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zu unterscheiden, das Meifte liegt noch in Kisten und Ballen verpadt, ausführlich besprochen und hierbei erwähnt, das sich mit diesem für des Tages der Erlösung barrend.

die Kulturgeschichte des ausgehenden Mittelalters höchst wichtigen Gew Der interessanteste Theil der Ergänzungs-Galerie ist jedenfalls genstande in Deutsdland nur Maßmann beschäftigt habe. Die neueste wohl der westliche, denn dort sind die Maschinen aufgestellt, welche in Leiftung eines unserer hervorragendsten Germaniften, welche denselben Bewegung gesegt werden sollen. Man hat zu diesem Zweck außerhalb Stoff behandelt, wurde dabei übersehen. Wilhelm Wadernagel der Galerie, und zwar auf einem mächtigen, über dem Seine-Ufer- lieferte vor furzem in Moriz Haupt's Zeitschrift für deutsches Alterrande errichteten Pfahlwerte, fieben Dampfmaschinen von zusammen thum Bb. IX. S. 302-365 eine sehr interessante Abhandlung über dreihundert Pferdekraft aufgestellt, welchen das Wasser sermittelst einer den Todtentanz, welche füglich als wichtiger Nachtrag zu Kaftner's bydraulischen Horizontalmaschine zugeführt wird. Diese Dampfmasdi oben genanntem Werke betrachtet werden kann, obwohl beide, wie es nen feßen eine eiserne Welle von beinahe dreizehnhundert Fuß Länge scheint, unabhängig von einander geschrieben wurden. in Bewegung, welche vermittelst Kolben mit den ausgestellten Maschi Der Berf. entwirft zuerst ein Bild der staatlichen und gesellschafte nen in Berbindung gefeßt ist. Die Welle ist nicht unter dem Fuße lichen Zuftände im vierzehnten und fanfzehnten Jahrhundert, das als boden angebracht, sondern sie ruht auf sechzig gußeisernen Pyramiden ein in jeder Beziehung freudeloses und abschredendes fich darstellt; von achtzehn Fuß Höhe, über welche eine Galerie hinführt, um mit Kriege wütheten und rafften, ohne, von höheren Ideen getragen, Bee Leichtigkeit jeden Punft des riesigen Mechanismus den Aufsehern zum geisterung zu erweden, Tausende und wieder Tausende von Menschen gänglich zu machen. Die Dampf- und die Wasser-Röhre liegen unter dahin, und alle Soređen der Natur, Pest, Erdbeben, Uebersawem. dem Fußboden. Dem Urtheile der Sachverständigen nach, ist dieses mungen, Hungersnöthe durozogen verheerend Europa von einem Ende Maschinenwert mit großer Geschidlichkeit und Sachkenntniß angelegt zum anderen. So, um nur ein Beispiel anzuführen, wurde Bafel im und ist an und für sich schon ein sehr interessantes Ausstellungs- Pro- Jahre 1314 von einer Peft, an welcher 14,000 Menschen starben, und bukt. Neben den Trieb- und Dampfmaschinen befindet sich auch ein darauf von einer Hungersnoth bis zu den Gräueln der Verzweiflung, Probierzimmer, in welchem die Verfertiger der Maschinen leştere den 1349 vom dwarzen Tode, der noch dredlider wüthete, 1356 am luGeschworenen auf Berlangen erklären werden. Den mittleren Raum fastage von einem Erdbeben und in späteren Jahren wiederum von der Galerie nehmen Lokomotiven und andere, besonderes Interesse dare Erdbeben und Seuchen heimgesucht. Und im funfzehnten Jahrhunbietende Gegenstände ein. Im Mittelpunkte des Saales befindet fich dert brach im Jahre 1439 über dieselbe Stadt und auch über das in ihr ein Springbrunnen, dessen Strahlen hoffentlich die brüdende Hiße perfammelte Konzil eine furchtbare Peft berein, nachdem icon während dieses Treibhauses etwas mildern werden.

des Jahres vorher eine schwere Theurung geherrscht hatte. Daß wir endlich nicht der halboffenen Galerie vergessen, welche Diese Umstände zusammengenommen mögen die damalige Mensch. neben dem Hauptgebäude und zwar zwischen demselben und der Mas heit oft zur Betrachtung der Vergänglichkeit der irdischen Dinge und foinengalerie erbaut worden ist; dort werden die Aderbaugeräthe, die zur Beschäftigung mit dem Gedanken an den Tod gebracht haben. Da. Wagen und die Sattlerarbeiten aufgestellt. Und so hätten wir die ber die zahlreichen artiftisden und literarischen Werke jener JahrhunIndustrieausftellung in allen ihren Theilen durchwandert, und einen derte über diesen Gegenstand. ersten Ueberblick über dieselbe gewonnen. Es bleiben uns für heute Vor dem vierzehnten Jahrhundert geschah bie Verbildlichung des nur noch einige Bemerkungen über die Beziehungen des Publikums zu Todes meift nod ohne Zathun des Humors in einem einfachen, der Ausstellung hinzuzufügen. Die Unternehmer des Industriepalaftes aber durch die Einfachheit großartigen Style. Für die Neigungen haben bei der Gründung ihres Unternehmens die Sitten und Gewohn- und Anschauungen des vierzehnten Jahrhunderts aber waren diefe Bils heiten der Franzosen zu berüdsichtigen vergessen. So lange es in der zu helbenhaft einfach, zu unmittelbar; man ließ fie fallen und griff Frankreich Runft, und Industrie-Ausstellungen gegeben hat, sind die dafür nad Bildern, welche dem Alltagsleben näher ftanden und die felben dem Publikum stets unentgeltlich geöffnet gewesen. Höchstens den Eindruck des Erhabenen dadurch machten, daß fie das Große in wurde ein Tag in der Woche für zahlende Besucher reservirt, und der verhältnißmäßig Niederes und Geringes, ja Gemeines kleideten, g. B. Eintrittopreis überstieg dann nie einen Franc. Der Pariser liebt Sau. verglich man das Leben mit dem Schachspiel, den Tod mit dem Matt ftellangen und Schauspiele aller Art mehr, als alle übrigen Hauptstädte ober mit dem Aufräumen der Figuren, oder der Töd wird als ein Feft der Welt, aber sie dürfen ihm nichts fosten. Mag man dies kritisiren dargestellt, welches die Welt den Menschen giebt. Fieran denn endwie man wolle, die Thatsache steht nun einmal fest, und man muß mit lich lehnt sich die Zusammenstellung des Todes mit Musik und Tanz. derselben rechten. Statt dessen aber haben die Unternehmer für fünf Nun geht Wadernagel auf diejenigen literarischen und artistischen Werke Tage der Woche den Eintrittspreis auf 1 Fr., für den Sonntag auf über, in welchen uns solche Todtentänze im engeren Sinne des Wortes 20 Cent. und für den Freitag auf 5 Fros. festgelegt. Die Folge biers überliefert find, und bespricht zuerst diejenigen Fälle, wo die Personivon wird fein, daß die große Masse, die dod immer noch aus Frana fizirung und Verbildlichung des Todes nur gelegentlich und nur vor. 30sen besteht, am Sonntage die Ausstellung besuchen wird, so daß an übergebend in den Denkmälern unserer alten Literatur entgegentritt; dabei den übrigen Tagen die Fremden allein die Gäste sein werden; mag jedoch ließ man es nicht bewenden, man schritt zu abgesonderten und die Zahl der leßteren auch noch so bedeutend werden, durch sie allein abgeschlossenen Darstellungen weiter fort, und fchon im vierzehnten werden die Unternehmer schwerlich eristiren fönnen. Durchaus pro- Jahrhundert ward der musizirende und mit den Menschen davontanblematisch scheint uns der Erfolg die Fünffranken-Tage zu sein, wenn zende Tod zum Gegenstande dramatischer Dichtung und Schaustellung aud die ersten vierzehn Tage allerdings nicht maßgebend sein können, da gemacht. Solche öffentliche Aufführungen des Todtentanzes lassen sich sich natürlich wenige leute bereit finden ließen, für das Beschauen leerer im funfzehnten Jahrhundert für Deutsdland, Frankreich zu Paris (1424) Søränke 5 Frcs. zu zahlen. Neuerdings hat man davon gesprochen, und Besançon (1453) und für Italien zu Florenz nachweisen. Sie daß die Regierung das ganze Unternehmen käuflich an fich bringen standen in naber Beziehung zur Kirche, wurden von Geistliden verund dann den Eintritt, mit Ausnahme von zwei Tagen in der Woche, anstaltet und geleitet, in und bei den Gotteshäusern aufgeführt, und gänzlich freigeben wolle. Wir können nicht sagen, ob dies Projekt es fcheint, daß ursprünglich auch die in der Legende f. g. Maktabäer, wirklich zur Ausführung kommen wird, im Publikum findet es, aus 8. 5. der sieben Brüder sammt der Mutter und Eleasar, die unter den erwähnten Gründen, großen Anklang.

