins von fünf- bis sechstausend Menschen zu Fuß und sozialer Zustand mit dem unserer Väter feinen Bergleid aushält; zu Pferde burdstreift, die unter dem Vorwande, daß sie nicht richtig daß wir nicht durch fo ftarke Bande an einander gebunden sind. Die bezahlt worden seien, die Bauern des platten Landes und die BewohGewaltthätigkeit ist bei uns nicht so groß, dagegen hat der Egoismus ner der offenen Städte erbarmungslos brandschaßten. ,,Und man zugenommen. Wir leben zersplittert, vereinzelt, und die angebliche fonnte dem Uebel nicht abhelfen", sagt der Bürger von Paris in seiVerfomelzung der Klassen fonnte wohl das Zusammenrüden der Gat. nem Tagebude, wegen der großen Anzahl, die fich daran betheiligte." tungen bewirten, dafür fouf sie aber die 3solirung der Personen. Wir Am 24. Mai 1524 wurde die Stadt Troyes in Brand gestedt; maden viel Rühmeng von unserer Civilisation und dem sozialen Forte fie wurde faft ganz ein Raub der Flammen. Diese damals industriescritt. Die Details find allerdings vollfommener als fonft; das reichte und blühendfte Stadt Frankreichs hatte die Raubluft einiger Ensemble aber fehlt der Gesellschaft. Wir haben eine bessere Po. Menschen erwedt; fie wollten die durch eine zugleich an mehreren lizei, das Räderwerk der Verwaltung spielt besser, das Heer ift besser Stellen ausbrechende Feuersbrunft verursachte Unordnung zum Plün. organisirt; allein die große Angelegenheit der Gesellschaften: die Bes bern benußen. Eine Untersuchung stellte heraus, daß das Feuer an ziehungen des Menschen zum Mensden, sind die besser? Wahrlich nein! mehreren Stellen von sieben- bis achtjährigen Kindern, denen verkleiDenn es giebt gar feine.

dete Männer Geld gegeben hatten, angelegt worden war. Sieben Ist die Induftrie fähig, diese Beziehungen zu schaffen? Hoffen große Kirchen brannten nieder, und mehr als dreitausend reiche Leute wir ed; denn am Ende ift sie ja noch die einzig lebendige Chatsache, wurden vollständig zugrundegerichtet. Die Anzahl der niedergebrannten die nicht mit Unfruchtbarkeit geschlagen ift. Bis jeßt ist ihr es noch Häuser belief fich auf sechzehnhundert. Einige von den Kindern, welche nicht gelungen. Sie hat Manufakturen, Hüttenwerke errichtet; die eingestanden, das Feuer angelegt zu haben, wurden in Troyes und in Insafsen nabe gebracht hat fie nimmer – im Gegentheil, fie hat fie Paris theils verbrannt, theils gehängt. Es verbreiteten sich in Paris nur noch mehr getrennt und Zwietracht und Haß unter ihnen gesäet. und ganz Frankreich die entseßlichften Gerüchte. Man erzählte sich, daß Die Erscheinung ist erschredend, von der man aber nicht den beoba der Brand von Troyes durch den Connetable von Bourbon in Italien achtenden Blid abwenden darf. Die Industrie versammelt unzählige angeordnet worden wäre, daß die zur Anlegung des Feuers geeigneten Haufen an einem Ort, unter dem Befehl eines Oberhaupts. Diese Stoffe geheimnißvoll in Neapel gemacht worden wären, daß die Stadt Haufen sind frei und abhängig zumal, 6. 5. in die schieffte Stellung Paris und andere Städte Frankreids mit demselben Scidfal bedroht gebragt, in die nur ein Menso gerathen kann. Sie haben einen wären. In Paris traf man alle Borkehrungen gegen die gefürchtete Herrn und doch wieder keinen. Reine fittliche Beziehung verbindet Brandftiftung. „Man erzählte", sagt der Verfasser des uns vorliegenden Fabrikherrn mit seinen Arbeitern. Irgend eine Obhut über sie den Tagebuche, daß zehn Tage nach dem Brande von Troyes in Paris übt er nicht und hat auch nicht das Recht, sie zu üben. Er fordert fei- Fenster und Thüren mit schwarzen St. Andreas-Zeichen bezeichnet geo nen anderen als mechanischen Geborsam. Herr und Diener sehen fid funden wurden, die in der Nacht von unbekannten Leuten gemacht worfelten, haben keinen Umgang mit einander, treffen nicht an demselben den waren." Es wurde in Paris eine große Anzahl von Leuten, die Drte zusammen; in einem Raume beisammen, leben sie doch faft isolirt. als Mordbrenner galten, aufgehängt. Die Pariser fuhren, in der Furcht Beten fie denselben Gott an? Glauben sie an dieselben Prinzipien? einer Brandstiftung, zwei Jahre lang fort, Feuerwachen zu unterhalten. Keiner von Beiden kümmert sich darum. Die einzige Beziehung unter Die Bürger von Montargis hätten wohl daran gethan, es eben lo zu ihnen ist das Geld. Alle Samftag bewirkt die Auszahlung des Wochen machen; ihre Stadt wäre dann nicht am 25. Juni 1525 vollständig lohns einen augenblidliden Verkehr unter ibnen, und auch den faum; niedergebrannt. Die Brandftifter waren hier Soldaten, welche, nachdenn meiftens vertritt die Rasse des Herrn feine Person. So von dem fie mit den Bürgern, denen sie nicht bezahlen wollten, Streit gee einander geschieden, leben fie in gegenseitiger Gehäffigkeit und Ver- fabt, die Häuser derselben in Brand ftedten. achtung.

(Fortfeßung folgt.)

Journal d'un Bourgeois de Paris sous François I. Paris, Renouard, 1854.

