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es die Juden mit den Hodgeborenen aller länder auf; wenn eine lie in der Synagoge zubradate; die sogenannten zehn eigentlid teratur reich genannt wird, die wenige klassische Trauerspiele besißtFieben Bußtage zwischen Neujahrs- und Versöhnungstag. Diese welcher Plaß gebührt dann einer Tragödie, die anderthalb Jahrtau- Dichtungen

Dichtungen - die auch an den Fafttagen rezitirt werden - drehen sende währt, gedichtet und dargestellt von den Helden selber?" fid um einen Angelpunkt: Vergebung (Selicha) der Sünden, die

So lange Druck und Ausschließung die Juden noch nicht zu Ges von der Gnade Gottes erfleht wird. Daher ihr Name. Das Grundgenständen der mit der Muttermilch eingesogenen Geringsdäßung gee thema, reich variirt, bildet die Berufung auf die dreizehn Eigenschaften macht hatten, der Fanatismus noch nicht in die Maffen gedrungen war, Gottes (Middot), gleichsam dreizehn mannigfaltig gebrochene Strahlen lebten die Juden mit ihren Mitbürgern in Frieden. In Syrien wie des Urlichts, der göttlichen Liebe; denn nur in der Gnade, BarmFrankreich besuchten Christendie Synagogen, feierten sie die jüdisden Fefte herzigkeit, Langmuth u. f. w. findet der bußfertige Sünder Vergebung. ) mit, zogen sie oft jüdische Richter und Prediger vor, speiften zusammen, Der Piut gehört dem öffentlichen Gottesdienfte, dem Feste; die Ses verheirateten sich sogar unter einander. Kirchenväter, Edifte und Konzis licha gilt der individuellen Andacht, der Buße und dem Fasten. Der lien donnerten dagegen, die Geiftlichkeit bot Alles auf, die Juden mora- Piut giebt Geschichte und Midrald, die Selicha die Empfindung und lisch zu vernichten, ihnen jede Sympathie zu entziehen; jüdisch und die Gegenwart wieder: jener ist eine Metamorphose der Prophetie, teuflisd erklärten sie für gleich. Das steigende Ansehen des Mönch- diese eine Umgestaltung des Psalms. thums, die von Hildebrand errungene Priefterherrsoaft in Europa Daß die älteren Piut. und Selichadichter den Versbau nadi fyridrückten die Juden immer tiefer; die Hülflosen waren den Beschimpfun- schen und griechisden Mustern eingerichtet, ist eben so wahrscheinlich, gen und Verfolgungen des Pöbels bloßgestellt

. Dabei waren beson- wie die späteren den Arabern und Provenzalen ihre Metrit gewiß ders Angeber und Apoftaten durch Wort und Schrift thätig. Getaufte entlehnt haben. Nach welchen Vorbildern die ersten Poitanim gearZuden, von Rachsucht, Eigennuß oder Sabgier geftachelt, brachten beitet, ist eben so wenig, wie Zeit und Vaterland derselben, zu er. Unheil und Blut über ihre Brüder.

mitteln. Am vollfommensten bildete fich diese Metrit, von WiffenS. 15-58 seines Buches entwirft der Verf. mit der ihm eigenen fchaft, Sprachkunde und poetischer Kraft getragen, in der jüdischMeisterschaft des scharfausgeprägten und präzisen Ausbruds, in rasoen spanischen Poesie aus ... Der Verf

. giebt eine lehrreiche Charakteriftit ergreifenden Zügen, eine Chronik der Leiden 3sraels in dem lan der Piutim und Selichot, ihrer Dichtungsformen, des aus Misana, gen Zeitraume von Konstantin bis Karl V.; Feuer und Sowert, Talmud, Midrasd und Targum bereicherten Idiom's mit seinen etymo. Verbannung und Verarmung riefen wider fie herauf Befouldigungen logijos und grammatisd eigenthümlichen Wortbildungen, Wendungen und und Anklagen, von fanatischem Pfaffenlug ersonnen, von Pöbelbumm. Redensarten, die in den Beilagen mit erschöpfender Volftändigkeit zuHeit geglaubt und von Raubgier der Gewalthaber begünstigt und ause sammengestellt und nach dem verschiedenen Inhalte gruppirt find. gebeutet; daß die Juden Christenfinder schlachten, Christenblut trinken, Die Piut- und Selidha-Dichtungen wurden aber auch von dem die Brunnen vergiften, Hoftien kreuzigen, Feuersbrünfte, Dürre, Hun- Vorbeter bald allein, bald im Chor gesungen. Auf eine schöne, angersnoth verursachen. Es ist eine entseßliche, baarsträubende Lektüre gemeffene, von wohlklingender, kräftiger Stimme vorgetragene Melodie und doch allen modernen, romantisden Mittelalterlingen, allen zur legte man großes Gewicht. Bei vielen Stüden ift die Gefangsweise Umkehr Mahnenden, allen christliche Toleranz Predigenden alt fehr mit der Uebersdrift: Benigun, lechen, lenoam, vermerkt. heilsam zu empfehlen. Und wenn ihnen die Schilderung des Juden Den vierten, umfangreichsten Abschnitt (152—334), Selicha-DichZunz parteiisch und übertrieben, die Selicha - Urkunden verfälscht und ter, führt der Verfasser mit folgenden Worten ein: „Durch die Selichas verdächtig ersðeinen: To mögen fie zur Bestätigung die Erklärung zieht ein Grundton, der, gleich der Melodie des Saßes, unter wedLuthers in seiner Schrift: Daß Jesus Christus ein geborner Jude", felnden Harmonieen das Ohr trifft, die Empfindung beschäftigt. Ja lesen: „Sophiften und Mönche, grobe Efeletöpfe, haben bisher so mit ihrer Gesammtheit bilden fie eine aus verschiedenen und doch ähnden Juden verfahren, daß ein guter Christ wohl bätte ein Jude were lichen Ringen zusammengeseßte Rette; einzeln betrachtet werden die ben mögen; wäre ich ein Jude gewesen und hätte folche Tölpel Chri- ftärfften Unterschiede, die reichste Mannigfaltigkeit sichtbar. Form und ftenthum regieren und lehren sehen, wäre ich eber eine Sau, als ein Inhalt

, Einfleidung und Gedanken wechseln nach Ort und Zeit, nach Chrift geworden."