Antiochus Epipbanes den Märtyrertob erlitten, in den Todtentänzen Der Fremdenbesuch in Paris ist bis jeßt noch weit entfernt von eine vorzügliche Rolle gespielt haben, falls man nicht blos die Aufa jener Höhe, welche die Herren Gastwirthe und Restaurateurs seit einem führung derselben zuerst an deren Fest verlegte; nur so oder so erklärt Jahre geträumt hatten. Das schlechte Wetter und der notorisch un- fich der in Frankreich altübliche Name la Macabre, chorea Maccavollendete Zustand der Ausstellung tragen wohl die Hauptíduld da baeorum. Die alte Rirche hat nur zweierlei ungetauften, blos in ihrem pon. Man kann sich faum einen Begriff von der Verwirrung machen, Blute getauften Heiligen eigene Fefte gewidmet, jenen Matfabäern und welche dadurch in sehr vielen Handels-Unternehmungen entstanden ist. den unschuldigen Kindlein, und zu Paris fanden die Tänze der MatSanguinifd, wie die Franzosen find, glaubten sie nicht anders als son tabäer „aux Innocents”, im Kloster der unschuldigen Kindlein, statt

. Von · Anfang Mai an würden die Fremben millionenweise nach Paris ftro. Frankreich ging der Todtentanz schon im vierzehnten Jahrhundert nach men. Da wurden denn nun in aller Eile Hotels, Speiselokale, Raffee, Spanien über, wo er zuerst unter dem Namen danza general und im häuser, Bazare angelegt, Alles in der Hoffnung, daß der starke Frem sechzehnten Jahrhundert als ein schon sehr allegorisirtes Frohuleichnamsbenbesuch die ersten Anlagekosten mehr als hinreichend beden würde. spiel erscheint. Die Ansdauung vom Todtentanze wurde in Spanien Diese übertriebenen Illusionen sind nun zerftört, zum größten Glüd nie so heimisch, wie sie es in Frankreich und in Deutschland war. Der ber Reisenden, welche jeßt ficher find, ihre Bedürfnisse nicht viel theurer altfranzösische Todtentanz ift burd Schrift und Malerei auf uns gezu bezahlen, als unter gewöhnlichen Verhältniffen.

kommen; den Todtentanz, welcher auf der Kirchhofmauer des Klosters

aux Innocents, wo man den Todtentanz zu spielen pflegte, gemalt war, K81818

haben wir in Druck und Holzschnitt vom Jahre 1485; außerdem ist Noch etwas über den „Iudtentanz“.

in Frankreich der Todtentanz von Angers und der in der Abteifirde

von La Chaise-Dieu erhalten. Ebenso wie nach Spanien gelangte In Nr. 37 und 38 dieser Blätter vom 27. und 29. März 6. I. der Todtentanz aud von Frankreich aus nad England. Frankreich bat wurde Dr. G. Kaftner's ausgezeichnetes Werk; Les danses des morts neben den Bildern bas Gedicht faft durchweg fallen lassen, eben so Spa.

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nien und England, welche beide erst durch den französischen Vorgang Mannigfaltigkeit nach allen Seiten bin, und die sprühenden Funken angeregt wurden; Deutschland hingegen wurde von der dichterischen fallen in die Dhren nicht gleich dem Thau auf den Citharon, nicht und von der bildenden Behandlung des Stoffes länger, mannigfalti- gleich Restor's bonigfüßen Worten; eben so wenig bröhnen sie gleich ger und eigenthümlider angeregt und beschäftigt als irgend ein andes dem Rollen des Donners; aber wie dieser, wenn etwas milder ge red land. Die bedeutendsten Tobtentänze Deutschlands sind: ein Ges stimmt, rausden fie bernieder unter goldenen, blendenden Schauern. mälde in einer Kapelle der Marienkirche zu Lübed aus dem vierzehn Seine Reden gemahnen ung an die Feenmärchen, in welchen der Wanten Jahrhundert, mehrfache Handschriftliche oder in Holz geschnittene derer durch nimmer endende Reihen von Gärten, auf goldenem Boden, Aufzeichnungen aus der ersten Hälfte des funfzehnten Jahrhunderts zwisden dichtgepflanzten Bäumen ftreift; diese tragen aber nur Ebelin den Bibliothefen zu Heidelberg, Münden und an einigen anderen fteine ftatt der Früchte. Der hungernde und verschmachtende Pilger Drten; dann in dem ehemaligen Frauenflofter zu Klingenthal in ber fiebt sich nach einer Pomeranze, nach einem Apfel um; verlangt minKleinftabt Basel aus dem vierzehnten Jahrhundert und diesem nach bestens nach einem Biffen Brob, nach einem Trunk Waffer - vergebildet an der Kirchhofmauer des Klosters der Predigermönche in Groß gebens: Nichts denn Gold und Diamanten. So durchwandert Unserbasel, an den inneren Wänden der neuen Predigerkirche zu Straßburg eins die schimmernde Wüfte der Sheilsden Neben. Bilder-Reidtbum, und an der Kirchofmauer des Predigerklofters zu Bern, gemalt im Metaphernfütle, scharfgespißter Ausdruc, getaudt in Schwefelfäure, zweiten 3abrzehnte des fedozehnten Jahrhunderts von dem als Maler, mitunter in Natterngift - das Gepräge ist jeder Periode aufgedrüdt. Dichter und Staatsmann berühmten Nikolaus Manuel, und endlich Hans Es ift eine Sprache, die, eingeständlich, Wunden schneiden und fie Holbeing imagines mortis, welche wohl nur uneigentlich den Todten obendrein aufreißen und vergiften will; es durchwebt sie ein dörrender tänzen beigezählt werden dürfen. Eine bildliche Darstellung, welche oft, darf und doch sonnig, wolfenlos und doch schwül; fie ift berudiesen französisden und deutschen Todtentänzen ihrem Stoffe nach nahe bigend für das Auge und peinigend für das Gefühl; sie erwedt keine verwandt ist, ist das treffliche Wandgemälde; den Triumph des Todes Sympathie im Herzen, feine Saite der Leidenschaft klingt nach - nur darstellend, von Andrea Drcagna (gestorben 1389) in der Bogenballe der Berstand findet bei ihr seine Regnung. Sie hat zu dem leichtdes Campo santo in Pisa.")