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Was der Verfaffer des vorliegenden Tagebuche von der in seiner undsiebzig Lutheraner, die einen Monat vorber verbannt waren, wur. Zeit begangenen Verbrechen und von der Beftrafung derselben erzählt, den zurückgerufen. Eine Erklärung vom 16. Juli 1535, die den flüch. beweift zur Genüge, daß die Menschen jener Zeit nicht besser waren, tigen Keßern die Rüdfehr nach Frankreich gestattet, wenn sie die Reßerei als die bed neunzehnten Jahrhunderts. „Im Jahre 1535“, heißt es abschwören wolten, giebt eine Vorstellung von den Grausamkeiten, zu in dem Tagebuche, mam 8. Mai wurde der Sohn des Herrn de Ga- denen die Regierung fich hatte fortreißen lassen. Leider war die Mah. panes in Paris von dem Sohne des verstorbenen Präsidenten Clutin nung des Papstes Paul der Mutter Karl's IX. und den Ministern Lube getödtet, und zwar aus Eifersucht, um der Frau eines Richters willen, wig's XIV. nicht mehr gegenwärtig. in deren Hause, fich Beide eingefunden hatten.“ Ein Jahr vorher batte die Frau eines Beamten mit ihrem Rammermädchen und zwei

Mannigfaltiges.
Liebhabern, Söhnen des Amtmanns de St. Mesmin in Orleans, bas
Haus ihres Mannes verlassen; Silberzeug und Kleinodieri hatte sie

Der Krieg und feine Gegner. Unter den vielen Cita. mitgenommen. Als sie nach einigen Monaten nach Paris zurüdfebrte, ten aus älteren und neueren Schriftstellern, Kraftstellen und Randwurde sie auf Requisition ihres Mannes und ihrer Verwandten zuerst gloffen, die der Apoftel der amerikanischen Friedensfreunde, Herr Elibu bei einem Huiffier, dann in dem Kloster der Haubri-Nonnen in Haft Burritt, in die Journale aller Welt einrüden läßt, befindet sich auch gebracht. Es wurde ihr ber Prozeß gemacht: des Ehebruce, der Blut- folgende Betrachtung: Die öffentliche Meinung hat einen (dnellen jdande und der Diebftahls in Bezug auf ihren Mann überführt, wurde fie und merkwürdigen Wechsel erfahren. Einft wurde das Recht des Krie zu dreijährigem Gefängniß im Rlofter der Franziskanerinnen verurtheilt. ges nur von sehr Wenigen in Zweifel gezogen; gegenwärtig wird die Die Brüder St. Mesmin wurden freigesprochen. Das Parlament, an Gefeßlichkeit deffelben von einer großen Anzahl mit Beftimmtheit be welches die Ankläger appellirten, entschied dahin, daß die Sduldige mit ftritten. Einft wurde der Krieg von den Philosophen befürwortet, die Ruthen gepeischt werden sollte; daß sie zeitlebens das Ronnenkleid tragen Staatsmänner huldigten ihm und Schriftsteller machten ihn zum Haupt. und von der Aebtisfin des Klosters drei Freitage hinter einander die Thema ibrer Lobreden: ießt aber vereinigen fie fich, den Krieg als Ruthenstreiche erhalten sollte. Der Mann sollte achtzig livres jährlich eine Zusammenstellung von Abscheulichkeiten und Leiden zu verwünfür ihren Unterhalt und ihre Kleidung geben. Es dauerte nicht lange, fchen und denselben als ein Uebel zu bezeichnen, welches nur in der so erfuhren die Pariser zu ihrem Erstaunen, „daß der König der Frau höchsten, foredlichsten Nothwendigkeit geduldet werden könne. Einft des Civil- Lieutenants des Châtelet ihre Freiheit unverkürzt zurückge- bielt man den Krieg für einen Zeitvertreib großer Geister und für geben. Eine große Anzahl von Todesurtheilen, die in ihrer ganzen den einzigen Weg zum Rubme; ießt wird es bald dahin kommen, daß Unmenschlichkeit ausgeführt wurden, beweist, daß Franz I. das Recht derselbe einer allgemeinen Verachtung und dem Abscheu eines jeden der Begnadigung nicht zu oft ausübte. Wie oft erfuhren die Luthe- anbeimfallen wird, als blos passend für wilde Beftien oder dämoniraner, die der Erpreffung angeklagten Finanzbeamten, die Falschmünzer fe Wesen. Einst war der Krieg die Haupt-Beschäftigung der Völseine Härte! Die legtgenannten ließ man damals zu Tode foden. fer; jeßt ist es die anerkannte Aufgabe derselben, ihn zu vermeiden. ,,Am 9. November 1527 wurde Yon de lescut, Kaufmann von Paris, Einst war das Sølachtfeld der einzige Shauplaß des Emporstrebend; auf dem Markte gefocht, weil er, länger als funfzehn Jahre, falsches ießt ist die Scene auf das Gebiet des Handels und Fabrifwesens verGold- und Silbergeld gemacht und dadurch sich sehr bereichert hatte." legt. Auch in vielen anderen Beziehungen hat sich die öffentliche Meis

Die von Franz I. gegen die Lutheraner ausgeübte grausame Ver- nung über diesen Gegenstand geändert. Die ehemals beilig gehaltefolgung gereicht ihm am meisten zur Scande. Auch wer ihn dafür nen Täuschungen des Krieges swinden, der wunderbare und fündliche loben will, daß er die Fortsdritte der neuen Reßerei in Frankreich vers Zauber desselben verliert seine Macht, den er fünf Jahrtausende lang hindert, wird fidh gegen die Urmensdlichkeit und die Barbarei, die er über die allgemeinen Ansichten und Gesinnungen behauptet hat. Man in seinem Kreuzzuge gegen die Proteftanten an den Tag gelegt, er. fängt an, über das entseßlice Blutvergießen, fo wie über die unerklären müssen. Franz I. rechnete es fich zum Ruhme, an seinem Hofe mebliche Koften-Versdwendung, welche damit verbunden, nachzudenken; Gelehrte zu haben, deren Beruf es war, ihn mit den Meisterwerfen man berüdsichtigt die furchtbare Zusammenhäufung von Verbrechen des griechischen und lateinischen Alterthums vertraut zu machen. Es und leiden. Wenn also eine Möglichkeit vorhanden ist, diesen Brauch ist befremdend, daß das Studium des Alterthums ihm nicht mehr Hur aufzuheben, so werden die Völker bald deffen Abschaffung fordern, und manität beigebracht hat. Hunderte von Malen wurden unter feiner daburd wird die Einführung eines folchen Planes, wie wir ihn vora Regierung auf demselben Schweinemarkt, auf welcher die Falschmün- geschlagen haben, berbeigeführt werden, um diesen Gräueln auf immer ger gekocht wurden, und auf dem Grève-Plaß Scheiterbaufen für die ein Ende zu machen." Anhänger Luther's errichtet. Zu dem uns vorliegenden Tagebuche fommen Befreibungen von Reberverbrennungen häufig vor. Und