Beranlassung und Zweď, vornehmlich nach der Eigenthümlichkeit des Das Kapitel schließt mit den Worten: ,,Hauptfädlid dient dieser Dichters." — Von 121 genannten und mehreren ungenannten Dich. geschichtliche Ueberblid zum Verständniß der fynagogalen Gebete; er tern werden, in gelungenen, den originalen Metren sich anschließenden erklärt die Motive des Zorns und der Erbitterung, öffnet die Quellen Nachbildungen, Proben beigebracht. Wie an dichterischem Genie, so der Thränen, zeigt uns die Schmerzen und Wunden ... Die harten überragen auch an Fruchtbarkeit die spanischen Dichter die in allen Worte in diesen jüdischen Psalmen, die noch keinem Chriften bas Leben übrigen Ländern. Die 1200 Selichas, die in Italien, Griechenland, gekostet, während sie selber ein aus der Erde dringender Sorei des Deutschland und Frankreich geschrieben worden, vertheilen fico unter Blutes von Hunderttausenden sind, konnten nur durch die Liebe, nie 215 Autoren; die fünf Spanier: Gebirol, Giat, Moses ben Efra, Je. duro Höhnende Verachtung, nur durch Gerechtigkeit, nie durch Bea huda Halevi, Abraham, haben, außer zahlreichen weltlichen Dichtungen, brüdungen in versöhnenbe umgewandelt werden."

an die tausend Selidas und Piutím verfaßt. III. Piut, Selicha. Die allgemeine Benennung für Dichtung, V. Die zwei neueren Jahrhunderte, zwisden futher und Piuto) besdränkte fich allmälig auf fynagogale Compositionen, die, in leffing, find der blutrothe Schweif des blutigen, unheilschwangeren den älteften Zeiten einfach, ohne Reim und Metrum, später fünftlicher, Rometen des Mittelalters. Und weffen hätten fich auch die gebeßten, inhaltreider, in Ausdrud schwieriger, einer bestimmten Technik unter. Derjagten, wehrlosen Juben in Zeiten versehen können, wo die spanische worfen wurden. Eigentliches Versmaß und ftrengen Strophenbau führ- Inquisition (von 1481 – 1808) 343,000 Solactopfer ihren Doktrinett ten erft die spanisden Dichter feit der Mitte des 10. Jahrh. ein. Urs - darbrachte? Aus dem Shidsal der Indianer in Peru und Merifo, sprünglich betete der Vorbeter (Chasan, Gemeindeabgeordneter) allein, der Proteftanten in Frankreich, den Niederlanden und Defterreich und die Gemeinde lauschte in andächtiger Stille dem Vortrage aus Heinrich's VIII. Religionsverbesserungen und Karl's IX. Barthoeigener oder überkommener Dichtungen. Diese fohloffen fich den oben. lomäusnacht

lomäusnacht — aus der Gesinnung des römiso- ftrengen Philipp und erwähnten drei Urbestandtheilen des Rituale: Schema, Tefilla, Ke- des griechisd-rechtgläubigen Iwan - ja, aus dem reformatorischen Faduscha, an. Nach gewiffen, bezeichnenden Ausdrüden der prosaisen natismus eines Kalvin, dem Servet ale Feuer-Dpfer fiel, ließ fich Benedictionen, die dem Schema vorangehen und nachfolgen, heißen die den Unglüdlichen keine günstige Prognose stellen. Wenn die Sølächverschiedenen angereihten Piut-Stüde: Jozer, Meora, Ababa, Sulat, tereien nicht so mafsenhaft, wie in den vorigen Jahrhunderten, ausa Géula. Die in die drei erften Abschnitte der Tefilla eingeschalteten fielen, so ift das theils der geringeren Anzahl der Juden, theile dem Glau. Stüde haben den gemeinsamen Namen Keroba. Die Keduscha wirb benskampf der driftlichen Konfeffionen, feinem Kulturfortsdritt auf die durch einen Siluk introduzirt. Für das Laubhüttenfest, besonders für Rechnung zu feßen. Die Ausídließung nahm zu. Der Drud wurde den fiebenten, den sogenannten großen Hoschana-Tag, wurden zu den wissenschaftlich in ein System gebracht und zu einem paragraphenreichen Umzügen in der Synagoge eigene Stüde: Hoschana's -- nach dem oft Judenrecht vervollkommnet. Ju unzähligen Seligot, die bis in die wiederkehrenden Anruf: Hosha-na (Hosianna) Hilf doch! gedichtet. Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts berabreichen, e) Hallt ein tausendo Sie haben das Gebet um ein fruchtbares Jahr zum Hauptinhalt. Die fältiges, flagendes Echo aus der zweihundertjährigen Nacht wieder. Mussaf-Tefilla zum Shlußfefte und zum ersten Tage des Paslahfestes Der poetische Werty, besonders bei den späteren Selica-Dichtern, ift wurden mit eigenen Keroba, zu jenem mit dem Tefilat-Geschem (Gebet nur ein sehr geringer. Die Runft beftand bei vielen nur in der Sowerum Regen), zu diesem mit dem Tefilat-Tal (Gebet um Thau), aus. Derständlichkeit. geftattet.

Wir müssen hier, weil die vorgezeichneten Gränzen eines Referats Am reichften bedacht wurden aber die Fernsten Tage", der Neu- foon überschritten find, mit Bebauern abbrechen und von dem hod. jahrstag, der als Tag des göttlichen Gerichts galt, mit der vorberei- geehrten Verfasser mit dem, in dem Vorworte zu seinem so reiden tenden Woche; besonders der Versöhnungstag, den man ununterbrochen

*) Gine eigene Selidhaform mit Refrain heißt: Pismon, aus yahua

(mit Ausstoßung der Liquida) gebildet. *) Aus rointńs, bildeten sich die hebraifirten Formen: Paitan (Dichter), **) Im Jahre 1741, während der Belagerung Glogan's, verfaßte noch le

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Beitrag: „Zur Geschichte und Literatur", von ihm ausgesprochenen Anfang der periodischen Regenzeit ansagt, und zwar im zehnten Jahre Wunsche scheiden, daß dieses Buch „nicht bloß nachschlagende, sondern des Cheops oder 2110, 0. i. 443 Jahre vor Amosed. So lange nămlesende Leser" finde. Wie wir hören, weilt er gegenwärtig in Oxford, lich rechnete man bis dahin den xuvixóc xúchos. Wie ich nachweisen um in den hier aufgespeicherten Schäßen neues Material zu seinen werde, hatten die Aegypter vor jener Zeit ein Jahr mit zwei Jahresweiteren Bauten zu sammeln. Und da glüdlicherweise unter den Auspis geiten, die in den beiden Göttern Seb (Winter) und Nutpe (Sommer, zien des waderen, energifo thätigen Rabbiners, Dr. Philippson in Ueberschwemmung) dargeftellt find; das Einschüßen und Deffnen der Magdeburg, sich eben ein Verein zur Förderung der jüdischen Litera- Schleusen scheint fie beftimmt zu haben. tur gebildet hat, der bereits an die 1600 Mitglieder zählt und fort Wie ein Mythos flar besagt, waren damals Seb und Nutpe itt während im Wachsen begriffen ift: so wird es bem trefflichen Bau- einander gerathen, und um die freien Interpolationen, die bis dahin meister wohl aud an der, durch äußere und doch so nothwendigen Mit- gebräuchlich waren, abzuschaffen, führte man das Jahr von 365 Tagen tel, helfenden Hand nicht fehlen.

ein, von dem man damals glaubte, daß es genau berechnet sei. Denn

die Könige mußten darauf schwören, nie Einsdaltungen einzuführen. Aegypten.

Um die an die Mondphasen geknüpften Naturfefte nach festen Daten Das Serapäum bei Memphis.

bestimmen zu können, wurde ein Normaljabr nöthig, an das man fich

halten konnte, und eine Ausgleichung der Mond- und Sonnenjahre. (Schluß.)

