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fast immer die des Frühlings ist und man in der Tiefe des Winters und Silbergeld in eleganten Börsen. Ihre Hüte sind von Biber, ihre die schärfste Rälte nicht fühlt.)

Squhe von Leder und ihre Kleider von feinem, dunklem Tud. ,,Geb in welches Haus Du willst, es ist, als wenn Du eine Pas ,,Die Briten sind ein unternehmendes Volf. Ibre meisten Raufleute gode hinaufstiegst, ausgeschmückt mit den verschiedensten kostbaren Zier- baben sehr viel Geld und kennen feine Furcht vor Gefahr und Ente den. Jeder „drawing-room” könnte als das Paradies einer Fee gel- fernung. Sie geben weit fort auf den Meeren bis in die fernsten Ger ten. Die Wände ihrer Zimmer sind mit schönem Papier oder Ta- genden, Märkte zu eröffnen für ihren Handel

. peten behangen. Teppiche von dem feinsten Gewebe und den elegan ,,Großbritannien ist beinahe achtzehn Jahrhunderte unter dem Eintesten Mustern breiten sich überall ganz bededend auf dem Fußboden flusse des Christenthums gewesen, welchem, nach meiner Meinung, die aus. Selbst deren Treppen sind mit feinem, sanftem Teppich ausgelegt: Feinbeit in Sitten und Gebräuchen zugesdrieben werden muß. Bon

In diesen Räumen stehen hier und da und überat musikalische den leeren Geschichten und thörichten Ausschweifungen der buddhiftiInstrumente. Tische, beladen mit Bügern, schöne Uhren und kostbare den und taouistischen Religion wissen sie nichts, weil sie alle ihre Vasen, elegant geschmüdte Sophas und ,,Settees', Arbeitstische, aus Grundfäße wahrhafter Moral von der einzigen Quelle ableiten, bem gelegt mit Schildpat und Gold, bilden einen Theil der Ausstattung höhsten Wesen. Sie bringen nicht einmal den Manen ihrer verstor. folcher Salons, während würzige Gerüche, aus reid entfalteten Blumen Benen Vorfahren Opfer, sondern die ganze Nation ift ohne Ausnahme ausathmend, die Luft erfüllen. Ihre Tische, Sophas und Stühle find Verehrer Gottes im Himmel. Ihn verebren sie mit Aufrichtigfeit des alle abgerieben, bis sie so glänzend aussehen wie polirtes Metal. Herzend; deshalb zeichnet sich ihre Gesellschaft duro reine UneigenGroße Spiegel, in denen man seine ganze Gestalt seben kann, fteben nüßigkeit und unverfälschte Güte aus . an den Seiten.

„Die Engländer unterstüßen viel wohlthätige Anstalten, Apotheken „Rünftliche Blumen, die man in jedem Zimmer findet, find von und öffentliche Hospitäler, worin fie langwierige Krankheiten beilen, ohne der größten Verschiedenheit und entfalten ungemeine8 Talent. Kurz, jene unsauberen und wirkungslosen Vorschriften, die unter dem Volfe man mag in jeden beliebigen Winkel eines Zimmers bliden, ficherlich unseres Mittel - Königreichs gebräudlid sind. Die Engländer sdeinen findet man Beispiele der Manufaktur von feinster Geschidlichkeit und es mit der goldenen Regel zu halten: ,,liebe Deinen Nädften wie Kunft. Zum Beispiel ist die Erfindung, durch welche sich die Thür Did selbst." Und ich denke nicht, daß in Anwendung derselben Hypovon selbst schließt, von merkwürdiger Genialität. Die Titel ihrer krisio herrsche. So weit ich beobachten konnte, find die Gefühle des Bücher stehen in Gold auf deren Rüden. Ihre Schachbretter und Volkes großmüthig und wohlwollend, ihre Sitten vollkommen verfeinert deren Figuren sind von der eleganteften Arbeit. Die Taften des und ihr gewöhnliches Benehmen gütig und einnehmend und aufrichtig. Piano, eines Instrumentes, das die vollkommenften Noten der Musik ,,Gäfte in Gesellschaften find außerordentlich höflich gegen einanjólägt, find von schönem Elfenbein gemacht. Und wollte ich versuchen, der und schütteln sich beim kommen und Geben herzlich die Hände. ihr undurchsichtiges und bemaltes Glas zu schildern, würde ich nicht verwandte wechseln zum Zeichen tiefer Neigung den Ruß der Freundim Stande fein, eine Vorstellung von der Seltsamkeit und Feinbeitschaft mit einander. Fremde begegnen sich sehr respektvoll, und die der bier entfalteten Kunst zu geben.

Unterhaltung ift frei von roben Aeußerungen. Als Zeichen der Auf„Auf dem Throne da fißt eine Königin, welche vom Himmel aus- merksamkeit bieten sie ein Glas Wein oder eine Tasse Thee. Der gestattet ist mit merkwürdiger Weisheit und ihre Unterthanen regiert Schreiber dieser Noten, obgleich ein Gaft von einem sehr fernen Lande mit großem Wohlwollen.

und von keinerlei Verdienst, ward gleichwohl mit der größten Gaft,,Die Gefichter des dönen Geschlechtes, für deren Beschattung fie freundschaft unterhalten, mit viel Achtung und überall eifrig über die fein gewebte Gaze tragen, sind so zart, wie die Hibiscus - Blume. Sitten China's befragt. Manche Dame hat Thee für den chinefisden Und wenn ich sie im Wagen, Seite bei Seite, fißend bemerkte, mußte Fremden bereitet, und oft, oft haben glänzende, junge Mädchen ihm id fie in ihren Bliden mit dem süßen Veilchen vergleichen. Ihre ihr Album gebracht, eine Linie oder mehr Chinesisch für sie zu fahreiben. Augen mit der blauen Färbung der Gewässer eines flaren Herbft „In ihrem geselligen leben herrscht viel Achtung vor dem weibs tages find reizend über alle Beschreibung und ihre Taillen fo feft ge- lichen Geschlecht und ist ihnen sehr wahrsheinlich von Alters her verdrüdt und dünn, wie der Zweig einer Weide. Was wohl meine erbt. Ihre jungen Rinder werden gut erzogen und betragen fich gut. Phantasie am meisten fing, war der Anblid elegant gekleideter junger Die füßefte Harmonie berrscht in Familienkreisen, so daß, wenn sie Mädchen mit perlenweißen Hälsen und dicht umsdnürten Taillen (die fich um die Feuerseite versammeln, niemals geftritten und gezankt wird. Damen des Weftens mißhandeln ihre Taillen, wie die Chinefinnen Alles ist Drbnung, Ruhe und Friede. ifre Füße, nur daß die zerquetschten Füße der Gesundheit nicht so ,,Bei Tische fißt die ganze Familie an Einem Tisde, Frübftüd nadtheilig find, als die zu einem Haché zusammengepreßten Einge- wird auf eleganten Tellern von Porzellan aufgetragen. Zum Mittageweide). Nichts fann so bezaubernd sein, als Damen zu sehen, die mahle, deffen Späte vom Range der Gäfte abhängt – lehnt sich jede fich in Bindfadenform von der liebenswürdigsten Geftalt zusammen. Dame an den Arm eines Herrn, um fich führen zu lassen. Die Feftpressen, wie ich nie bergleichen gesehen (der Chinese denkt aber jeden- tafel ist gesümüdt mit auserlesenen Blumen und Früchten. Man ißt falls an die dünnen Stelzen von Füßen der Schönen seines Landes). Reiß weiß wie Sonee mit Löffeln, nicht mit Holzstüden, wie bei uns. In ihren glänzenden Equipagen, gewöhnlich von je zwei Pferden ge- Ihre Meffer glänzen wie Reif und haben Schneiden, das zähefte tragett, jedes mit einem Diamantenfled auf deren Nasen, fißen Das Fleis“ zu zerkleinen. Vor dem Effen wird zu dem Regenten des Ads men und Herren neben einander. Ihre Gesichtsfarbe übertrifft die gebetet. Suppe in einer Terrine ist gewöhnlich der erste Gang, nao. zarteften Einten der Frühlingsblumen. Zyre Brauen sind von delifas ber kommen die Hauptgänge. Statt des Reißes, als Hauptnahrung, tester Form und gleichen Hügeln am fernen Horizonte. Die Farbe wie bei uns, haben sie Rind- und Hammelfleisch, gekocht nicht mit ihrer Augen ift das himmelvollste Blau, und ihr Benehmen so fühl Holz, sondera gebraten an Kohlen. Febed Gewürz, die Speisen somad. und föniglich wie die Wasser des Herbstes.