entzündbarften Volfe, an das sie sich ursprünglich wandte, und zu den So finden wir diese kulturhistorisch hochwichtige Erscheinung in phlegmatischen Mitgliedern des englishen Parlaments, freilid in weit ben brei legten Jahrhunderten des Mittelalters durch alle Länder Westo schwächerem und minder sicherem Takte, gesprochen. Dort wirkte fie, Europa's: Deutschland, Franfreid, England, Spanien und Italien, ver. wie alles Kühne, Stürmische, Phantasiereiche auf solche Hörer zu wir. breitet und gepflegt, und zwei Kunstgattungen, Poesie und Malerei, tra. fen pflegt; hier verdanfte sie ihren Eindruck zum Theil dem paradoren gen zur Durchführung derselben bei; Grund genug, ihr in jeder Be. Ton, zum Theil der Wahlverwandtschaft des bleiernen Temperaments ziehung bolle Aufmerksamfeit zu fcenfen.

J. zum Quedfilber. Aber es fehlte dem Gesammtbild seiner Sprache

an jenen Naturzügen, die, wie man sagt, alle Menschen zu Brüdern Mannigfaltiges.

machen. Ihre Darstellung foon verrieth das innere Wesen; die belle,

durchdringende, eintönige und bis zum Gesdrei überspannte Declama- Dr. Petermann's geographische Mittheilungen. Die tion, die so oft ,,eine Leidenschaft in Fegen reißt“ zeigte den klaren beiden jüngst erschienenen Monatshefte von Dr. A. Petermann's , Mito Berstand, die schlagfertige Logit, die lebhafte Poantafie, fie sagte aber theilungen aus der geographischen Anstalt von Perthes" (Nr. III. und Nichts, was von jener Brüberschaft mit den Millionen gezeugt hätte. She IV.) sind wieder eben so reich an neuem Material zur Erdkunde, aléridan spaltete das Herz mit dem zweischneidigen Schwerte seines Wißes; wohl ausgestattet durd die beigegebenen Rärtchen, die als wahre Mu Curran entlodte Thränen; Grattan entflammte zum Muth; unter fterblätter zu betrachten sind, sowohl was die Genauigkeit und Zier. D'Connell's Sarkasmen wanden sich die Zuhörer vor lachen; man lichkeit der Zeichnung, als was die Sauberkeit und Schärfe des Drudes erinnert sich aber nicht, daß Sheil sein Auditorium je zu Thränen, betrifft. Besonders die füdatlantische Klippen-Infel Triftan da zur Wuth, zum lächeln gebracht hätte; es lauschte mit Bewunderung Cunha (in Nr. III.), zur Zeit der Gefangenschaft Napoleons auf und ließ gelegentlich die ruhige Neußerung hören: Prächtiger Vergleich! St. Helena eine englisde Truppen-Station, und der arktisde Ardhi Klarer Soluß! Geistreicher Einfall! - Uebrigens besaß er eine schöne pelagus der Parry-Inseln (in Nr. IV.) können als Bereicherungen wissenschaftliche Bildung, war ein leidlicher Jurist, ein guter Diploder neueren deutschen Kartographie betrachtet werden. Dieselben bei. mat und ein feiner, angenehmer Gesellschafter, bertrat aber in keinem den Hefte bringen zugleid zwei über sehr verschiedene Gebiete sich hervorragenden Grade irgend ein großes Prinzip, irgend eine große verbreitende, jedoch in gleicher Weise das geographische Interesse in Partei. Seine gelehrten Schriften, die ihrer Zeit einen zweideutigen Anspruch nehmende Abhandlungen über die Reisen des Dr. H. Barth Ruf hatten, werden nicht mehr gelesen, und faum fteht zu erwarten, in Central-Afrika (wobei einige bisher noch nicht bekannte Briefe deg. daß seine Reden und seine übrigen Werke der Vergessenheit entgehen felben an seine Verwandten und an den Ritter Bunsen mitgetheilt werden; ein Schidfal, das in unseren Zeiten Alles unausbleiblich und werden) und über die Ergebnisse der Belcher'schen Erpedition in die fúnell ereilt, was nicht zum höhften Rang des wissenschaftlichen Ge. Gewässer des arktischen Amerika, vom Sept. 1852 bis zum Sept. 1854. nius gehört. Nach und nach werden sie fossil werden; indeß besprechen Die leßtgedachte Erpedition hat eben durch Aufnahme vieler neuent- fie Themata, die mit den Interessen des Tages zusammenhängen, und bedten, arktischen Küsten zu der obengedachten Karte des Archipels der verdienen immer noch Aufmerksamkeit, als das Vermächtniß eines unParry-Inseln (vom 73. bis zum 78. Gr. N. Br.), durch welche die beftritten tüchtigen Mannes." bisher auf unseren Karten eingetragene Geftalt dieser Polar-Region eine wesentliche Berichtigung erhält, Anlaß gegeben. Es wird Nies Gemäftete Kinder. Der bekannte großartige Marktschreier mand, der mit den Fortschritten der geographisden Wissenschaft au Barnum hat eine neue Art von Industrier Ausstellung, eine „Babycourant bleiben will, der Kenntnißnahme der Petermannschen Mit- show”, angekündigt. Er bietet in amerifanischen Blättern die Höchften theilungen sich entschlagen fönnen.