Krimde Todtenlifte. Wenn man bedenkt, daß während nicht bloß die Anhänger der neuen Religion wurden mit dem Tode des zehnmonatlichen Feldzugs in der Krim keine eigentliche Hauptschlacht beftraft

, sondern auch diejenigen, welche dieselben dem Gericht zu über- geschlagen worden und die Dperationen sich auf den engen Rapon einer liefern unterließen. „Am ersten Sonnabend bed April 1530“, erzählt einzigen Festung beschränkt haben, so erstaunt man über die wirklich der Pariser Bürger, ,, wurde bekannt gemacht, daß, wer geheime luthe unberechenbaren Opfer, welche dieser ftreng „lokaliserte" Krieg bereits raner fenne, dieselben dem Parlamento Gerichte angeben folle, daß er gefoftet. Es ist zweifelhaft, ob wir jemals genaue Angaben über die dafür zwanzig Thaler bekommen, im Unterlaffungsfalle verbrannt wer. Zahl der Gefallenen und der den Seuchen oder den Beschwerden aller den solle." Um diese Zeit verbannte der Rönig einen reißen Privat- Art Erlegenen besigen werden; wie sehr aber der Tod auch unter den mann, genannt Meigret le Magnifique, unter Confiscation seiner Gü. höheren Befehlshabern der kriegführenden Heere aufgeräumt hat, geht ter, auf fünf Fahre, ,, weil er lutheraner war und in der Fastenzeit aus folgendem Verzeichniß hervor. Getödtet oder tödtlich verwundet und an den Freitagen und Sonnabenden Fleisd af." Befonders thär wurden: im Treffen an der Alma die ruffisden Generale Goginov tig wurde gegen Ende des Jahres 1534 und im Anfange des Jahres und Satchelkanov, bei Intjerman die englischen Generale Sir 1535 die grausame Verfolgung gegen die Lutheraner betrieben. Um George Cathcart, Goldie, Strangways und Adams, der fran . 28. Oktober 1534 wurden feche, am 10. November fieben in Pariť zöfisde General Courmel und der ruffische General Soimonod, bei auf verschiedenen Plägen verbrannt; den meisten wurde vorber die Eupatoria der ägyptische General Selim-Paja, im Gefect vom Hand abgebauen. Die Anzahl der in dieser Zeit allein in Paris vers 22. Mai der russische General Adlerberg, bei Eroberung des Ma. brannten Lutheraner wird von unserem Pariser Bürger auf mehr als melon der französische General Lavarande und der russische General dreißig angegeben. In den mittleren und höheren Schichten der Ge. Timofejev, beim Angriff auf den Malachov-Thurm die französischen fellschaft war das Widerstreben gegen diese grausamen Hinrichtungen Generale Mayran und Brunet und der englische General Sir John allgemein. Sogar der Papst Paul fand sich bewogen, Franz I. zur Campbell, während des Bombardements von Sebaftopol die russisden Anwendung milderer Maßregeln zu ermahnen. Unser Pariser Bürger Admirale Rornilov, 3ftomin und Nadhimov und der französische erzählt, daß im Monat Juni 1535 in Paris bas Gerücht ging, der General Bizot. An der Cholera und anderen Krankheiten gestorben Papst habe, von dem fredlichen Gericht, welches der König von Frank. find: der französische Marschall St. Arnaud, bie Generale Herzog reid in seinem Reiche gegen die Lutheraner ausübe, in Renntniß ge von Eldingen und Carbuccia, der englische Feldmarschaul Lord seßt, obwohl er glaube, daß es in guter Absicht gefdebe, den König Raglan, die Generale Tylden, Eftcourt und der Admiral Bo. in seinen Briefen gebeten, er möge seine Wuth und Strenge mäßigen ter, die piemontesischen Generale Alerander della Marmora und und Gnade und Bergebung eintreten lassen.

Asnardi, die russischen Generale Tolftoi und Bewad und Tin Die Verfolgung verlor nun den leidenschaftlichen und barbaris den fit-Paida. Im Ganzen baben also einunddreißig Generale und AdCharakter, durch welden sie zehn Jahre lang

lang atle gemäßigten Men mirale das Leben eingebüßt, darunter die beiden Oberbefehlshaber der schen mit Unwillen erfüllt hatte. Die Lutheraner, welche in den Ge. Adiirten; die Zahl der duro Wunden oder Krankheit fampfunfähig fängnissen seufzten, wurden begnadigt und in Freibeit geseßt; fechg- gewordenen ist natürlich noch ungleich größer.

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Herausgeber auf, ein Mann, welcher nicht nur in Florenz, sondern Italien.

bei allen Redtsgelehrten Italiens in besonderem Ansehen steht. Er

fing damit an, die Constitution des österreichischen Kaiserstaates vom Literatur:Berichte aus Italien.

4. Mai 1849 mitzutheilen. Der Advokat Rosellini lieferte eine Ab. Gin neues Journal von Vieusseur. - Die Temi von Florenz. – Preisschrift handlung über die des allgemeinen Beften wegen nothwendigen Er. über die Wichtigkeit ländlicher Colonisation. Die traurigen Einflüsse des propriationen. Aus dem neunzehnten Hefte ist besonders eine Aba Mazzinismus. Ein politisches Luftspiel von Vrofferio.