hafter zu machen, ist bei der Hand, dazu werden verschiedene Weine, ,,Die Rleider, welche fie tragen, sind oft von gefärbter Seide und feine Produkte der Traube, deren Gerüche den Speisesaal füllen, in gleichen einer Sammlung von Fibern aus Lämmerwölfden. Im fal. Menge gereicht. ten Wetter thun fie verschiedene Zierden von Fellen um den Fals. In ihren Abend-Gesellschaften, wenn ich zusab, wie der feinste Schildpatkämme halten ihr Haar zusammen, hinten und an den Sei Thee in filbernen Rannen gemact ward und das filberne Theebrett ten. Ihre Hüte tragen Federn von brillanter Farbe und find reid umberging, beladen mit schneeweißem Zuder, reicher Sahne, süßen geschmüdt mit Bändern. Beim Spaziergange hängen feine Säde von Käfen und perliger Butter, fonnte id nie die Damen vor mir aus Seide an den schönen Armen, Korallenfetten und goldene Uhren um den Augen lassen: fie faben aus wie Feen von der lieblichften Gestalt, den Hals. Zhre Sonnenschirme find wie der Vollmond, ihre Kleider gleitend und schwebend vor meinen Augen. Und doch waren es feine freudig wie der Regenbogen. Und wenn sie vor Deiner Thür vorbei: Tuftigen Gebilde oder wolfenbekleidete Nymphen, erschaffen durch irgend geben, gleichen die hübschen Töne ihres Spredens und Richernd dem eine magische Runft, sondern lebende Wirklich feiten; und eine Tasse füßen Gefange der Droffel.

Thee unter so glüdlichen Auspizien war genug, ade Sorgen zu ver. ,,Die Männer haben hervorragende Nasen, busdige Brauen und scheuchen.

sdheuchen. Die übliche Stunde, früh aufzustehen, ift 5 Uhr,“) und trauses paar. Sie schonen keine Mübe in Wasdung, Kleidung und zu Bett zu geben 11 Uhr. Wenn sie einen Diener rufen wollen, Aussdmüdung ihrer Personen. Ihre Unterfleider sind dicht, die äußer ziehen sie eine Glode. Der Diener steht immer außen und tritt auf solo ren kurz und vorn offen. Die Vermel sind eng, um die Kälte abzubalten. ein Zeichen ruhig und still herein. Bei Hochzeiten ist die berr[dende

,,Schweiß ist sehr verbaßt, deshalb braucht man viel wohlriechende Farbe weiß, bei Leidenbegängnissen schwarz. 3m Gebraud des ThürWasser und Dele, von denen viele mit unserem berühmten ,,Drachen- klopfens søeint folgende Regel zu berrschen: Eine Dame tappt fanft, Speichel" wetteifern fönnen. Sie tragen schöne Stüde von GoldSie tragen schöne Stüde von Gold- ein Herr giebt entschiedene und wiederholte Sdläge, der Postmann

klopft rasch und laut zweimal, der Diener einmal.") Wenn ein Bes *) Hier ist der sonst ziemlich nüchterne Chinese sehr dichtungôvoll. Von einer warmen Stube und den Künsten, wie man eine macht und erhält, weiß

*) Großer Irrthum. In den vornehmen Kreisen, worin fich unser por: der Engländer gerade gar nichte. Im Winter sind die Zimmer fast immer wie

nehmer Chinese bewegte, muß es heißen: Früh 8-12, Nachts von 1-3 Uhr. Dante's Hölle, unten dis, oben Brathiße mit scharfem Zuge durd Thüren und **) 3in Wesentlichen richtig, nur daß der Gentleman einen guten Triller

Juder feine Aufwartung machen wil, ist es Sitte, eine niedliche Karte Die Fichtliche Hierarchie wirb über den Haufen geworfen, und es mit seinem Namen parauf hinaufzusenden. Sobald er über die Schwelle tõmmt die Stunde, wo das Thatsächliche so vervielfältigt, wo sein tritt, nimmt er seinen Hut ab. Fast immer wirst Du den Gentleman, Machtübergriff in der Gesellschaft so vollständig ist, daß seine Ent. wenn er spazieren geht, mit einem Rohre oder Stođe finden, feltener thronung zur Unmöglichkeit wird und der Tod das einzige Mittel mit einem Bedienten hinter sich, wohl aber mit einem Hunde oder gegen ihn ift. Wird eine Gesellschaft unklug genug, die verschiedenen Lieblings-Röter. Damen und Herren gehen größtentheils Arm in Arm Prinzipien, die erst in ihrer Totalität die Wahrheit barstellen, das spazieren. Gebe aus, wenn Du wilft, und Du fannft überall, wenn Gleichgewicht verlieren zu lassen, so wird sie dafür hart bestraft. SpaDu willst, eine fein ausgestattete Equipage besteigen. Und wenn Du nien ist gestorben, weil es an die Macht eines einzigen Prinzip ge in das Land hinausfahren willst, bläst der Kutscher sein Horn, um glaubt hat; und doch war dieses Jas wichtigste und erhabenste: die Dir die Zeit der Abfahrt zu verkündigen. Legst Du Geld bei einem oberste Macht der Vertreter der spiritualistischen Ordnung. Und was Banquier nieder, erhältst Du eine Note mit Angabe des Betrages dar. hat dem an so vielen unschäßbaren Gaben reichen Italien gefetit? auf. Die Feder der grauen Gans wird gebraucht, um Worte nieder. Nichts als ein wenig Disziplin, d. h. das Mittel, ein strenges Gleich. zusáreiben. Und wenn ein Brief geschrieben und gefaltet ist, wird gewicht zwischen allen Geistesmächten zu erhalten. Wurden nun diese er mit Siegelwachs versloffen.“) Für seine Mußeftunden hat Jeder Nationen dafür bestraft, daß fie entweder zu aussdließend oder zu zur Hand, wat seinem Geschmad zusagt, ein musikalisches Instrument übereilt waren in ihren Beziehungen zu der moralischen Ordnung oder ein Buch. Die Damen find in solchen Stunden fleißige Lese. was soll aus uns werden, wenn wir in denselben Fehler in unseren rinnen; oder sie vertreiben sich die Zeit duro Stiden mit einer delis Beziehungen zu der Welt der Materie verfallen, wenn wir die ma. taten Nadel. Die Herren erfreuen sich gern mit Kridet-Spiel, das terielle und moralische Civilisation aus dem Gleichgewicht gerathen entweder außerhalb der Stadt oder auf einem schönen Rasenplaße ge- laffen! spielt wird. Es ist sehr wohl sehenswerth.