Da 13 Mondmonate = 364 Tage find, so erschien z. B. das erste Was den Ursprung und die Einführung des Apisdienstes betrifft, Biertel, welches das erste Jahr am Abende des Sirius-Aufganges einüber welchen bisher eine große Anzahl von Vermuthungen aufgeftellt getreten war, im zweiten Jahre einen Tag später, und in 28 Jahren, worden sind, ohne daß man sie zur Gewißheit von Thatsachen erheben 28 Tage, so daß man dann, wie man glaubte, nur einen Mondmonat konnte, so möge man dem Schreiber dieses, der sich eingänglich mit einzuschalten brauchte, um wieder in Richtigkeit zu sein. dem Gegenftande beschäftigt hat, erlauben, einige feiner Ergebniffe Diefe achtundzwanzig Jahre sind das aštundzwanzigjährige Leben hier vorzulegen. Sie find aus einer größeren, der Vollendung nahen des Dsiris und die älteste Upisperiode. Da indeß bereits nach fünfArbeit entlehnt, welche neben Untersuchungen über die Entftehung der undzwanzig Jahren das Normaljahr eintritt und die Ausgleichung stattmeiften ägyptischen Rulte und ihren Inhalt, ein volftändiges drono. findet, eine Erfahrung, die man zeitig machen mußte, so war eine Relogisches System aufstellen wird, von dem er hofft, daß es die höcóft form nöthig, und diese ift gerade nach Berlauf von achtundzwanzig Peabweichenden und fich widersprechenden Angaben vollftändig aug- rioden im Jahre 1326 eingeführt worden. 3. v. Gumpach'& Nachweis, gleichen werde.

daß die Apieperioden nicht 1322, sondern 1335 bereits angefangent Die ägyptische Chronologie leidet an einem organischen Fehler, haben müßten, bestätigt fich also von anderer Seite sehr annähernd. und dieser besteht in abfichtlicher Entstellung, nicht an einem Orte, Schon Mariette war auf achtundzwanzigjährige Apisperioden gefallen, sondern an mehreren, und Manetho ist, wenn er auch sonft ein treff. auch beutet die Geschichte von dem ägyptischen Joseph mit den Fieben liches, sich überall bewährendes Material gewährt, um fein Haar bef- fetten und sieben mageren Jahren darauf hin; aber noch fehlten ge. fer, als andere orientalische Priester, die ihrem Volfe ein fabelhaftes nauere Beweise. Diesen liefert mir eben ganz unerwartet Herrn MaAlter zuschrieben. Das Gespenft, welches wie ein Alp auf dem ric. riette's Auffaß, den wir oben besprochen. tigen Verständniß der ägyptischen Zeitrechnung ruht, ift die sogenannte Bruglo giebt in den Reiseberichten aus Aegypten eine Inschrift Hylsoszeit, in welcher fremde Barbaren gegen oder über 500 Jahre aus Silflis, die so lautet: über Aegypten geberrfot, die Tempel zerftört u. f. w. haben follen. Im Jahre 30, et bat gefeiert die erste Panegyrie des Herrn Längst drängte sich die Frage auf, ob nicht in dieser Zeit, aus der man beider Welten, Ramses II., im ganzen Lande der Königsohn und Sem nicht eine Spur von Denkmal nachweisen kann, die ägyptische Rultur (Oberpriester bes Ptah) Soaemdjom." hätte zugrundegehen müssen. Diese Zeit ist in diesem Sinne gar Da Ramses' II. Nachfolger, Menephtha, 1322 mit dem Anfang der niot dagewesen, oder, besser gesagt, wir haben die Könige, die darin nach ihm benannten Aera zu regieren beginnt, Ramses aber 61 Jahre regierten, som erften bis zum leßten, volftändig erhalten, indem jene lang herrste, also 1383 zur Regierung gekommen fein muß, so ift erften phönizisden Eroberer fich nach längerer Zeit ägyptischer Kul- fein dreißigftes Jahr = 1354 v. Chr. Von 1354 aber bis 1326 find tur bequemten und rechtmäßige Pharaonen wurden. Um nun nicht ein achtundzwanzig Jahre, woraus folgt, daß jene große Panegyrie, welche zugeftehen, daß die glänzendsten Herrfder ihres Landes unreine Bar zugleich die neuen Apiggräber einweihte, die legte actundzwanzigjähbaren und Fremdlinge gewesen, haben die ägyptischen Priefter bei dem rige Apisperiode des alten Kalenders einleitete, während der neue verHasse, welcher etwa in der zwanzigften Dynastie auf diese Zeiten zu- befferte den vierjährigen Shalttag im Tempelgebrauche und die Ausrüdfiel, sich des Runftgriffes bebient, den ganzen Zeitraum von dem gleidung des rückläufigen mit dem feften Sonnenjahre in 1460 3., Einfall bis auf Amoses (1667), bis auf die Dynastiezahlen leer zu ferner die herabgesepte fünfundzwanzigjährige Apisperiode einführte. machen und zu thun, als ob gar nichts Merkwürdiges darin vorgefallen Danach ist es nicht schwer, die Zahl der Apisleichen zu beftim. wäre; die daraus genommenen Könige aber vor den Einfall zu feßen, men. Von 2110—1326 find ihrer 28 gewesen, von da bis zur Auffo zwar, daß die ersten hinter den Menestönigen des alten Reiches hebung unter Theodofius 68 (1700 3. durch 25 getheilt), ale gerade der fteben, aber mindestens ein Jahrtausend zu hoch hinaufgerüdt find, die neunundsechzigfte lebte. Wenn also alle ihre Zeit vollständig ausgelebt leßten unmittelbar vor die Hirtenzeit treten. Eratofthenes’ Königslifte, hätten und nicht einige neue eingeschoben wären, so müßten ihrer im obgleich mehrfach mangelhaft, ist von diesem Fehler frei und giebt die Ganzen 97 gewesen sein. Da nun ihrer 64 nachweisbar find, so be Herrscher von Menes bis zu den Ameneache-Königen, welche mit den fiben wir etwa deren zwei Drittel. Der älteste Apis unter Amenophis Amosen und Thutmosen gleichzeitig waren, in ununterbrochener, im muß der im Jahre 1522 gestorbene sein, der fast gleichzeitig mit dem Allgemeinen richtiger Folge. Die Tafeln von Karnat und Abydus ent- Regierungs- Antritte des Königs erschienen und der einundzwanzigste halten daber lauter sogenannte Hyffoß-Könige, als Ahnherren der Chat- in der Reihe war. Nach meiner Rechnung fallen die nächsten Apismofen und Ramses.

Anfänge 1494 (gegen das Ende der Regierung des Horus), 1466 Wie man aus Herodot mit voller Sicherheit fdließen tann, find (Antritt des Cherred?), 1438 (1. Jahr des Sethos; Jahr der Wiederbie Rönige der Cheops- und Rephren-Dynaftie, welche die Pyramiden geburten ?); 1410 (Sethos); 1382 (II. Jahr des Ramses II.); 1354 bei Memphis bauten, die erften Hylsos, so daß also Manethos vierte (30ftes Jahr desselben). Dynastie zur erften Holsos-Dynastie wird. Die barbarisden Namen, Bei so bewandten Umständen sind wir auf die weiteren Veröffentwelche er als die der ersten Hirtenfürften giebt, sind die phönizischen lichungen, die Herr Mariette verspricht, sehr gespannt und werden geo berselben Könige und zwar der Cheops-Dynaftie von 50 Jahren, da die wiß fpäter Gelegenheit nehmen, darüber Bericht zu erstatten. Uns bei den Hirten stehenden Zahlen, deren höchfte 50 Jahr beträgt, nicht möge man dagegen Verzeibung angedeihen lassen, wenn wir uns ein Regierungsjahre, sondern die Abftände von der Vera find. Danach wenig über die einem Berigterftatter gezogenen Gränzen hinausgewagt lassen sich die ersteren finden, und die Uebereinstimmung mit den Kö. haben.