bandlung des Herausgebers über die Geschichte der Theorieen von Der um die italiänische Literatur so bodverbiente G. P. Vieuf. der Souverainetät und den Staatsgrundgefeßen zu bemerken; aus feur zu Florenz hat ein neues literarisches Unternehmen angekündigt, dem vierundzwanzigsten Hefte: über den Fortschritt der Rechtswiffen. das gewissermaßen die frühere to sehr und mit Recht beliebte „Anto fchaft in Stalien, und find insbesondere die Vorlesungen Mancini's logia di Firenze" erseßen wird, vielleicht auch, was man bisher in über die Nationalität als Grundlage des Völferrechts zu erwähnen. 3talien schmerzlich vermißt hat, einen Verlago-Katalog der in Italien Wir erwähnen ferner aus dem fünfundzwanzigsten Hefte die Abhandneu berauskommenden Bücher bringt. Das bisher von Vieusseur ber- lung: ,,über Krieg und Frieden"'; aus dem siebenundzwanzigften: über ausgegebene Archivio storico, welches die bekannte schäßbare Samm- die Saidsale der neuesten Conftitutionen und über deren Unverleßlichlung bisher unedirter Urkunden und andere für die Angelegenheiten feit". Vielfache Abhandlungen beschäftigen sich auch mit Deutschland, Italiens aus der Vergangenheit wichtige Nachrichten mittheilt, soll besonders mit unserem berühmten Mittermaier, unter Anderem im nämlich jeßt auch die Neuzeit umfassen und in fortlaufenden Heften adtunddreißigsten Hefte über seine Darstellung des Zustandes des erscheinen,) welche vier Abtheilungen enthalten: 1) Bisher ungebrudte Strafrecht in Deutschland, über dessen Beurtheilung des Strafgeseßoder selten gewordene Urkunden, die Geschichte, besonders die von Ita- buches für Malta u. f. w. Auch in dem lepten vorliegenden Hefte") lien betreffend ; 2) Original - Abhandlungen, denselben Gegenstand be bespricht Rosellini aus Modena Mittermaier's gründliche Ansichten treffend; 3) Anzeige der in Italien eridienenen Werke und aud der über das mündliche Verfahren und die Geschwornen. ausländischen, welche sich auf Staliens Geschichte und Geographie be: Man hat aud in 3talien vielfad darüber gestritten, was vortheil. ziehen; 4) Nefrologieen, Korrespondenzen und bibliographische Anzeigen. bafter sei, seine ländlichen Grundstücke in Zeitpacht zu geben, oder fie Die Namen ber Mitarbeiter verbürgen die Gebiegenheit dieser Zeit mit einem Baueru um die Hälfte der Früchte zu bewirthidaften, oder drift. Es befinden fid darunter: Ritter Bonaini, Vorsteher des aud durch gemiethete Knechte und Arbeiter selbst zu bestellen. Die Staats-Arcive, dem wir die berühmte Geschichte von Pisa verdanken; Afademie von Mailand batte zur Beantwortung dieser Fragen im Marchese Gino Capponi, ein Mann, der als Gelehrter und Staats Jahre 1847 einen Preis ausgeschrieben; leßteren hat nunmehr Herr mann sich in Florenz der höchften Achtung erfreut und von jedem Ita- Drenga in seinem Werfe über den Kolonisten-Vertrag oo) davongetraliäner mit Stolz genannt wird; unser deutscher landsmann Alfred

gen. Der Verfasser hält die in Italien gewöhnliche Art, um die v. Reumont (preußischer Geschäftsträger in Florenz), ben die Sta- Hälfte der Früchte zu bauen, für die vortheilhaftefte. Er hält die in liäner für den besten ausländisden Renner Italiens und der alten Deutsland gewöhnliche Art, die Industrie des Aderbaues duro italiänisden literatur balten, "s) u. U. m. Da Vieuffeur alle Verfasser Knechte und Tagelöhner zu betreiben, für die Pflanzschule des Pau. und Verleger Italiens auffordert, ibm wenigstens die Anzeigen ihrer perismus auf dem Lande, für die Hauptquelle der Unwissenheit und Werfe zuzusenden, so darf man hoffen, daß die neuen literarischen Er der Sittenverderbniß und für höchst nachtheilig für das Familienscheinungen Italiens jeßt mehr bekannt werden dürften, als es bisher leben, dessen Wohl der Staat befördern muß, der in der Familie und der Fall war.

der Gemeinde feine Grundlagen befißt. Eine andere in Florenz herauskommende wissenschaftliche Zeit Ein Mann, welcher bei den leßten italiänischen Revolutionen eine førift, die Temi, verdient ebenfalls rühmlich erwähnt zu werden. Es nicht unbedeutende Rolle gespielt hat, Montanelli, hat eine Denta spricht für dieselbe der Umftand, daß fie sich seit dem Jahre 1847 er. sdrift über die damaligen Verhältnisse Italiens, besonders aber von halten hat, ein Alter von acht Jahren, bis zu welchem es die italiä Toskana, veröffentlicht.) Er war Professor des Rechts an der Uninijden Zeitschriften wegen der dafigen politischen Verhältnisse felten versität Pisa und stand bei den italiänischen Gelehrten - Kongressen in gebracht haben. Dieses der Rechtswissenschaft gewidmete Journal nicht unbedeutendem Ansehen. Nachdem der Großherzog von Toskana wurde von dem Advokaten Guarnacci in Verbindung mit dem Ab- seinen Landen eine Constitution gegeben hatte, aber zu dem Papst nach vokaten Panattoni begründet, welcher leştere das erste Heft mit Gaëta gegangen war, überstürzte sich auch in diesem sonst so ruhigen einer sehr fäßbaren Abbandlung über die Rechtswissenschaft im Au. Lande Ades. Montanelli, welchen der Großherzog zum Minifter ergemeinen, ihren Umfang, ibre Würbe und Wichtigkeit eröffnete. Der nannt hatte, wurde einer der Triumvim der provisorischen Regierung Advokat Benvenuto lieferte zu diesem ersten Heft: Erinnerungen zu Florenz, die aber bald durd die Bürgerschaft felbft gestürzt wurde, aus der römischen Rechtsgeschichte, das Leben des Acursino und sein welche ihren Großherzog wieder zurüdrie. Montanelli wanderte feitWirken. Dr. Sobatini gab eine Abhandlung über die Nothwendigkeit dem aus und gehörte zu dem Ausschusse der so gefürchteten Ausgeeiner Steform der Gefeßgebung und über die Schädlidfeit theilweiser wanderten, welche von London aus nod Manchen in Schreden feßen. Berbesserungen, besonders in Ansehung der Prozeß-Ordnung. Auf Montanelli sollte dort sein Vaterland Toskana vertreten; er ist aber dergleichen Auffäße folgten Korrespondenzen über wichtige Rechtsfälle, ber Meinung, daß Ausgewanderte durch solches Gebabren ihrem Va. über richterliche Entscheidungen in Frankreich, Italien und besonders terlande nur daden können, baber er an ihren fruchtlosen BestrebunLosfana, so wie Beurtbeilungen von juridisden Werfen. Seit dem gen feinen Theil nehmen wollte. Dafür wurde er von ihnen als Vers Jahre 1849 trat der obengedachte Panattoni allein als verantwortlider räther angesehen. Nach diesen Vorgängen kann man abnehmen, daß

der Verfasser seine Zeit und sein Land fennt, aber jeßt aud anders *) Archivio storico Italiano, nuova serie, dal G. P. Vieusseux, Di. und ruhiger darüber denft, als im Jahre 1848. Der erste vorliegende rettore Editore, Firenze, 1855. 8.