Der Verfall Roms bietet ein ewig denkwürdiges Beispiel, was Zum Schlusse nun, Lefer, was denfft Du wohl, was mid unter die Bölfer zu gewärtigen haben, wenn sie sich von der materiellen allen diesen Wundern, Aufmerksamkeiten und Freuden, die ich unter Civilisation überwältigen und binden lassen. Auch in dem faiserlichen dem englischen Volke fand, am meisten demüthigte? Es war, daß mir Rom herrschte Industrie und Lurus, und, jedes Zügels ledig, fährter: die Fähigkeit abging, nur ein Wort von deren Sprache zu reden. Das fie, anstatt des Fortschrittes, den Sturz herbei. Mit der Macht des Bewußtsein dieses Mangels machte mir viel Verbruß, und die Erin. Patriziato war alles verschwunden, was dem Reichthum seinen wahren nerung daran beschämt mich noch jeßt nicht wenig."

Werth giebt. Anstatt den Menschen zu heben und als Zeichen der

Unabhängigkeit und Würde an ihm zu glänzen, wurde er nur zum Frankreich.

Werkzeuge des Genusses. Der so entwürdigte Reichthum (wie er es

ftet wird, wenn er sich aus dem Stande des Knechts und demüthigen Industrie und Materialismus.

Dieners zum Herrn und Meister auffdwingt) erzeugte jenes natür.

liche Gefolge alles beffen, was sllavisd und ohne Abel ift: die Rien (Fortseßung.)

derträchtigkeit, die Lüge, die Frechheit und die Bestechlichkeit. Da der Von Jahr zu Jahr wuchs die Thatsache, und in weniger als einem Reichthum nicht mehr der Unterthan der Tugend war, so mußte er Salbjahrhundert umfaßte sie die ganze Gesellschaft, schuf bis dahin un der König der Lafter werden; und er wurde es. Freigelassen von der bekannte Volksklassen, schuf Privatvermögen, die man sonst nur in In- moralischen Herrsøaft, schuf er sich seine eigene Welt, lauter freie bien erwerben zu müssen träumte, erzeugte aber auch Elend, wie es gelassene Sklaven wie er: Courtisanen, goldbedeckte Landstreicher, nur die düsterste Phantasie zu erfinden vermag. Die Jndustrie hat ihwachsinnige Staatspächter; die Welt, die Tacitus und Sueton (while der allmächtigen französischen Revolution Gefeße vorgeschrieben, sie dern; die Stammgäfte im Palafte Agrippina’s und Nero’ø, die Tiscwar von ihrem Ausgangspunkt abgelenkt und ihr eine andere Ridtung genoffen Trimalcion't. Indeß bewahrte das Lafter, obgleich aller fittgegeben; sie ließ den Staat ihren Despotismus fühlen, gestaltete alle lichen Rontrole entbunden, doch noch eine gewiffe Eleganz, einen gewissen Ideen in Interessen um und sagte ked zu Adem, was außer ihrem fünftlerischen Geschmad, als legten und dwachen Widerftrahl aristoGebiete lebte: ,,Die Gegenwart und die Zukunft gehören mir, wie fratischer Ueberlieferung. Bald aber floben auch diese äußeren Grazien, Ihr Euch auch anstrengt, meine Macht zu theilen!" Nicht Rousseau, die Welt Petrarca's wid, und Martial's fam an die Stelle. Da nicht Voltaire, nicht Mirabeau wie man meint - Richard Art- brachen in die römische Gesellschaft jene Horden untergeordneter Aben. wright, James Watt, Bolta und Lavoisier, das sind die Gründer der teurer herein, die uns der Dichter vorführt, wie fie fic in Roms neueren Gesellschaft.

Straßen, Hallen und Bädern berumtrieben. Sømaroßer, luftigDa nun die Industrie Alles an sich geriffen hat, so muß es uns macher, Shandbuben, feile Dirnen aus Spanien und Afrifa, Erb. barum zu thun sein, zu wiffen, ob ihre usurpationen berechtigt find; fdleicher fielen über die römische Gesellschaft her, wie Insektensdwärme mit anderen Worten: es ift von Nußen, zu untersuchen, was sie aus über einen verwesenden Leichnam. Inzwischen machte die materielle uns machen kann, nach dem was sie schon aus uns gemacht hat. Sol Civilisation feinen Augenblick Halt. Die Kunft, in Elfenbein und man ihr ferner die Herrschaft der Erde überlassen, oder soll man fie Gold zu arbeiten, wurde mit jedem Tage vervollkommneter; jeder Tag ihr ftreitig zu machen suchen? Soll ihre Macht getheilt werden? Bes brachte die Erfindung einer neuen, finnreichen Maschine, und mit jedem darf sie des Zügels und der Beaufsichtigung? Wäre es nicht gereptFortschritt der materiellen Runft stieg die fittliche Verderbniß. Nichts fie zur Unterzeidnung einer Charte, zur Annahme einer conftitutionellen vermochte Rom von diesem Uebergewicht der Industrie zu retten, nicht Regierung zu nöthigen? Versuchen wir es, diese verschiedenen Fragen die Erinnerungen der Vergangenheit, nicht die Ermahnungen seiner flüchtig zu beantworten.

Weisen, nicht das Beispiel großer Tugenden, nicht die Dienfte großer Die menshliche Seele ist nimmer so eng, wie die modernen Mei- ftaatsmännischer und friegerischer Talente; und das ift die betrübendfte fter der materiellen Intereffen vorausseßen, und wir können unmöglich Seite dieser entfeßlichen Gefdichte. Sie lehrt, wie machtlos der Eineinräumen, daß die Gesellscbaften hinfort nur von den Bedürfnissen fluß der Tugend und des Talents in einer Gesellschaft ist, die von und Begierden regiert werden müssen. Eben so unmöglich können wir schlechten Prinzipien geleitet wird. Lange besaß Rom Republikaner, glauben, daß eine einzige Thatsache, ein einziges Prinzip zur Regies die bereit waren, ihr Blut für die alte Sache zu vergießen; es hatte rung der Gesellschaften ausreiche. Ein Volt, das so weit herabgebracht bis zu seinem Ende in vielen seiner Raiser große Staatsmänner, von würde, nur eine gewisse Drdnung von Ideen anzuerkennen, bei dem dem geizigen Befpafian bis zu Zulian dem Apoftaten. Es hatte unnur eine gewisse Ordnung von Thatfachen im Gange wäre, stürbe ausgefeßt seine Weisen. Wie viele große Feldherren zählte es noch bald an Entfrästung und Stumpfsinn. Ein zu vorberridendes Prine von Germanicus bis Aëtius! Alle diese Talente, alle diese Tugenden zip erzeugt ungeheuerliche Ergebnisse, und durch Uebertreibung einer führten zu Nidte, und dad faiserliche Rom ift bis auf unsere Tage einzigen Seite der Dinge entstellt sie die Wahrheit selbst zur Lüge, das einzige Beispiel eines gesellschaftlichen Ganzen, worin die Gaben Verhängnißvoller noch ist der Fall, wenn das Vorherrschende fein fitte der Intelligenz und des Charakters unfruchtbar geblieben wären. Gede liches Prinzip, sondern eine ftoffliche Thatsache ift