Knötel. nigen der vierten Dynaftie ergiebt sich von selbft.

Darnach hat sich denn gengu die Zeit beftimmen lassen, in welcher jener Rönig Aseth regierte, der den Apisdienft in Memphis einführte.

Dalmatien. Es erweift fich, daß er der erste Cheops oder Chufu (schon Dynafties

Dalmatiens neuefte Literatur. name der den Hirten vorangebenden Könige) ist, und daß er von dieser Einführung auch den Namen Mei - habi (der den Apis liebende), d. i. So sehr man aud darauf gefaßt ift, in Dalmatien, diesem Lande ber Mialis (głotaūgos) bei Eratofthenes und Manetho führte. Denn der Gegensäße, auffallende Erscheinungen zu finden, so wird derjenige, Manetho bringt die erften Hyffos-Rönige bereits am Ende der erften welcher fich näher mit demselben beschäftigte, dennoch überrascht sein, Dynaftie in einer anderen Redaction, wie bean seine Dynaftieen vor eine so reiche Literatur und eine so unverhältnismäßig große Zahl be der achtzehnten das lüderlichfte Magwerf find, das man sich denfen fann. deutender Männer anzutreffen. In Ragusa allein zählte bereits der

Diese Hirten, welche den Stier verehrten, führten zu Memphis Dominifaner P. Serafino Cerva, welcher 1759 ftarb, in seinen hinter. das Hundfternjahr ein, da in Dber. Aften der Aufgang des Sirius den laffenen Biographieen berühmter Ragusaner nicht weniger als 437 Ra

men auf. Wie groß würde erft die Zahl sein, wenn man die Bes Die Numismatit des alten Dalmatiens hat der Abbate Simeone rühmtheiten der übrigen Städte Dalmatiens, wie Zara, Sebenico, Ljubich, dessen ich bei der illyrischen Literatur ausführlicher gedenken Trau, Spalato, Lissa, lesina, Curzola, Almiffa, Magarska und Cat. werde, behandelt, die hauptsäglichsten Klöfter hat der Franziskaner. taro, Dazurechnen wollte, von denen nur die Cattaresen am Piaristen mönd P. Donato Fabianic in seinen „Memorie Storiche-Letterarie P. Appendini, dem Hiftorifer Ragusa's, die Trauriner an ihrem Chro. di alcuni Convente della Dalmazia” topographisch, historisch und liteniften Giov. Lucio, die Spalatriner am Dr. Andrea Ciccarelli und rarisd beschrieben. Ebenderselbe (dildert auch: „I Dipinti della città Dr. Francesco Carrara und die Zaratiner an Ferrari Cupidi biogra- di Lesina", die Bilder in Lesina. phide Sammler gefunden haben.

Einzelne Auffäße über hiftorisde Gegenstände und beimatliche Audi ießt ift Dalmatien noch reich an Gelehrten, Dichtern und Sitten, über sogenannte „cose patrie", baben Conte Leonardo Duban, Schriftstellern, reicher vielleicht, als irgend eine andere Provinz von der frühere Podestá von Spalato, welcher sich als trefflicher Stylift taum 400,000 Einwohnern. Aber so seltsam und originell Dalmatien ist, und gewandter Dichter auszeichnet, Girolamo Macchiedo, Secretair so abgeschieben ist es auch von der übrigen Welt. Nur die wenigen der Kommune von Lefina und eifriger Sammler alles bessen, was auf Namen derer, welche Dalmatien verließen, um ein größeres Feld ihrer seine Vaterstadt Bezug hat, Dr. Drivich, ein leider zu früh verstorbegeistigen Thätigkeit aufzusuchen, wie Nicolo Tomaseo, Cav. Pier Alef. ner, talentvoller Arzt in Cittavecchia, der ebenfalls früh verstorbene sandro Paravia in Turin und Professor Roberto de Bisani in Padua, Advokat Urban Rafaele in Cattaro, Alfonso de' Frisiani, Professor find über die Gränzen ihres Vaterlandes gedrungen, alle übrigen wea Matteo Jocevich in Zara, Vincenzo Ballovich aus Perasto, Pietro Fran. nig weiter als in ihrer Heimat bekannt. Wie sollten sie auch außer- cedoi aus Almissa, welcher durch seinen zu frühen Tod in Padua die halb Anerkennung erringen können? Der Buchhandel liegt, gleich dem mit Recht auf ibn geseßten Hoffnungen täusdte, Matteo Capor aus italiänischen, arg danieder; felbft der Verkehr der Städte unter ein- Curzola und andere geliefert.

(Soluß folgt.) ander ift mit Schwierigkeiten verbunden, und die wenigen Reisenden, welche Dalmatien besuchen, d. 6. mit dem Dampfschiff an der Rüfte

Mannigfaltiges. hin und her fabren, haben, felbft wenn sie vom Wetter begünstigt sind,

Präsidenten und Mardinen bei der Universal-Au$kaum Zeit, einen Eindrud vom Landthor und den fünf Brunnen in tellung von Paris. Wir haben in diesen Blättern früher (Nr. 43) Zara, vom Dom in Sebenico und dem Serfafall bei Scardona, pon das Berzeichniß der verschiedenen Sectionen und Klassen mitgetheilt, den Alterthümern Spalato's und den Ruinen Salona's, von der Log- in welche die Pariser Universalausstellung und eben so auch das Gee gie und den Aloen in Lefina, von den Wäldern Curzola's und der schworenengericht zerfällt, das die ausgestellten Gegenstände zu beur. Tracht auf Sabionello, von der Schönheit der Lage Ragusa’s und dem theilen und die Ehrenpreise zu vertheilen hat. Für jede dieser Klassen Panorama des Kanals von Cattaro zu empfangen, geschweige denn sich hat die französische Regierung einen Präsidenten ernannt, während die mit der Literatur des Landes zu beschäftigen.

Geschworenen felbft fide ibre Vicepräsidenten erwählt haben. Es era Geheimrath Neigebaur, diese lebendige Verbindungskette zwischen giebt sich nunmehr, daß unter den 27 Präsidenten vierzehn FranzoNord und Süd, bat daher zuerft das Verdienst gehabt, uns in seinen Fen, fieben Engländer, fünf Deutide (und zwar zwei Defter.