Preise aus für höne fette Kinder, die er in den Sälen seines News,

Yorker Museums ausstellt. Für die drei schönsten stärksten Säuglinge Richard Lalor Sheil.") Sheil war Ratholit und 3rlän- unter einem Jahr feste er drei Preise von 50, 15 und 10 pft. Sterl. der, zwei Eigenschaften, die ihm bei einem hochkirchlichen Engländer aus, für die drei schönsten Zwillinge 70. Für Drillinge das Doppelte. aber nicht zur Empfehlung gereichen konnten. Und es mag baber als ein für das fettste Rind unter fechzehn Jahren wird der verhältnißmäßig unverdächtiges Zeugniß gelten, daß Sheil zu den seltensten Erscheinun. höchste Preis ausgefeßt, vermuthlich weil das Wachsthum in den Jahren gen gehört habe, wenn der Referent der untengenannten Schrift in vor der Reife dem Fettwerden am meisten Kinderniffe in den Weg The Critic fich ungefähr also über ihn vernehmen läßt: „Sheil war legt. Ob die Kinder weiß sein müssen oder schwarz sein können, wird kein gewöhnlicher Mensch. Wenn seine schrille, barsche Stimme mit nicht gesagt; wahrscheinlich ist Leşteres gestattet, denn weiße Aeltera einiger Intensität und Herbe die kurzen, gebrängten, beftigen und ener werden schwerlich ihre Kinder wie Maftrieb ausftellen und bezahlen gisden Gedanken ausströmte: dann fühlte jeder Hörer, er sei hier in lassen. der Gegenwart einer hervorragenden, wenn auch nicht der hervor. ragendften Persönlichkeit. Auch dem Leser muß diese oratio pressa

Zur Theuerungsfrage. Die Revue des deux Mondes das Geständniß abnöthigen, der Verfaffer sei ein Meister – der erzählt unter ihren ,,dermischten Nachrichten“, eine neue Zugabe des Worte. Das glißert und funkelt und sprüht in erdentlid buntefter Blattes, daß seit 1700 bis 1855 der Preis des Brodtes fich verdreifacht *) Wenn wir nicht sehr irren, findet sich dieses Bild in Gubi und Caes bat; des Preis des Fleisches hat sich vervierfacht

, dagegen sind fast atte par’s Atlas zu Kugler's Kunstgeschichte, welcher und eben jeßt nicht zur Hand ift

. Produkte der Industrie billiger geworden: Tud, Wolle, Seide, Bauma **) Memoirs of the Rt. Hon. Richard Lalor Sheil. By W. Torrens

wolle haben den dritten oder vierten Theil ihres Preises, aber auch M'Cullagh. London: Hurst and Blackett.

ihres Werthes verloren.

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der über die legten Augenblide des unglüdlichen Kindes so viele und Frankreich

so mühsame Untersuchungen angestellt hat. Sobald es ihm gelungen

ift, einen Zweifel über irgend ein Thatsächelchen anzuregen, fäumt Der falsche Dauphin in Amerika. *)

er nicht, bemerklich zu machen, daß er seine Argumente einem Sdrift0 imitatores servum pecus! möchte man mit Horaz gegen die fteller entlehnt babe, der von dem Tode des Dauphin überzeugt ift, Plagiatoren, die Geschichte machen, aufrufen. Wie felten ift bier et und zieht daraus, wie aus dem Zugeständniß eines Gegnero, feinen was Originelles, felbft im Berbreden, selbft in der Thorheit. Wie Vortheil. Beauchêne, ein bis zur Peinligkeit gewissenhafter Geschichte viel Revolutionen der Griechen wiederholten fic in unverändertem schreiber, hat keine Nachweisung vernachläffigt und mußte bin und wieAbbrud! Wie viel große Männer der Neuzeit sind nichts Anderes, der mehr oder minder bestreitbare Zeugnisse zulassen. Er unterwirft fie ald Affen des Alterthums! Herodot erzählt uns, daß der König Ram- übrigens einer ftrengen Kritit, und mit großer Behutsamkeit benußt er byret, bei dem es nicht ganz richtig im Ropfe war, im Traume seinen die Mittheilungen, die ihm lange nach dem Tode des jungen Prinzen Bruder Smerbis auf dem Throne fißen und mit dem Haupte das zugeben. Man begreift, daß die Menschen, die während seiner GefanFirmament berühren fab. Rambyfes glaubte an Träume. Sofort ent- genschaft in seine Nähe gekommen, nothwendig etwas verdächtige Zeugen fandte er einen vertrauten Diener nada Susa, der ihm den gefährlichen find. Einige mochten die Thatsachen entstellen, um ihr Benehmen zu entBruder vom Halfe schaffte. Bald darauf ftarb Rambyfes felbft. Run fuldigen oder geltend zu machen; Andere, ohne irgend welchen eigen. lebte in Persien ein Mann von Ropf, feines Gewerbes ein Magier, nüßigen Beweggrund, ließen fich von dem so gewöhnlichen Sang leidem es einfam, fid für den seligen Smerdis auszugeben, was ihm ten, ihre klägliche Erzählung auszuschmüden. Fern fei es, die zarten um fo leichter gelang, als Rambyses tobt war und der Mörder bes und gefühlvollen Worte, die, nach der Aussage feiner Wächter, dem Präsumtiverben sich wohl hütete, fein Werf betannt zu machen, da der Prinzen in den leßten Tagen seines Todesfampfes entsølüpft sein folverantwortliche Redakteur ihn nicht mehr beden konnte. Dieser Magier, len, in Zweifel zu ziehen! Die furchtbare Umwälzung, welche die bas muß man doch sagen, wenn er das Schelmenftüd erfand, war Robesnähe in einem Kranken hervorruft, erklärt die außerordentliche groß in seiner Art. Unglüdlicherweise hatte er keine Dhren; der hoch Entfaltung der Intelligenz hinlänglich. Bis jeßt war man der Meifelige Rambyfes hatte sie ihm, ich weiß nicht um welde lumperei, nung, daß das unglüdliche Rind, dem man durch den Schreden jene abschneiden lassen. Eine der Sultaninnen fam dahinter- und ftedte es fomachvollen Aussagen abgedrungen, und das seitdem ein hartnädiges einigen Großen, die zu ftolz waren, um einem obrenlosen Rönig zu Soweigen beobachtet hatte, später nachgab und mit den Personen sprad, gehorchen. Nach einigen Monaten seiner Regierung wurde der falsoe die ihm feine solche Ungeheuer schienen, wie feine frühere Umgebung. Smerdis in seinem Palafte erwürgt. Man vergaß mit der Zeit Mit dieser Erklärung giebt sich Herr Hanson nicht zufrieden. Der fein tragisded Ende und erinnerte sich blos, daß er eine Weile Herr junge Prinz war mehrere Wochen freiwillig fumm; einige Tage vor des ungeheuren Reiches, Befißer der Schäße Cyrus', Rusnießer det dem Tode sprach er. Biffet 3hr, was das beweift? Es beweift, das Harems Rambyses, war, und man zog die Moral daraus, daß der Be Kind, welches einige abgebrochene Säße hören ließ, das war ein an. trug gelingen fonnte, wenn der Spelm Dhren gehabt hätte.