. Alsdann ift die Gott, daß das moderne Europa nicht das zweite werde! Welt die Beute einer geistigen Demagogie, die sich noch unheilvoller Aber, wird man sagen, was haben wir mit dem faiserliden Rom gebahrt als die Anarchie in den Straßen und Versammlungen. Nichts gemein? Haben wir seine Riesenlaster, findet man unter uns Persönwird da nach seinem wahren Werth geschäßt. Das Absolute wird lichkeiten, wie sie Tacitus und Sueton, Plutard und Martial aufwie etwas Relatives behandelt, die Hauptsache wird zur Nebensache führen? Gewiß nicht; indeß, geneigter Leser, fondire Deine Zeit,

sammele Deine Erinnerungen, thue Augen und Ohren auf, lies und Diener, wenn er für seine Herrschaft in der Equipage klopft, desto lauter trommeln muß, ie höher der Rang seiner gerrschaft ist. In vornehmen Häusern wird beobachte, und sage mir dann, ob Dir nie ein Narcissus und Pallas, übrigens die Klingel für „visitors" und die Klingel jür „servants” immer ein Trimalcion und viele andere vorgekommen sind! Die Hand auf's allgemeiner, um so mehr, da diese Kreise in der Regel weit hinten in Gärten Herz, ehrlicher lefer, kennst Du feinen? und hinter siden, epheuumranften Mauern und Thoren wohnen.

Aber, wird man sagen, wir haben moralische Prinzipien, der *) Gänsefedern und Siegellack find ganz antiquirt seit der Zeit; selbst die adhesive envelopes weichen im Geschäft den Briefbogen, welche Brief, Cou

materiellen Civilisation das Gegengewicht zu halten. – 3a, gewiß; vert, Falten und Stempel mit Gummi arabicum in einem Stück enthalten. allein diese Prinzipien find wesentlich individuell, fein Gemeingut, unb

ba sie kein Band unter uns bilden, so können sie um so weniger der Mademoiselle Montanfier". Der Auffdwung der Frères Proven. Macht der Industrie, die ein gemeinsames Gebiet der ganzen Gesell çaux foreibt sich besonders vom Jahre 1808, vom ersten Kriege mit fchaft ift, das Gegengewicht balten. Es giebt fein einziges, aner Spanien, ber. Aus allen Theilen Deutschlands wurden die Truppen fanntes, unbestritten aufgenommenes, mit einem Worte: geglaubte berufen, die duro Paris ihren Zug nahmen: Generale und Offiziere Prinzip, das jener allgemeinen Thatfache die Wage bält. Die mora wählten die Säle der Frères Provençaux zu ihren Sdmausereien. life Welt ist wirklic in einem atomiftisden Zustande. Die funfzehn Das Gold war damals knapp und die Einnahme so reidlid, daß die Millionen männlicher, großjähriger Franzosen vertreten funfzehn von Silber überfüüten Geldschwingen öfter in andere geleert werden Millionen Prinzipien. Wir rechnen weder Frauen noch Kinder dazu, mußten, um dem neuen Zufluffe Plaß zu machen. Die täglide Ein. obgleich auch sie, wie Jeder aus Erfahrung weiß, ihre eigenen Prin- nahme stieg auf zwölf- bis funfzehntausend France. Die Frères Prozipien haben: Wir sind ultramontane Katholifen, gallikanische Katho. vençaux saben mit den anderen Restaurants des Palais Royal die lifen, revolutionäre Ratholifen, Kalviniften, Lutheraner, 3sraeliten, glüdlichen Tage von 1808 in den Jahren 1814 und 1815 fich wieder . Freigemeindliche, die feiner Kirche angehören, gemäßigte Rationaliften, holen. Funfzig Jahre blühte das Etabliffement unter seinen Gründern. die einen Kompromiß mit dem Glaubensbekenntniß für möglich halten, Ein gewisser lionnet, noch jeßt der Kellner dieses Hauses, hat seinen und eingefleischte Rationalisten, die jeden Kompromiß entsdieben von Posten adtundvierzig Jahre verwaltet. Um 1830 fauften es bie Brüe sich weisen; weiter: Deiften, Voltairianer, Atheiften, Pantheisten; bann der Bellenger, die es eben nur ein Jahr behielten und es dann an baben wir legitimisten aller Schattirungen, Conftitutionelle, Republic Collot verkauften, der in den leßten funfzehn Jahren den glänzenden kaner, Socialisten aller Kategorieen: Und um dieses geistige Pau- Ruf und die Blüthe Der Anstalt aufrecht zu erhalten wußte. dämonium vollständig zu machen, nehmet dazu, daß diefelbe Verwirrung in Jedem von uns herrscht. So dwer es uns ankommen

Mannigfaltiges. würde, zwei Zeitgenossen zu finden, die fid in ihren Prinzipien mit einander vertrügen: eben so schwierig würde es sein, einen Menschen

Eine Apologie der Know. Nothinge. Unter dem selts aufzutreiben, der mit seinem Gewissen in Frieden lebt, und der es famen Titel „The Sons of the Sires”) hat die aud in unserem dahin gebracht hätte, mit sich selbst übereinzustimmen. Einer solchen Blatt zum öfteren erwähnte Partei der Know - Nothings eine Dars moralischen Zerfallenheit ist es nicht gegeben, gegen einen so mächstellung ihrer Bestrebungen und Hoffnungen, ihres Dichtens und Trach tigen Gegner, wie die Industrie, mit Vortheil zu kämpfen. Ich will tens erscheinen lassen, welche, von ihrem apologetischen Standpunkte gern glauben, daß alle diese Prinzipien, indem sie gleich den Atomen abgesehen, nicht ohne Geschick, obwohl in einem etwas zu hochtrabendes Demokrit im Leeren wirbeln, zuleßt sich an einander hängen und den Styl zusammengestellt ist und einen interessanten Blick in die Gott weiß, welches allgemeine Prinzip gebären, bas, von aller Welt Verhältnisse und Zustände werfen läßt, denen diese gebeimnisvolle pos aufgenommen, ein moralisches Band unter den Menschen abgeben litische Verbrüderung ihren Ursprung verdankt. Sie bemüht sich eifrigft, werbe. Vor der Hand beschränken wir uns darauf, zu konstatiren, daß den der Partei gemachten Vorwurf der Intoleranz und antirepublikadie Industrie eine allgemeine Thatsache fei, die der gesammten Gea nischen Erklufivität zu entfräften, indem sie es vielmehr als den Zwed fellschaft eignet, während unsere moralischen Prinzipien wesentlich in derselben bervorhebt, die freien Institutionen Amerika's vor den verdividuell, also unfähig sind, das gesuchte Oleichgewicht herzustellen. derblichen Einflüffen des ausländischen Elements zu sichern, das, zum (Fortseßung folgt.)

größten Theil aus fatholischen Bestandtheilen zusammengefeßt, die demokratischen Grundsäße, die der Union zur Basis dienen und ihren Ausbrud im Protestantismus finden, durch den sich mit ihm einbrän

genden Geist der theokratischen Despotie zu verfälschen drobt. Der Das Kaffeehaus der „Trois Frères Provençaux” in Paris.