Südflaven" mit den Werfen einiger der hervorragendften jeßigen reider, zwei Preußen, ein Württemberger) und ein Belgier Shriftsteller Dalmatiens bekannt zu machen. Da aber auch er nicht sich befinden. Unter den 27 Vicepräsidenten zählt man funfzehn Fran. lange genug in Dalmatien blieb, um die Literatur dieses Landes gründ. zofen, sieben Engländer, zwei Preußen und drei Belgier. Bei lidher fennen zu lernen, so will ich seine Notizen mit einigen näheren der Londoner Weltausstellung ift man in dieser Beziehung viel weniger Angaben vermehren und die Namen, welche er nicht nannte, hinzufügen. aufmerksam gegen das Ausland gewesen. Eben so hat man auch in

Unftreitig der bedeutendste Gelehrte Dalmatiens und der eifrigfte Paris weit weniger Parteilidfeit für die einheimisden Mardinen Forscher der ältesten Gesdichte seines Vaterlandes ist der allen Archäo« gezeigt, als in England. In London waren es nämlic nur englisce logen wohlbekannte Professor Pietro Nisiteo in Cittavecchia auf der In- Maschinen, welche durch Dampftraft in Bewegung gefeßt wurden und sel Lesina, ein hochbejahrter Greiß, welcher jeßt feine trefflichen „Me auf diese Weise ihre volle Thätigkeit zeigen konnten; in Paris dagegen morie staccate sulla Dalmazia” ordnet, um sie druđen zu lassen. Mit hat man die an der Seine aufgestellte mechanische Kraft jeder Ma. Benußung dieser o zerftreuten Memoiren“ bat ber gelehrte Verfasser schine, gleichviel pb des In- oder des Auslandes, zu Theil werden, der „Narenta" und der „Antiche lapide Salonitane", Dr. Francesco laffen, die durd ihre neue oder besonders schöne Einrichtung auf eine Lanza, früher Direktor des Nationalmuseums in Zara, feit 1852 Pro. solche Betheiligung Anspruch machen konnte. feflor am Gymnasium zu Spalato, welder jeßt ein Wert über Diocletian's Palaft bruden läßt, eine Geschichte der Liburner bearbeitet.

Ein Veteran der englisden Presse. Der ehemalige Der Abbate und Professor Francesco Carrara, welcher sich als Ur. Redacteur der Morning Chronicle, John Blad, einer der ältesten und chäolog durch seine „Scavi di Salona", deren neuestes Heft 1852 ere geachtetften Vertreter der Londoner Zeitungøpreffe, ift vor einigen Tas schien, als Hiftorifer duro seine „Chiesa di Spalato” und „Archivio gen gestorben. Herr Black“, schreibt der Observer, ,,war im Jahre Capitolare di Spalato” und als Renner seiner Heimat durch seine „Dal- 1783 zu Douse in Schottland geboren. Er fam um das Jahr 1810 mazia descritta" einen wohlbegründeten Ruf erworben hat, ist leider nach England, wo er von Perry, dem damaligen Eigenthümer der zu früh für sein Baterland und seine Freunde am 30. Januar 1854 Morning Chronicle, als Parlaments-Reporter angestellt wurde. Einige in Benedig geftorben, wohin er als Professor der italiänischen Litera. Zabre vor dem Tode Perry's übernahm er die Redaction feiner Zei. tur berufen worden war. Sein leßtes Werf, eine Anthologie der ges tung, die er unter manden Wechselfällen mehr als ein Vierteljahrhune sammten italiänischen Literatur für Gymnasien, weldes er im Aufe dert bindurch, bis 1846 – 1847, fortführte. Nach dieser langen und trage des K. R. Unterrichts, Ministeriums bearbeitet hatte, ist unvolle ebrenvollen publiziftischen Thätigkeit zog sich Black von der Presse endet geblieben. Dagegen hinterließ er ein historisches Werk über die zurüd, ohne jedoch aufzuhören, den wärmsten und lebhaftesten Antheil Republik Paglizza und die Fortseßung seiner Dalmazia descritta polla au allen politigen Fragen seiner Zeit zu nehmen. Er war ein Mann, tommen dradbereit

. Sein Freund, Dr. Antonio Bajamonte, aus Spa- der der britischen Presse Ehre magte. Seine Rechtsdaffenheit und lato, welchem Carrara einst seinen zierliden Strauß illyrischer Volfør muthige Befürwortung freisinniger Ideen zu einer Epoche, wo taum lieber widmete, beschäftigt fich jeßt in Venedig mit per Biographie zwei Londoner Zeitungen die Rechte des Volkes in Souß zu nehmen seines berühmten Landsmannes, nachdem er faum der traurigen Pflicht wagten, find über alles Lob erhaben. Unter seiner langjährigen Re Genüge gethan, die feines Erziehers, Giuseppe Ciobarnich, zu schreis baction hielten die Morning Chronicle und ihre wenigen Kollegen die ben, welcher im November 1852 als Defan der Kathedrale von Ma Lampe der Freiheit tro$ adler Hindernisfe und Widerwärtigkeiten brengarsfa ftarb und, außer vielen gelehrten lateinischen und italiänischen nend; er bildete mit Barnes, Murray, James Mill, David Ricardo, Abhandlungen und Versen in griechischer, italiänischer und lateinisøer Maclaren, den þunts, Hazlitt, Charles lamb, M’Culloch und Albany Sprache, ein sehr gerühmtes größered lateinisches Gedicht, „Divelea", Fonblanque jene unersdrodene Phalanr, welche die Breschen der Cor. hinterlassen hat.

ruption und des Fanatismus erstieg und sie bis in ihre leßten SölupfVincenzo Solitro, welcher jeßt in Fiume lebt, fährt fort, seine winkel verfolgte." Unter der Leitung Blad's war die Morning Chrohäßenswertben „Documenti storiche sull' Istria e Dalmazia” herause nicle, als das Hauptorgan der liberalen Whigs, eines der einfluß. zugeben; Ferrari Cupidi, feine Baterftabt Zara durch seinen gedie reichsten Drgane der englischen Presse und fant erst nach seinem Rüd. genen Kalender: „II Rammentatore Zaratino" bistorisd und biogra- tritt, als sie in die Hände der Peeliten und Pusepiten überging, zu pbiso zu verherrlichen.

ihrer jeßigen Bedeutungslosigkeit herab. Großes Aufsehen erregte zur Db 4. Fenze in Sebenico, der fide durch einige trefflide, historische Zeit fein Duell mit dem bekannten Parlamentsmitgliede Roebud, Arbeiten in seinem Vaterlande bekannt gemacht hat, noch dem allge- der ihn in seinen „Pamphlets for the People” hart angegriffen hatte; meinen Wunsde genügen und eine vollständige Geschichte Dalmatiens aber da Beide mit der Feder besser umzugeben wußten, als mit der herausgeben wird, ist bei seinem vorgerüdten Alter sehr zu bezweifeln. Piftole, so lief der Streit glüdlicherweise ohne Blutvergießen ab.

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England.