deres, als das früher bartnädig schweigende. Der Gefangene wurde Db Pertin Warbed, der sich für Richard 17. ausgab, den Herp- entführt, ein anderer Knabe untergesdoben, und daran ift um so we dot gelesen, weiß ich nicht; aber darauf möchte ich schwören, daß der niger zu zweifeln, als ein Nationalgardist, der den Dauphin in den faljde Dmitri in Rußland vom falschen Smerbis etwas gehört hat; Tuilerieen gesehen hatte und später den Gefangenen durch die halb denn ich finde, daß er in einer seiner Ansprachen die Gelegenheit som offene Thür auf seinem Bette im Tempel liegen fab, erklärte, das Zaune bricht, die Affyrer und Meder anzuführen. Hier gudt, wie mir entfleischte Gerippe dünfe ihn weit größer, als der Prinz. Folglich scheint, das Langohrläppchen aus der Löwenhaut hervor und das Ger war dieser Gefangene nicht der Dauphin." — Das Argument ist so wiffen verräth den Plagiarius. Dem fei, wie ihm wolle, genug, der folagend, daß ich keinen Anstand nehme, es zu einem kleinen Rorrettid fühne Magier hat mehr als Einen Nachtreter gefunden und zur Stunde in der Geschichte des rechzehnten Jahrhunderts zu verwenden. Nicht lebt irgendwo in Amerika ein Reverend, Eleasar Williams, pro- Heinrich von Guise war es, der zu Blois ermordet wurde, wie das testantischer Missionär, Frokese von Geburt und wie die Leute mun- einige Schriftsteller leichthin behauptet haben. Und der Beweis? Nun, teln, von schwachem Glauben, der, nach Herrn Hanson, in der unten Heinrich III., der den Leichnam auf dem Boden ausgeftredt von fern genannten Sdrift,**) fein Anderer wäre, als Ludwig XVII., König betrachtete, sagte: „Ich hielt ihn nicht für so groß." von Frankreich und Navarra. Bis ießt übrigens - das sei in aller Ein anderer Beweis: 3m Jahre 1815 verfehlten die Dffiziöfen Eil bemerft - hat der Reverend noch keinen Versuch gemacht, den nicht, den Ort anzuzeigen, wo der Sohn Ludwig & XVI. begraben liegt. Thron feiner Väter in Anspruch zu nehmen; er scheint hauptsächlich Drei Stellen wurden bezeichnet, jeder hatte seinen glaubwürdigen Zeu. mit der Befehrung der Mohawke, ob Gößendiener oder Papiften, bes gen. Der König Ludwig XVIII., von den Liberalen burd ihre Spöte schäftigt; denn so wie fo dünft ihm ihr Seelenheil gefährdet.

tereien über dieses Aufsuchen von Gebeinen genedt und überdies die Der Biograph dieses neuen Prätendenten ist ein Mann von Geist, Unmöglichkeit einsehenb, aus drei einander widersprechenden Bebaupben Europa ziemlich glect, Frankreich gar nicht fennt; überdies ein tungen die Wahrheit herauszufinden, untersagte es, die Nadsuchungen pfiffiger Advokat, ein scharfsinniger Haberecht, ein gewandter Wort fortzuseßen. Herr Hanson hat errathen, warum der König dem weiverbreber, der Euch in den einfachsten Ausdrüden einen verstedten teren Forschen ein Ziel gefeßt. Dieser ehrgeizige und grundsaßlose Sinn wittert. Mit Einem Worte, er spaltet Euch – wie man zu Fürft wußte beffer, als irgend wer, baß der Dauphin nicht tobt war. sagen pflegt - ein Haar in vier. Vor hundertfunfzig Jahren würde War er es ja, der ihn aus dem Tempel entführt, um an deffen Statt er wahrscheinlich einen großen Ruf als Genealogift erlangt haben, zu regieren. Freilich hätte er das unglüdliche Opfer unter den Hän. wenn er sich darauf gelegt hätte, den reichgewordenen Findlingen in den seiner Senfer an der Auszehrung können fterben oder seine prão der Straße Quincampoir Adelstitel zu verschaffen.

fumtiven Gebeine nach Saint-Denis bringen lassen; aber er hatte Rach einem schon etwas verbrauchten Rezept aller Advokaten, die feine Gewissens. Lengftlichkeiten. Was wollt Ihr? Es giebt keine eine kibliche Sache übernommen haben, fängt Herr Hanson damit an, vollkommene Fürsten, wie sie aus Macchiavell's Shule hervorgehen die Geschichte des wahren Dauphins, Sohnes Ludwig's XVI., ganz müßten. Man wird vielleicht neugierig sein, zu erfahren, wie der gehörig durch einander zu werfen. Zu diesem Bebuf übersekt und Prinz, im legten Stadium der Shwindfucht, aus dem Tempel entkommentirt er in seiner Weise das Werk des Herrn A. v. Beauchêne, führt werden konnte? In der That läßt fich Herr Hanson auf keine

*) Unsere Sefer werden sich des neuen Ludwig XVII erinnern, welchen Erklärung ein; indeß, was ist leichter als das? Man durfte nur die amerifanische Blätter vor zwei Jahren, mitten unter Indianern als Miffionár Wächter gewinnen, die Ronventskommission beftechen, die Gendarmen lebend, eritchen ließen. Nadstehende Darstellung

aus der Feder des Verfassere und Nationalgardiften berüden, fich ein Kind von demselben Alter und der Geschichte des falschen Demetrins, Herrn P. effe gelesen werden.

· P. Merimée, dürfte mit Inter

D. R.

an derselben Krankheit leidend verschaffen, ihm empfehlen, fich durch **) The Lost Prince, by Jobo A. Hapson. New York, 1854. fein Wort zu verrathen, es beimlich in die Näbe des Tempels füh

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ren, ben wirklichen Dauphin fortbringen, den Arzt, der ihn behandelt, raten für ihn gethan, und es zu buchen, wie ein Kaufmannsbiener an vergiften, damit er die Austausdung nicht merke u. f. w. In alten seinem Pulte: Barometer, Thermometer, Hygrometer, Richtung und Zeiten fagten die Rechtsgelehrten: „Agenti incumbit probatio rei" Stärke bes Windes u. f. w., Alles wird gefragt, eraminirt, eingetragen (bem Kläger liegt der Beweis ob); das hat fid aber Alles bei uns und in das große Conto eingereiht. Das ist so Außen- und Nebens geändert.

arbeit. Jeft folgt die genaue Untersuchung aller Theile ber Apparate, Wollen unsere Leser nun einen Abstecher nach Amerifa machen dann die mikrometrische Messung der Stellung der Torsionsruthe, und fich die Knie- und Handgelenke des Reverend Eleasar Williams welche in der Nacht fich in der Regel Freiheiten erlaubt, fo daß fie besehen, so werden sie daran Narben bemerken, und man weiß, daß der durch die Shraube oben wieder von ihren Frrpfaden zurückgebracht Dauphin Gefdwulfte an den Knieen und Handgelenken gehabt. Noch werden muß. Er gudt burdh Spiegel und Teleskope und Mikroskope, mehr, der Reverend hat ein Impfungsmaal am Arm, ein sehr seltenes - und wenn er fich durch diese Behörden endlich überzeugt hat, das Faktum, und, wao nod außerordentlicher, er erinnert fich niớt, ie ger Alles in Ordnung ist, beginnt das Geschäft. Die großen Bleisphären impft worden zu sein. Das ist aber noch nicht Alles: wir werden Lub. 'werden leise und unhörbar gedreht. Die Torsionsruthe fängt gehorsam wig XVII. selbft sprechen hören. ... Doc zuvor muß ich erzählen, an zu vibriren.

an zu vibriren. Diese Vibrationen sind die geheimnisvolle Sprache, was man von dem anscheinenden leben in Amerika des wundervoll welche in Wintel und Sekunden überseßt, in Zahlenreiben Jahre lang geretteten Prinzen weiß.