Verfaffer übersteht dabei freilich, daß gerade die Know-Nothings durch ,,Etwa dreißig Jahre", so erzählt Dr. Véron in seinen ,,Mémoires ihr Gebahren am meisten von dem Prinzip der Duldung und Gleich d'un Bourgeois de Paris”, „babe ich in Paris faft wie ein Fremder berechtigung, welches die Grundbedingung des richtig verstandenen, gelebt, und seit 1832 überließ ich mich meiner Leidenschaft, in den aufgeklärten Protestantismus bildet, abweichen und sich von demselben zablreichen Cafés und Speisehäusern, die Paris so eigenthümlich find, Geifte angesteckt zeigen, den sie zu perhorresciren vorgeben. Der Ueberdas Leben und Treiben zu beobachten. Keine europäische Hauptstadt muth des fatholischen Klerus hat zwar auch in den Vereinigten Staabat diese prachtvollen Anstalten aufzuweisen, die Tag und Nacht offen ten mande Antipathieen erweckt und Beforgnisse erregt, die felbft von stehen; wo man zu jeder Stunde einen gebedten Tijd findet, mitten besonnenen Leuten geteilt werden; aber in einem Lande, wo die entim Gewübl die Stille und Einsamkeit genießen fann. Sdriftsteller, gegengesegtesten Meinungen sich mit voller Freiheit aussprechen könKünstler, Fürsten, Minister, Gefeßgeber, Beamte, Diplomaten, Krie nen, wird die Macht der Deffentlichkeit und der Diskussion am ger, Fremde aus alten Erdwinkeln, Krösuffe jeden Ranges und jedes Ende genügen, einerseits um die Anmaßung zu zügeln, andererseits Alters, Schönheiten aus dem Norden und aus dem Süden (wie viele um ungegründete Befürchtungen zu zerstreuen, und überdies bat der Generationen, wie viele originelle Charaktere!) saßen hier an diesen Amerikaner zu viel praktischen Sinn, als daß er fich auf die Dauer Tafeln dem Sittenbeobachter! Es giebt feinen „Bourgeois" von Pa- durch eingebildete Gefahren sollte einschüchtern laffen. Im Gegenris, der nicht an einem und dem anderen Tage in dem „Café de Pa theil find bereits Anzeichen vorhanden, daß die fo plößlich zu Macht ris" oder bei den „Frères Provençaux" oder in dem „Café Anglais" ana Ansehen emporgestiegene Know-Nothing - Partei eben fo fchnetf ober bei Rice ober Véry oder Befour fid eine Güte thäte. 3 babe von der politischen Bühne verschwinden werde, wie sie auf derselben einige merkwürdige geschichtliche Einzelnbeiten über die Reftaurants erschienen ift. und die berühmten Kaffeehäuser von Paris gesammelt und will meine leser in diese Kenntniß, die id an der Quelle geschöpft und die auf Meteorftein in Belgien. In der belgischen Akademie vergangene Zeiten einiges Licht wirft, einzuführen suchen. – Laß uns, theilte Herr Dupré am 7. Juli eine Notiz über einen Meteorftein mit, wie es gerade trifft, in diese Anstalten treten.

der am 7. Juni d. 3. in der Nähe von Gent zur Erde gefallen und ,,Das Etablissement, das unter dem Namen ,,Trois Frères Proven von einer Bäuerin aufgenommen worden. Der Stein, der durch seinen çaux” befannt ist, wurde don 1786 gegründet. Drei junge Männer Fall eine Aushöhlung von zwei Fuß in der Erde gebildet, war bei aus der Provinz, durchaus nicht verwandt, aber durch eine enge Freunde der Herausnahme noch warm und hatte einen Shwefelgerum. Er fhaft verbunden, Barthélemy, Momeilles und Simon, mietheten ein wiegt ungefähr anderthalb Pfund, ist äußerlich braun, jedoch im Innern Haus in der Nähe des Palais Royal und errichteten hier eine Speises von einem weißlichen Grau. Volftändig geruchlos, wenn er trođen Anftalt. Als die steinernen Arkaden aufgebaut wurden, eröffneten fie ift, bekömmt der Stein, angefeuchtet, einen falfartigen Geruch: er ift hier einige Säle, die noch jeßt einen Theil der glänzenden und weit- 'sebr porös und saugt in kurzer Zeit viel Wasser ein. Herr Dupré hat läuftigen Räume der Frères Provençaux bilden. Einer der brei : konftatirt, daß der Stein eine leichte Anziehung auf die Magnetnadel Freunde übernahm den Haushalt und die Aufsicht des Etabliffements, übe. Da übrigens, so viel bekannt, Meteorfteine in Belgien noch nicht und die anderen Beiden traten als Küchenmeister in den Dienft des viel vorgekommen, so glauben die Besißer in jenem Steine einen una Prinzen von Conti. Damals waren die Säle dieser Anstalt weit von geheuren Sdaß zu besigen, der vom Himmel herunter ihnen zugefallent dem entfernt, was sie jeßt find. Das Hausgeräth war sehr bescheiden, fel

. Sie haben fich geweigert, ihn für 150 Fr. (40 Thlr.) zu verdie Tijde mit Wachstuch bededt, die Salzfässer aus Holz. Silber kaufen, die ihnen ein Chemifer geboten, der ihn analysiren wollte. Sie geschirr war felten. Dennod zählte die Anstalt fchon viele Stamm- zeigen jeßt den Stein gegen ein Eintrittsgeld von 25 C. (2 Sgr.) gäste; der Wein war unverfälsdt; die Keller bargen gute Jahrgänge pro Person und denken, daß sich bei dieser Gelegenheit vielleicht ein und manches vorzügliche Gewächs: die Küche war hochgeschäßt, und die Liebhaber finden werde, der den Werth eined Edelsteins dafür zahlt. Frères Provençaux galten als Mufter für die Vortrefflichkeit ihrer Gerichte à la Provençale. General Bonaparte und Barras fpeiften

*) The Sons of the Sires; a History of the Rise, Progress, and hier oft mitfammen und gingen dann in das nabe liegende Theater pincott

, Grambo & Co. 1855. Berlin, A. Asher & Co. Destiny of the American Party &c. By an American. Philadelphia: Lip

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Friedensrichter ab dem Haberberg, ben Joggi als den von ihm erwählSchweiz.

ten Tochtermann bezeichnet, zurüd. - Ein hübscher Burde, ber fich

Seppli nennt, bietet Herrn Joggi feine Dienste an; er wird als Knecht Siltabend - Geschichten aus dem Jura-Gebiet.