Die Whigo und Tories verachten die Literatur und die Presle,

infofern fie politischen Einfluß üben will, bis auf die Times; aus Haß Literatur-Briefe aus England.

und Malice gegen die leßtere befchloß man eine Maßregel, welche 1855. Siebenter Monats - Bericht.

beren Monopol brechen und eine durchaus einflußlofe, vielstimmige, Die neue, wohlfeile Tagespresse in Folge des aufgehobenen Stempelzwanges. zerstreute Presse schaffen soll. Dies ist dao reelle Motiv, so unwahrDie Times und die anderen Zeitungen. Geständniß eines ehemaligen Zeitunge scheinlich es auch auf dem Kontinente erscheinen mag, wo man jede schreibers über die Tagespresse. Tait's Magazine: „Wie verschafft man sich

mißliebige Aleußerung der verstedtesten Art in dem unbedeutendften Offizierstellen?" Wie sieht es unter den gemeinen Soldaten aus? F. S.

Wochenblatte als ungebeuer gefährlich genau untersucht und einen Buckingham's Selbfibiographie. – Die „neunschwänzige Rabe" in der Flotte.

Die Knutenstrafe, der Weg zur Barbarei. Der Berliner Zeitungs-Salomo Preßprozeß daraus macht, als wenn die versteckte Mißliebigkeit und England. Der Parlamentarismus und die Sonntags - Bill Lord Groo

in dem Wochenblatte conft zum Zunder für eine Bombe werden venor's. Die Reform: Association, Layarð und Dickens. Das alte luftige könnte, die das ganze Vaterland in die Luft sprengen und in den Sadyfenthum in der Literatur. Ein Memoire über Sydney Smith von zwei

Bolfen begraben könnte. So etwas fennt man hier nicht, be Damen. Damen-Romane. Sydney Smithfcher Humor. - Rawlinson in greift man gar nicht. Politische Preßprozesse erscheiaen hier wie London. Verjüngung der Linnean-Society. – Die Noutine der alten Wissen: Serenprozesse des finfterén Mittelaltero. Laßt fie reden und schreiben, schafts-Gesellschaften. - Charles Dickens und der „Royal Literary Fund”.

was fie wollen, sagen die Whigs und Tories, wir besteuern fie

London, Anfangs Juli. dafür, wie es fein Volk der Erde aushalten würde, und leben dafü. Mit dem ersten Juli hat der Zwango - Poststempel für Zeitungen mit allen unseren zahlreichen Anbängern durch das Land und die funfr aufgehört und die Tagespresse neue Flügel bekommen. Dieses litera.. 'zig Kolonieen hindurdy herrlich und in Freuden trop dieser Steuern. Nur rische Ereigniß ist um fo bedeutungsvoller, als die neubeschwingte Preffe die Times ist uns gefährlich, brechen wir ihr also endlid bas Genid. in eine Zeit der Krisis hineinflattert, bon der das Wohl und Webe Wenn unzählige Zeitungen, spottwohlfeil und verbreitet durch das ganze Englands in feiner politischen und sozialen Construction, in feinem Land, durch einander dreien, fann fie uns mit dem neuen Bleigewichte Verhältnisse zum Auslande und zu den Kultur-Aufgaben des Jahrhun von > Penny täglich, mit ihrem hohen Preise gegen die wohlfeilen berts überhaupt wesentlich abhängen wird. Zwar ift diese Befreiung Kollegen, nicht mehr anhaben. So falfulirte man, obgleich jedenfalls der Presse wesentlich aus Verachtung derselben im Parlamente hervor. falsch, denn die Macht der Times wird dadurch nicht wesentlich ges gegangen, auf Malice gegen die Times, welche nun zwar das unge- brochen, da sie harte, alte Gewohnheit, unentbehrliche Nothwendigkeit stempelte Eremplar für London um einen Penny billiger, aber jedes für England geworden ist, und zwar weil sie alle Neuigkeiten der Welt mit der Post zu versendende um anderthalb Penny-Stempel, also um am ersten, vollständigften und geschidtesten bringt, in ihren Leiteinen balben Penny theurer berechnet (so daß sich deren Preis für artifeln den leuten stets nach dem Munde redet und in ihren Tau. Deutschland um mindestens vier Thaler jährlich erhöhen wird), aus fenden täglicher Anzeigen den vollständigsten Markt für alle möglichen der Diplomatie, welche dem Volfe ein Spielwerk zu schenken meint, Bedürfnisse des komplizirtesten, raffinirtesten Lebens der Civilisation damit es fich reelle Entbehrungen um fo williger gefallen laffe; aber jeden Morgen frisch aufbaut. So ift ießt Aussicht auf eine freie, man fann sich dieses Geschenk, dieses Spielwerf einstweilen schon ge- einflußreiche, durch Konkurrenz wirklich zum Soliden, zur Wahrheit, fallen lassen, weil nun wirklich eine freie Preffe, ein unbesteuertet Brod zur Kultur-Production genöthigten Preffe, ohne daß die Whigs und der Kultur daraus hervorgeben kann. Man befreite die Preise, um Tories das eine Drgan, das sie fürchten, fallen sehen, wie durch denfie unschädlich zu machen, um ihr den Urm zu lähmen, der bisher al- selben Prozeß wirkliche Aussicht auf eine solide Regeneration Englands lein traf und følug, die Times. Die Times, sie allein alle ander gegeben wird, ohne daß es bis zu revolutionären Stürmen, zu Näch. ren Zeitungen um viel mehr als das Doppelte an Abonnenten über ten des 4. August, zur Empörung gegen die Ariftofratie, als folde, getreffend, wurde bisher allein gelesen und gefürchtet unter den Whigs trieben werden mag, ohne daß die Aristokratie im Leben und in der und Torico, denen Großbritannien, mit allen seinen funfzig Rolos Politik die Stellung verliert, welche die Times auch nach dem 2. Juli nieen, mit Leib und Seele gehörte. Alle anderen Zeitungen und Jours in der Presse einnehmen wird, ohne Monopol zu sein, wie bisher. nale konnten sagen, was sie wol'ten, Niemand von den Whigs und Kurz, es ist jest Ausfidot auf eine Preffe, welche nicht mehr als Spiel. Lories las es, Niemand adtete darauf. Palmerston wurde in der