unter einander gefeßt, verglichen und ercerpirt endlich die große Zahl Man hielt lange dafür, er sei in den Vereinigten Staaten gebo- geben müssen. Wie weit schwingt sie? In wie viel Zeit? Das ist die ren und sei der Sohn eines gewissen Thomas Williams und einer Jn. Attraction der Kugel. Wie viel linien betrug die Entfernung der dianerin Maria Anna Konawatewenleta. Thomas Williams selbst war großen von der kleinen Kugel? Wie

großen von der kleinen Kugel? Wie - dod wir wollen und können der Sohn einer Anglo-Amerifanerin und eines Indianers. Durch nicht in die Sache selbst eingehen. Eine Vorstellung aber wird sich Erziehung und Lebensweise war er ganz Indianer; er hatte das Eng. bald Jeder bilden können. Dieses ftille, dunkele, geheimnißvolle Ges lische, wenn er es je gefannt, völlig vergessen, lebte, jagte und prü- schäftstreiben des Mannes, der Jahre lang jeden Tag so arbeitete, gelte sich mit den Jrokesen; fonft ein guter Ehemann und Vater von ohne auf Beförderung, ohne auf Geldgewinn, Orden und Ehren acht oder neun Kindern; die Zahl ist ungewiß. Aut sind bei ihrer zu spekuliren, von Nichts erfült, als seinem großen Thema, das nur Geburt in das Kirchenbuch von Caughnawaga, seinem Sprengel, ein. Wenige würdigen, das Niemand mit seiner fühnften Phantafie, mit getragen worden, wo 3hr ihre Namen lesen könnt. Sudet nicht nach seinem schärfsten Verstande in seinem Resultate fassen und begreifen dem Namen Eleafar oder Lazau, wie die Jrofefen sprechen. Dieser können wird, mit 500 Pfund von der Regierung ausgestattet und Name ist nicht eingetragen; folglich ist Eleasar nicht der Sohn von während der vier Jahre seiner einsamen Arbeit Tausende opfernd, Thomas Williams; denn, in Anbetracht der Regelmäßigkeit, womit die dieser Mann und diese Thätigkeit hat für uns etwas Erhabenet, Hes Civil-Regifter bei den Frokesen geführt werden, ist es nicht wahrsdein- roisches, aud ohne daß wir ihn und sein Wert wiffenschaftlich ergrünlich, daß man darin vergessen haben sollte, feine Geburt zu vermer den und begreifen. fen. Eben so wenig ist anzunehmen, Thomas Williams habe als Vater Zuweilen macht er sich auch einen freien Tag. Ein Gewitter im vorausgeseßt, daß Eleafar anderswo als in Caughnawaga geboren sei; Sommer, ein Sneesturm im Winter rufen ihn, wie andere Leute denn würde der brave Mann wohl versäumt haben, bei seiner Heimkehr, umgekehrt schönes Wetter, ins Freie. So schließt er sein Geschäft dem Paftor davon Notiz zu geben? Das Zeugniß der Frau Wiliams, und genießt Natur mit Gewitter oder Shnee, bis die Sonne wieder geborenen Ronawatewenleta, würde entscheidend sein; aber man fann freundlid scheint und das Wetter einen soliden Charakter angenommen. nicht recht flug daraus werden, wie sie darüber denkt. Hanfon theilt So erperimentirte der Mann erst 18 Monate lang, ehe er atuns einige Erklärungen dieser Dame mit, worunter eine, zu größerer fing und die Goldpapiere anbrachte. Die 1300 Erperimente diefer Deutlichkeit, im Irokefilden abgefaßt ift. Aus der einen geht hervor, Zeit waren Vorbereitungen, Prüfungen, Eramina der Apparate und sie sei die Mutter, aus der anderen, fie sei es nicht und habe ihn nur Untersuchungs-Beamten. Erft als lid daduro Atles, jedes Faferchen an Rindes Statt angenommen. Bei der Testeren Aussage hat man sie und Fädchen als treu und zuverlässig bewährt hatte, begannen die wirtfreilich zu fragen unterlassen, wer ihr das Kind übergeben oder wo lichen Arbeiten. Diese wurden später durd einen brutalen Dmnibus. sie es gefunden. So viel ift gewiß, sie hat unter diese beiden abge Rutscher lange unterbrochen. Als Mr. Bailey aus einem Omnibus stieg gebenen Erklärungen ihr Kreuz geseßt; nur bleibt die Frage, ob Ma. (folche Priefter der Wissenschaft haben keine eigenen Equipagen), hieb dame Williams gewußt, was sie thue, als sie das ehrwürdige Zeichen der Kutsøer an, ehe er seinen Fuß von der Stiege genommen, so daß binfrißelte. 3d babe niemals mit Zrofesen verfehrt, bin aber in vie. er so heftig auf die Erde stürzte, deren Dichtigkeit er noch nicht fanate, Ten barbarischen Ländern herumgekommen und weiß, daß man fich mit daß er bewußtlos in das benachbarte Charing-Croß- Hospital gebracht Hülfe von einem Glädchen Branntwein folde Kreuze zu jeder belie. werden mußte, wo er uur langsam aus wirklicher Lebensgefahr geretbigen Vaterschafts- Anerkennung verschaffen kann.

tet ward. Dies war nach dem 964 ften Erperimente. Das 965 fte fing Der Reverend Eleafar, der fich nicht erinnern fann, je geimpft er in seinem großen Bude mit den Worten an: ,,Unterbrochen durch worden zu fein, fann uns, selbstverstanden, keine genatte Auskunft über einen Zufall vom 24. Juni bis 7. Auguft." seinen Geburtsort geben. Leute, die ihn in der Familie Williams Seine vier Jahre lang fortgeseßte Arbeit enthält 2158 Hauptgesehen, behaupten, er wäre in den erften Jahren der Kindheit fast Erperimente in 62 Abtheilungen mit einem wirklichen Haupt-Resultat, blödsinnig gewesen. Eines Tages fiel er fopfüber in den George-See an welchem nur noch Reductionen, Korrekturen und Computationen zu auf einen Stein, der ihm den Schädel spaltete. Da erwachte sein machen übrig bleiben, die aber die große Zahl selbst nur unbedeutend Berstand. Seitdem Minerva aus dem Haupte Jupiters durch einen affiziren können. Beilhieb hervorging, ift man über die Wirksamkeit dieses drastischen Bailey's Erdwiegungs-Apparat, von dem wir eine Vorstellung zu Mittels einig. Inzwisgen hatte der Stein unserem Eleasar zu keinem geben suchten, ist eine Combination verschiedener Erfindungen zu einem guter Gedächtniß verholfen. Es seien ihm, sagt er, nur fáwadhe Er- großen, neuen Ganzen. Coulomb, der zuerst die Drehungen eines Co-. innerungen geblieben an ein großes Haus, in welchem er auf der con-Seidenfadens zum Meffen der kleinsten Quantitäten Elektrizität Schleppe einer schönen Dame geseffen habe, ein recht auffallender ober Magnetismus anwandte, brachte zu Ende des vorigen JahrhunUmstand; denn die Jrofesinnen tragen keine Schleppen, im Gegentheil derto 3. Mitchell auf die Idee, dasselbe Mittel zur Erforsdung der haben ihre Unterröđe eine abnormale Kürze. Er erinnert fid aud Dichtigkeit und Scwere der Erde anzuwenden. Er hinterließ den Geeines abscheulichen Gesichts, das ihn ersdredte. 3hr begreift ohne danken dem berühmten Wollafton, der einen Apparat zu diesem Zwede Weiteres, daß bieses abscheuliche Gesicht feinem Andern, als dem aussann, der aber erft von Cavendish wirkliď fonftruirt warb. Der Sdufter Simon gehörte. In New York zeigte man ihm eines Tages Apparat wurde in einem besonderen abgelegenen Hause zusammenges das Bild dieses Elenden, und sofort erkannte er das Gesicht wieder, feßt, eingeschlossen und von außen durch ein Telestop betrachtet. Die das ihn erschredte. Wer malte den Bürger Simon? War das News Experimente und Resultate find in den Philosophical Transactions Yorker Bilb getroffen? Kein Zweifel. Es giebt mehr denn einen von 1798 mitgetheilt. Reuerding& tonftruirte ein deutscher Physiker Kupferftich, mehr denn eine Lithographie von dem Henfer des Daue einen ähnlichen Apparat und theilte die Resultate seiner Beobachtunphins, und erscheinen diese Bilder auch nicht nach einem und demselben gen der Versammlung von Naturforschern in Prag (1837) mit. Aber Driginal gefertigt, gewiß ist, daß fie alle einem garftigen Scurfen Bailey's Arbeiten übertreffen an Umfang, Affurateffe, Genialität und ähneln.