angenommen und ist um seiner Tüchtigkeit willen bald der Liebling Den Freunden von Dorfgesdichten, wie Berthold Auerbach und Joggi's. liseli soll, dem Beschlusse des Vaters zufolge, sich den Friş Jeremias Gotthelf sie geliefert, müssen wir Herrn A. Hartmann, den hinauðschwißen: fie muß darum auf dem Felde mit dem Seppli tüchVerfaffer der ,, Kiltabend-Geschichten“,') angelegentlich empfehlen als tig mitarbeiten; sie thut dies von Herzen gern. Am großen Festtage einen Shriftsteller, der nicht weniger, als die genannten Beiden, den der Sidellöse entbedt lungi, bie Meistermago, die den Seppli längst rechten Blic dafür hat, in dem schlichten Dorf- und Landleben nicht als eine gute Partie für ihre Person im Auge hat, das Geheimniß minder poetische, rührende und spaßhafte Persönlichkeiten und Vor- des zwischen Liseli und Seppli bestehenden Einverständnisses; in der gänge, als in dem früheren Leben und Treiben auf den Ritterburgen, Wuth der Eifersucht thut sie dem Vater kund, was sie entdedt. Seppli wahrzunehmen, und der, was interessante Darstellung der poetischen erhält sofort feinen Abschied; er solle fich, sagt Joggi, zu Gemüthe ländlichen Persönlichkeiten und Vorgänge betrifft, feine Vorgänger führen, wer er eigentlich sei, – ein bergelaufenes Knechtlein, dem es nicht wohl noch übertreffen möchte. Der Boden, auf welchem die Geschich- zuftebe, daran zu denken, daß Joggi's Lifeli seine Frau werden könne. ten, welche Herr A. Hartmann uns in einem følichten, naiven, volfe. Am folgenden Tage ist die Base wieder da, um die Bewerbung für thümligen Tone erzählt, gewachsen sind, wird vom Verfasser im Vor- ihren Friß zu erneuen; er habe, sagt sie, jeßt die Bauernhandtierung wort zum ersten Bändden als der fonnige Süd-Abhang des Jura. bestmöglichst zu lernen gesucht und wolle vor dem Vetter ein Eramen gebirges bezeichnet. „Diese Seppli und Dursli, diese Liseli und Ba- ablegen. Es bleibe beim früheren Bescheide, war die Antwort, die beli wurzeln", sagt er, „in warmem, loderem Kalfgrund, während Je Joggi ihr gab. Seppli tritt nun ein und wird von der Base als ihr remias Gotthelf's Hangioggeli, Annebäbi, Mädi und Uli nur auf jenem Friß vorgestellt. 3oggi braucht noch acht Tage, fich die Sache zu bes zähen, aber fruchtbaren Pettenboden vorkommen, der sich um die Mos denken; dann willigt er ein und - Lifeli und Friß werden ein Paar. lassenbügel des „Bernbieted" abgelagert hat." Zur Erklärung des In der zweiten Gedichte wird höchft ergößlich ein Non plus ultra Titels bemerkt der Verfasser im Vorwort zum zweiten Bändchen, daß von lüderlicher Wirthschaft geschildert. das uralte germanische Wort: ,,Kilten" die beutung des Aufblei Die Nachbarn des Blamperhans, des Herrn der lüderlichen Wirthbens bei lichte hat, ,, Kiltabende mithin ländliche Soireen sind, wo fchaft auf dem Nesselhof, machen sich den Spaß, die Arbeit der Heuzur Herbst- und Winterzeit Bekannte und Nachbarn fich um die Düfter ärndte, zu der wie zu jeder anderen Arbeit auf dem Nesselhofe Nie brennende Ampel versammeln. Der Verfasser deutet also mit dem mand Lust zeigt, einmal für ihn zu übernehmen. Ju einer mondbellen Titel, den er seinen Geschichten gegeben, darauf hin, daß dieselben Nacht vollbringen fie die Verndte. Am folgenden Morgen erscheint ber volfethümliden Ueberlieferung, aus welcher die Dorf- und Lands der Knecht Seppli mit eigenthümlich lächelnder Miene vor seiner Herrs bewohner des Jura-Gebietes, wenn sie an Winterabenden beim warmen schaft. „Was er eigentlich zu lachen habe auf den Stođzähnen?" frägt Ofen versammelt find, den Stoff zu ihrer Unterhaltung zu spöpfen endlich die Meisterin. – „Aparti nichts", entgegnet der Seppli; ,, er pflegen, entnommen sind. Ermüdende Einförmigkeit in den Stoffen wäre nur froh, daß heuer der Heuet so ring vorübergegangen sei." und zu sehr in die Breite gebende Ausführlichkeit, diese beiden „Wie fo?" meint der Blamperhans. , He, die Nachtbuben hätten ja Eigenschaften, die man an seinen berühmten Vorgängern in diesem nächti die obere Hofmatt im Mondschein gemäht und dann das Gras Genre wohl nicht mit Unrecht gerügt hat, wird man Herrn A. Hartmann grad auf die Wagen geladen und auf die Bühne geführt. Wäre er in Bezug auf die uns vorliegenden Geschidten nicht vorwerfen können. der Meister, er ließe sich ein Trinkgeld nicht gereuen. Der Heuftod Schon die Uebersdriften der Geschichten deuten die Verschiedenartigkeit werde wohl nicht deft' schlechter werden, das Gras fei ja idon auf und Mannigfaltigkeit des dem Leser Dargebotenen an; die Uebersdrif. dem Stengel dürr gewesen." ten der im ersten Bändchen enthaltenen Geschichten lauten: Karli. Die Geschichte: Der Erdäpfelteufel" ist eine sinnige Volls. bürsen Foggi's Liseli", ,,Der Heuet auf dem Nesselhof", ,,Der Erde sage über den Ursprung der dem Armen seine leßte Hülfe raubenden äpfelteufel", ,,Schweizerisches Soldatenleben“, „Dursli, der Auswan. · Kartoffelfrankheit

. Ein Tagelöhner, der als Trunkenbold seine arme derer, ,,Der Heimatslose"; die im zweiten Bändchen erzählten Ge. Frau und Familie ins tiefste Elend bringt, verhandelt zulegt auch noch schichten beißen: ,, Penneli von Siebenthal", ,, Peterli, der verlorne den fünftigen Ertrag des Kartoffel-Aders, welchen die Frau allein beSobn“, Der verlassene Bau“, „Der Lumpentübler und sein Haug. ftellt und auf welchen sie ihre ganze Hoffnung für den Winter geseßt,

Eine Angabe des Inhalts einiger dieser Geschichten wird unsere für eine gewisse Anzahl von Maßen Branntwein an einen BrennereiLeser überzeugen, daß der Verfasser eß verstanden bat, dem Bedürf- Befißer, der wie ein Mephiftopheles erscheint. Als die arme Frau am niffe nach Abwechslung zu entsprechen; eine jede dieser Geschichten Morgen nach dem Absdluß des absdheulichen Handels zu ihrem Karhat es mit einem anderen Zuge in der Physiognomie des hier geldil. toffel-Acer eilt, findet sie von den Blättern bis auf die Knollen ades derten Volkslebens zu thun; eine jebe bietet dem Leser ein neues eigen. schwarz und verdorrt. „Aber nicht allein in der Schachenhütte war thümliches Interesse bar.

der Jammer los. fand auf und Land ab erhob sich ein tausendftimmiges Der Inhalt der ersten Geschichte ist folgender.