Palmerston wurde in der werf der Parteien der Whigo und Tories, die gegen jede gründ. Bier-Zeitung, dem Morning -Advertiser, Monate lang; zum Theil in liche und durchgreifende Reform ftets einig waren, in Phrasen fich aller Form Rechtens, des Hochverraths am lande, am Throne angeklagt verpufft, auf eine Presse des Volks, der gesunden Kultur-Interessen und die Anklage durch genau spezifizirte Thatsachen begründet. Er der Zeit. Wenigstens darf man annehmen, daß aus der reichen, Blätwurbe Premier und entwidelte sein funfzig Jahre lang praktizirtes Ta- ter treibenden Kraft, die jeßt überall hervorbricht, auch gesunde Früchte lent, mit der Politif, mit der Ehre, mit dem Gelde, mit dem Leben gezeitigt werden, fo viele Blätter auch mitten in diesem Frühlinge der Unterthanen Humbug zu treiben, gerade auf dem Grabe von abfallen und spurlos verschwinden mögen.“) Um eine Vorstellung von 20,000 Soldaten und der Ehre des Landes auf das unverschämteste. dem Umfange dieser auferstandenen Kraft zu geben, stelle ich die neuesten Wenn ,,bas Haus“ über die 20,000 Soldaten, die der Miß-Verwal. Unternehmungen auf dem Gebiete der Tage&preffe zusammen. Die tung zum Opfer gefallen waren, klagte und Rechenschaft forderte, ftand Penny-Wochenzeitungen in Times - Format, wie Bell's-News, Pennyer auf, erregte ein allgemeines Gelächter und feßte sich als erster Ros Times u. f. w. fommen nicht besonders in Betracht, da Blätter, die mifer nieder. Auch layard wirft ihm diese schmadvolle Wigelei über blos Sonnabends erscheinen, nicht so leicht zu Mädten ersten Ranges jenen Massengräbern vor; Palmerston springt auf und sagt und versichert werden können. Wichtiger sind die täglichen Zeitungen für zwei es dem layard ins Gesicht, daß er nie mit den leiden des Volfs Pence, unter denen in London The Telegraph and Courier fich gelderzt habe. Das Haus bricht in ungebeuren Beifat aus, und als besonders versprechend aufthut, und die Zwei-Pence-Taged-ZeitunLayard, der eifrige, aber vereinfamte und sehr schwache Layard fißt gen in den Provinzen, die bisher mit Ausnahme einiger großen da, wie ein armer Sünder, läßt fich kleine Frrthümer in Angaben Städte gar keine eigene Presse hatten. Zeitung 8-Eigenthümer in Mangegen Personen nachweisen, verböhnen und mißhandeln, und wenn er chefter, Liverpool und Glasgow nahmen den Dosen fofort beim Horn" wieder auftritt, entschuldigt er sich, versichert, daß er keinem Menschen und machten ihre Vorbereitungen ohne Verzug. Der Manchester Guarwieder web thun wolle, und redet nur als sehr bescheidenes Haupt dian, das einzige einigermaßen respektable Provinzial-Organ Englands, der Administrativ - Reform-Bewegung. Beiläufig gesagt, ist Aussicht, hat aufgehört, in seiner unbeholfenen Form wöchentlich zweimal à 41 D. daß ihn Charles Didend, der auf politisdem Gebiete noch ganz frische zu erscheinen, und ist eine Zwei-Pence- Tageszeitung, im Umfang erste Held der Presse, der im leßten Reform-Meeting zum ersten Male als politischer Redner auftrat und den Helden für „komische Alte"

*) Bei dem Anblicke der Berwilderung, den ein großer Theil der amerides Staats-Theaters, den Premier, bis ins Innerste traf, tüchtig unter.

fanischen Zeitungspresse darbietet, fönnen wir uns audy in England von einer

Ueberfluthung des Zeitungswesens feinen großen Segen für die Kultur verftüßen und übertreffen werde,

sprechen.

D. R,

der Times, geworden. Der Manchester Examiner, bisher Wo. Die Biographieen einzelner bedeutender Männer drieben, außer chenzeitung, erscheint als tägliche große Penny Zeitung und zugleich den schon Angeführten, Conftantino Borich, Franziskaner in Zara, Sonnabends als besonderes Resumé der ganzen Woche für 3 D. Girolamo Bernardi, Kanonikus in Spalato, Monsignore Antonio Birmingham hat eine Tageszeitung für 2 P. bekommen. Der Liver: Baffid in Cattaro, welcher auch mehrere religiöse Werte verfaßte, pooler Mercury erscheint, wie bisher, wöchentlich zweimal, aber für den Luigi Pavisid aus Mafarska, Giovanni Cettinich, von dem Drben des halben Preis, 2; D., obgleich doppelt fo groß als die Times für S. Filippo Neri, Abbate Simeone Ljubich, welcher ein ganzes „Dizio4 oder 5.1 D. mit Stempel. Das Liverpool Journal erfdeint Sonn nario bibliografico-dalmato” (con bruđbereit hat, und der schon ge. abends für 3 D. fo groß, daß man ein mäßiges Haus vollständig ngnnte Franziskaner Fabianich, welcher ,,Cenni storici sulle scienze bahinter versteđen könnte und außerdem täglich als Penny, Zeitung von e lettere in Dalmazia" herausgab. der Größe des Globe. Die Northern Daily Times (Liverpool) rebus A18 Romansdriftsteller bat fich der jung verstorbene Marco de' zirte ihren Preis von 3 auf 2 Pence. Die Glasgow • Zeitung, sbon Casetti, aus Trau, versucht, und seine Romane: „Miliemo e Dobrilla, bisher täglich, gehört von nun an ebenfalls zu der Zwei-Pence-Tages- 11 Berretto rosso, ossia Scene della vita Morlacca” und „Il Bano presse". In Edinburgh erscheinen vom 1. Juli an nicht weniger als Horvath”, haben in Dalmatien viele Verbreitung gefunden. Den 31vier Penny - Tageszeitungen. Der Scotsman verspricht jeden Morgen halt derselben hat zda 6. Düringsfeld in ihren Reiseffizzen: „Aus einen Bogen in Times-Größe für 1 Penny, außerdem erscheint er Dalmatien", im Auszug mitgetheilt. fort als Doppel- Wochenblatt, der Caledonian Mercury täglich für

Ueber Staats- und Landes-Detonomie findet man, theils in der 1} D., der Courant eben so, der Edinburgh Guardian als Daily Ex Memoiren der verschiedenen agrarischen Akademieen, theils einzeln ges press für 1 D. In Glasgow kam zu der bereits eristirenden Tages- brudt, recht gebaltreiche Auffäße von Franceøco Conte Borelli, Bes zeitung eine Daily News und ein Morning Bulletin für 1 D. Eine fißer der Feubalherrschaft Wrana, bem Conte Michieli - Vitturi auf Glasgow Times ist auch im Werden. Von den Versuchen und neuen Caftel Vitturi, bem Sobne des als ftaatswirthschaftlicher Schriftfteller Unternehmungen in kleineren Städten will ich nicht reden, sie sind berühmten Conte Rabos Antonio Michieli - Vitturi, bem aus Zlarin nod unsicher und faum dem Namen nadi bekannt, eben so die Erpes gebürtigen Professor Girolamo Sutina in Zara und dem aus Verona rimente in Irland, wo nur der zur Penny - Tageszeitung gewordene gebürtigen Profeffor Pietro Bottura in Zara. Politische Schriftsteller historische Freeman, die im Preise reduzirten Wochenzeitungen und giebt es nicht in Dalmatien. die regenerirte Nation vorläufig erwähnenswerth erscheinen. Von den Medizinische Werke verfassen der schon genannte Dr. Lanza, von kreisenden und zum Theil schon niedergekommenen Bergen in London dem wir auch viele trefflidhe naturwissenschaftliche Abhandlungen und läßt sich nicht viel sagen, wenigstens nicht viel Gutes. Eigenthümer Unterrichtsbücher besißen, Dr, Niccolo de Cattanj, jest Profeffor in von Dampfpressen und großen Drudereien, Papier - Fabrikanten, zu Spalato, und die beiden Sibenzaner Dr. Angelo Frari und Vicenzo rückgezogene reiche Thee- oder Kaffeehändler von höherer Bildung u.s.w. Giadrov. traten einzeln und in Compagnie auf, um das neu eröffnete Feld Religiöse und geistliche Bücher sind zahlreich vorhanden und werindustriell auszubeuten. Prinzipien, politische Richtungen, organisirte den von Jahr zu Jahr zahlreicher. Ueberzeugungen einen bis jeßt nirgends so viel Pathos und lebens Unter den Dichtern ist als einer der reichbegabteften und genialkraft zu haben, die gegebene Freiheit zur würdigen und scharfen Ver ften der Abbate und Professor Giovanni Franceschi, aus Almiffar früher tretung in der Presse zu benußen. Die vielen neuen Folio-Zeitungs- Redacteur und Herausgeber einer sehr