Band geht bis zu der Zeit, als Pius IX. feine Reformen begann. **) Neben Reumont ist auch noch unter den Deutschen als gründlicher Ren: Der Verfaffer erinnert daran, daß die Kultur im blühenden Toskana ner der alten italiänischen Literatur Prof. Dr. Karl Witte in Halle zu nen

sehr alt ift. Von hier erhielten die Römer ihre Bildung, hier wurde das nen, der feine „Nuova Centuria al Convito del Dante Alighieri" (Leipzig, 1854) dem Könige Johann von Sachsen gewidmet, welcher Leftere, der sich be Lehnwesen durch die Selbstverwaltung der Städte gebrochen, und hier fanntlich ebenfalls sehr viel mit Dante beschäftigt hat, der erste König ist, den die Florentinische Accademia della Crusca zu ihren Mitgliedern zählt, zu *)*La Temi, giornale di legislazione e di giurisprudenza. Fasciwelchen auch Witte und Reumont gehören. Leßterer hat dem gefrönten Afade colo 45. Dall'Avv. G. Pangatoni, Firenze, 1854. 4. mifer ebenfalls eine Huldigung dargebracht durch Widmung seiner Rede: „Dei socj esteri della Accademia della Crusca, di Alfredo Reumont" (Florenz,

**) Del contratto colonico, memoria premiata di Giuseppe Osenga. 1855, in hundert Gremplaren abgezogen), die an eine andere kleine Schrift dess

Milano, 1854. selben Verfassers: „Delle relazioni tra la Letteratura italiana e quella di ***) Memorie sull'Italia e specialmente sulla Toscana dal 1814 al Germania" (Florenz, 1853), anknüpft.

D. R. 1850, di Giuseppe Montanelli. Torino, 1854.

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war es, wo die Macht des Handels die Grundlage der fürftlichen Macht Verkehr zwischen Meister und Arbeiter wäre ein ganz anderer gewesen. der Mediceer warb, deren Nachfolger, der Philosoph Leopold I., in der Es hätte einen Manufakturkaplan gegeben, wie es einen Schloßtaplan zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts seiner Zeit vorauseilte. Dies gegeben hat. Herren und Knechte hätten an demselben Altar gekniet, ser edle Fürst bob die Tortur, die Inquisition, die Todesstrafe und den von dem Diener Gottes die auf beide anwendbaren Worte gehört, privilegirten Gerichtsstand auf, so daß die Geistlichen damals schon den dieselben Glaubenslehren anerkannt. Unter diesem moralischen Einfluß bürgerlichen Gefeßen unterworfen wurden. Der Code Napoléon machte würde sich eine Hierarchie der Arbeit organisirt, gegenseitige Rechte nad malo tabula rasa in der Landesgeseßgebung. Es hatte zwar Gleich- und Pflichten sich festgestellt haben. Der Herr hätte den Diener, zum beit vor dem Geseß bestanden; allein es war ein wahres Chaos von einzel. Lohn für dessen Gehorsam und Fleiß, unter seinen Schuß genommen. nen Geseßen, Statuten und Gewohnheiter vorhanden gewesen, so daß die Und nur auf diesem Wege kann auch die Judustrie neue Beziehungen Einführung des französischen Geseßbuches jeßt noch dort als eine wahre zwischen den Menschen schaffen; allein die Anwendung dieser Methode Wohlthat angesehen wird. Im Jahre 1814 wurde jedoch in Toskana verlangt einen Glauben, und so gerathen wir dann immer wieder in Napoleon's Gefeßbuch wieder abgeschafft, und das römische Recht mit die verwirrende Frage: Wo das moralische Prinzip finden, das zum den alten Gewohnheiten trat neuerdings auf, wozu, wie in Neapel und Credo ber industriellen Gesellschaft werden könnte? Piemont, der damalige Einfluß der von dem Papste wiederhergestellten Ein großer Schritt zum Ziele wäre indeß gethan, wenn die Fabrit. Jesuiten tam, die einer seiner Vorgänger als staatøgefährlid verdammt berren, diese Könige der modernen Gesellschaft, weniger bescheiden sein batte. Von da leitet der Verfasser die Carbonari, die allgemeine Un. wollten; wenn sie die stolze Ueberzeugung gewännen, daß sie mehr zufriedenheit und die Revolution ber. Unter einem Leopold J. wäre find, als bloße Geschäftsunternehmer; wenn sie sich von der historischen fie nidyt möglich gewesen.