Webgesdrei. Land auf und land ab war über Nacht ein Fluch ausgeLiseli, die einzige Tochter und die einstige Erbin Joggi's, eines brochen über das Brod des Armen, über den Erdapfel ... land auf wohlhabenden Bauers von altem Schrot und Rorn, hat, als sie bei und Land ab waren die Erdäpfelfelder schwarz, und ein ftintender Peftibrer Base Lämmli in der Stadt zum Befuch gewesen, an Friß, dem haud lag darüber. Man sagt, überall, wo die Erdäpfel Towarz geSobne der Base, ein ganz besonderes Wohlgefallen gefunden, so daß worden, da sei der Grünrödler (der Branntwein. Brenner) vorbeigesie den Plan der Base, aus Friß und Liseli ein Paar zu machen, ganz gangen und habe seine giftigen Blide darauf geworfen. Und wo es vernünftig findet. Die Base fömmt berauskutsdirt zu Joggi, um am schlimmsten gewesen, das fei da, wo er stehen geblieben, einge. bei diesem für ihren Friß zu werben. „Nichts für ungut, Base; aber febrt und einen Handel abgeschloffen habe." aus der Sade wird nichts" – lautet der Bescheid Joggi's, der ein In der Erzählung: ,, Dursli, der Auswanderer", erzählt ein auf seinen Stand zu ftolzer Bauer ist, als daß er einem Manne anderen braver junger Bauergmann, der, in der Besorgniß, sein väterliches Standes fein Liseli und seine Wirthschaft zu geben Luft haben könnte. Erbtheil mödste nicht ausreichen, ihm seinen Unterhalt zu geben, sich Die Base fährt entrüftet fogleich zurüd in die Stadt Mit derselben zur Auswanderung entschlossen, in schlichter naid-fomisder Weise Alles, Entschiebenbeit, wie 3oggi den friß, weift Lifeli den alten reichen was er und seine Gefährten auf der See und in der neuen Welt (fie

kaufen fid hinter St. Louis Stüde Landes, die noch mit Urwald be *) Kiltabend-Geschichten von u. Şartmann. Erstes Bändchen. Mit fünf: deckt find) Bemerkenswerthes erlebt, erfahren und erlitten haben. Die undvierzig Illustrationen von F. Walthard. Bern, 1853. Verlag von Jent und Reinert. Zweites Bändchen. Mit einundvierzig Illustrationen von

Lehre der Geschichte ist: Bleibe im Lande und nähre Did reblich. F. Walthard und E. Rittmeyer. Bern, 1855.

Aud wer biefe Lebre nicht für allgemein wahr halten fann, wird die

treußerzige Art, in der die Beschwerden der Seereise, die Prellereien Roggensepp, hat in dem neuen Knecht bald das Peterli, ihren ebe. und Gaunereien, denen die ehrlichen deutschen Bauersleute in dem maligen Genossen in der Kirchlehre, dessen Andenken fie feit der Zeit freien Nord-Amerika preisgegeben sind, die unsäglichen Mühsale und immer liebend im Herzen gehegt, wieder erkannt. Sie thut, was sie die troftlosen Entbehrungen, denen die Ansiedler in den Urwäldern sich irgend vermag, ihrem lieben Peterli den föhweren Stand, den er als unterziehen müssen, hier dargestellt werden, sehr interessant und unters Knecht des geizigen Roggensepp hat, zu erleichtern. Naddem der haltend finden. Ein Herr, der auf der Ueberfahrt Dursli's ganzes Geizhals in einer Feuersbrunft, aus der er seine Schäße retten wollte, Vertrauen gewonnen, so daß dieser ihm die Hälfte seiner Baarschaft umgekommen und Ameieli, seine Braut, die Herrin des Roggenaders als einen Reservefonds für den Fall der Noth anvertraut, erscheint geworden, wagt Peterli, vor seinen Vater zu treten, ihm zu sagen, dem der Verzweiflung naben Dursli als ein Erretter aus der höchsten daß er arbeiten könne, und ihn um Verzeihung zu bitten. Der Bater Noth. Dursli fehrt in die Heimat zurück zu seiner Mutter und zu verzeiht ihm und hat auch nichts dagegen, daß er Ameieli zur Frau seinem Babeli, während ein Leidensgefährte von ihm, welder Vater nimmt. einer sehr zahlreichen Familie ist, in dem Urwalde aushalten will, weil Die vorstehenden Mittheilungen werden unsere Leser überzeugt er für seine Kinder eine bessere Zukunft in Aussicht hat.

haben, daß die „Kiltabend-Geschichten", die uns Herr A. Hartmann In dem „Xenneli von Siebenthal“ wird uns eine arme Geishirs erzählt, nicht blos interessant und lesenswerth find, sondern auch einen tin vorgeführt, welcher phantaftise Erinnerungen an die Vorzeit, in tiefen poetischen Gehalt haben. der das bochadelige Geschlecht ihrer Vorfahren auf der Weißenburg und Da, wo der Verfasser die von ihm geschilderten Personen rebend über das Siebenthal geherrscht, den Verstand rauben. Ihren roman- einführt, was er sehr häufig thut, läßt er sie in ihrem ländlichen Diatischen Erinnerungen sich hingebend, weist sie die Bewerbungen eines lette sprechen. Um den Vorwurf, den man ihm daraus gemacht, zutreuherzigen Bursden, der es wahrhaft gut mit ihr meint, zurück und rüdzuweisen, sagt der Verfasser im Vorwort zum zweiten Bändchen: öffnet den Huldigungen eines ,,bleichen" jungen Grafen, der sich unter Kein Hansjoggi, so weit die Aar läuft, bat je zu seinem Besuche gesagt: den Kurgäften im Babeort Weißenburgs befindet, ihr Ohr und ihr ,,Seien Sie widtommen", sondern: ,,Gottwilche by-mis!" Wir müssen Herz. Der Nebenbuhler, ein gesunder feder Bursde, der den Bades dem Verfafser Recht geben. Gleichzeitig aber müssen wir gestehen, gäften als Führer und Kofferträger dient, benußt einen verbängnißvollen daß uns viele Ausbrüde des vom Verfasser angewandten Dialekts Moment, in welchem er, mit dem ,,bleichen" Grafen an einem Seile unverständlich geblieben find. Da der geehrte Verfaffer mit und den über einem tiefen Abgrund dwebend, es in der Hand hat, seinem Wunsd gewiß theilen wird, daß seine Riltabend-Geschichten nicht auf und des Grafen Leben durch Zersoneiden des Seiles zugleich ein Ende einen Kreis von lesern bedränkt bleiben mögen, denen der Volkszu machen, dazu, dem Grafen das Versprechen abzunöthigen, daß er dialekt des Juragebietes verständlich ist, so wird er es gerechtfertigt von dem armen Aenneli abfteben wolle. Der Graf reift ab, um nimmer finden, wenn wir ihm den Rath geben, in den folgenden Bändchen wiederzukehren; die Geishirtin ist aber seitdem von der firen Jdee bes und in der zukünftigen neuen Auflage der bereits ersdienenen Bända berrjdt, daß fie das Burgfräulein von Weißenburg und die Brautphen häufiger, als es in den uns vorliegenden beiden Bändchen ges des Grafen fei; fie ift häufig an diesem Spißbogenfenster der Ruine fheben ist, die Ausbrüde des Dialekts in Anmerkungen zu überseßen der Weißenburg zu sehen, hinabsdauend auf den Weg im Thale, auf und zu erklären.