Redacteur und Herausgeber einer sehr gediegenen Zeitschrift, La DalBogen enthalten so ziemlich immer dasselbe in derselben liberalen, mazia, und jeßt Direktor des Gymnasiums zu Spalato, zu nennen. wässerig-verworrenen Phraseologie. Reine selbständige Ueberzeugung über leider find seine zahlreichen und zerftreuten Gedichte noch ungeund keine scharfe Logik, feine besondere Thatsachen – immer derselbe fammelt, ein meisterhaftes Drama aus der vaterländischen Geschichte Kohl, in Form, Farbe, Lettern, Größe, Abtheilungen, Ueberschriften noch ungedrudt. immer derselbe Kohl. Wenn die nun eintretende scharfe Konkurrenz Der Regierungsrath Nicolo Siarid bedrieb die Umgegend vou und die administrative und Kriegs- Krisis nicht Entschiedenheit und Sebenico und die Scoglien bei Zara metrisd in seinem ,, Saggio d Klarheit; Logik und Leben erzeugen, ist allerdings, nach den ersten An Memorie Dalmate". Ferdinando de Pellegrini, aus Sebenico, jest fängen zu fließen, gerade von der neuen Londoner Tages-Presse nicht in Rom, hat eine Sammlung Volfslieder mit großer Gewandtheit ita. viel zu erwarten. Freilid läßt fich hoffen, daß dieser Anfang, diese liänisch nicht überseßt, sondern in glänzenden Versen umgedichtet. Auch unbeholfenen Erstlingsversuche entweder bald zum Untergange oder zur Giacomo Chiudina, der Redacteur des Osservatore dalmato, in Zara, Entwickelung von Leben und Kraft getrieben werden. Aus der tiefen bat illyrische Volkslieder gesammelt und ins Italiänisce übertragen, und radikalen Krisis, in welcher England unwillkürlich immer weiter aber'nod nicht herausgegeben. Dagegen ließ Marc Antonio Vidos von Konsequenz zu Konsequenz fortschreitet, muß auch mit der Zeit vich in Sebenico feine freien italiänischen Ueberseßungen der Dema . eine Mauserung der alten Zeitungs-Phraseologie hervorgehen. Wohl nide, von Gondola, und der Liebesgedichte von Giorgi bereits erdeifeiler, also dem Volke viel zugänglicher, sind die Zeitungen ziemlich

nen. Auch Leonardo Dudan ließ dann und wann eines feiner ausate geworden, aber das ist an sich keine so große Wohlthat, als es gezeichneten Gedichte, wie die Hymne an die Jungfrau von Poisan", so oft gepriesen wird. Die Zeitungen leiden bis jeßt, mit und ohne die ,,Giostra von Siga" u. a., druden. Doo die meisten Gedichte der Preßfreiheit, so ziemlich alle an dem Gebrechen, daß fie Detail an neuesten dalmatis-italiänischen Dichter und Dichterinnen, wie GiaDetail, Neuigkeit an Neuigkeit, Klatsch an Klatsch reiben, dadurch den como Chiudina, Giorgio Foscolo, Pietro Franceschi, F. D. Seismit, Sinn für gründliche Total-Auffassung zersplittern und Wälder machen, Carolina Degiovanni Lurardo, Cupilli-Ferrari u. 4., find in den veryor; denen man die Bäume nicht sehen kann. Daß aus dieser täglichen An- fbiedenen Zeitschriften so zerstreut, daß es idywer hält, fie zu Gesicht häufung unbedeutender Neuigkeiten, mit etwas Leitartikel-Waffersuppe zu bekommen. Um wenigstens einige zu fammeln, unternahm Gio. voran, keine wahrhafte Volfsbildung bervorgehen kann, ist leicht zu vanni Franceschi die Herausgabe einer sehr glänzend ausgestatteten begreifen, wenn man sich die Sache etwas genauer ansieht. Und das „Strenna dalmata", aber der erste Jahrgang ist ohne Fortseßung ges Streben nach Masse und Größe, nad täglicher Füllung ungebeurer blieben. Bogen ist das Schlimmste dabei. Niemand lieft dann eigentlich mehr, Die illyrische Literatur bat in den legten zehn Jahren in Dal. man überfliegt die Tausende und Hunderttausende von Lettern und matien einen bedeutenden Aufichwung genommen. Die neue kroatische muß von Glüc sagen, wenn man so klug ist wie zuvor. Wirtliche Drthographie fand in Zara großen Beifall, und man wandte sie sogleich Bildung und Wissenschaft, gründliches Urtheil und klare Uebersicht an, um alte Klassiker, wie Račić Sammlung der Volkslieder, Ektoreleiden gewiß fast immer darnuter. Wie die zu großen Schiffe Englands vid Fisdfang und Babić Kirchenlieder (Blüthe geistigen Duftes"), die Schwäche der Flotte geworden sind, kann man auch von den furcht- ueu aufzulegen, Schul- und Kirchenbücher damit zu bruden und Zeit. baren Massen von Buchstaben, die täglich für 1-4 Pence verkauft griften, wie Strenna illiria, Zora dalmatinska u. a., mit ihr heraus, werden, sagen, daß sie den Geist töbten und Fähigkeit und Luft für zugeben. Nur die Grieden behielten ihr illyrildes Alphabet nach wie gründliche Belehrung und klares Urtheil schwächen. Zu den noth vor bei, und die Buchhandlung von Battara in Zara, welche zuerst wendigsten Reformen der Tagegpresse gehört, daß sie kleiner, klarer, die neue froatische Drthographie beim Drud angenommen, ließ auch biftorischer, dichter und schärfer werde, größer in Auffassung, kleiner eben To bereitwillig Werke mit idprifchen Lettern erscheinen. in Format und Letternzahl.

(Fortseßung folgt.)

Der bedeutendfte Slavift in Dalmatien ist unbestritten der Rath

Teodoro Petranovic, aus Sebenico, ießt in Cattaro, welcher für seine Dalmatien

idyrische Ueberseßung der österreichischen Gefeßfammlung die goldene

Medaille für Civilverdienst erhielt, mehrere Jahre lang die für die Dalmatiens neueste Literatur.

Gedichte Dalmatiens und besonders der griechischen Kirche in Dal.

matien äußerst wichtige Zeitschrift Srbsko-dalmatinski Magazin her (Schluß.)

ausgab, noc jeßt eine juriftisde Zeitschrift, Pravdonosa, redigirt und Draghichievich (Niccolo), aus Zara, überseşte viele französische eine slavische Literaturgesdidhte geschrieben hat. Werte, der Abbate Paulovich-Lucio, Profeffor in Spalato, eine deutsche Der fruchtbarfte flavisde, wenn nicht dalmatilde Schriftsteller ift

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