Rolle, die sie auf der Weltbühne zu spielen haben, eine richtige VorEine andere, ebenfalls für die Geschichte der italiänisden Revolu- ftellung machten. Sie sind viel bedeutender, ale fie glauben; fie find tion wichtige Schrift ift: ,,Die Darstellung der Schidsale des Mazzi. die feudalistischen Barone unserer Epoche. So eben suchten wir das nismus von 1832 bis 1854", von Nicomede Bianchi.) Der Ver. Prinzip, das fähig wäre, die Industrie zu leiten, zu regieren, zu verfaffer geht von dem Grundfaße Ugo Foscolo’s aus: „Alles Sekten- sittlichen, und wir fanden es nicht; und doch giebt es eines: die Ar. wesen schadet der Sache Italiens", und zeigt, wie die unüberlegten beit. Jeder Mensch unterliegt der Pflicht zur Arbeit, der sich zu Shritte der Leiter der geheimen Gesellschaften in Italien den wahren entziehen Keiner das Recht hat. Wie alle mögliche Pflichten, muß Fortschritten der Verbefferung des Zustandes Italiens geschadet haben auch die Arbeit gewisse Rechte mit sich bringen, sich unter gewissen und wie duroh die Unvorsichtigkeit Mazzini's so viele edle Jünglinge Bedingungen volbringen und durch diese Vollbringung eine neue Ber. und Männer Opfer des Waynes geworden sind. Seit 1832 war antwortlichkeit und neue Mittel zur Thätigkeit schaffen. Die Idee Mazzini bei allen mißlungenen Aufstandsversuchen der Italiäner ber der Arbeit ist gegenwärtig die einzige, die die Menschen vereinen kann, theiligt; er trat namentlich auch nach dem Jahre 1835 gegen Gioberti und, sonderbar, ist diese Idee noch nicht aus dem Gebiete der Abauf, welcher nicht in der , Giovine Italia”, sondern in nach und nach ftractionen herausgekommen und hat nach nicht den gebührenden Plaß zu bewirkenden frieblichen Reformen die Wiederherstellung Staliens unter den Thatfachen eingenommen. Man hat in der Arbeit nur ein erstrebte. Gioberti ward darin in Piemont von dem Hiftorifer, Gra- Mittel und kein Prinzip, eine Art, Vermögen zu erwerben, nicht die fen Balbo, und dem Marchese Massimo d'Azeglio unterftüßt, einem als Erfüllung einer Pflicht gesehen.“) Die Arbeit, diese wesentlich soziale Mensch, Künstler und Dichter auf einer hohen Stufe stehenden Staats. Idee, galt nur für eine Sache des Egoismus und des Ehrgeizes, wäh. mann; aber die Fortschritte, welche Italien unter Pius IX. und Karl rend sie im Gegentheil ein Prinzip der Selbstverleugnung und der Albert auf dem Wege der Reformen machte, wurden bereits im Jahre Wohlthätigkeit ist. Man hätte fie aus dem wüften Dunfel, in dem 1843 durch die Mazzinische Verschwörung in Neapel unterbrochen. Die fie vergraben lag, herauswickeln und sie in ihrem wahren lichte zeigen französische Revolution von 1848 verleitete endlich Mazzini zu den müssen. Hat man sie als ein Prinzip und einen Zwed aufgenommen, für Italien verberblichften Schritten, obwohl Karl Albert schon am so wird man in der Industrie eben nur das Mittel feben, dieses 8. Februar, der Großherzog von Toskana am 15 ten-deffelben Monats Prinzip zur Erscheinung zu bringen, und dann bekommen die Dinge und beinahe gleichzeitig der König von Neapel ihren Völkern Constie eine ganz andere Gestalt; die Industrie erhält dann eine Seele und tutionen gegeben hatten, ohne daß ein Tropfen Blut vergoffen wor. ist nicht mehr, was sie heute ist, eine Mühle auf die Mahlmeße. den war. Als sein größtes Verbrechen wird die von ihm in Genua Sie legt ihre barte, egoistische, mitleidiose Natur ab, und im Dienste und in der Armee bewirfte Aufregung gegen Karl Albert im Jahre einer fittlichen, humanen Idee wird sie selbst sittlich und human. Die 1849 bezeichnet. Der Verfasser glaubt, daß nach den wiederholten Industriellen sehen sich dann nicht mehr für Unternehmer an und werden, Niederlagen, die Mazzini seitdem erfahren, sein politischer Einfluß zu' was fie, ohne Wissen und Willen, soon find: die Vertreter der Arbeit, Ende sei, so daß auch seine neuesten Søriften, z. B. , Die National- mithin die Vertreter ihrer Zeit. Die namenlose, unverantwortliche Partei", 14) wenig Einflaß mehr gewannen. Dagegen fürchtet Bianchi Macht der gegenwärtigen Industrie wird sich verlieren. Bis es aber eher von den religiösen Lehren des Demagogen, indem Mazzini pres dahin kömmt, wird die Industrie unfähig bleiben, neue Sitten zu grün. digt: ,,Die fatholische Religion ist duro den Despotismus in derselben, den, und wird sich darauf beschränken, ihre Maschinen arbeiten zu die protestantische durch die Anarchie derselben untergegangen; wir laffen; die Rechte aber und die Pflichten, die sie an das Licht fördern müssen zu dem Urchriftenthum zurüdfebren, welches die wahre Huma. soll, werden so lange ungeboren bleiben, bis die Idee der Arbeit eine nität lehrt. Deshalb ist Gott Mensch geworden; die Welt fiebt fich Thatsache, ja, mehr als das, ein Glaubenssaß, ein Credo geworden. nach einer allgemeinen Revolution um. Italien fann diesen großen Die Industrie, fagten wir, müßte versittlicht und beschränkt werden. Beruf erfüllen!" - Der Verfasser wirft hierbei Mazzini vor, daß er Wie sie zu verfittlichen sei, haben wir gesehen: ihre Vertreter müssen dergleichen Lehren den deutschen Philosophen, und namentlich Hegel, fid bewußt werden, daß fie eine fittlide Idee, die Arbeit, und nicht (den Herr Bianchi aber wohl nur dem Hörensagen nach fennt) nach. blos materielle Interessen zu vertreten haben. So lange dieses Bee geschrieben habe.

wußtsein nicht erwacht, wird die Industrie brutal, wo nicht gefährlich Als eine in Italien neue Erscheinung erwähnen wir das Luftspiel bleiben. Es widersteht der Vernunft allerdings, zu denken, daß diese ,,der politische Tartüffe", von A. Brofferio, deffen Handlung zum Erscheinung nur zur Befriedigung persönlicher Interessen eriftire. DaCheil in Turin, zur Zeit des dortigen italiänischen Gelehrten-Kongreffes, her das Geforei, die Wuthausbrüche, die Kämpfe mit bewaffneter in Florenz während des Karnevals und in Paris 1851 spielt. Der Hand, wovon wir Zeugen waren. Diese Peft, die vor einigen Jahrett Verfasser ist ein bekannter Parlamentsredner der äußersten Linken, der im burd die Welt zog und die noch jeßt im Dunkeln schleicht, die 1848 Verdachte des Republikanismus steht; dieses vorgeblich Ariftophanische die Erplosion bewirkte und die man heute so gern vergessen möchte. Lustspiel ist hauptsädlich gegen die sardinische Constitution gerichtet biese moralische Peft, die man Sozialismus nannte, hatte feine anderen und enthält manche grobe Ausfälle gegen fremde Mächte. Daß die als die oben angedeuteten Ursachen. Die Industrie erschien dem großen Aufführung desselben nicht hat verstattet werden können, ist sehr na. Haufen als eine Thatsache, die einer Minorität von Bevorrechteten türlich. **)

3. F. Neigebaur. zum Schaden der weit überwiegenden Majorität diente; eine Chat

fache, die feine andere Berechtigung zur Eriftenz aufzuweisen hatte, Frankreich.

als den Zwedt, einigen Personen die Beutel zu füllen. Strengen wir

alle unsere Kräfte an, so lange es nod Zeit ist, der Wiederholung Industrie und Materialismus.

so unseliger Ereignisse vorzubeugen.