Hr. bem der Bräutigam kommen soll, sie beimzuholen. Einer der Kurgäfte, Vater ...... genannt, ein angesehener Notar, stellt auf feinem in der Nähe von Weißenburg gelegenen Landfiße der Mutter

Frankreich des ,, bleichen" Grafen, welche Luft bezeigt hat, mit dem Adel der

Industrie und Materialismus. Gegend Verbindungen anzuknüpfen, den alten Adel dieser Gegend vor. ,,Der mit der Sense", sagte er, zur Gräfin gewendet, wist ein von

(Fortseßung.) Allmer, jener mit dem Schubkarren gehört zum Geschlecht der von Die Industrie sollte demnacy, wie alle Thatfachen, von dem MenGunsten, und das melfende Mädchen da stammt von einer der ältesten fchen regiert werden, und doch geschieht gerade das Gegentheil; fie Familien des Oberlandes, von den ab Planalg. Es sind sonft noch mehe regiert den Menschen. Indeß sollte man meinen, bei aller Abwesenrere da, aber der Hans von Ringoldingen ist eben mit einem Pferde beit eines allgemein angenommenen moralisden Prinzips, bätte der in die Somiebe geritten, und Chriften ab Egglen zieht als Käser mensòlide Verstand Mittel erdenten fönnen, diese neue Macht unter im Sommer mit den Heerden nach den höheren Alpen." Als die Gräfin Zucht und Regel zu nehmen, sie, mit einem Worte, zu organisiren, erstaunt ausrief: „Unmöglich!" bestätigte Vater 3 ......, was er ges ihr die gehörigen Gränzen abzustecken, ihre Rechte festzuseßen. Nichts sagt, mit den Worten: ,,Es ist schon fo so läuft die Weltge dergleichen ist geschehen. Die Vertreter der fittlichen Macht: die Geiftschichte." - Die dide Gräfin seufzte: Hier

,,Hier ist fein Boden, alte lichkeit der verschiedenen Befenntniffe, die Staatsmänner, die PhiloBurgen wieder aufzubauen." ,,Seht,“ rief ießt Vater 3......da sophen, fie saben diese neue Erscheinung entstehen und wachsen - es kömmt gar Einer som allerältesten Adel, wie die Sage geht, der leßte fümmerte fie nicht; fie fuhren fort, nach den alten politischen Regeln Sproß des freiherrlichen Geschlechts derer von Weißenburg." — Wo 34 regieren, nach den alten Methoden zu denken. Macciavell und her, Peter von Siebenthal?" — ,,Vom Stodensee", antwortete der Richelieu galten fort und fort als maßgebend in Staatsangelegenheiten. Mann, „wo ich für die Herrschaften im Bade Forellen holte. Es ift Und doch hat es an Mahnungen nicht gefehlt. Schon in der Mitte ein saures Berdienen!" fügte er, den Schweiß wischend, hinzu. – He, bes actzebuten Jahrhunderts fab der Scarfblid eines David Hume Mädel ab Planalz! bole dem Peter von Siebenthal ein Glas Wein; . die unermeßlichen Umwälzungen voraus, die die Industrie in der Welt er foll es auf unsere Gesundheit leeren."

hervorrufen werde. „Es ist ungereimt," sagte er, iranzunehmen, daß alle Die Geschichte von „, Peterli, dem verlornen Sohn“, ist von ganz politische Weisheit in Ariftoteles und Macchiavell liege; denn es fann besonders gesundem, erquidendem Humor. Sie leitet sich durd einen irgendwelche Erscheinung eintreten, welche die bisherigen Verhältniffe Streit ein, den der Sonabelbauer und die Schnabelbäuerin hinter der Bürger unter einander über den Kaufen wirft und zuleßt die Natur den Bettvorhängen über die hochwichtige Frage haben, was Peterli, des Staates selbst verändert. So weiß Reiner noch, welche Ergebnisse ihr einziger Sohn, werden solle. Die Mutter hat es sich und dem der Handel herbeiführen werde. Unter solchen Umständen ist es an Bübeli, einem ftämmigen erwachsenen Bursden, in den Kopf geseßt, der Staatswissenschaft selbst, fich umzugestalten und neue Regierungsdaß er zu etwas Föberem, als zu einem Bauer, bestimmt sei. Der mittel zu finden. Die denkwürdigfte dieser Weisungen gab Henri Alte muß nachgeben, da Peterli in der Wirtschaft zu Nidts zu ge Saint-Simon unter der Restauration, zu einer Zeit, in welder die brauchen ift. Peterli wird also, gehörig aussiaffirt und mit Munds Industrie strebte, das zu werden, was sie heute geworden ist. Der vorräthen berseben, nad Bern geschidt, camit er ftudire. Als die ercentrisde Shwärmer wollte ein Ministerium, aus Chemifern, MeAlte nach einiger Zeit ihn besucht, befindet Peterli fid gerade im danifern und Physiologen zusammengeseßt. Der Kritiker Hoffmann Kaßenjammer. Nachdem er sich durch saure Leber restaurirt, muß die geißelte ihn in einem sehr geistreichen Artifel, der aber den Fehler Alte mit auf die Kneipe, wo sie die Ehre hat, den Kommersch zu bes aller geistreichen Besprechungen hatte: er fab nur die lächerliche zahlen. Peterli bat bald ausftudirt; er verlangt vor Adem das zur Seite der Dinge, ohne die solide zu sehen. Die politische Welt und Etablirung eines Banquiergeschäfts nöthige Geld. Der Alte giebt folglich die ganze Gesellschaft dachten wie der Kritiker, und die Narrdas Geld, aber mit der Weisung, daß der Herr Sohn fich vor ihm beiten der Schule, die von Saint-Simon audging, schienen den Lachern nicht mehr sehen lassen solle. Ein Pfiffikus von Søreiber infinuirt Redt zu geben. Gewiß batte Saint-Simon selbst den Kopf nicht sich beim Geschäftsmann Herrn Peter Schnabel und führt ihm sein ganz an der rechten Stelle; allein es war ein Unglück, daß fein ver. Geldgeschäft in der Art, daß Herr Peter Sdnabel sich aus dem nünftiger Mensch auftrat und sich mit diesem Narren verständigte. Staube machen muß. Vorher hatte der pfiffige Søreiber auf Kosten Als Mittel zu einer sozialen Verbesserung waren seine Ideen aller. des Herrn Sónabel bei einer politischen Wahl so agitirt, daß nicht dinge ungereimt; allein mindestens waren fie ein Symptom, eine der Herr, sondern der Schreiber aus der Wahl als Rathsherr hervor- Warnung, und als solche fonnten sie aufgenommen werden. Ein Jrr. ging. — Nach Jahren tritt ein Bursøe, der Soldat in Neapel gewesen, bei thum, der die größten Versehen in der Welt veranlaßt, ist es, vorauseinem Nachbarn von Peterli's Vater, dem geizigen Roggensepp, als zuseßen, daß ein Narr sid nothwendig täuscht, und daß die Weisheit Knecht in Dienft. Ameieli, die Mündel und einzige Magd des geizigen fich naturgemäß bei dem Weisen finden müsse. Soon vor langer Zeit

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