(Shluß folgt.) Ergebniß alle früheren.

Einige andere Methoden der Erdwiegung, zu verschiedenen Zeiten England.

von verschiedenen Naturforschern angestellt, begannen mit Newton, der Bailey's Erdwiegung und deren Ergebniß.

den Vorsólag magte, ihre Sdwere aus Pendel-Sdwingungen auf

hoben Bergen zu berechnen. Ein derartiges Erperiment ward im Auf(Soluß.)

trage der französischen Akademie auf den Höhen des Chimboraffo vor. Seben wir uns das „Geschäft“ des großen Meisters etwas näher genommen. Dr. Mabfelyne suchte die Frage durch Vergleich der Dich. an. Jeden Morgen kommt er herunter in die duntele Zauberkammer tigkeit und Schwere eines großen Gebirged des Schieballian in Perthshire und beginnt zu fludiren und zu lesen, was die Nacht mit den Appa- mit der der Erde zu lösen, nur mit dem Fehler, daß er fich um das

Gewicht dieses Gebirges felbst nicht genau bekümmert hatte und es muß gewöhnlich so groß sein, daß der ganze Hausstand eine Woche durchweg für gleich dichten Felsen hielt. Der Mathemathifer Hutton hindurch davon zu essen hat und auch alle Gäfte damit bedient werden baute darauf weiter, aber Professor Playfair und ford W. Seq. fönnen. Daher wird es immer schon lange vorher ausgewählt und mour ermittelten hernach, daß die Zahl der Dichtigkeit und Schwere sorgfältig gemäftet. Arme, welche fein eigenes Ferfel haben und fich dieses Gebirges, welche von Dr. Maskelyne mit 45 bezeichnet war, min- auch feines faufen können, erhalten von den Reichen eines zum Geldenf. deftens 50 sein müsse. Das gab einen Fehler, der fhwerer wog, alo Oftmals wird auch neben dem Ferkel noch ein Schaf gebraten. Ge. ein ganzer Erbtheil. Bis jeßt find demnach Bailey's Erperimente die folachtet wird am Tage vor dem heiligen Abend, daher dieser Tag genauesten und zuverlässigften, die zunädoft von Professor Airy’s Pendel- auch Solachttag (tucen dan, tutschen dan) genannt wird -- gebraten Erperimenten möglicherweise übertroffen und korrigirt werden mögen. aber erft am heiligen Abend, und zwar von Alen, deren Haus zu klein

Aber wie fower ist denn nun die Erde eigenlich? Mr. Bailey's für ein fo großes Feuer ist, um das Ferkel ganz braten zu können, Hauptfagit unter unendlichen Zahlenmaffen lautet ganz nüchtern: im Walde an einem eidchenen Blođe. Nur die Städter, welche falten ,,D. = 5'6747 mit einem wahrscheinlichen Fehler nicht über '0038" Braten nicht lieben, braten erft am Weihnachtsmorgev.

Aus der fadwissenschaftlichen Formelsprache frei überfekt, lautet Für den heiligen Abend schneidet man für jedes Haus im Walde dies etwa so; Die Erde ift mehr als 5} mal schwerer, als sie sein drei Klöße ab, welche badnjaci heißen, und schafft fie bis ans Hans, würbe, wenn sie bloß aus Waffer bestande, doppelt schwerer, als die dort bleiben fie liegen, bis es zu dunkeln anfängt. Dann trägt fie bidtefte Feldformation auf der Oberfläche, etwas leichter als etwa das Familienhaupt ins Haus und legt sie aufs Feuer. Wenn er mit Zinn oder Zink, halb so schwer als Blei. D. (Dichtigkeit) in Shwere dem ersten über die Schwelle schreitet, sagt er: Guten Abend, den und in Tonnen à 20 Centner überseßt giebt das Gewicht der Erde Kloptag in Ehren! Bei diesen Worten bewirft er die, welche im Hause in folgender Zahl:

find, mit Korn und erhält von ihnen zur Erwiederung: Gebe Gott 1,256,195,670,000,000,000,000,000 Tonnen.

einen guten Abend und Glück und Ehre dem Kloßtag! 3n Rifan und Die Erde wiegt eine Quadrillion, zweihunbertsechsundfunfaigtau anderen Gegenden umwinden die Mädchen und Frauen die Klöße mit fend einhundertandfünfundneunzig Trillionen, fechshundertundsiebzig- rother Seide, mit Bändern und Goldbrath, fdmüđen sie mit Lorbeertausend Billionen engl. Tonnen.

blättern und Blumen und zünden an den Thürpfoften lichter an, wenn Nun können wir freilich mit all unserer Phantasie und Geiftes. fie ins Haus getragen werden. In Montenegro trägt man dem Kloße traft erst recht sagen, daß wir nun noch viel weniger wissen, wie schwer einen Rrug Wein und ein Laib Brod entgegen, und wenn er auf dem die Erde sei, da sich das größte Genie nicht einmal von einer einzi. Feuer liegt, trinkt man ihm zu, begießt ihn mit Wein und trinkt dann gen Billion eine Vorstellung bilden kann, geschweige von Tausenden zur Ehre Gottes, indem jeder Hausgenosse etwas aus dem Becher trinkt. von Trillionen mit der Quadrillion dahinter. Selbft dieses Aeußer Wenn die Klöße an zu brennen fangen, nimmt das Familiens lichste und körperlichfte unseres Erdatoms im Weltall ist zu erhaben baupt Stroh, ftreut damit in Haus und Rüche und ruft ähnlich einer für unseren Geift, wie viel mehr ihr Leben, Wesen und Wirten in Gludhenne: fro! fro! fro! Die Kinder halten fich dann an seinen deren Innerstem, in deren Substanz.