Die Macht der Industrie zu beschränken, ist eine Aufgabe, bie (Fortseßung.)

sowieriger und leichter zugleich ist, als sie zu versittlichen. Die Er. Denken wir uns die moderne Industrie in das bald über Ges eigniffe haben es übernommen, den Beweis zu führen, wie gefährlich bühr gerühmte, bald maßlos geschmähte Mittelalter versest: der es sei, eine einzige Thatsache eine zu große Ausdehnung gewinnen zu *) Vicende del Mazzinismo politico e religioso per Bianchi (Nico.

lassen. Vor faum zwei Jahren hatte man geglaubt, die Industrie sei mede). Savona, 1854.

*) Schon die heilige Urfunde stellt die Arbeit an die Spiße der mensch**) 11 Partito nazionale. Cenni di Giuseppe Mazzini. 1853.

lichen Pflichten: ,, Und Gott der Herr nahm den Menschen und seşte ihn in ***) Il Tartuffo politico. Dramma in 3 parti di A. Brofferio. Torino. den Garten Eden, daß er ihn bauete und wahrete." 1. B. M. 2,. 15. D. R.

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bas einzige Gesells der Gesellschaften, und teine andere Thatface fönne Laubeit und im Steptizismus gebracht. Wenn wir große Männer neben ihr eine Stelle haben. Allein das Leben hat seine vielfältigen bätten, vielleicht würden wir sie nicht bloß anfeinden, sondern, was Rundgebungen; die Triebe des Menschen sind verschieden, Jeder ver. noch schredlider, ihnen gleichgültig den Rüden febren; wir würden sie langt seine Befriedigung, und die Gesellschaft kann nicht vom Brode in der Abgeschiedenheit verkümmern lassen. Alles in Adem genommen, eines einzigen Prinzip8 leben. Man hatte im Namen der Industrie fände ihre Thatfraft feinen angemessenen Wirkungsfreis, und sie wür. erklärt, daß der Friede fürberhin ewig dauern müßte, und hatte ver den aus der Welt geben, ohne eine Spur ibres Wandeld zurückzulas. geffen, daß zur Aufrechthaltung der Gesellsdaft der Krieg eben so noth. sen. Sonst war der Name dieser aufopferungsmädtigen Seelen les wendig fei, wie der Frieden. Weil das Prinzip des Freihandel gion; für eine große Idee und für ihren Vertreter boten sie, wenn es die allseitige Losung wurde, fing man an, die Idee der Nationalität galt, dem Tode füha die Stirn; der Seelenabel war feine Aufnahme; und des Vaterlands völlig aus den Augen zu verlieren, ohne zu bes Tausende waren in seinem Besiß.

Tausende waren in seinem Besiß. – Man sagt freilich, daß, Danf der denken, daß diese Idee doch mindestens so wichtig fei, wie der Handel. fortgeschrittenen Aufflärung und dem Reichthum, die Sittlichkeit im Ein Schlag nebelhaften Weltbürgerthums, der ausschließenden Einge- Allgemeinen fich gehoben habe. 30 zweifle. Wir efsen besser, fleiden nommenheit für materielle Interessen entstammt, bemächtigte sich all uns schöner und sehen mithin respektabler aus; aber ist die Seele mälig aller Gemüther. Der Gedanke, wir fönnten etwas Heiligeres ftärker geworden?

(Schluß folgt.) als Baumwollenballen und Seidenweber zu vertheidigen haben, fam nur Wenigen in der Sinn. Inzwischen rüdte der Krieg heran, und die erste Frage, die Jedermann aufwarf, war die: Wird es die Jn.

England. duftrie zugeben, daß wir Krieg führen? Dann frody die knechtische Furcht herbei und fragte, ob es wohl der Mühe lohne, die Interessen

Ueber die Authentizität der älteren römischen Geschichte. **) und den Vortheil des Handels zu opfern, um die Türkei zu erhalten Der Verfasser des unten angezeigten Werkes belleidet zur Zeit und Rußlands Ländersucht einen Damm zu seßen.

die britische Schapfanzler-Würde. Sein parlamentarisder Ruf, 06. Alle Versuche einer Verständigung wurden angestellt aus Rüdsicht wohl nicht minder ehrenvoll, ift jünger, als der schriftstellerische. Man auf Schonung der Handels- Interessen; nichtsdeftoweniger brach der fennt Sir Cornewall Lewis seit lange als Redacteur der Edinburgh Krieg aus. Traun, der Kampf ist ein berechtigter und nothwendiger, Review, so wie als Autor mehrerer ftaatswirthschaftlichen Sdriften würde er auch nur darum geführt, daß es den englischen und französ von unleugbarem Werthe.

von unleugbarem Wertbe. Die vorliegende Arbeit scheint bervorge. fisden Maschinen freistehe, in Zukunft für Andere und unter Anderen rufen durch Grote's Geschichte Griechenlande, zu deren erstem Bande zu arbeiten, als für einen modtowitischen Fabrifberrn und unter einem sie ein Seitenstück bildet, insofern als hier Sir Cornewat die Quel. fosatischen Wertmeister. Und doch, nehmen wir an, die Lage der leß- len für die Renntniß der römischen Vorzeit in Betreff ihrer Glaub. ten dreißig Jahre hätte noch einige Zeit fortgedauert; die Furcht, der würdigkeit nach denselben Grundfäßen prüft, nach denen Grote die Kleinmuth, die Liebe zur Nube und zu sinnlichem Genuß, kurz, alle altgriechischen Sagen auf ihren geschichtlichen Werth zurüdzuführen die feigen, friegsscheuen leidenschaften, hätten noch mehr Macht gewon- sucht. Die ersten Kapitel besprechen die Quellen der alten römischen nen: Was wäre daraus geworden? Sehr wahrscheinlich hätte Europa Geschichte im Allgemeinen, die folgenden beurtheilen fie im Einzelnen das Knie gebeugt und um Gnade für seine Geldfäde gebeten. Der nach ihrer inneren und äußeren Glaubwürdigkeit. Die Untersuchung Krieg ist ganz zu rechter Zeit gekommen, um diesem Stand der Dinge umfaßt die Zeit bis zur Erpedition des Pyrrhus, von welchem Ereig. ein Ende zu machen, der bei längerer Dauer unheilbringend geworden niß an nach des Verfassers Meinung erst die Zeugnisse von Zeitgewäre; um zu beweisen, daß die Gesellschaften von etwas Anderem als nossen beginnen. Auf genanntem Gebiete trifft der Verfaffer natür. von materiellen Interessen leben; daß der Reichthum nur eine, und lich nicht selten mit Niebuhr zusammen, dem er, ohne freilich die großen nicht gerade die wichtigste, unter den Mächten der Civilisation sei. Verdienste dieses Forschers um die römische Geschichte zu leugnen, in Der Krieg wird die Macht, die sich die Industrie angemaßt, beschnei- manden wichtigen Punkten entgegentritt. Mit dem negativen Theile ben und dem Plaß, ben fie in der Gesellschaft eingenommen, die richti von Niebuhr's Arbeiten ist Sir C. Lewis einverstanden, den positiven gen Gränzen ziehen. Gott und der Zar seien dafür gelobt! Der mäch- aber stellt er in Frage. Er verwirft mit igm den fulgerechten In. tige Kaiser ader Reußen hat vielleicht nicht geahnt, welches Werf er halt der frühesten römischen Geschichte, mag aber den von ihm verpodbringe. Er hatte Redt, fich als den Vertreter der Vorsebung zu suchten Aufbau einer neuen nicht gelten lassen. Das Mommsensche erflären.