Kleidern fest und fräben wie die Hühngen: piu! piu! piu! 3n Rifan Der wahrscheinlichste Fehler, den Bailey zugiebt, ist so klein, daß spricht man vorher: wo das Stroh, da der Rubm. Am Abend erzählt er in einem Rubiffuß-Meffer, welcher 624 Pfund wiegt, noch nicht den man fic Geschichten, damit die Nacht leichter vorübergebe. In Rifan bunbertsten Theil eines Grans betragen würde. In der Erde wacht Einer fortwährend beim Kloß und begießt ihn, wenn er zu gewichtszahl wächst dieses Hundertftel eines Grans zu

rard Werbrennen will, mit Wein. Dieser Gebraud ift überaus alt, 385 Billionen Tonnen,

und feine wahre Bedeutung läßt fich nicht mehr erkennen. das heißt, wieder etwa zu einer Billardfugel reduzirt, zu einem Sprunge Sogleich nach Mitternacht fängt man von allen Seiten an, mit in der Politur, den man kaum mit bloßen Augen entdeden würde. Pistolen zu schießen, so begrüßt man auch den Anbruch des Tages,

Was sollen wir nun mit diesem ungeheuren Fazit anfangen? Kein und je näher er tömmt, defto mehr wird geschoffen. mathematischer Heros, feine eraltirtefte Phantasie, kein durchgebildetfter Wer am Morgen zuerft nach Wasser geht, nimmt ftets etwas Sharfsinn, feine tieffte und höchfte deutsche Gelehrsamkeit kann es Korn mit und ftreut das in den Brunnen oder den Bach. Mit dem fassen und begreifen. Wir werden am Ende gleichgültig gegen die Wasser, welches sie so geholt, fneten sie das ungefäuerte Weihnachtserfte Eins in der Zahl und fümmern uns nicht drum, ob Einer da Brod, das sie cesnica (tschesnitza) nennen und in das sie Geld hireine Quadrillion oder tausend Duadrillionen fage, Beides ist ganz einbaden. Am Mittag wird dieses Brod in so viele Theile zerfdnitten, gleich, insofern uns Eins so unzugänglich bleibt, wie das Andere. als Personen am Tisde find, und Feder erhält fein Theil. In wessen

Die Natur ist nicht da, um Moral zu predigen, sie ist sogar nad Theil das Geld gefunden wird, von dem glauben fie, daß er das komunseren Begriffen in vielem Schalten und Walten äußerst unmoraliso; mende Jahr über vorzugsweise glüdlich sein werde. Auch darauf wird aber eine Moral liegt ohne Weiteres in dieser Zahl: Sie bedeutet besonders geachtet, wer am Morgen zuerst ins Dorf lömmt, und es die Schwere eines unsichtbaren Atoms im Weltall, eines Stäubchens ist ihnen nicht recht, wenn sie ein Bettler zuerst besucht: es ift von am lebendigen Kleide der Gottheit, das Aeußerlichfte, Materiellfte fchlimmer Vorbedeutung. Um es zu verhüten, pflegen sie besondere eines Richts in der Körperwelt des Welltalls, und ist gleichwohl fo Besucher, welche fie polaznici nennen, vorher einzuladen und außer erhaben, daß eine ganze versammelte Gesellschaft von Naturforschern, ihnen den Morgen über Niemand anzunehmen. In Serbien fömmt in einem Geifte zusammengeschmolzen, diese wichtige materielle der Besucher ganz früh am Morgen; er hat Korn bei fich, bleibt vor Kleinigkeit nicht fassen und begreifen fönnte. Und doch machen sie der Sowelle des Hauses ftehen und streut mit den Worten: Chriftus von dem quadrillionften Theile dieses Nichts, den sie fachmäßig beer- ist geboren! Korn ins Haut. Jemand aus dem Hause antwortet ihm: perimentirt und in ftöchiometrische und logarithmische Formeln überset Er ist in Wahrheit geboren! und bewirft ihn dabei mit Korn. Darauf baben, Schlüsse auf das Ganze dieses Nichts, des ganzen Weltade. tritt der Besucher zum Kloß, schürt das Feuer an und flopft mit der Diese Smlüfte sind viel lächerlicher, als wenn etwa Zemand von den Zange so start auf den Kloß, daß die Funken nach allen Seiten hin Stiefeln eines aus Australien zurüdgekehrten Freundes eine Messer- sprühen. Dabei sagt er: So viel Schafe, so viel Ziegen, Kühe, Ferspiße voll Schmuß abschabte und auf Grund dieses Materials eine tel u. s. w. und wirft einige Geldftüde in die Asche, oder auch auf Geologie Australiens føriebe. Der Mann hätte eine ganze Messer- den Kloß. Hier und da tragen sie auch ein Bund gehechelten Flachses spiße voll Beweise für sich; die logik der Natur- Materialisten kann bei sich und hängen es über der Thür auf. 3ft alles dies geschehen, nicht so viel aufweisen, als in den Poren des blantgepußten Meffero feßen sie sich zum Frühstück nieder. Haben sie gefrühstüdt, geben fie vom australischen Dr... übrigbleiben würde.

nachhause und kommen zu Mittag wieder. Da werden sie abermals Serbien.

bewirthet und mit einem Schnupftuch, einem Hemb ober etwas Gelb

bedenft. Aud einen großen Weihnachtsfuden nehmen fie ftets mit Weihnachten der Serben.

nadhause. Reide geben häufig zu Armen als Besucher und bringen (Aus dem Serbisch en.)

bann Speisen und Getränke mit, damit jedes Haus somausen könne.

3n Risan tömmt der Weihnachts-Besucher erft zu Mittag und bringt Die Serben nennen Weihnachten bozic (boshitsch), wie die Slo- einen Krug Bein mit, der schön mit Bändern geschmüdt ift.

Senn penen, aber den heiligen Abend nennen sie nicht svet vecer (swjet er tömmt, wird es mit Søüffen verkündigt, und ebe er geht, wird wetscher), wie diese, sondern badnji dan, Kloktag. Bor Weihnachten ihm außer den gebräuchlichen Geschenken auch sein Krug wieder vollgefüllt. haben sie Fastenzeit, welche rechs Wochen dauert und so ftreng gehal Seßt man fich zu Lisd, so wird es burd Schießen angekündigt. ten wird, wie die griechisøe Kirohe es vorschreibt. Man enthält sich Der Tisch wird mit Såden bebeđt, in welden Korn oder Mehl aufnight blog des Fleisches und aller Eier- und Schmalzspeisen, sondern bewahrt wird. Bevor sie sich seßen, beten sie zusammen, indem Jeder ißt auch nicht einmal täglid Fisd. Zu Weihnachten entschädigt man dabei eine brennende Kerze in der Hand bält. 3ft das Gebet geendigt fich dafür. Wenn das Feft tömmt, wird ein ganzes Ferfel gebraten. so füffen fie fich alle mit den Worten: Gottes Friede sei mit Dir, Es heißt auf serbiso pecenica (petschenitza), in Montenegro pecivo Chriftus ist geboren, ist in Wahrheit geboren, neigen wir uns vor (petschwio). In der Herzegovina nehmen sie anstatt des Fertels ein Chriftus und seiner Geburt! 3n Risan füßt man sich in der Kirde Soaf, welches zaoblica (zaoblitza) genannt wird. Das pecenica Der Geifilige fängt bei den Bildern an und küßt dann der Reibe

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