Werf, das über den interessanten Gegenstand fo viele neue Aufsølüffe Jndessen muß die Macht der Industrie nicht blos begränzt, fie giebt, scheint der Verfasser nicht zu kennen. muß auch getheilt werden. Die fittlichen Ideen müssen wieder das Ueber Niebuhr's und anderer Bestrebungen, die altrömische Geganze Gebiet gewinnen, das sie feit dreißig Jahren verloren haben. fdichte wiederherzustellen, wird in dem Lewisschen Buche folgendes Dieser schmackvolle Gößendienst der Materie muß fich mäßigen und Urtheil gefällt. in eine richtige Schäßung umgestalten. Fragt man mich, welche mo. Der vornehmlichste Grund, weshalb über die römische Vorzeit so ralische Ideen in der Machttheilung mit der Jndustrie fonfurriren sols vielfache und so verschiedene Meinungen eristiren, liegt in der mangel. len, fo antworte ich, daß, bei dem Zustande, in den wir hineingerathen haften Methode, welche nicht nur Niebuhr und seine Nachfolger, sonfind, zuvörderst die Hingebung an irgend welche Idee eine große dern auch die meisten seiner Gegner anwandten. Anstatt an die UeberWohlthat wäre; daß es nur darauf ankomme, irgend welche zu lieben lieferungen mit denjenigen Probemitteln der Glaubwürdigkeit heranund zur Fahne zu nehmen; die Wahl unter den Ideen ist von unters zugeben, die bei der Bearbeitung der neueren Geschichte gäng und geordnetem Interesse.

gäbe find, stüßen sie sich auf sogenannte Zeichen innerer WahrscheinJa, es wäre die höchste Zeit, baß der Mensch von anderen Lieb. lichkeit und wollen die Wahrheit vermittelft einer geheimnisvollen hilingsneigungen eingenommen würde, als von blos materiellen. Wir storischen Divinationsgabe berausfühlen. So geschieht es, daß ihr find an die äußerste Gränze angelangt, die jenes Fieber der Interessen Unternehmen in der Luft schwebt, etwa wie eine Untersuğung über nicht ohne Gefahr für das fittliche leben übersdreiten kann. Noch ist den inneren Bau des Erdkörpers, oder über die Frage, ob die Sterne Nichts verloren; noch ist Nichts unheilbar; allein noch ein Anfall, und bewohnt sind oder nicht. Bei allem Fleiß und Scharfsinn werden auf die Gesundheit unserer Seelen ist aufs höchste gefährdet. Die geiftie solche Weise doch immer nur Bermuthungen zu Tage gefördert, die gen Dinge, denen die leßten Generationen einen ganz weltlichen Rul- freilich durch Beibringung von Analogieen gestüßt werden und recht tus geweiht und sie dadurch berabgewürdigt hatten, daß sie denselben annehmbar erscheinen mögen, aber dessenungeachtet auf keinem haltzu Werfzeugen der Befriedigung ihrer Ehrsucht und besonders ihrer baren Grunde ruhen. Es wird daher über dasselbe Volk derselben Eitelfeit mißbrauchten, wurden für diesen Gößendienst unserer Vore Zeit eine ganze Reihe von Ronjektural Historien geben; denn jeder gänger hart bestraft. Erniedrigt, verachtet, angespieen, ist fein Genuß nachfolgende Shriftsteller ist berechtigt, die Vermuthungen des Vorso rob, der ihnen nicht vorgezogen, fein Interesse so schlecht, dem nicht gängers ganz oder theilweise umzustoßen und seine eigenen an deren der Vortritt eingeräumt wird. Sie sind unfähig, auch nur die ge Stelle zu feßen. So ist in der Bearbeitung des ersten Zeitraums der ringste Hingebung einzuflößen. Reiner würde sich entschließen, für sie römischen Geschichte trop aller Regsamkeit fein Fortschritt bemerkbar; Armuth zu ertragen, sein Vermögen, sein Glüd, selbst sein Leben zu man ändert, ohne zu verbessern, und bewegt sich stets in 'demselben opfern, wie es vor diesem frohen Muthes so viele Männer gethan ha- feblerhaften Zirkel. Rein Zweifel zwar, daß Scharfsinn und Uebung ben, die nicht alle berühmt waren, deren viele im Dunkeln und un Jemanden befähigen können, die Wahrheit da zu entdecken, wo sie für bekannt blieben. 3 zweifle nicht, daß es auch unter uns hin und untergeordnete Geister unfindbar ist. Aber eben so ausgemacht ist es, wieder eine große Seele giebt, die für ein geistiges Gut, wie es sein daß eine entdeckte Wahrheit nur dann in die Ueberzeugung Anderer muß, ale weltlichen Interessen unter die Füße treten würde; aber leis übergeht, wenn sie von Beweisen begleitet wird. Newton mag durch der ist es nur zu wahrscheinlich, daß er unter uns weder Vertheidiger eine plößlice Intuition die Analogie zwischen dem Fall eines Apfels fände, die bereit wären, seine Sache in die Hände zu nehmen, noch und der Anziehung der Erde durch die Sonne erfannt haben; bätte er Jünger, die entschloffen wären, fein Mißgeschid zu theilen. Es fehlt uns an großen Männern, das ist wahr und vielleicht ein Glüd; min

*) An Inquiry into the Credibility of the Early Roman History,

By the Right Hon. Sir George Cornewall Lewis. 2 vols. London, destens haben wir keine Gelegenheit, zu zeigen, wie weit wir es in der Parker & Son.

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